News des Tages: Geiselnahme: Täter bekannte sich zum IS – Polizei schließt Terror nicht aus

Die wichtigsten Meldungen im Kurz-Überblick:

  • Bundesamt will 100.000 Opel zurückrufen (16.08 Uhr)
  • Geiselnahme in Köln beendet – Täter “unter Kontrolle”, Geisel leicht verletzt (15.12 Uhr)
  • Explosionen in Köln – SEK stürmt Apotheke im Hauptbahnhof (14.59 Uhr)
  • Geiselnahme am Kölner Hauptbahnhof: Großeinsatz der Polizei (13.22 Uhr)
  • Prinz Harry und Herzogin Meghan erwarten erstes Kind (9.46 Uhr)

Die Nachrichten des Tages im stern-Ticker:

+++ 19.40 Uhr: Zusammengefasst: Polizei Köln schließt terroristischen Hintergrund nicht aus +++

Die Polizei hat nach der Geiselnahme im Kölner Hauptbahnhof einen terroristischen Hintergrund nicht ausgeschlossen. Ermittelt werde aber “in alle Richtungen”, sagte die stellvertretende Polizeipräsidentin Miriam Brauns. Nach Polizeiangaben wurde am Tatort ein Ausweisdokument gefunden, das auf einen 55-jährigen Syrer ausgestellt ist. Noch nicht endgültig gesichert war, ob es zu dem bei dem Polizeieinsatz lebensgefährlich verletzten Geiselnehmer gehört.

+++ 19.23 Uhr: Mutmaßlicher Täter hatte zuvor Terrorhinweis auf andere Person gegeben +++

Laut Staatsanwaltschaft war der Mann, dessen Ausweisdokument in der Kölner Apotheke gefunden wurde, in der Vergangenheit nicht als islamistisch radikalisiert aufgefallen. Er habe allerdings vor einiger Zeit einen entsprechenden Terrorverdachtshinweis auf eine andere Person an die Polizei gegeben, woraufhin ein Prüffall für diese Person eröffnet worden sei.

+++ 19.22 Uhr: Mehrere Gaskartuschen in Apotheke +++

Am Tatort fand die Polizei nach eigenen Angaben “mehrere Gaskartuschen”, etwa wie sie für Campingkocher eingesetzt werden können.

+++ 19.20 Uhr: Arabisch sprechender Kunde vermittelte für Polizei +++

Aufgrund einer Sprachbarriere zum Geiselnehmer verhandelte ein zufällig anwesender arabisch sprechender Kunde mit dem Täter, teilt die Polizei mit.

+++ 19.19 Uhr: Täter brachte Gaskartusche an Geisel an +++

Laut Ermittlern habe der Täter an seiner Geisel in der Apotheke eine Gaskartusche angebracht, die nicht explodiert sei.

+++ 19.15 Uhr: Täter-Identität noch unklar – Ausweisdokument am Tatort gefunden +++

Am Tatort hat die Polizei ein Ausweisdokument gefunden. Dies passe zu einem 55-jährigen Syrer, der bis 2021 in Deutschland geduldet sei. Dieser sei wegen diverser Delikte polizeibekannt, allerdings nicht wegen islamistischen Terrorismus. Gegen ihn sei unter anderem wegen Diebstahls, Körperverletzung, Betrug und Hausfriedensbruch ermittelt worden. Dass es sich bei diesem Mann auch um den Täter handle sei “wahrscheinlich”, aber noch nicht sicher.

+++ 19.12 Uhr: Täter war bewaffnet +++

Laut Polizei hatte der Täter neben mehrere Gaskartuschen auch eine Schusswaffe bei sich. Man müsse noch prüfen, ob es sich um eine Schreckschusswaffe oder eine echte handelt. “Sie sah auf jeden Fall echt aus”, teilt der Einsatzleiter mit. Daher hätten die SEK-Beamten, die die Apotheke stürmten, auf den Mann geschossen. Er habe “mehrere Körpertreffer” abbekommen und habe reanimiert werden müssen. Aktuell würde er in einer Klinik in Köln notperiert.

+++ 19.08 Uhr: Täter von Köln bekannte sich zum IS +++

Laut Polizei bekannte sich der Täter zur Terrormiliz IS. Die habe er gegenüber Passanten gerufen. Die Polizei ermittle in alle Richtungen. Dies schließe auch einen möglichen Terrorhintergrund ein, teilten die Beamten auf einer Pressekonferenz mit.

+++ 18.42 Uhr: Türkische Polizei beginnt mit Durchsuchung des saudiarabischen Konsulats +++

Im Fall des vermissten Journalisten Jamal Khashoggi haben die türkischen Behörden mit der Durchsuchung des saudiarabischen Konsulats in Istanbul begonnen. Uniformierte Polizisten und Beamte in Zivil betraten das Gebäude, wie ein Korrespondent der Nachrichtenagentur AFP berichtete. Von Khashoggi fehlt seit einem Besuch im saudiarabischen Konsulat in Istanbul am 2. Oktober jede Spur.

