News des Tages: Jude gibt sich bei Gespräch in Frankfurt zu erkennen und wird sofort von zwei Männern attackiert

Die wichtigsten Meldungen des Tages:

  • Nach Medienbericht: Merkel äußert sich nicht zu Zukunft von Maaßen (16.55 Uhr)
  • Russland lenkt Verdacht nach MH17-Abschuss mit neuen Dokumenten auf Ukraine (15.22 Uhr)
  • Antisemitischer Angriff auf 20-Jährigen in Frankfurt (13.19 Uhr)
  • Spitzenreiter bei Halbmarathon von Auto angefahren (10.20 Uhr)
  • Bericht: Merkel will Maaßens nicht halten (9.43 Uhr) 

Die Nachrichten des Tages im stern-Ticker:      

+++ 16.55 Uhr: Merkel äußert sich nicht zu Zukunft von BfV-Präsident Maaßen +++

Kanzlerin Angela Merkel (CDU) hat sich vor dem am Dienstag geplanten Gespräch der Koalitionsspitzen nicht zur Zukunft von Verfassungsschutz-Präsident Hans-Georg Maaßen geäußert. Sie könne dem, was sie bereits am vergangenen Freitag dazu gesagt habe, nichts hinzufügen, sagte sie auf Reporterfragen nach einem Treffen mit dem algerischen Ministerpräsidenten Ahmed Ouyahia in Algier. 

Merkel hatte sich am Freitag zuversichtlich geäußert, dass es im Koalitionsstreit um Verfassungsschutz-Präsident Maaßen eine Lösung geben werde. “So wichtig wie die Position des Präsidenten des Bundesverfassungsschutzes auch ist, so klar ist auch, dass die Koalition an der Frage des Präsidenten einer nachgeordneten Behörde nicht zerbrechen wird”, sagte sie damals nach einem Treffen mit ihren drei baltischen Amtskollegen in Vilnius. 17-Medienbericht: Merkel hat sich gegen Maaßen entschieden

Die “Welt” hatte unter Berufung auf Koalitionskreise berichtet, Merkel habe sich dafür entschieden, dass Maaßen gehen müsse. Dies habe die CDU-Vorsitzende führenden Koalitionsmitgliedern am Wochenende am Telefon signalisiert. Die Kanzlerin sei der Auffassung, der Behördenleiter sei nicht mehr tragbar, weil er sich in die Tagespolitik eingemischt habe, schrieb die Zeitung.

+++ 16.51 Uhr: Hakenkreuz und AfD-Schriftzug aus Gülle auf Feld in Niederbayern +++

Ein Landwirt soll in Niederbayern mit Gülle ein angedeutetes Hakenkreuz und einen AfD-Schriftzug auf einem Feld hinterlassen haben. Das Bild von dem Acker im Landkreis Regen wurde über soziale Medien verbreitet, wie die Polizei Straubing mitteilte. Gegen den 34-Jährigen und den ursprünglichen Veröffentlicher des Bilds wird wegen des Verdachts des Verwendens von Kennzeichen verfassungswidriger Organisationen ermittelt.    

Der Landwirt gab an, er habe die Güllezeichen bereits Anfang September auf das Feld aufgebracht. Nach seinen Worten wollte er kein verbotenes Kennzeichen auf dem Acker verewigen. Vielmehr habe er ursprünglich einen anderen Schriftzug mit dieser Zeichenfolge beginnen wollen. Medienberichten zufolge hatten mehrere Piloten die Zeichen und Buchstaben entdeckt und dies der Polizei gemeldet. Inzwischen ackerte der Landwirt den Schriftzug wieder um.

+++ 16.18 Uhr: Unbekannte mähten in Thüringen offenbar Hakenkreuz in Wiese +++

Unbekannte haben im thüringischen Bad Köstritz offenbar ein Hakenkreuz in eine Wiese gemäht. Eine Zeugin entdeckte das etwa 20 mal 25 Meter große Hakenkreuz auf einer Luftbildkarte im Internet und meldete dies am vergangenen Donnerstag der Polizei, wie die Landespolizeiinspektion in Gera mitteilte.    

Der Tatzeitraum ist nach Angaben einer Sprecherin völlig unklar. Die vermutlich private Wiese wurde inzwischen gemäht, so dass das Kreuz nicht mehr sichtbar ist. Es wurden Ermittlungen wegen des Verwendens von Kennzeichen verfassungswidriger Organisationen aufgenommen.

+++ 15.46 Uhr: Bundespolizei ermittelt wegen Straftaten nach rechter Demonstration in Köthen +++

Nach den Demonstrationen am Sonntag in Köthen ermittelt die Bundespolizei gegen mehrere mutmaßliche Rechtsextreme. Auf der Rückreise von Köthen seien im Magdeburger Hauptbahnhof aus einer Gruppe von 23 Menschen heraus rechte Parolen skandiert und mehrere Straftaten wie Körperverletzung begangen worden, wie die Bundespolizei mitteilte. Ein Beamter wurde demnach zu Boden gestoßen und geschlagen, ein zweiter ebenfalls angegriffen.    

Die zur Verstärkung herbeigerufenen Polizeikräfte konnten kurz darauf sieben Verdächtige nahe dem Hauptbahnhof stellen. Auch dabei leisteten die Männer erheblichen Widerstand. Es wurden Ermittlungsverfahren unter anderem wegen Diebstahls, Körperverletzung, Beleidigung und Widerstands gegen Vollstreckungsbeamte eingeleitet. stern TV Köthen

Eine Woche nach dem Tod eines 22-Jährigen in Köthen in Sachsen-Anhalt hatte es am Sonntag in der Stadt erneut eine rechtsgerichtete Demonstration sowie Proteste von linken Gruppierungen gegeben.

+++ 15.22 Uhr: Russland lenkt Verdacht nach MH17-Abschuss mit neuen Dokumenten auf Ukraine +++

Vier Jahre nach dem Abschuss von Flug MH17 hat Russland mit der Vorlage interner Dokumente den Verdacht auf die Ukraine zu lenken versucht. Aus bislang unveröffentlichten Geheimunterlagen gehe hervor, dass die zum Abschuss des Zivilflugzeugs eingesetzte Rakete des Typs BUK seit Sowjetzeiten in der Ukraine gewesen sei, erklärte das russische Verteidigungsministerium bei einem Pressebriefing in Moskau. Es wertete die Informationen als “Beweis” für die Schuld der Ukraine.    

