Nachrichten aus Deutschland: Carsharing-Auto rammt Linienbus – Beifahrer stirbt

Hamburg: Carsharing-Auto rammt Linienbus – Beifahrer stirbt

In Hamburg ist am Dienstagabend um kurz nach 23 Uhr ein Carsharing-Auto mit einem Linienbus zusammengestoßen. Wie die Feuerwehr berichtet, starb der 35-jährige Beifahrer auf dem Weg in ein Krankenhaus. Der 47-jährige Fahrer überlebte schwer verletzt. Auch ein Fahrgast erlitt eine Platzwunde am Kopf und musste in eine Klinik gebracht werden. Die restlichen Fahrgäste und der Busfahrer blieben bei dem Aufprall unverletzt. Wie die “Hamburger Morgenpost” berichtet, war der Fahrer des Pkw mit überhöhter Geschwindigkeit aus einer Kurve geflogen und auf die Gegenfahrbahn geraten. Gegen den Fahrer des Elektroautos soll nun wegen Trunkenheit im Verkehr ermittelt werden.

Mechernich: Mann stürzt fünf Meter tief aus Fenster

In Mechernich im Kreis Euskirchen ist in der Nacht zu Mittwoch ein Mann aus dem Schlafzimmerfenster fünf Meter in die Tiefe gestürzt. Wie die Polizei berichtet, war der 54-Jährige offenbar betrunken. Ein aufmerksamer Nachbar hörte im Bett liegend einen dumpfen Knall. Als er nachschaute, fand er den verletzten Mann auf der Straße liegend. Ein Notarzt und die Besatzung eines Rettungswagens versorgten den schwer verletzten Mann. Er kam in ein Krankenhaus.

Nachrichten Deutschland Hamburg

Hamburg: Rettungswagen mit Schwangerer an Bord umgekippt

Schwerer Unfall in Hamburg: Dort hat eine 25-Jährige mit ihrem Auto einen Krankenwagen gerammt. Die Rettungskräfte wollten gerade eine schwangere Frau, 31, mit einsetzenden Wehen und deren Mutter, 55, in eine Klinik bringen, als der Krankenwagen an einer Kreuzung mit einem Auto zusammenstieß und umkippte, wie die Feuerwehr mitteilte. Fünf Menschen wurden bei dem Unfall zum Teil schwer verletzt. Alle mussten ins Krankenhaus eingeliefert werden. Nach ersten Informationen von Dienstagabend soll es der Schwangeren als auch dem ungeborenen Baby den Umständen entsprechend gut gehen. Wie es zu dem Unfall kommen konnte, war bislang unklar. Blaulicht und Martinshorn des Rettungswagens waren eingeschaltet. Die Polizei ermittelt.

Hamburg

Langenhagen: Kind bei Badeunfall in See lebensgefährlich verletzt 

In Langenhagen ist ein sechsjähriger Junge bei einem Badeunfall in einem See lebensgefährlich verletzt worden. Badegäste hätten das Kind am Dienstag leblos im Silbersee gefunden und sofort an Land gezogen, sagte eine Polizeisprecherin. Dort kümmerten sich die Retter so lange um den Jungen, bis die Rettungskräfte eintrafen. Sie brachten es zur Behandlung in ein Krankenhaus. Das Kind war zusammen mit seinen Angehörigen zum Baden an den See gekommen. Wie es zu dem Unglück kam, war noch unklar.

Nachrichten von Dienstag, 17. Juli:

Mühlheim: Mutter und Töchter tot in Wohnung aufgefunden

In Mühlheim in Nordrhein-Westfalen hat die Polizei eine Mutter und ihre beiden Töchter tot aufgefunden. Wie die “Neue Ruhr Zeitung” berichtet, hat die 36-jährige Mutter möglicherweise erst ihre beiden drei und neun Jahre alten Töchter und anschließend sich selbst getötet. Eine Verwandte soll laut Bericht die Frau und die beiden Kinder entdeckt und dann die Rettungskräfte alarmiert haben. Die konnten jedoch nur noch den Tod der drei feststellen.