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+++ 18.15 Uhr: Hooligan-Opfer Nivel erhält Bundesverdienstkreuz +++

Der Franzose Daniel Nivel, der während der Fußball-WM vor 20 Jahren von deutschen Hooligans brutal zusammengeschlagen wurde, wird mit dem Bundesverdienstkreuz ausgezeichnet. Nach Angaben aus Regierungskreisen wird Bundesaußenminister Heiko Maas (SPD) den früheren Polizisten am Dienstagabend in Paris ehren. Der heute 63-jährige Nivel ist seit dem Angriff im nordfranzösischen Lens vom Juni 1998 schwerstbehindert. Eine Gruppe deutscher Hooligans hatte den Polizisten am Tag des WM-Vorrundenspiels Deutschland gegen Jugoslawien angegriffen und fast totgeprügelt. Vier Angreifer wurden später in Deutschland zu Haftstrafen von dreieinhalb bis zehn Jahren verurteilt. Die vom deutschen und französischen Fußballbund gegründete Daniel-Nivel-Stiftung setzt sich seit dem Jahr 2000 für die Gewaltprävention ein.

+++ 17.08 Uhr: Türkischem Fußballstar Arda Turan drohen mehr als zwölf Jahre Haft wegen Schlägerei +++

Der türkische Fußballstar Arda Turan muss wegen sexueller Belästigung und illegalem Waffenbesitz vor Gericht. Hintergrund ist eine Schlägerei mit dem Popsänger Berkay Sahin in der vergangenen Woche. Die Istanbuler Staatsanwaltschaft fordere für den Spieler des Erstligisten Medipol Basaksehir zwölf Jahre und fünf Monate Haft, meldete die Nachrichtenagentur DHA. Ihm werde außerdem “vorsätzliche Gefährdung der allgemeinen Sicherheit” und “vorsätzliche Körperverletzung” vorgeworfen. 

Bei dem Streit in einem Nachtclub in Istanbul habe Turan dem Sänger ins Gesicht geschlagen und ihm die Nase gebrochen, berichtet die Zeitung “Habertürk”. Der Sänger sei demnach ins Krankenhaus eingeliefert worden. Turan sei ihm nachgefahren und habe ihn dort mit einer Waffe bedroht. Sahin wiederum muss sich wegen Beleidigung vor Gericht verantworten Eine Klage wegen Bedrohung gegen den Sänger wurde fallengelassen.

+++ 16.59 Uhr: Auch ein Mädchen im Kölner Hauptbahnhof verletzt +++

Bei der Geiselnahme im Kölner Hauptbahnhof ist neben der leicht verletzten Geisel ein unbeteiligtes Mädchen schwer verletzt worden. Das teilte die Polizei am Montag mit. Unklar sei, zu welchem Zeitpunkt die 14-Jährige die Verletzungen erlitten hat. Das Mädchen war noch vor dem Zugriff durch die Polizei aus dem Kölner Hauptbahnhof ins Krankenhaus gebracht worden. Staatsanwaltschaft und Polizei wollten sich am Abend bei einer Pressekonferenz (19.00 Uhr) zu Details der Geiselnahme äußern.

+++ 16.58 Uhr: Chemnitzer Haftbefehl im Netz geteilt – AFD-Politiker verliert Posten +++

Ein Berliner AfD-Landespolitiker hat einen Posten im Abgeordnetenhaus verloren, weil er vor einigen Wochen einen Haftbefehl zum Tötungsdelikt von Chemnitz im Netz weiterverbreitet hatte. Vertreter aller Fraktionen außer der AfD stimmten am Montag dafür, Ronald Gläser als Vorsitzenden des Datenschutzausschusses abzulösen.

+++ 16:55 Uhr: May hält Einigung auf Brexit-Abkommen weiter für möglich +++

Die britische Premierministerin Theresa May hält eine Einigung mit der EU auf ein Brexit-Abkommen immer noch für möglich. Sie glaube weiter, dass ein Abkommen “erreichbar” sei, sagte die Regierungschefin am Montag vor dem Parlament in London. Den Verhandlungsführern der EU und Großbritanniens war es am Sonntag anders als erhofft nicht gelungen, einen Durchbruch zu erzielen.

+++ 16.49 Uhr: Ferkeltransporter kippt auf A2 um – viele Tiere tot +++

Auf der Autobahn 2 ist ein mit Ferkeln beladener Lastwagen umgekippt. Der Transporter mit rund 650 Tieren geriet am Montagmittag zwischen Ziesar und Theeßen in Sachsen-Anhalt zunächst ins Schlingern, kam nach rechts von der Fahrbahn ab und stürzte schließlich um, wie die Autobahnpolizei mitteilte. Für die Bergung musste die Autobahn in Richtung Magdeburg längere Zeit gesperrt werden. Laut Polizei wurden viele der Ferkel verletzt oder getötet. Die überlebenden Tiere wurden vorübergehend auf einem angrenzenden Bauernhof untergebracht. Der Fahrer des Sattelzuges blieb bei dem Unfall unverletzt, sein Beifahrer wurde mit leichten Verletzungen in ein Krankenhaus gebracht.

+++ 16.18 Uhr: Grab von NS-Kriegsverbrecher Jodl soll umgestaltet werden +++

Die umstrittene Grabstätte des verurteilten NS-Kriegsverbrechers Alfred Jodl auf der Fraueninsel im oberbayerischen Chiemsee soll in veränderter Form erhalten bleiben. Die Gemeinde Chiemsee schloss einen gerichtlichen Vergleich mit dem derzeitigen Inhaber der Grabstätte, dem Großneffen von Jodls zweiter Frau. Demnach soll Jodls Name und der Zusatz “Generaloberst” mit einer Platte verdeckt werden, auf dem nur die Inschrift “Familie Jodl” steht. Jodl war als Chef des Wehrmachtführungsamts Hitlers engster militärischer Berater.

