News des Tages: 300.000 Soldaten, 36.000 Panzer – Russland startet gewaltiges Militärmanöver

Die wichtigsten Meldungen des Tages:

  • Karstadt und Kaufhof fusionieren (9.35 Uhr)
  • 175 Politiker in Mexiko innerhalb eines Jahres ermordet (7.21 Uhr)
  • Bundesweite Zollfahndung nach Mindestlohnbetrügern  (5.28 Uhr)
  • Hunderte Teilnehmer bei AfD-Demo in Köthen (4.04 Uhr)
  • Russland beginnt größtes Manöver sei 1981 (3.31Uhr)

Die Nachrichten des Tages im stern-Ticker:

+++ 10.24 Uhr: Ryanair fordert deutsche Piloten zur Arbeit auf  +++

Die Fluggesellschaft Ryanair hält die für Mittwoch angekündigten Streiks ihres fliegenden Personals für nicht gerechtfertigt. Sprecher Robin Kiely forderte die deutschen Piloten auf, ihrer Arbeit nachzugehen. “Da wir bereits örtliche Verträge und eine verbesserte Bezahlung angeboten haben, gibt es keine Rechtfertigung für weitere Störungen”, erklärte er laut einer am Dienstag verbreiteten Mitteilung der irischen Billig-Airline. Anders als bei der vormaligen Streikwelle am 10. August wurde das Flugprogramm der in Deutschland stationierten Flugzeuge zunächst nicht abgesagt

+++ 09.47 Uhr: Kündigung eines katholischen Arztes wegen Wiederheirat kann Diskriminierung sein +++

Die Kündigung eines Chefarztes einer katholischen Klinik wegen einer Wiederheirat kann eine verbotene Diskriminierung darstellen. Das entschied der Europäische Gerichtshof (EuGH) im Fall eines Mediziners aus Düsseldorf, dem im Jahr 2008 nach einer Scheidung und erneuten standesamtlichen Hochzeit gekündigt worden war. Über den konkreten Fall muss nun das Bundesarbeitsgericht entscheiden.

Der Krankenhausträger kündigte dem Chefarzt, weil er in der erneuten Heirat nach einer Scheidung einen schwerwiegenden Loyalitätsverstoß sah. Nach einem jahrelangen Rechtsstreit legte das Bundesarbeitsgericht den Fall dem EuGH vor.

Die Luxemburger Richter stellten nun fest, dass die Kündigung eine verbotene Diskriminierung aufgrund der Religion darstellen könne. “Die Anforderung an einen katholischen Chefarzt, den heiligen und unauflöslichen Charakter der Ehe nach dem Verständnis der katholischen Kirche zu beachten, erscheint nicht als wesentliche, rechtmäßige und gerechtfertigte berufliche Anforderung”, erklärte der EuGH.

+++ 9.35 Uhr: Fusion perfekt – Karstadt und Kaufhof schließen sich zusammen +++

Die beiden großen deutschen Warenhausketten Karstadt und Kaufhof schließen sich zusammen. Die Verträge über die Fusion seien bereits unterzeichnet, erfuhr die Deutsche Presse-Agentur aus Konzernkreisen. Zuvor hatte die “Süddeutsche Zeitung” darüber berichtet. Inzwischen wurde der Verkauf von den Eigentümern der beiden Konzerne, der österreichischen Signa sowie der kanadischen HBC, bestätigt.

+++ 09.23 Uhr: Suche nach vermisster Hilal in Hamburg beendet +++

Eine großangelegte Suche nach dem seit fast 20 Jahren vermissten Mädchen Hilal in einem Hamburger Park hat keine neuen Erkenntnisse gebracht. Die Aktion im Altonaer Volkspark werde am Dienstag nicht fortgesetzt und sei in der Nacht ergebnislos abgebrochen worden, sagte ein Sprecher. Einsatzkräfte der Polizei hatten seit Montagvormittag bis zum frühen Dienstagmorgen um 2 Uhr mit einem Bagger, einem Leichenspürhund und Schaufeln ein abgesperrtes Gebiet durchforstet.

Seit dem 27. Januar 1999 wird das damals zehnjährige türkische Mädchen Hilal vermisst. Sie wurde zuletzt in einem Einkaufszentrum in Hamburg gesehen. Hintergrund der wiederaufgenommenen Suche war laut Polizei ein Hinweis von einem Zeugen in August, der Angaben machte, wo das Mädchen möglicherweise verscharrt worden sei.

+++ 08.24 Uhr: Rewe verbannt Plastik-Einweggeschirr aus dem Sortiment +++

Die Rewe-Gruppe will bis zum Jahr 2020 sämtliches Plastik-Einweggeschirr aus dem Sortiment verbannen. Spätestens bis zu diesem Zeitpunkt werde der Verkauf von Besteck, TellernDie beiden großen deutschen Warenhausketten Karstadt und Kaufhof schließen sich zusammen. Die Verträge über die Fusion seien bereits unterzeichnet, erfuhr die Deutsche Presse-Agentur aus Konzernkreisen. Zuvor hatte die “Süddeutsche Zeitung” (Dienstag) darüber berichtet. und Bechern aus Einwegplastik in allen rund 6000 Rewe-, Penny- und Toom-Märkten gestoppt, sagte der Vorsitzende der Rewe-Gruppe, Lionel Souque, der “Frankfurter Allgemeinen Zeitung”. Eine denkbare Alternative sei Geschirr aus Graspapier oder Palmblättern.