MH17 12.52Das Geschoss sei im Dezember 1986 mit dem Zug in die damalige Sowjetrepublik Ukraine gebracht worden und nie mehr nach Russland zurückgekehrt, sagte General Nikolai Parschin laut der Agentur RIA Nowosti. Registriert worden sei die Rakete unter der Seriennummer 886847379.  ”Sie wurde der ukrainischen Armee eingegliedert”, sagte Parschin. Die “Bedeutung dieser Entdeckung” habe das Ministerium veranlasst, die Geheimdokumente nun zu veröffentlichen.

Das Flugzeug der Malaysian Airlines war am 17. Juli 2014 über der Ukraine abgeschossen worden, dabei starben alle 298 Menschen an Bord. Unstrittig ist, dass es von einer BUK-Rakete getroffen wurde. Umstritten ist hingegen, wer diese Rakete abfeuerte.

+++ 15.13 Uhr: Bestsellerautor Horst Bosetzky mit 80 Jahren gestorben +++

Der Bestsellerautor Horst Bosetzky, einer der erfolgreichsten deutschen Krimiautoren, ist mit 80 Jahren gestorben. Er sei am Sonntag in Berlin seiner langen Krankheit erlegen, teilte der Jaron Verlag unter Hinweis auf die Familie mit. Bosetzky (“Der kalte Engel”) war in den 70er-Jahren unter dem Pseudonym -ky bekannt geworden. Er galt als Erfinder des “Sozio-Krimis”, der bewusst gesellschaftlich brisante Themen aufgriff. Zudem machte sich er sich als Soziologieprofessor und Verwaltungsexperte einen Namen.

+++ 15.10 Uhr: Bundesweite Mindestlohn-Kontrolle: Hunderte Verstöße +++

Bei der ersten bundesweiten Mindestlohn-Kontrolle hat der Zoll bei fast jedem zehnten überprüften Unternehmen Schummeleien festgestellt. Rund 4500 Geschäftsunterlagen seien bei Arbeitgebern überprüft worden, teilte der Zoll mit. Wegen Verstößen seien 351 Verfahren eingeleitet worden, darunter 172 wegen Verstößen gegen das Mindestlohngesetz – das kann zu hohen Geldstrafen führen.

Die übrigen Verfahren betreffen unter anderem das Vorenthalten von Sozialversicherungsbeiträgen und Leistungsmissbrauch. Im Rahmen der ersten bundesweiten Kontrollen waren rund 6000 Einsatzkräfte der Finanzkontrolle Schwarzarbeit (FKS) im Einsatz, sie befragten dabei mehr als 32.000 Arbeitnehmer im Land zu ihren Arbeitsverhältnissen.

Den gesetzlichen Mindestlohn gibt es seit 2015, er beträgt aktuell 8,84 Euro. Die Einsatzkräfte überprüften insbesondere Arbeitskräfte im Einzelhandel, in Gaststätten und Hotels, bei Friseuren, Fahrer im Speditions-, Transport- und Paketgewerbe sowie im Taxigewerbe.

+++ 14.45 Uhr: ”ZDF-Fernsehgarten”: Sender prüft Schummelvorwürfe bei Gewinnspiel +++

Bei einem Gewinnspiel in der Sendung “ZDF-Fernsehgarten” ist es am vergangenem Sonntag möglicherweise nicht ganz mit rechten Dingen zugegangen. Das ZDF prüft zurzeit Schummelvorwürfe gegen die Moderatorin Andrea Kiewel, wie der Sender auf Anfrage mitteilte. Zuvor hatte die “Bild”-Zeitung berichtet. Bei einem Gewinnspiel, bei dem ein Auto als Preis ausgelobt wurde, wollen mehrere Zuschauer gesehen haben, dass Moderatorin Kiewel den Sieger nicht korrekt ermittelt habe. Sie machten ihrem Ärger auf der Facebook-Seite der Sendung Luft. Vom Sender hieß es, man werde “das selbstverständlich nochmal genau überprüfen und gegebenenfalls korrigieren”. Die Sendung ist in der ZDF-Mediathek nicht zu finden.

+++ 14.25 Uhr: Seehofer sagt Termin am Dienstag in Frankfurt ab +++

Bundesinnenminister Horst Seehofer (CSU) hat seine Teilnahme am Bundeskongress Nationale Stadtentwicklungspolitik an diesem Dienstag in Frankfurt abgesagt. Ursprünglich hatte Seehofer morgens an einer Pressekonferenz teilnehmen und später bei dem Kongress eine Rede halten wollen. Grund für die Absage seien andere politische Termine, teilte das Bundesinnenministerium am Montag in Berlin auf Anfrage mit. Einige Medien hatten die Absage Seehofers bereits unter Berufung auf die Stadt Frankfurt berichtet, das Bundesinnenministerium hatte die Teilnahme aber zunächst offengehalten.

Am Dienstagnachmittag wollen sich die Parteichefs Angela Merkel (CDU), Andrea Nahles (SPD) und Seehofer in Berlin treffen, um über die Zukunft des in die Kritik geratenen Verfassungsschutzpräsidenten Hans-Georg Maaßen zu sprechen.

+++ 13.50 Uhr: Tatverdächtiger für Mädchenmord vor mehr als 20 Jahren ermittelt +++

Mehr als 20 Jahre nach dem Mord an einem zehnjährigen Mädchen aus dem Raum Jena hat die Polizei einen verurteilten Straftäter als Tatverdächtigen im Visier. Der 56-Jährige verbüßt derzeit wegen Drogendelikten und sexuellen Missbrauchs eine Strafe im offenen Vollzug, wie die Polizei mitteilte. Er wurde am Sonntag während eines Ausgangs in Erfurt vorläufig festgenommen und sitzt jetzt in einem Thüringer Gefängnis. Der Deutsche ist laut Polizei mehrfach wegen sexuellen Missbrauchs vorbestraft.

Die damals zehnjährige Ramona war Mitte August 1996 aus Jena verschwunden, im Januar 1997 wurden ihre sterblichen Überreste in einem Wald bei Eisenach gefunden. Seit knapp zwei Jahren beschäftigt sich eine Sonderkommission “Altfälle” mit drei ungeklärten Kindermorden aus dem Raum Jena und Weimar. Einen Mord an einem Mädchen aus Weimar konnte sie bereits aufklären.