+++ 16.09 Uhr: Polizei ermittelt nach Geiselnahme in Köln unter Hochdruck +++

Die Kölner Polizei hat mitgeteilt, dass der Tatort der Geiselnahme in einer Apotheke im Hauptbahnhof weiträumig abgesperrt bleibt. “Es laufen umfangreiche polizeiliche Ermittlungsmaßnahmen”, schreiben die Ermittler auf Twitter. Nähere Details zu der Geiselnahme sind weiterhin nicht bekannt. Der mutmaßliche Täter wurde bei der Festnahme schwer verletzt und musste reanimiert werden. Die weibliche Geisel soll leicht verletzt sein. 

+++ 16.08 Uhr: Rückruf von 100.000 Opel-Dieselautos “steht kurz bevor” +++

Im Abgas-Skandal gerät nun auch Opel immer stärker unter Druck. Das Kraftfahrt-Bundesamt (KBA) will für den Autobauer einen Rückruf von rund 100.000 Diesel-Fahrzeugen anordnen. Nach Auffinden einer Abschalteinrichtung der Abgasreinigung, die das KBA als unzulässig eingestuft habe, stehe der amtliche Rückruf “kurz bevor”, teilte das Bundesverkehrsministerium in Berlin mit.

Das KBA habe Ende 2015 bei Opel Abschalteinrichtungen gefunden, bei denen das Ministerium von Anfang an Zweifel zur Zulässigkeit hatte, erklärte ein Sprecher des Ministeriums. Das KBA habe für die vier damals bekannten Abschalteinrichtungen Anfang 2016 eine freiwillige Servicemaßnahme angeordnet mit Software-Updates angeordnet. ”Die Durchführung dieser Servicemaßnahme wurde von Opel lange verschleppt”, sagte der Sprecher. Deshalb seien bisher nur etwa 70 Prozent der geforderten Software-Updates bei den betroffenen Modellen Cascada, Insignia, Zafira durchgeführt worden.

+++ 16.01 Uhr: Vater von Fußballstar gewinnt als erster Schwarzer Bürgermeisterwahl in Belgien +++

In Belgien hat erstmals ein Schwarzer eine Bürgermeisterwahl gewonnen. Als Spitzenkandidat eines Parteienbündnisses erhielt der gebürtige Kongolese Pierre Kompany in der Gemeinde Ganshoren nahe Brüssel die meisten Stimmen. Der 71-Jährige ist der Vater des belgischen Nationalspielers Vincent Kompany. Pierre Kompany wurde in der damaligen Kolonie Belgisch-Kongo, der heutigen Demokratischen Republik Kongo, geboren. 1975 kam er als Flüchtling nach Brüssel, wo der studierte Ingenieur zunächst als Taxi-Fahrer arbeitete.

+++ 15.30 Uhr: Australischer Minister für Ureinwohner unterzeichnet rassistischen Antrag +++

Australiens Minister für Ureinwohner hat ein rassistisches Papier mit dem Titel “Es ist okay, weiß zu sein” unterzeichnet. Der Minister für indigene Angelegenheiten, Nigel Scullion, unterzeichnete neben weiteren Regierungsmitgliedern einen Antrag der populistischen Senatorin Pauline Hanson, der sich gegen “die Zunahme von anti-weißem Rassismus” richtet. Nun wurden Rücktrittsforderungen gegen die Minister laut. ”Wenn der Minister für indigene Angelegenheiten für etwas stimmt, das allgemein als Slogan der weißen Suprematisten bekannt ist, ‘Es ist okay, weiß zu sein’, macht ihn das als Minister unhaltbar”, sagte der Gründer der Anti-Rassismus-Organisation IndigenousX, Luke Pearson. 

+++ 15.21 Uhr: Geiselnehmer ist verletzt und befindet sich in “ärztlicher Behandlung” +++

Der Mann, der im Kölner Hauptbahnhof eine Frau als Geisel genommen hatte, ist verletzt. “Der Tatverdächtige befinde sich in ärztlicher Behandlung”, sagte eine Polizeisprecherin.

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+++ 15.12 Uhr: Geiselnahme in Köln beendet – Täter “unter Kontrolle”, Geisel leicht verletzt +++

Die Polizei hat den Geiselnehmer vom Kölner Hauptbahnhof nach eigenen Angaben “unter Kontrolle”. Die Geiselnahme ist damit beendet. Die weibliche Geisel wurde laut Polizei leicht verletzt. 

Bei dem  Großeinsatz waren zunächst zwei Explosionen zu hören gewesen. Ob es sich dabei um Schüsse oder möglicherweise Blendgranaten handelte, war zunächst unklar, wie ein Korrespondent der Nachrichtenagentur AFP berichtete. Mehrere Beamte des Spezialeinsatzkommandos vor Ort liefen daraufhin über den Breslauer Platz zur Rückseite des Bahnhofs.

+++ 14.59 Uhr: Explosionen in Köln zu hören – Polizei stürmt Apotheke im Hauptbahnhof +++

Die Polizei hat begonnen, in die Apotheke im Kölner Hauptbahnhof vorzurücken. Auf Aufnahmen von vor Ort waren Explosionen oder Schüsse zu hören. Ob es sich möglicherweise um Blendgranaten der Polizei handelte, ist zurzeit noch unklar. Die Polizei teilte vorerst lediglich mit, dass im Zusammenhang mit der Geiselnahme “Zugriffsmaßnahmen” laufen. 