Sie haben selbst suizidale Gedanken?

Zu jeder Lebenslage und rund um die Uhr bietet die Telefonseelsorge anonym und kostenlos ein offenes Ohr und Beratung unter Telefon: (0800) 1110111 und (0800) 1110222. Auch eine Beratung über E-Mail ist möglich.
Eine Liste mit bundesweiten Hilfsstellen findet sich auf der Seite der Deutschen Gesellschaft für Suizidprävention. Weitere Informationen

Heidelberg: Vater und Tochter liegen tot in Wohnhaus

In Heidelberg sind am Montagnachmittag ein 63-Jähriger und dessen fünfjährige Tochter in einem Haus tot aufgefunden worden. Wie die Polizei berichtet, sind die beiden ersten Erkenntnissen zufolge durch eine Kohlenmonoxid-Vergiftung zu Tode gekommen. Wie der “SWR” berichtet, deutet vieles daraufhin, dass der Familienvater sich und seine Tochter getötet haben soll. Die Mutter, die vom Vater getrennt leben soll, sei zum Tatzeitpunkt nicht im Haus gewesen.  

Sie haben selbst suizidale Gedanken?

Zu jeder Lebenslage und rund um die Uhr bietet die Telefonseelsorge anonym und kostenlos ein offenes Ohr und Beratung unter Telefon: (0800) 1110111 und (0800) 1110222. Auch eine Beratung über E-Mail ist möglich.
Eine Liste mit bundesweiten Hilfsstellen findet sich auf der Seite der Deutschen Gesellschaft für Suizidprävention. Weitere Informationen

Freiburg: Studentin auf Damentoilette gewürgt

In Freiburg soll ein Mann eine junge Studentin auf einer öffentlichen Park-Toilette angegriffen und massiv gewürgt haben. Wie die Polizei berichtet, wurden Zeugen im Seepark auf den Vorfall bei der Ökostation aufmerksam, woraufhin der Täter flüchtete. Passanten nahmen laut Angaben jedoch die Verfolgung auf und hielten den 34-Jährigen fest, bis die Polizei kam. Diese ermittelt nun wegen versuchten Mordes. Der Mann, der derzeit auf einer Baustelle in Freiburg tätig ist, wurde am Montag einem Haftrichter vorgeführt und sitzt seitdem in Untersuchungshaft. Offenbar war die 19-Jährige ein Zufallsopfer. Das Motiv des Mannes ist noch unklar. Die Polizei schloss eine sexuelle Absicht zunächst nicht aus. Mit dem Gesetz in Konflikt geraten sei der Mann den bisherigen Erkenntnissen zufolge zuvor nicht.

Großsaara: Sechsjähriges Mädchen angeschossen

In Großsaara bei Gera ist am Samstagabend ein sechsjähriges Mädchen von einer Kugel getroffen und schwer verletzt worden. Wie der “MDR” berichtet, war das Kind beim Spielen in einem Garten, als es an Arm und Becken getroffen wurde. Das Kind musste am Sonntag operiert werden, Organe wurden keine verletzt. Polizeibeamte sollen vor Ort noch weitere Schüsse gehört haben. Da sie einen Amoklauf nicht ausschließen konnten, forderten sie einen Hubschrauber an. Die Besatzung stellte fest, dass in der Nähe eine Jagd auf Wildschweine stattfand. Diese wurde umgehend gestoppt. Es wird nicht ausgeschlossen, dass ein Jäger das Kind versehentlich getroffen hat. Die Beamten nahmen die Personalien der Jäger auf und beschlagnahmten Gewehre und Munition. 