+++ 13.41 Uhr: Lehrerverband fordert Aus für umstrittene Lernmethode “Lesen durch Schreiben” +++

Der Präsident des Deutschen Lehrerverbands, Heinz-Peter Meidinger, hat ein Ende der umstrittenen Schreiblernmethode “Lesen durch Schreiben” an Grundschulen gefordert. “Es geht jetzt darum, möglichst schnell weiteren Schaden von unseren Grundschulkindern abzuwenden”, sagte Meidinger den Zeitungen der Funke-Mediengruppe. Bei der Methode können Kinder zunächst so schreiben, wie sie sprechen. Der Ansatz steht bereits seit langem in der Kritik.    

Diese Methode dürfe vor allem in ihrer radikalen Form nicht weiter im Rechtschreibunterricht verwendet werden, forderte Meidinger. Es müsse zudem eine umfassende Überprüfung aller Lehrpläne, Lernmittel und der gesamten darauf bezogenen Lehrerfortbildung stattfinden. Baden-Württemberg und Hamburg hätten mit einem Verbot dieser Methode bereits ein wichtiges Zeichen gesetzt.

+++ 13.39 Uhr: Menschliches Skelett beim Entrümpeln von vermülltem Keller in Frankfurt entdeckt +++

Grausiger Fund im Kellerverschlag: Ein menschliches Skelett ist bei Aufräumarbeiten in einem vermüllten Keller in Frankfurt am Main entdeckt worden. Der Kellerverschlag in dem Mehrfamilienhaus im Stadtteil Bockenheim sollte neu vermietet werden, wie die Polizei mitteilte. Als der Hausmeisterservice den Kellerraum leer räumte, traten die menschlichen Knochen zu Tage.     Herbeigerufene Kripobeamte bestätigten, dass es sich mit hoher Wahrscheinlichkeit um echte menschliche Knochen handelt. Das Skelett soll nun in der Rechtsmedizin begutachtet werden. Die Identität des oder der Toten war zunächst unklar, die Kriminalpolizei nahm Ermittlungen auf.

+++ 13.31 Uhr: Erdogan: Emir von Katar verschenkt Luxusjet +++

Der türkische Präsident Recep Tayyip Erdogan hat nach eigenen Angaben einen Luxusjet vom Emir von Katar als Geschenk erhalten. Die Boeing 747-8 mit integriertem Konferenzsaal soll nach Angaben der Opposition einen Wert von 500 Millionen US-Dollar haben. Erdogan sagte nach einem Bericht der Zeitung “Hürriyet” vor Journalisten: “Katar hat das Flugzeug zum Verkauf angeboten. So weit ich weiß war der Preis um die 500.” Als der Emir von Katar, Hamad bin Khalifa Al-Thani, gehört habe, dass die Türkei an dem Flugzeug interessiert sei, habe er es verschenkt, sagte Erdogan weiter. Von katarischer Seite gab es zunächst keine Bestätigung.

Seit Tagen gibt es Gerüchte um den Luxusjet. Die größte Oppositionspartei CHP warf Erdogan vor, das Flugzeug inmitten einer Währungskrise von Steuergeldern gekauft zu haben. Sie kritisierte, Erdogan habe sich einen “fliegenden Palast” zugelegt. Der Präsident wies die Vorwürfe nach Angaben der “Hürriyet” zurück und sagte, das Flugzeug gehöre nicht ihm, sondern dem türkischen Staat. Er habe die CHP bereits verklagt. 

+++ 13.24 Uhr: Bundesregierung besorgt über Zustand von Pussy-Riot-Mitglied Wersilow +++

Die Bundesregierung hat sich besorgt über den Gesundheitszustand des Mitglieds der russischen Polit-Punkband Pussy Riot, Pjotr Wersilow, geäußert. Das sagte eine Sprecherin des Auswärtigen Amts. Wersilow, der möglicherweise vergiftet wurde, wird in der Berliner Charité behandelt. Die Sprecherin sowie die stellvertretende Regierungssprecherin Martina Fietz bestätigten, dass Auswärtiges Amt und Kanzleramt über die Reise Wersilows informiert waren. Wersilow war am Samstagabend auf dem Flughafen Schönefeld gelandet.

Wersilow war beim Finalspiel der Fußball-WM Mitte Juli mit drei anderen Pussy-Riot-Mitgliedern in Uniformen auf das Feld gerannt, um unter anderem gegen Polizeigewalt zu demonstrieren. Die “Flitzer” wurden daraufhin zu wochenlangen Arreststrafen verurteilt.

+++ 13.19 Uhr: Offensichtlich antisemitisch motivierter Angriff auf 20-Jährigen in Frankfurt +++

In Frankfurt am Main hat es offensichtlich einen antisemitisch motivierten Angriff auf einen 20-jährigen Mann gekommen. Er sei bereits am 7. September von zwei bislang unbekannten Tätern angegriffen worden, teilte die Polizei mit. Die beiden Männer sollen ihn zunächst nach einer Zigarette gefragt haben. Als er im Gespräch erwähnt habe, dass er Jude sei, hätten sie ihn attackiert. Die beiden Täter flüchteten danach. Nach Angaben des 20-Jährigen gaben sie an, dass sie Palästinenser seien. Ein rechtsextremistischer Hintergrund sei bislang nicht erkennbar, erklärte die Polizei. Aufgrund des mutmaßlichen antisemitischen Hintergrunds der Tat übernahm der Staatsschutz die Ermittlungen. Videoaufnahmen aus der Tatnacht führten bislang nicht zur Identifizierung der beiden Täter. Die Polizei bat die Bevölkerung um Mithilfe.

+++ 13 Uhr: Zwei Frauen bei Untergang von Flüchtlingsboot vor türkischer Küste gestorben +++

Beim Untergang eines Flüchtlingsboots vor der Küste der Türkei sind zwei Frauen ums Leben gekommen. 16 weitere Flüchtlinge, darunter acht Kinder, konnten nach Angaben der türkischen Küstenwache gerettet werden. Nach einer vermissten Frau wurde demnach noch gesucht, die beiden Leichen wurden geborgen. Die Flüchtlinge stammten laut Küstenwache mehrheitlich aus dem Irak, einer der Geretteten aus Syrien. Das Unglück ereignete sich den Angaben zufolge vor der Küste von Bodrum im Südwesten der Türkei. Die türkische Nachrichtenagentur Anadolu meldete, das Boot sei nach Griechenland unterwegs gewesen.