+++ 14.50 Uhr: Mädchen verletzt, Ermittler prüfen Zusammenhang mit Geiselnahme +++

Medienberichte, wonach der Geiselnehmer auch eine Jugendliche verletzt hat, kann die Polizei derzeit nicht bestätigen. Zwar habe es ein verletztes Mädchen im Bereich des Hauptbahnhofes gegeben, “ob die Verletzung allerdings mit der Geiselnahme zusammenhängt, überprüfen wir derzeit”, sagte eine Sprecherin der Polizei dem stern. Zur Identität des Geiselnehmers sei zurzeit noch nichts bekannt. Die Polizei ruft in diesem Zusammenhang erneut dazu auf, keine Gerüchte oder Falschmeldungen über soziale Medien (weiter) zu verbreiten und die offiziellen Informationen abzuwarten.

Köln Polizei

+++ 14.39 Uhr: Zugverkehr komplett eingestellt +++

Der Zugverkehr am vielbefahrenen Kölner Hauptbahnhof ist nach Angaben der Deutschen Bahn eingestellt. “Die Polizei hat den Hauptbahnhof komplett gesperrt, dementsprechend werden die Züge großräumig umgeleitet – das gilt für den Fernverkehr”, sagte eine Sprecherin von DB NRW. “Sämtliche RE-Linien und S-Bahnen werden umgeleitet und oder enden vorzeitig”, schrieb die Bahn zudem auf Twitter.

+++ 14.30 Uhr: Polizei ruft zur Besonnenheit auf +++

Wie häufig in solchen oder ähnlichen Lagen muss die Polizei auch in diesem Fall wieder zahlreichen Spekulationen und Anschuldigungen in den sozialen Netzwerken entgegenwirken.

Die Beamten fordern die Nutzer sozialer Medien auf, keine Gerüchte zu verbreiten. Zudem sollten keine Fotos oder Videos hochgeladen oder gestreamt werden, die dem Täter Einblicke in die Taktik der Einsatzkräfte geben könnten.

+++ 14.23 Uhr: Polizei hat Kontakt zu Geiselnehmer +++

Die Polizei hat Kontakt zu dem bislang noch unbekannten Geiselnehmer. Das sagte Sprecher Christoph Gilles dem Nachrichtensender N-TV. Berichte von Augenzeugen, nach denen eine Rauchbombe gezündet wurde und Schüsse gefallen sind, bestätigte der Sprecher ausdrücklich nicht. Zum weiteren Vorgehen der Polizeikräfte machte er aus taktischen Gründen keine Angaben. Oberste Priorität habe der Schutz des Lebens der Frau, die sich in der Gewalt des Täters befindet.

+++ 14.15 Uhr: Zusammenfassung der Ereignisse in Köln +++

Die Polizei ist am Mittag wegen einer Geiselnahme in einer Apotheke zu einem Großeinsatz am Kölner Hauptbahnhof ausgerückt. “Wir gehen aktuell von einer Geiselnahme aus”, sagte ein Polizeisprecher vor Ort der Nachrichtenagentur AFP. Demnach soll sich ein Mann mit mindestens einer Frau in einer Apotheke im Hauptbahnhof aufhalten. Augenzeugenberichte über Schüsse und eine gezündete Rauchbombe wollte die Polizei unter Hinweis auf den laufenden Einsatz zunächst nicht bestätigen.    

Der Mann ist nach Polizeiangaben “augenscheinlich bewaffnet”. Die Polizei habe Kontakt zu ihm aufgenommen. Der Bahnhof wurde nach Beginn des Einsatzes gegen 12.45 Uhr großräumig abgesperrt und geräumt, wie ein AFP-Korrespondent berichtete. Es wurde dazu aufgefordert, “auf dem schnellsten Weg das Bahnhofsgebäude zu verlassen”.

Spekulationen über einen terroristischen Hintergrund der Tat wollte der Polizeisprecher nicht bestätigen. Polizei und Feuerwehr waren mit einem Großaufgebot im Einsatz, auch ein Spezialeinsatzkommando war vor Ort. Vor dem Bahnhof war Brandgeruch wahrnehmbar. Zur Identität des mutmaßlichen Täters lagen der Polizei laut dem Sprecher zunächst keine Hinweise vor.

Köln Hbf

+++ 14.03 Uhr: Lage in Köln “unübersichtlich” +++

Die Polizei bezeichnet die Lage am Kölner Hauptbahnhof als “unübersichtlich”. Ermittler prüfen Zeugenhinweise, wonach ein bewaffneter Mann eine Apotheke im Bahnhofsgebäude betreten habe. Um welche Art Waffe es handelt, ist nicht bekannt. Es werde “von einer Geiselnahme” ausgegangen, sagte ein Polizeisprecher. Neben einem Großaufgebot der Polizei sind auch Sanitäter und die Feuerwehr vor Ort. Nach Angaben eines Reporters der Nachrichtenagentur AFP war vor dem Bahnhof Brandgeruch wahrnehmbar.

+++ 13.50 Uhr: Deutsche Bahn meldet zahlreiche Zugausfälle in Köln +++

Wegen des Polizeieinsatzes am Kölner Hauptbahnhof ist der Zugverkehr beeinträchtigt. Die Deutsche Bahn teilte via Twitter mit, dass zahlreiche Linien des S-Bahn- und Regionalverkehrs den Bahnhof nicht anfahren können und bittet Reisende, sich vor Fahrtantritt über die Verbindungen zu informieren.