“Sie werden nur einmal für etwa 20 Minuten verwendet und landen dann im Müll oder schlimmstenfalls in der Natur”, begründete Souque den Vorstoß. Rewe folgt damit dem Vorbild anderer Märkte. Die Gruppe hatte Anfang Juli außerdem bereits angekündigt, bald keine Plastikhalme mehr zu verkaufen.

+++ 07.21 Uhr: 175 Politiker in Mexiko in einem Jahr ermordet +++

Blutiger Wahlkampf: In Mexiko sind laut einer Studie binnen eines Jahres 175 Politiker ermordet worden. Unter ihnen waren auch viele Kandidaten für die Wahlen am 1. Juli dieses Jahres. Mindestens 850 Politiker wurden Ziel von Aggressionen. Die veröffentlichte Studie der Consultingfirma Etellekt erfasst den Zeitraum von Anfang September 2017 bis Ende August 2018.

Am 1. Juli fanden in Mexiko Präsidenten-, Parlaments-, Gouverneurs- und Kommunalwahlen statt. Der Wahlkampf war von Gewalt überschattet, Hintergrund war oft die Vermischung von organisiertem Verbrechen und Politik. Am vorigen Freitag wurde Blas Juan Godínez, gewählter Bürgermeister von Gómez Farías im Norden des Landes, einen Tag vor Amtsantritt niedergeschossen und lebensgefährlich verletzt. Sein Vater war im vergangenen November entführt worden und ist seither verschwunden.

+++ 06.05 Uhr: Umfrage: Deutsche sehen Risiken bei Künstlicher Intelligenz +++

Die Mehrheit der Deutschen steht einer Umfrage zufolge dem Einsatz Künstlicher Intelligenz (KI) misstrauisch gegenüber. Nur rund jeder Siebte – 15 Prozent – denkt demnach, dass der Nutzen der Technologie gegenüber den Risiken überwiegt, wie eine repräsentative Umfrage des Instituts YouGov ergab. 45 Prozent der Befragten sehen gleich viele Gefahren und Chancen, weitere 26 Prozent bewerten die Risiken als höher als den möglichen Nutzen. Dabei steigt die Skepsis mit dem Alter an: Während für 18 Prozent der Unter-36-Jährigen der Nutzen überwiegt, sind nur 13 Prozent der Befragten über 54 ebenso optimistisch.

Eine Mehrheit an Befürwortern findet KI in keinem der verschiedenen Einsatzfelder. Rund die Hälfte der Befragten kann sich zwar vorstellen, dass Berichte über Aktienkurse (49 Prozent dafür, 37 Prozent dagegen) oder Fußballspiele (45 Prozent dafür, 41 Prozent dagegen) von Maschinen geschrieben werden. Vorstellungsgespräche oder Bewerberauswahl durch KI lehnen dagegen jeweils rund drei Viertel ab.11-Dutzende Tote bei Tanklastwagen-Explosion in Nigeria-5833308561001

+++ 05.28 Uhr: Bundesweite Zollfahndung nach Mindestlohn-Betrügern +++

Der Zoll startet eine bundesweite Fahndungsaktion zur Aufdeckung von Betrug beim Mindestlohn. An der auf zwei Tage angelegten Aktion sind bis zu 6000 Fahnder beteiligt, wie das Hauptzollamt Potsdam mitteilte. Bis Mittwoch soll überprüft werden, ob Arbeitgeber ihren Arbeitern und Angestellten den gesetzlichen Mindestlohn von aktuell 8,84 Euro je Stunde zahlen.

Im Zuge der sogenannten Mindestlohnsonderprüfung sollen Arbeitnehmer zu ihren BeschäftigungsverhältnissenHunderte befragt und Geschäftsunterlagen der Arbeitgeber geprüft werden. Im besonderen Fokus stünden dabei die Branchen, die besonders anfällig für Verstöße gegen das Mindestlohngesetz seien, etwa das Gaststätten- und Beherbergungsgewerbe sowie das Speditions-, Transport- und Logistikgewerbe.