+++ 12.51 Uhr: Strafverfahren gegen Russen wegen Cyberattacke in der Schweiz +++

Die Schweizer Staatsanwaltschaft ermittelt gegen zwei Russen wegen einer Cyberattacke auf den Europasitz der Anti-Doping-Agentur Wada in Lausanne. Dabei handelt es sich um die gleichen Personen, die vor wenigen Monaten auch den Schweizer Nachrichtendienst beschäftigt haben, wie die Bundesanwaltschaft in Bern bestätigte. Die beiden Männer waren im Frühjahr bei dem Versuch aufgeflogen, ein Labor für Chemiewaffenuntersuchungen in Spiez in der Schweiz auszukundschaften. Sie wurden in den Niederlanden aufgegriffen und nach Russland abgeschoben. 

+++ 12.28 Uhr: Von der Leyen: Hilfe für Peschmerga soll fokussiert werden +++

Verteidigungsministerin Ursula von der Leyen hat den Kurden im Nordirak weitere Hilfe für die im Kampf gegen die Terrormiliz Islamischer Staat (IS) eingesetzten Peschmerga-Kämpfer zugesichert. Allerdings werde die Unterstützung verkleinert und fokussiert auf Aufgaben wie Logistik, Minenabwehr und den Sanitätsdienst, sagte von der Leyen in Baherka, 25 Kilometer nördlich der Regionalhaupstadt Erbil. Sie besuchte dort das Logistikzentrum der Peschmerga.

+++ 12.22 Uhr: Bericht: Behörden wollen Staatstrojaner bei Drogendelikten einsetzen +++

Polizeibehörden wollen den umstrittenen Staatstrojaner nach Informationen der Website “Netzpolitik.org” anders als angekündigt vor allem gegen Drogendelikte einsetzen. Das geht aus einem internen Schreiben hervor, das “Netzpolitik.org” veröffentlichte. Demnach ließ sich das Bundeskriminalamt von den Behörden aus Bund und Ländern alle Ermittlungsverfahren zwischen 2012 und 2013 melden, die einen Einsatz des Staatstrojaners rechtfertigen könnten. Allein 53 Prozent der gemeldeten Fälle fallen dabei unter Rauschgiftkriminalität, hinzu kommen Eigentums- und Vermögensdelikte. Dies stehe im Widerspruch zu den Beteuerungen, Staatstrojaner lediglich für “schwere und schwerste Straftaten” einsetzen zu wollen, betonte Andre Meister von “Netzpolitik.org”. 

+++ 12.19 Uhr: Belgischer Polizist bei Messerangriff in Brüssel verletzt +++

In Brüssel hat ein mit einem Messer bewaffneter Mann auf einen Polizisten eingestochen. Der Beamte wurde bei dem Angriff am Kopf verletzt, wie die belgische Polizei mitteilte. Ein zweiter Polizist schoss auf den Angreifer, der mit lebensgefährlichen Verletzungen ins Krankenhaus gebracht wurde. Die Polizei leitete eine Untersuchung ein.     Der Angriff ereignete sich nach Angaben einer Polizeisprecherin im Brüsseler Maximilianpark. Der Park hat sich zu einem Treffpunkt für Flüchtlinge entwickelt, die versuchen, über Belgien nach Großbritannien zu gelangen. 

+++ 12.09 Uhr: Sieben Tote nach mutmaßlichem Drogenkonsum bei Musikfestival in Hanoi +++

Nach dem mutmaßlichen Konsum von Drogen auf einem Musikfestival in der vietnamesischen Hauptstadt Hanoi sind sieben Menschen gestorben und fünf weitere ins Koma gefallen. Bei allen Opfern handele es sich um Vietnamesen, teilten die Behörden mit. Sie wurden demnach positiv auf Drogen getestet. Die Todesopfer waren den Angaben zufolge alle um die 20 Jahre alt. Die Komapatienten sind demnach zwischen 18 und 30 Jahre alt. Sie würden auf der Intensivstation behandelt.    

Die Polizei versuche nun zu klären, um welche Substanzen es sich handelte, sagte Hanois Vize-Polizeichef Nguyen Van Vien bei einer Pressekonferenz. Außerdem gingen die Ermittler der Frage nach, wer die Opfer mit den Drogen beliefert habe. Aus der Stadtverwaltung hieß es, die Vorfälle bei dem Festival seien “sehr schmerzhaft” und “ein großer Verlust”.

+++ 12.05 Uhr: Laptop-Explosion in Madrider Metro – Panik und sechs Leichtverletzte +++

Die Explosion eines Laptops in einem Waggon der Madrider U-Bahn hat bei Passagieren kurzzeitig Panik ausgelöst. Sechs Menschen seien leicht verletzt worden, darunter die Frau, deren Computer plötzlich in ihrer Tasche zu brennen begonnen habe, wie die spanische Zeitung ”ABC” unter Berufung auf die Einsatzkräfte berichtete. Es sei zu starker Rauchentwicklung gekommen. Der Wagen musste geräumt werden.

Einige Fahrgäste hätten Panik bekommen, weil sie dachten, dass es sich um einen Anschlag handele, hieß es. Die U-Bahn-Linie 9 wurde vorübergehend gestoppt. Nach Angaben von ”Metro de Madrid” konnten  die Fahrten aber nach kurzer Zeit wieder aufgenommen werden.

+++ 11.55 Uhr: Kreml bleibt dabei: Skripal-Verdächtige keine Agenten +++

Der Kreml dementiert trotz gegenteiliger Hinweise weiter eine Verbindung der zwei Verdächtigen im Fall Skripal zu staatlichen russischen Stellen. Kremlsprecher Dmitri Peskow sagte in Moskau, er glaube Präsident Wladimir Putin mehr als “anonymisierten Informationen über irgendwelche Telefonnummern”. 

Das investigative Recherche-Netzwerk Bellingcat und das russische Portal The Insider hatten in den vergangenen Tagen neue Erkenntnisse zu den Männern mit den Namen Alexander Petrow und Ruslan Boschirow veröffentlicht. Britische Behörden halten sie für Agenten des russischen Militärgeheimdienstes. Sie werfen ihnen vor, im März im englischen Salisbury den Ex-Agenten Sergej Skripal und dessen Tochter mit dem chemischen Kampfstoff Nowitschok vergiftet zu haben.