+++ 13.22 Uhr: Geiselnahme am Kölner Hauptbahnhof: Großeinsatz der Polizei +++

Wegen einer Geiselnahme ist die Polizei in Köln ist zu einem Großeinsatz am Hauptbahnhof ausgerückt. Wie eine Sprecherin dem stern mitteilte, wurde den Beamten zunächst eine “Bedrohungslage” gemeldet, die sich wenig später als Geiselnahme, möglicherweise in einer Apotheke, herausstellte. Die Polizei spricht derzeit von “Hinweisen auf eine Geiselnahme in einem Geschäftsraum”.

Medienberichte über Schüsse am Kölner Hauptbahnhof konnte die Sprecherin nicht bestätigen. “Wir haben derzeit keine Hinweise auf Schüsse!”, twitterte die Polizei. Es gebe allerdings Hinweise darauf, dass es zwischenzeitlich eine Rauchentwicklung gab. Zu den Hintergründen der Tat sowie zu Geiseln und Täter ist noch nichts bekannt.

Die Polizei rief dazu auf, den Bereich um den Breslauer Platz zu meiden. Der Platz liegt zwischen dem Kölner Hauptbahnhof und dem Zentralen Busbahnhof der Domstadt. Laut “Kölner Stadt-Anzeiger” werde der Hauptbahnhof evakuiert, entsprechende Aufforderungen würden via Lautsprecherdurchsagen gemacht werden. Die Einsatzkräfte sperrten das Gebiet um den Breslauer Platz auf der Rückseite des Bahnhofs großräumig ab. Ein Reporter der Deutschen Presse-Agentur (DPA) berichtete, man könne den Hauptbahnhof weiterhin durch den Haupteingang betreten. Die meisten Bahnsteige seien aber abgesperrt. Bahn-Mitarbeiter schickten Reisende zurück. 

+++ 13.11 Uhr: Britische Premierministerin kündigt Brexit-Statement im Parlament an +++

Die britische Premierministerin Theresa May will das Parlament in London noch heute über den Stand der Brexit-Verhandlungen informieren. Das teilte die Regierung überraschend mit. May werde gegen 16.30 Uhr MESZ vor die Abgeordneten treten, hieß es.

Die ungewöhnliche Ankündigung kommt zwei Tage vor einem entscheidenden EU-Gipfel an diesem Mittwoch, bei dem ein Abkommen für den Austritt Großbritanniens aus der Staatengemeinschaft festgezurrt werden soll. Eigentlich berichtet May dem Parlament nur nach einem EU-Gipfel – doch die Hoffnungen auf einen Durchbruch schwinden.15-Irland-Streit durchkreuzt Brexit-Einigung-5848836978001

Trotz intensiver Verhandlungen waren der britische Brexit-Minister Dominic Raab und EU-Unterhändler Michel Barnier am Sonntag ohne eine Einigung auseinandergegangen. Die wichtigste Hürde ist immer noch die Frage, wie Kontrollen an der künftigen EU-Außengrenze zwischen der Republik Irland und dem britischen Nordirland vermieden werden können.

+++ 13.10 Uhr: Mindestens 13 Tote bei Unwetter in Südfrankeich +++

Bei den schweren Unwettern in Südwestfrankreich sind nach jüngsten Angaben mindestens 13 Menschen ums Leben gekommen. Das teilten die Rettungskräfte mit. Zunächst war von sechs Toten die Rede gewesen, besonders betroffen war das Département Aude.

+++ 12.58 Uhr: Opel: Fahrzeuge entsprechen den Vorschriften +++

Trotz der laufenden Betrugsermittlungen im Zusammenhang mit Diesel-Abgasen beharrt der Autobauer Opel darauf, dass seine Fahrzeuge den geltenden Vorschriften entsprechen. Das Unternehmen bestätigte staatsanwaltschaftliche Untersuchungen an den Standorten Rüsselsheim und Kaiserslautern, wollte sich zu Details aber nicht äußern. Man kooperiere im vollen Umfang mit den Behörden. 

Seit dem Vormittag durchsuchen Polizisten des hessischen Landeskriminalamtes im Auftrag der Frankfurter Staatsanwaltschaft Geschäftsräume des Autobauers, der im vergangenen Jahr vom französischen PSA-Konzern übernommen worden ist. Laut “bild.de” geht es um rund 95.000 Diesel-Fahrzeuge der Modelle Insignia, Zafira und Cascada aus den Baujahren 2012, 2014 und 2017. Die Ermittler hegen einen Anfangsverdacht des Betruges, weil Opel möglicherweise Dieselfahrzeuge mit manipulierter Abgas-Software in den Verkehr gebracht habe.

+++ 12.13 Uhr: Diesel-Razzia bei Opel +++

Wegen eines konkreten Betrugsverdachts im Zusammenhang mit Dieselautos durchsucht die Polizei Geschäftsräume des Autobauers Opel. Das hessische Landeskriminalamt bestätigte am Montag laufende Aktionen. Laut “bild.de” geht es um 95.000 Dieselfahrzeuge mit möglicherweise unzulässig beeinflusster Software.

+++ 11.53 Uhr: Heftige Überschwemmungen in Norwegen +++

Im Südwesten Norwegens sind nach schweren Überschwemmungen mehr als 100 Menschen in Sicherheit gebracht worden. Mehrere Personen mussten mit Hubschraubern aus abgeschnittenen Gegenden gerettet werden, berichtet die Nachrichtenagentur NTB. Starkregen und Schneeschmelze hatten am Sonntag in den Regionen Oppland, Sogn og Fjordane und Hordaland die Flüsse über die Ufer treten lassen. Seit Freitagabend waren stellenweise bis zu 182 Liter Regenwasser pro Quadratmeter gefallen.