Fehmarn: Hüpfburg wird ins Hafenbecken geweht

Auf der Ostseeinsel Fehmarn sind am Freitagabend auf der Open Marina am Jachthafen vier Kinder verletzt worden, als eine Hüpfburg umgeweht wurde. Wie die Polizei berichtet, wurde sie vermutlich aufgrund des starken Windes aus der Verankerung gerissen. Mehrere Kinder befanden sich auf der Hüpfburg auf einer Grünfläche, als die Windbö das Spielgerät erfasste und umwarf.  Als die Polizei gegen 19.40 Uhr eintraf, lag sie im angrenzenden Hafenbecken. Vier Kinder im Alter von drei, fünf, sechs und sieben Jahren wurden bei dem Unfall verletzt. Ein fünfjähriger Junge brach sich bei dem Sturz den Arm, er wurde mit einem Rettungswagen in ein Krankenhaus gebracht. Die anderen Kindern erlitten leichte Verletzungen und mussten nicht ärztlich versorgt werden. Eine zweite Hüpfburg, die sich ebenfalls auf der Rasenfläche befand, wurde anschließend aufgrund des immer noch herrschenden Windes umgehend abgeschaltet und der Betrieb eingestellt. Die Polizei ermittelt nun wegen des Verdachts der fahrlässigen Körperverletzung.

Dresden: Junge wird in Elbe von Strömung erfasst und stirbt

In Dresden ist am Montagnachmittag ein Junge beim Baden in der Elbe gestorben. Wie die Polizei berichtet, war das Kind gegen 15 Uhr in den Fluss gestiegen und offenbar von der Strömung erfasst worden. Das Kind wurde später von einer Polizeibeamtin im Bereich der Albertbrücke aus dem Wasser gezogen. Reanimationsversuche blieben ohne Erfolg. Der Junge verstarb in einem Krankenhaus. 

Chemnitz: Lkw prallt gegen Dach von Drive-In-Imbiss

Da wusste einer offenbar nicht, wie hoch er ist: In Chemnitz ist am späten Montagabend ein junger Mann mit seinem Kleinlastwagen gegen das Vordach eines Schnellimbisses geknallt. Wie der “MDR” berichtet, beachtete er nicht die Höhe des Kastenaufbaus seines Fahrzeugs und fuhr erst gegen eine Höhenbegrenzungstafel (2,50 Meter) und dann in das Vordach des Schalters. Der Drive-In musste anschließend geschlossen werden. Verletzt wurde niemand.

Nachrichten von Montag, 16. Juli:

Duisburg: 41-Jähriger schubst Jüngeren auf U-Bahn-Gleise

An einer Duisburger U-Bahn-Haltestelle soll ein 25-Jähriger nach einem Schubs ins Gleisbett gestürzt und dann am Hochklettern gehindert worden sein. Ein 41-Jähriger habe ihn zunächst beschuldigt, seine Geldbörse geklaut zu haben, und ihn dann geschubst, teilte die Polizei am Montag mit. Der junge Mann soll gestolpert und auf die Gleise gefallen sein. Der Ältere soll ihn daraufhin nicht mehr auf den Bahnsteig gelassen haben. Sicherheitskräfte schritten ein und verhinderten laut Polizei einen möglichen Unfall mit der Straßenbahn. Verletzt wurde niemand. Der 41-Jährige kam in Gewahrsam. Eine Blutprobe wurde angeordnet. Der Mann bekam eine Anzeige wegen gefährlichen Eingriffs in den
Bahnverkehr. Der Vorfall ereignete sich am Samstagmittag.
 

Stade: Vermisste Rumänen sind in Elbe ertrunken

Nachrichten Deutschland Stade ElbeDie seit Sonntag vermissten Erntehelfer sind in der Elbe bei Stade am Montag tot aufgefunden worden. Wie die Polizei mitteilte, hätten Passanten einen der beiden Männer leblos am Ufer des örtlichen Elbstrandes gefunden. Der zweite vermisste Mann wurde einige Meter weiter bei ablaufendem Wasser entdeckt. 

Offenbar wurden die 23 und 25 Jahre alten Osteuropäer Opfer der verhängnisvollen Strömung in diesem Abschnitt der Elbe. Derzeit geht die Polizei von einem Unglück aus. Die beiden Männer waren laut Zeugenaussagen am Sonntagnachmittag zum Baden in die Elbe gegangen. Die Zeugen hatten die Männer untertauchen, aber nicht wieder auftauchen sehen und alarmierten die Rettungsdienste. Etwa 100 Einsatzkräfte hatten im Laufe des Tages nach den Männern gesucht. Ein dritter Mann konnte sich ans Ufer retten.