+++ 11.45 Uhr: Keine Stellungnahme der Bundesregierung zu Bericht über Ablösung Maaßens +++

Von Seiten der Bundesregierung gibt es keine Stellungnahme zu dem “Welt”-Bericht, wonach sich Kanzlerin Angela Merkel (CDU) für die Ablösung von Verfassungsschutz-Präsident Hans-Georg Maaßen entschieden haben soll. Die stellvertretende Regierungssprecherin Martina Fietz verwies auf das für Dienstag vereinbarte Gespräch zwischen Merkel, Bundesinnenminister Horst Seehofer (CSU) und SPD-Chefin Andrea Nahles. Bis dahin sei Stillschweigen vereinbart worden, sagte Fietz.     Auch die Sprecherin des Bundesinnenministeriums, Eleonore Petermann, lehnte eine Stellungnahme ab. “Das sind alles Spekulationen”, sagte sie in Berlin.Merkel entscheidet gegen Maaßen 10.33

+++ 11.25 Uhr: Delfin-Opa Moby im Nürnberger Zoo gestorben +++

Der etwa 58 Jahre alte Delfin Moby ist im Nürnberger Tiergarten gestorben. Er galt als einer der ältesten bekannten männlichen Großen Tümmler, wie die Stadt mitteilte. Moby wurde vermutlich im Jahr 1960 an der Küste Floridas geboren, seit 1971 lebte er im Tiergarten Nürnberg. Den Angaben nach war Moby der älteste männliche Delfin in menschlicher Obhut in den Europäischen Erhaltungszuchtprogrammen. 

Am Sonntagmorgen sei Moby nicht zur üblichen Futterrunde gekommen, sagte ein Stadtsprecher. Trotz einer sofort eingeleiteten Therapie habe sich sein Zustand sehr schnell verschlechtert. Wenige Stunden später war das Tier tot.

+++ 10.46 Uhr: Russland betont vor Idlib-Treffen Differenzen mit Türkei +++

Vor einem Spitzentreffen der Präsidenten Russlands und der Türkei spricht der Kreml von Meinungsverschiedenheiten über die Lage in der syrischen Rebellenregion Idlib. “Die Lage in Idlib ist gespannt”, sagte Kremlsprecher Dmitri Peskow. “Es gibt bestimmte Unterschiede im Verständnis, verschiedene Nuancen, und deshalb ist ein ernstes Gespräch der Führer beider Länder notwendig.”

Der türkische Staatschef Recep Tayyip Erdogan sollte Montagmittag in Sotschi mit dem russischen Präsidenten Wladimir Putin zusammentreffen. 

+++ 10.40 Uhr: Trainer wegen Missbrauchs von 15 jungen Turnerinnen verurteilt +++

Ein 31-Jähriger, der jahrelang als Trainer in einem Weimarer Sportverein tätig war, ist wegen sexuellen Missbrauchs von 15 jungen Turnerinnen zu einer Gefängnisstrafe verurteilt worden. Die Jugendschutzkammer des Landgerichts Erfurt verhängte eine Haftstrafe von drei Jahren und acht Monaten. In 82 Fällen wurde der Mann für schuldig befunden, davon in einem Fall auch wegen Nötigung. Die Taten ereigneten sich zwischen 2007 und 2015. 

In der Urteilsbegründung äußerte die Vorsitzende Richterin Unverständnis, dass sowohl Turnverein als auch Eltern trotz mancher Anzeichen keinen Verdacht geschöpft hätten. “Man hat so oft die Augen nicht verschlossen, sondern zugekniffen.” Vertreter der als Nebenklägerinnen auftretenden Opfer zeigten sich unzufrieden mit dem Strafmaß.

+++ 10.35 Uhr: Zehn Menschen bei Schiffsunglück in Trier verletzt +++

Bei einem Schiffsunglück im rheinland-pfälzischen Trier sind zehn Menschen verletzt worden. Das Boot setzte in einer Schleuse auf und neigte sich stark zur Seite, wie die Polizei mitteilte. Demnach befand sich das Fahrgastschiff mit 30 Passagieren in der Schleuse, als das Heck nach links ausscherte und dadurch zum Teil in eine Nische der Kammerwand ragte.     Beim auslaufendem Wasser setzte das Boot auf und neigte sich stark nach rechts. Nach einem ausgelösten Notstopp rutschte das Schiff von der Wand und richtete sich wieder auf. Zehn Menschen wurden verletzt, ein Fahrgast verlor das Gleichgewicht und stürzte vom oberen Deck zwei Meter tief auf das Gangbord.

+++ 10.23 Uhr: Belgien liefert spanischen Rapper Valtònyc nicht aus +++

Belgien darf den in Spanien wegen Verherrlichung von Terror verurteilten Rapper Valtònyc nicht in seine Heimat ausliefern. Dies entschied ein Gericht in Gent, wie die Nachrichtenagentur Belga meldete.

Der aus Mallorca stammende Rap-Musiker mit dem bürgerlichen Namen Josep Miquel Arenas war 2017 wegen seiner Texte in Spanien zu dreieinhalb Jahren Haft verurteilt worden. Im Februar bestätigte das Oberste Gericht in Spanien das Urteil. Vor Haftantritt floh der Musiker jedoch nach Belgien. Die spanische Justiz wollte ihn per europäischem Haftbefehl zurückholen. 

Dem Musiker wird vorgeworfen, in seinen Texten Politiker mit dem Tod bedroht, Terrorismus verherrlicht sowie die Krone bedroht und beleidigt zu haben. Seine Verurteilung löste auf Mallorca und in anderen Regionen Spaniens Proteste und Solidaritätsbekundungen für den Rapper aus. 

+++ 10.20 Uhr: Kenianischer Spitzenreiter bei Halbmarathon in Kolumbien von Auto angefahren +++

Bei einem Halbmarathon in Kolumbien hat ein Auto eine Straßensperrung durchbrochen und den kenianischen Spitzenreiter angefahren. Joseph Kiprono lag auf der 21 Kilometer langen Strecke in der kolumbianischen Stadt Medellín am Sonntag (Ortszeit) in Führung, als ein Fahrzeug eine “Straßensperrung missachtete”, wie die Behörden mitteilten. Der Vorfall ereignete sich 1,5 Kilometer vor der Ziellinie.    

Der Kenianer wurde sofort medizinisch versorgt und kam mit Prellungen und Schürfwunden in ein Krankenhaus. Sein Zustand war nach Angaben der Ärzte ansonsten gut.     Während des Halbmarathons in Medellín brach ein anderer Läufer mit Herzproblemen zusammen. Im Krankenhaus konnte laut Organisatoren nur noch sein Tod festgestellt werden. Am Sonntag hatte der Berlin-Marathon stattgefunden, bei dem der Kenianer Eliud Kipchoge einen neuen Weltrekord in der Disziplin aufstellte.