Besonders schwer getroffen wurde die Kommune Skjåk in der Region Oppland. Hier wurden etliche Häuser überschwemmt, die Wassermassen rissen eine Brücke mit. Menschen kamen nach bisherigen Erkenntnissen bislang nicht zu Schaden, in der Ortschaft Luster wurden 13 Ziegen aus einer von fortgeschwemmten Scheune gerettet.

Viele Straßen und Brücken wurden nach Überschwemmung und Erdrutschen für den Verkehr gesperrt, in einigen Gegenden ist die Stromversorgung unterbrochen. Eine Sprecherin der zuständigen Wasserressoucen- und Energiedirektion (NVE) erklärte am Montagmorgen im staatlichen Fernsehen NRK, der Höchststand der Flut sei mittlerweile überschritten. Bis die Wassermassen aufgelaufen seien, bestehe aber weiterhin Gefahr, auch durch Erdrutsche.

+++ 11.26 Uhr: Todesopfer von Flugunglück auf Wasserkuppe sind Mutter und ihre zwei Kinder +++

Bei den drei Todesopfern des Flugunglücks auf der Wasserkuppe in Hessen handelt es sich um eine Mutter und ihre zwei jugendlichen Kinder. Das ergaben nach Mitteilung der Polizei neue und genauere Ermittlungen zur Identität. Zunächst war von zwei Frauen und einem Kind ausgegangen worden. Sie waren am Sonntag auf dem Gehweg einer Landstraße von einem Kleinflugzeug erfasst worden.    

Laut Ermittlern starben eine 39-Jährige, ihr elfjähriger Sohn und ihre wahrscheinlich ein Jahr ältere Tochter. Die Cessna hatte nach bisherigen Erkenntnissen während eines Landesanflugs durchstarten müssen und war über die Startbahn hinausgeschossen. Sie durchbrach eine Schranke, rollte über die Landstraße und erfasste dort die Menschen. Die Ursache für das Unglück war zunächst noch unklar.

An der Unfallstelle sollten Experten der Kriminalpolizei und der Bundesstelle für Flugunfalluntersuchungen ihre Ermittlungen am Montag fortsetzen. Die Polizei bat Zeugen außerdem, womöglich vorhandene Aufnahmen des Geschehens zur Verfügung zu stellen. In der Cessna befanden sich außer dem Piloten demnach noch drei Insassen. Sie wurden leicht verletzt in ein Krankenhaus gebracht.

+++ 11.11 Uhr: Zuzug nach Deutschland stärker als Wegzug +++

Im vergangenen Jahr sind unter dem Strich insgesamt 416.000 Menschen mehr nach Deutschland gekommen als gegangen. Dem Zuzug von 1,551 Millionen Menschen stand der Wegzug von 1,135 Millionen gegenüber, wie das Statistische Bundesamt in Wiesbaden mitteilte. 2016 hatte der sogenannte Wanderungsüberschuss rund 500.000 Menschen betragen.

Unter den Zugezogenen waren 2017 fast 90 Prozent (1,384 Millionen) Ausländer. 865.000 der Weggezogenen hatten ebenfalls einen ausländischen Pass.

Die Zahl der Zuzüge von Deutschen – dazu zählen auch Spätaussiedler – ist von 146.000 auf rund 167.000 Menschen gestiegen. Zugleich sind mit 249.000 (2016: 281.000) weniger Deutsche ins Ausland weggezogen. Dies bedeutet insgesamt bei den deutschen Staatsbürgern einen Wanderungsverlust von 82.000 Menschen.

+++ 10.36 Uhr: Deutschland bei Solarstrom in Europa weit vorn +++

Deutschland ist Europameister bei der Stromproduktion aus Sonnenenergie – mit weitem Abstand vor den Mittelmeer-Ländern Italien und Spanien. In diesem Jahr hätten deutsche Solarananlagen bereits 38,1 Milliarden Kilowattstunden Strom erzeugt, teilte das Internationale Wirtschaftsforum Regenerative Energien (IWR) in Münster mit.

Im Länder-Ranking auf Platz zwei liege Italien mit 15,6 Milliarden Kilowattstunden vor Spanien mit 10,7 Milliarden Kilowattstunden. Der Bundesverband Solarwirtschaft hatte bereits im vergangenen Monat mitgeteilt, dass die Stromproduktion aus Sonnenenergie 2018 einen Rekordwert erreichen wird.

Europaweit seien bislang 100 Milliarden Kilowattstunden Solarstrom erzeugt worden. Bis zum Jahresende rechnet das IWR mit einer Gesamtproduktion von 113 Milliarden Kilowattstunden, 9 Milliarden mehr als 2017. Das IWR hat Daten der europäischen Übertragungsnetzbetreiber ausgewertet.

+++ 10.34 Uhr: Britischer Außenminister glaubt weiter an Brexit-Deal +++

Der britische Außenminister Jeremy Hunt glaubt trotz des Rückschlags bei den Brexit-Verhandlungen an eine Einigung mit der Europäischen Union. “Das ist natürlich eine schwierige Zeit”, sagte Hunt in Luxemburg. “Ein solcher Moment war immer zu erwarten. Aber wir sollten im Sinn behalten, welch riesige Fortschritte gemacht worden sind.” Es gebe noch ein oder zwei sehr schwierige Themen. “Aber ich glaube, wir können es schaffen. Ob diese Woche oder nicht: Wer weiß.”