Sonneberg: Polizistin vom Blitz getroffen und lebensgefährlich verletzt

Im thüringischen Sonneberg ist eine Polizeibeamtin von einem Blitz getroffen und dabei lebensbedrohlich verletzt worden. Die 24-Jährige sei zusammen mit ihrem Kollegen zu Fuß unterwegs gewesen, um einen Haftbefehl zu vollstrecken, teilte die Polizei in Saalfeld am Montag mit. Die Frau schwebte nach Angaben der Polizei am Montagmorgen noch in Lebensgefahr. Die beiden Beamten hätten sich am Sonntagabend unter einer Baumgruppe befunden, als ein Blitz einschlug und die junge Frau traf. Ein Zeuge informierte den Rettungsdienst. Ein Hubschrauber brachte die Frau in ein Krankenhaus in Sonneberg, von dort wurde sie in eine Klinik nach Bayern verlegt. 

Oberhausen: 19-Jähriger stirbt nach Badeunfall in Spaßbad

In Oberhausen ist ein 19-Jähriger am Sonntag nach einem Unfall im Erlebnisbad “Aquapark” verstorben. Wie die Polizei berichtet, bemerkte die Badeaufsicht am Nachmittag den leblos am Boden eines Schwimmbeckens treibenden Mann. “Trotz sofort eingeleiteter Reanimationsmaßnahmen durch die Badeaufsicht und einer zufällig anwesenden Ärztin verstarb die Person im Krankenhaus”, teilt die Polizei weiter mit. Die Ursache des Unfalls blieb zunächst unklar, die Ermittlungen laufen. Zeitgleich wurden die Beamten wegen zehn randalierender Personen zu einem Einsatz im Erlebnisbad gerufen. Dieser Tumult stehe jedoch in keinem Zusammenhang zu dem tödlichen Unfall, heißt es. 

Stade: Zwei junge Männer nach Bad in Elbe vermisst

Nachrichten Deutschland StadeNach einem Bad in der Elbe werden im niedersächsischen Stade zwei Erntehelfer vermisst. Die beiden Männer waren untergegangen und nicht wieder aufgetaucht. Rettungskräfte suchten bis zum Sonntagabend mit einem Großaufgebot nach den beiden 23 und 25 Jahre alten Männern, wie die Polizei mitteilte. Ein dritter Mann konnte sich an Land retten. An der Suche waren Taucher, elf Boote und ein Hubschrauber aus Hamburg beteiligt – insgesamt waren etwa 100 Retter an der Elbe. Die Polizei ging davon aus, dass die beiden Männer bei ihrem Bad in dem Fluss ertrunken sein könnten.

Rheine: 8000 Schweine sterben bei Feuer in Mastbetrieb

Im westfälischen Rheine ist am Sonntag ein Feuer in einem Schweinemastbetrieb ausgebrochen. Nach Angaben des Besitzers sollen etwa 8000 Tiere verendet sein. Die Schadenshöhe kann derzeit nicht beziffert werden. Wie das Feuer ausbrechen konnte, ist laut Polizei bislang noch unklar. 

Wiesbaden: Randalierer verwüsten Schwimmbad 

In Wiesbaden haben Randalierer das Opelbad verwüstet. Wie die Polizei berichtet, sollen Unbekannte in der Nacht zu Sonntag fünf Metallbänke und fünf schwere Blumenkübel im Becken versenkt haben. Auch eine Reinigungsmaschine landete im Wasser. Auf dem Boden lagen Scherben eines zerbrochenen Spiegels. Das Bad konnte erst mit vierstündiger Verspätung öffnen. Die Polizei ermittelt.

Nachrichten aus Deutschland aus der Woche vom 9. Juli bis 15. Juli können Sie hier nachlesen: DE-Ticker KW 28_8.45

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