+++ 9.43 Uhr: Bericht: Merkel soll sich für Ablösung Maaßens entschieden haben +++

Bundeskanzlerin Angela Merkel soll sich nach einem Bericht der “Welt” dafür entschieden haben, dass Verfassungsschutzchef Hans-Georg Maaßen gehen muss. Dies berichtete die Zeitung unter Berufung auf Koalitionskreise. Demnach sei bereits vor einem für Dienstag im Kanzleramt geplanten Krisentreffen der Parteivorsitzenden der großen Koalition die Zukunft des umstrittenen Geheimdienstchefs entschieden. Eine Bestätigung dafür gab es zunächst nicht.

Die Zeitung berichtete, Merkel wolle Maaßens Ablösung erreichen. Dies habe sie führenden Mitgliedern ihrer Koalition am Wochenende in Telefonaten signalisiert. Merkel ist demnach der Auffassung, der Behördenleiter sei nicht mehr tragbar, weil er sich in die Tagespolitik eingemischt habe. Die Ablösung des Geheimdienstchefs solle in jedem Fall erfolgen, unabhängig davon, wie sich der als Dienstherr primär zuständige Bundesinnenminister Horst Seehofer (CSU) dazu stelle. TV-Kritik „Anne Will“ zum Fall Maaßen_7.05

+++ 9.40 Uhr: Nähnadeln in Erdbeeren – Mehrere Funde in Australiens Supermärkten +++

Nähnadeln in Supermarkt-Erdbeeren haben bei Verbrauchern in Australien große Besorgnis ausgelöst. “Das ist ein sehr bösartiges Verbrechen und ein Angriff auf die Öffentlichkeit”, sagte Australiens Gesundheitsminister Greg Hunt dem Sender ABC. Er kündigte eine Untersuchung an. Es müsse geprüft werden, ob es etwa Schwachstellen in der Lieferkette gebe, sagte Hunt.

Erste Berichte über den Fund von Nähnadeln in Erdbeeren kamen vergangene Woche aus dem Bundesstaat Queensland. Seither meldeten fünf weitere Bundesstaaten in Australien solche Funde. Mindestens ein Mensch ist Medienberichten zufolge nach dem Verzehr einer Erdbeere mit Nadel im Krankenhaus behandelt worden.

+++ 9.35 Uhr: Sieben Menschen nach Festival in Vietnam wohl an Drogen gestorben +++

Sieben Menschen sind nach einem Musikfestival in Vietnam vermutlich an einer Überdosis Drogen gestorben. Weitere Menschen seien nach dem Vietnam Electronic Weekend in Hanoi verletzt, eine genaue Anzahl sei jedoch nicht bekannt, berichteten staatliche Medien des südostasiatischen Landes.

Ein Patient sei auf dem Weg ins Krankenhaus gestorben, die anderen im Krankenhaus, berichtete das Portal “Vnexpress”. Viele Menschen würden behandelt, sagte die Sprecherin des Tay Ho Distrikts, in dessen Wasserpark das Festival mit Tausenden Besuchern stattfand, dem Portal. 

+++ 9.20 Uhr: Vier Männer nach Zeigen von Hitlergruß in Südhessen festgenommen +++

In Südhessen haben Polizisten vier Männer festgenommen, weil sie Naziparolen gerufen und den Hitlergruß gezeigt haben sollen. Am Freitagabend alarmierten Zeugen die Polizei in Groß-Gerau, wie die Polizei Darmstadt mitteilte. Die herbeigerufenen Polizisten kontrollierten die Männer im Alter zwischen 18 und 29 Jahren schließlich in Büttelborn.     

Drei von ihnen wird laut Polizei zur Last gelegt, Kennzeichen verfassungswidriger Organisationen verwendet zu haben. Gegen einen 29-Jährigen erstatteten die Beamten zudem Strafanzeige wegen Körperverletzung, weil er einem 22-jährigen Begleiter bei der Kontrolle ins Gesicht schlug. Der junge Mann kam zur Behandlung ins Krankenhaus.

+++ 8.48 Uhr: Salesforce-Chef Benioff kauft das “Time”-Magazin +++

Der Gründer und Chef des Cloud-Anbieters Salesforce, Marc Benioff, und seine Frau Lynne kaufen das berühmte US-Nachrichtenmagazin “Time”. Sie zahlen dafür 190 Millionen Dollar (163 Millionen Euro), wie das Verlagsunternehmen mitteilte. Die Benioffs würden sich nicht in die Geschäfte oder journalistische Entscheidungen einmischen, betonte “Time”. Der Kauf sei völlig unabhängig von der Position Benioffs bei Salesforce.     

Benioff selbst schrieb auf Twitter, das “Time”-Magazin sei eine “Schatzkiste unserer Geschichte und Kultur”. Er und seine Frau hätten “großen Respekt” für seine Organisation und fühlten sich geehrt, Verwalter dieser Kultmarke zu sein. Benioff machte Milliarden mit Salesforce, das Unternehmen Anwendungen über das Internet verkauft.     

Der Time-Verlag, Herausgeber des “Time”-Magazins, war seit Ende 2016 auf der Suche nach einem Käufer gewesen. Im vergangenen November ging der Verlag für 2,8 Milliarden Dollar an die Mediengruppe Meredith. Sie gab bereits im März bekannt, dass sie die Magazine “Time”, “Fortune” und “Sports Illustrated” weiter verkaufen wolle.

+++ 8.43 Uhr: Anarchisten schleudern Flaschen auf die iranische Botschaft in Athen +++

Aus Protest gegen Hinrichtungen von Oppositionellen und Kurden im Iran haben griechische Anarchisten Flaschen mit Farben und Steine auf das Gebäude der Botschaft der Islamischen Republik in Athen geschleudert. Zudem schlugen sie die Scheiben eines Polizeipostens ein. Nach wenigen Minuten fuhren sie auf Motorrädern davon, wie das Staatsradio berichtete.

Die Autonomen veröffentlichten im Namen der Aktivistengruppe Rubikon (Griechisch: Rouvíkonas) eine Erklärung und ein kurzes Video von der Aktion. Rubikon versucht immer wieder, mit ähnlichen Aktionen auf seine anarchistischen Thesen aufmerksam zu machen. Aus Kreisen der Polizei hieß es, der vor der Botschaft wachhabende Polizist habe seine Maschinenpistole nicht eingesetzt, um die Lage nicht zu verschärfen.