Trotz intensiver Verhandlungen hatten Brexit-Minister Dominic Raab und EU-Unterhändler Michel Barnier am Sonntag keinen Durchbruch für ein Abkommen über den britischen EU-Austritt erzielt. Wichtigste Hürde ist immer noch die Frage, wie Kontrollen an der künftigen EU-Außengrenze zwischen der Republik Irland und dem britischen Nordirland vermieden werden können.15-Irland-Streit durchkreuzt Brexit-Einigung-5848836978001

+++ 10.17 Uhr: Zug rammt Lastwagen am Bodensee – zwölf Leichtverletzte +++

Bei einem Zugunglück am Bodensee sind nach ersten Erkenntnissen zwölf Menschen leicht verletzt worden. Nach Polizeiangaben rangierte ein Lastwagen in Sipplingen (Baden-Württemberg) an einem Bahnübergang und geriet dabei mit seinem Auflieger auf die Gleise. Ein mit etwa 100 Menschen besetzter Interregio-Express der sogenannten Bodenseegürtelbahn habe nicht mehr rechtzeitig halten können und den Auflieger gerammt. Der Fahrer des Triebwagens, der Lastwagenfahrer sowie zehn Fahrgäste der Bahn seien mit leichten Verletzungen in ein Krankenhaus gebracht worden. Die Bahnstrecke Friedrichshafen-Singen wurde gesperrt. Weitere Einzelheiten waren zunächst unklar.

+++ 10.05 Uhr: Ecuador will Assanges Kommunikation zur Außenwelt teilweise wiederherstellen +++

Ecuadors Regierung hat sich bereit erklärt, Wikileaks-Gründer Julian Assange von seinem Botschaftsexil in London aus wieder mit der Außenwelt kommunizieren zu lassen. Die Regierung habe Assange mitgeteilt, “dass es die gegen ihn errichtete Isolationsherrschaft beseitigen wird”, erklärte Wikileaks am Sonntag. Der Entscheidung seien Treffen zwischen zwei hochrangigen UN-Vertretern mit Ecuadors Präsident Lenin Moreno vorausgegangen, hieß es weiter.    

Ecuador schneidet Wikileaks-Gründer Assange vom Internet abEcuadors Botschaft hatte Assange im März sämtliche Kommunikationsmittel gesperrt. Damit sollte verhindert werden, dass der Wikileaks-Gründer sich in die inneren Angelegenheiten anderer Länder einmische, hieß es damals zur Begründung. Assange hatte zuvor im Kurzbotschaftendienst Twitter die britischen Schuldzuweisungen gegenüber Russland im Fall Skripal infrage gestellt. Auch die Festnahme des ehemaligen katalanischen Regierungspräsidenten Carles Puigdemont in Deutschland hatte er kritisiert.

+++ 9.56 Uhr: 18-Jährige greift Polizisten in Niedersachsen mit Küchenmesser an +++

Eine 18-Jährige hat im niedersächsischen Rotenburg an der Wümme einen Polizisten mit einem Küchenmesser angegriffen. Der Beamte habe zum eigenen Schutz “gezielt” Pfefferspray gegen die Jugendliche eingesetzt, teilten die Beamten mit. Anschließend sei sie überwältigt und in eine Klinik gebracht worden. Nach ersten Ermittlungen sei ein “gesundheitliches Problem” das Motiv.

Der Vorfall ereignete sich bei einem Rettungswageneinsatz für eine Freundin der jungen Frau. Sie wollte ihre Bekannte bei der Fahrt ins Krankenhaus begleiten. Als Polizisten vorab ihre Bauchtasche kontrollieren wollten, weigerte sie sich. Dann zog sie das Messer aus der Tasche und lief damit schreiend auf einen Polizisten zu.

+++ 9.46 Uhr: Prinz Harry und Herzogin Meghan erwarten erstes Kind +++

meghan-schwangerPrinz Harry und seine Frau Meghan erwarten im Frühling kommenden Jahres Nachwuchs. “Ihre Königlichen Hoheiten, der Herzog und die Herzogin von Sussex sind hocherfreut anzukündigen, dass sie im Frühjahr 2019 ein Baby erwarten”, teilte der Kensington Palast mit. Das Paar hatte im Mai geheiratet.

Kensington

+++ 8.46 Uhr: Mehr Amerikaner trauen Trump 2020 Wahlsieg zu +++

Immer mehr Amerikaner trauen US-Präsident Donald Trump eine Wiederwahl im Jahr 2020 zu. Laut einer am Sonntag (Ortszeit) veröffentlichten Umfrage im Auftrag von CNN glauben 46 Prozent daran, während 47 Prozent seine Chancen skeptisch sehen. Im März waren es demnach noch 54 Prozent der Amerikaner, die nicht an eine zweite Amtszeit Trumps glaubten.

Donald Trump Ticker_8.15Der Anteil stieg insbesondere bei Männern, unabhängigen Wählern und denjenigen, die sich für die “Midterm”-Wahlen Anfang November interessieren. Bei Zwischenwahlen stimmen die Wähler über alle 435 Sitze des Abgeordnetenhauses sowie über 35 der 100 Senatoren ab.

Unter den demokratischen Rivalen führt laut CNN der ehemalige Stellvertreter von Ex-US-Präsident Barack Obama die Umfragen an. 33 Prozent der Demokraten oder mit den Demokraten sympathisierenden Wählern sehen Joe Biden als Kandidaten.