+++ 04.04 Uhr: Hunderte Teilnehmer bei AfD-”Gedenkveranstaltung” in Köthen +++

Nach dem Tod eines 22-Jährigen in Köthen in Sachsen-Anhalt sind am Montagabend hunderte Menschen einem Aufruf der AfD zu einer “Gedenkveranstaltung” in der Stadt gefolgt. Bis zu 550 Menschen zogen nach Angaben der Polizei vom Marktplatz zu dem Ort, an dem der junge Mann am Sonntag nach einem Streit mit zwei tatverdächtigen Afghanen gestorben war. Laut einer Polizeisprecherin verlief die von hunderten Polizisten überwachte Veranstaltung “weitgehend störungsfrei”. Es habe vereinzelte Personenfeststellungen gegeben. Auch seien mehrere Hinweise auf mögliche Straftaten eingegangen. Diese würden nun ausgewertet. Auch würden die Redebeiträge auf der Veranstaltung geprüft. Auch in Halle gab es zwei Demonstrationen mit mehreren hundert Teilnehmern. Laut Polizei gab es dabei “mehrere anlassbezogene Straftaten”, darunter “das Verwenden von Kennzeichen verfassungswidriger Organisationen, einzelne Körperverletzungen sowie mindestens ein Verstoß gegen das Versammlungsgesetz”.11-Hurrikan “Florence”: Massenevakuierungen in den USA-5833303492001

03.31 Uhr: 300.000 Soldaten -  Russland beginnt größtes Manöver seit 1981 +++

Russland beginnt sein größtes Manöver seit sowjetischen Zeiten 1981. Bei der Übung Wostok (Osten) 2018 will das russische Verteidigungsministerium 300.000 Soldaten, 36.000 Panzer, mehr als 1000 Flugzeuge, Hubschrauber und Drohnen sowie 80 Marineschiffen einsetzen. Das Großmanöver in Sibirien und im Fernen Osten Russlands richte sich gegen kein anderes Land, sagte Generalstabschef Waleri Gerassimow vergangene Woche in Moskau.

Anders als 2017 bemüht sich die russische Militärführung diesmal, Befürchtungen in anderen Ländern zu entkräften. Damals hatte Russland an seiner Westgrenze geübt, was die Nachbarstaaten im Baltikum sowie Polen und die Ukraine als Bedrohung empfanden. Die Nato hielt Moskau vor, mehr Soldaten einzusetzen als angekündigt.

Diesmal wurde Russlands großer östlicher Nachbar China zur Teilnahme an dem Manöver eingeladen. Etwa 3000 chinesische Soldaten mit 30 Flugzeugen werden auf dem Schießplatz Zugol östlich des Baikalsees mit den Russen üben. Auch die benachbarte Mongolei ist beteiligt.

+++ 03.12 Uhr: Strache schlägt Orban gemeinsame EU-Fraktion vor +++

Österreichs Vizekanzler Heinz-Christian Strache von der rechtspopulistischen FPÖ hat dem ungarischen Regierungschef Viktor Orban die Bildung einer gemeinsamen Fraktion im Europaparlament vorgeschlagen. Er lade Orban und dessen Fidesz-Partei ein, künftig in einem gemeinsamen EU-Block zusammenzuarbeiten, erklärte Strache bei Facebook.

FPÖ-Chef Strache und andere Mitglieder seiner Partei haben sich in der Vergangenheit wiederholt Orbans scharfer Anti-Einwanderungs-Rhetorik angeschlossen. Im EU-Parlament gehört die FPÖ derzeit der rechtspopulistischen Fraktion “Europa der Nationen und der Freiheit” (ENF) an, während Orbans rechtspopulistische Partei Fidesz wie CDU und CSU der EVP-Fraktion angehört.

+++ 02.31 Uhr: US-Sicherheitsberater John Bolton droht Richtern von Internationalem Strafgerichtshof +++

Der Nationale Sicherheitsberater der US-Regierung, John Bolton, hat den Internationalen Strafgerichtshof scharf angegriffen und als illegitim und “geradezu gefährlich” bezeichnet. Den Richtern und Ermittlern des Gerichts in Den Haag drohte er mit finanziellen Sanktionen und Einreiseverboten in die USA für den Fall, dass das Gericht gegen Bürger der USA, Israels oder anderer Verbündeter vorgehen sollte. Hintergrund ist eine mögliche Ermittlung des Gerichts gegen US-Soldaten und Geheimdienstmitarbeiter.

Der als erzkonservativ bekannte Sicherheitsberater reagierte mit seiner scharfen Kritik auf ein Ermittlungsersuchen der Chefanklägerin beim Strafgerichtshof gegen Mitglieder der US-Streitkräfte sowie der US-Geheimdienste wegen möglicher Kriegsverbrechen in Afghanistan. “Jeden Tag könnte der ICC die formellen Ermittlungen gegen amerikanische Patrioten ankündigen, die freiwillig ihr Leben riskierten, um unsere Nation, unsere Heimat und unsere Familien nach den Angriffen vom 11. September zu schützen”, sagte Bolton. 

+++ 02.29 Uhr: Dutzende Häftlinge bei Gefängnisattacke in Brasilien entkommen +++

Bei einem Angriff auf ein Hochsicherheitsgefängnis in Brasilien sind dutzende Häftlinge entkommen und ein Polizist getötet worden. Schwer bewaffnete Männer feuerten auf Wachtürme und sprengten das Tor der Haftanstalt in João Pessoa im Bundesstaat Paraíba, wie die Behörden mitteilten. Dadurch sei 92 Insassen der Ausbruch gelungen. 41 der 92 entkommenen Häftlinge konnten später wieder gefasst werden, nachdem die Sicherheitskräfte die Stadt abgeriegelt hatten.

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