+++ 8.35 Uhr: Polizei setzt Räumung der Baumhäuser im Hambacher Forst fort +++

Im Hambacher Forst ist die Räumung der Baumhäuser von Braunkohlegegnern fortgesetzt worden. Die Polizei sei seit etwa 7.00 Uhr wieder im Einsatz, sagte eine Sprecherin. Bisher seien 28 von rund 50 Baumhäusern der Demonstranten geräumt und 19 davon abgebaut worden. Nach Auseinandersetzungen am Sonntag mit 14 Festnahmen und 8 Verletzten sei es in der Nacht zwar ruhig geblieben, seit Montagmorgen gebe es allerdings wieder Sitzblockaden im Wald.

Mehrere Tausend Demonstranten hatten am Sonntag an der Grenze zum Hambacher Forst den Erhalt des Waldes westlich von Köln und einen schnellen Ausstieg aus der Kohleverstromung gefordert. Die Polizei sprach von mehr als 4000 Demonstranten, Aktivistengruppen von 5000 bis 9000 Teilnehmern. Die Lage spitzte sich zu, als rund 200 Demonstranten in den von der Polizei abgesperrten Wald vordrangen. 

+++ 7.10 Uhr: Paul McCartney zurück an der Spitze der US-Charts +++

Paul McCartney ist nach 36 Jahren als Solokünstler zurück an der Spitze der US-Charts. Sein neues Album “Egypt Station” stieg mit 153.000 verkauften Exemplaren direkt auf Platz eins der Billboard-Charts ein. Die Spitzenposition hatte der Ex-Beatle als Solo-Künstler zuletzt 1982 mit dem Album “Tug of War” inne. “Egypt Station” ist allerdings das erste Album, das direkt an der Spitze einsteigt.     Für den Chart-Erfolg hatte McCartney ordentlich die Werbetrommel gerührt und war in diversen US-Late-Night-Shows aufgetreten. In seiner Heimat Großbritannien schaffte der 76-Jährige es dagegen mit seinem Solo-Album nicht auf Anhieb auf Platz eins. Dort stieg sein Album auf Platz drei ein.

+++ 6.25 Uhr: Sturm “Florence” kostet 17 Menschen das Leben +++

Der Hurrikan ist vorbei, doch die Wassermassen bleiben: Der Südosten der Vereinigten Staaten kämpft nach dem Sturm “Florence” mit enormen Fluten, die noch schlimmer werden sollen. Nach einer Zählung der “Washington Post” waren am Sonntag bereits 17 Menschen durch Folgen des Unwetters ums Leben gekommen, darunter zwei kleine Kinder. Entwurzelte Bäume waren auf Häuser gestürzt, in denen sie gelebt hatten.  

Große Teile der Bundesstaaten North Carolina, South Carolina und inzwischen auch Gebiete im Süden Virginias sind überschwemmt. Sturmfluten im Atlantik haben die Pegel der Flüsse auf Rekordstände gebracht. Ihr Wasser drückt immer weiter ins Inland: Überflutungen wurden am Sonntag selbst aus der Stadt Fayetteville gemeldet, die rund 150 Kilometer landeinwärts liegt. 

Der Bürgermeister der Stadt, Mitch Colvin, sagte: “Das Schlimmste steht uns noch bevor.” In einigen kleinen Gemeinden herrschte Sorge, dass die Orte ganz ausradiert und nie wieder aufgebaut werden könnten – wie es bereits 2016 nach Hurrikan “Matthew” an einigen Orten geschehen war.17-”Florence” tobt weiter über North Carolina-5835667254001

+++ 5.35 Uhr: Zahl der Toten durch Taifun “Mangkhut” auf den Philippinen auf 65 gestiegen +++

Die Zahl der Toten durch den zerstörerischen Taifun “Mangkhut” auf den Philippinen ist weiter gestiegen. Nach Behördenangaben stieg die Zahl der Todesopfer auf 65, nachdem im Ort Itogon weitere Leichen nach einem massiven Erdrutsch entdeckt wurden. Ein Polizeisprecher sagte der Nachrichtenagentur AFP, dass weitere 43 Menschen vermisst würden. Mehr als 155.000 Menschen befinden sich demnach weiter in Notunterkünften.    

Der Taifun war von den Philippinen kommend am Sonntag weiter zum chinesischen Festland gezogen. In der Provinz Guangdong wurden zwei Tote gemeldet. Mehr als drei Millionen Menschen waren vorsorglich in Sicherheit gebracht und zehntausende Fischerboote zurück in die Häfen beordert worden.     Der Sturm wütete auch in Hongkong. Nach Angaben der Behörden verursachte der Taifun “schwere und großflächige Schäden”. Mehr als 300 Menschen wurden in der Metropole verletzt. Am Montag begannen in der Stadt die Aufräumarbeiten. Schulen blieben geschlossen, der öffentliche Nahverkehr war stark beeinträchtigt.

+++ 4.23 Uhr: Guatemaltekisches Gericht düpiert Präsident Morales +++

Das guatemaltekische Verfassungsgericht hat sich gegen eine Entscheidung von Präsident Jimmy Morales gestellt und die Regierung beauftragt, dem Chef der UN-Kommission zur Korruptionsbekämpfung (Cicig) die Einreise zu erlauben. Das teilten die Richter am späten Sonntagabend mit. Präsident Jimmy Morales hatte den Chef der Internationalen Kommission gegen Straflosigkeit der Vereinten Nationen, Iván Velásquez, am 4. September die Einreise wegen Sicherheitsbedenken untersagt. Dieser hatte Mitte August eine Aufhebung der Immunität Morales’ für ein Strafverfahren wegen illegaler Wahlkampffinanzierung gefordert. Cicig bemängelte, dass die Herkunft von rund 600 000 Dollar für die Wahl von 2015 unbekannt sei. Die Cicig unterstützt Guatemala im Kampf gegen Korruption und das organisierte Verbrechen.

+++ 3.45 Uhr: Gefährliches Plastik: Junge Meeresschildkröten stärker bedroht +++

Junge Meeresschildkröten tragen einer Studie zufolge häufiger Plastik in sich als ältere – und laufen somit größere Gefahr, dadurch zu sterben. Zu diesem Ergebnis kommen australische Forscher, die unter anderem knapp 250 tote Meeresschildkröten untersuchten. Wie die Autoren im Fachblatt “Scientific Reports” schreiben, hatte mehr als jedes zweite kleinere Jungtier Plastikteile im Magen-Darm-Trakt, bei den größeren Jungtieren knapp jedes vierte. Bei jugendlichen und ausgewachsenen Schildkröten war es grob jedes sechste Tier. Kein Plastik fanden die Wissenschaftler lediglich in Schlüpflingen.

Die Forscher erklären ihr Resultat unter anderem damit, dass jüngere Tiere tendenziell eher dort fressen, wo sich auch mehr Plastik im Meer befinde: in küstennahen Gebieten und nahe an der Wasseroberfläche. Der Meeresbiologe Philipp Kanstinger vom WWF hält das für plausibel. “Junge Tiere treten viel mehr mit Plastik in Kontakt als adulte Tiere.”

+++ 2.20 Uhr: 14 Festnahmen und acht Verletzte bei Kohlegegner-Protesten in Hambach +++

Bei den Protesten gegen die Räumung und geplante Rodung des uralten Waldes im Hambacher Forst hat die Polizei am Sonntag 14 Demonstranten festgenommen. Außerdem seien acht Menschen verletzt worden, darunter drei Polizisten, teilte die Polizei Aachen mit. Seit Donnerstag wurden den Angaben zufolge 28 von rund 50 Baumhäusern der Braunkohlegegner geräumt und 19 davon abgebaut.

Mehrere tausend Demonstranten hatten am Sonntag an der Grenze zum Hambacher Forst den Erhalt des Waldes westlich von Köln und einen schnellen Ausstieg aus der Kohleverstromung gefordert. Die Polizei sprach von mehr als 4000 Demonstranten, die verschiedenen Aktivistengruppen von 5000 bis zu 9000 Teilnehmern. Die Lage spitzte sich am Nachmittag zu, als rund 200 Demonstranten in den von der Polizei abgesperrten Wald vordrangen. 

Der Energiekonzern RWE will im Herbst weite Teile des Hambacher Forstes abholzen, um weiter Braunkohle baggern zu können. Der Wald gilt als Symbol des Widerstands gegen die Kohle und die damit verbundene Klimabelastung.kommentar hambi teaser_13.35

+++ 1. 50 Uhr: Entwarnung in Salisbury: Kein Nowitschok bei Restaurant-Zwischenfall +++

Entwarnung in der englischen Stadt Salisbury: Die Polizei in Wiltshire hat in der Nacht zu Montag ausgeschlossen, dass der beim Anschlag auf den Ex-Agenten Sergej Skripal und seine Tochter verwendete chemische Kampfstoff für das Unwohlsein von zwei Restaurantbesuchern am Sonntagabend verantwortlich war. “Wir können jetzt bestätigen, dass nichts darauf hinweist, dass Nowitschok die Substanz ist”, heißt es in einer Mitteilung. “Zum gegenwärtigen Zeitpunkt ist noch unklar, ob ein Verbrechen begangen wurde, die Recherchen gehen weiter.” 

Ein Mann und eine Frau hatten sich am Sonntagabend in dem Restaurant unwohl gefühlt, sie blieben zunächst zur Kontrolle in einem Krankenhaus, wie die Polizei weiter mitteilte. Die Patienten seien bei Bewusstsein und am Tatort behandelt worden, sagte eine Sprecherin des Rettungsdienstes der britischen Nachrichtenagentur Press Association (PA). Die Polizei teilte mit, wegen der jüngsten Ereignisse in der Stadt und Sorgen, die beiden Restaurantbesucher hätten einer unbekannten Substanz ausgesetzt sein können, hätten alle Notdienste besonders hohe Vorsichtsmaßnahmen getroffen. Das Restaurant und umliegende Straßen waren nach dem “medizinischen Zwischenfall” abgesperrt worden. Die Straßen wurden mittlerweile wieder frei gegeben. 

Skripal-Verdächtige liefern lächerliche Ausrede_12.20

+++ 0.15 Uhr: Polizei: Jude mitten in Frankfurt angegriffen +++

Mitten in Frankfurt am Main soll es zu einer judenfeindlichen Attacke gekommen sein. Ein 20-Jähriger wurde nachts um 4 Uhr in der Nähe der Hauptwache von zwei Männern angegriffen. “Aufgrund der Aussage des Opfers gehen wir von einer antisemitischen Attacke aus”, sagte eine Polizeisprecherin. Zuvor hatte “Bild” über den Vorfall vom frühen Morgen des 7. September berichtet. 

Laut Polizei wird wegen gefährlicher Körperverletzung ermittelt, da es zwei Männer waren, die den 20-Jährigen, der allein war, angriffen. Der 20-Jährige kam unverletzt davon. Das Opfer beschrieb die Täter laut Polizei als südländisch beziehungsweise arabisch. Zu der Attacke kam es laut “Bild”, nachdem ein zunächst freundliches Gespräch nach einem Clubbesuch in der Frage an den 20-Jährigen mündete, welcher Landsmann er sei und der Mann sich als “halber Israeli” zu erkennen gab und auch bejahte, Jude zu sein.

+++ 0.04 Uhr: 1400 rechte Demonstranten ziehen durch Köthen – 850 Gegner halten dagegen +++

Eine Woche nach dem Tod eines 22-Jährigen in Köthen in Sachsen-Anhalt hat es in der Stadt erneut eine rechtsgerichtete Demonstration sowie Proteste von linken Gruppierungen gegeben. Dem Aufruf des rechtsgerichteten Bündnisses Zukunft Heimat aus Brandenburg, das gemeinsam mit Pegida und weiteren Gruppierungen den Protest organisiert hatte, folgten rund 1400 Menschen, wie die Polizei mitteilte. Linke Initiativen versammelten demnach etwa 850 Teilnehmer zum Gegenprotest. Nach Angaben der Polizei verliefen die Demonstrationen “weitgehend störungsfrei”.    

Die Polizei war laut einer Sprecherin mit Einsatzkräften “im unteren vierstelligen Bereich” vor Ort. Neben Bundes- und Bereitschaftspolizei sowie Mitarbeitern des Landeskriminalamts in Sachsen-Anhalt waren demnach Polizeikräfte aus sieben weiteren Bundesländern im Einsatz, darunter auch eine Reiterstaffel.         Der 22-Jährige war nach einer Auseinandersetzung mit zwei Afghanen an einem Herzinfarkt gestorben, seitdem zogen wiederholt Rechtsextreme durch die Stadt.stern TV Köthen

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