+++ 8.43 Uhr: Fünf Tote bei Überschwemmungen in Südfrankreich – Schulen geschlossen +++

Bei starkem Regen und Überschwemmungen sind im Süden Frankreichs fünf Menschen ums Leben gekommen. Das berichtete der Fernsehsender BFMTV unter Berufung auf den zuständigen Präfekten. Die Schulen im betroffenen Département Aude blieben geschlossen, zahlreiche Straßen waren gesperrt, wie die Präfektur auf Twitter mitteilte. Die Menschen waren aufgerufen, ihre Häuser nicht zu verlassen. Drei der Toten wurden Berichten zufolge in Villardonnel und Villegailhenc gefunden, zwei Kommunen im Norden der Stadt Carcassonne.

Fernsehbilder zeigten Straßen, die sich in reißende Flüsse verwandelt hatten. Autos wurden fortgeschwemmt. Der Präfekt sagte dem Sender LCI, in der Nacht zu Montag sei innerhalb weniger Stunden so viel Regen gefallen wie normalerweise in einem halben Jahr. In manchen Kommunen stand demnach das Wasser sechs Meter hoch.

+++ 8.02 Uhr: Süd- und Nordkorea sprechen über Grenzverkehr und Kulturaustausch +++

Vertreter Süd- und Nordkoreas haben erneut über eine Verbesserung ihrer Beziehungen und einen dauerhaften Frieden gesprochen. Auf der Tagesordnung des Treffens im Grenzort Panmunjom standen unter anderem der Grenzverkehr, die Bildung eines gemeinsamen militärischen Ausschusses sowie humanitäre Fragen und der Austausch in Kultur und Sport. Südkoreas Vereinigungsminister und Delegationsleiter Cho Myoung Gyon äußerte zum Auftakt die Hoffnung, dass sich beide Seiten auf praktische Maßnahmen einigen könnten.20-Nordkorea zu Abbau von Raketenanlagen unter Aufsicht bereit-9.15

Der südkoreanische Präsident Moon Jae In und Nordkoreas Machthaber Kim Jong Un hatten sich in Pjöngjang bei ihrem dritten Gipfeltreffen in diesem Jahr auf eine Reihe von Projekten geeinigt, um die Zusammenarbeit voranzubringen. Dazu gehörte auch die Absicht, noch vor Jahresende den Grundstein für die Wiederherstellung der Eisenbahn- und Straßenverbindungen zu legen. Auch wollen beide Länder eingefrorene Wirtschaftsprojekte wiederbeleben.

+++ 7.36 Uhr: 30 Festnahmen bei Protesten gegen Nicaraguas Staatschef Ortega +++

In Nicaragua ist die Polizei erneut gewaltsam gegen Proteste gegen Staatschef Daniel Ortega vorgegangen. Dabei wurden am Sonntag in der Hauptstadt Managua 30 Demonstranten festgenommen, wie die Polizei mitteilte. Die Sicherheitskräfte setzten unter anderem Lärmgranaten ein und schlugen Männer, Frauen und ältere Menschen. Auch Journalisten wurden geschlagen und vorübergehend festgenommen, wie unabhängige Medien berichteten.    

Die Organisation Amerikanischer Staaten (OAS) kritisierte  das Vorgehen der Polizei scharf. “Wir verlangen von der Regierung Nicaraguas eine Freilassung der festgenommenen Demonstranten, den Respekt vor dem Recht auf friedliche Demonstrationen und ein Ende der Repression und jeglicher Einschüchterung von politischen Anführern und der Zivilbevölkerung”, schrieb OAS-Generalsekretär Luis Almagro auf dem Kurzbotschaftendienst Twitter.

+++ 7.03 Uhr: Tödliche Flugzeuglandung – Identität von zwei Opfern weiter unbekannt +++

Nach der tödlichen Flugzeuglandung in der hessischen Rhön sind die Identitäten von zwei der getöteten Spaziergänger weiter unbekannt. Das sagte ein Sprecher der Polizei Ostfulda. Zwei Frauen und ein Kind waren am Sonntag von dem Flugzeug erfasst und tödlich verletzt worden. Zwar habe die Polizei am Sonntagabend die erste Tote identifizieren können – Näheres zu der 1978 geborenen Frau oder ob die drei Opfer miteinander verwandt sind, wurde jedoch nicht gesagt. “Bisher ist noch nichts bestätigt”, sagte der Polizeisprecher.

Experten des Bundesamts für Fluguntersuchung wollen am Montag die Unfallursache der tödlichen Landung ermitteln. Auf der Wasserkuppe war eine Maschine am Sonntagnachmittag über das Ende der Landepiste hinausgeschossen. Auf einer direkt dahinter verlaufenden Straße erfasste das Flugzeug die drei Spaziergänger. Der 56 Jahre alte Pilot hatte zuvor versucht, nach einem ersten Landeversuch durchzustarten

+++ 6.30 Uhr: Ärzte: Australiens Regierung soll Migrantenkinder aus Nauru holen +++

Der australische Ärzteverband AMA hat die Regierung in Canberra aufgerufen, 80 zwangsweise auf Nauru untergebrachte Migrantenkinder von der Pazifikinsel zu holen. Die meisten der Kinder seien traumatisiert, sagte AMA-Sprecher Paul Bauert. “Sie müssen dringend untersucht und behandelt werden. Es ist ein Wunder, dass wir noch keinen Todesfall hatten”, sagte Bauert. Rund 6000 Ärzte fordern demnach in einem Brief an Premierminister Scott Morrison eine Änderung von Australiens harter Migrationspolitik.

Asylsuchende, die auf dem Seeweg in Australien ankommen, werden seit 2013 auf die Inselrepublik Nauru sowie auf die zu Papua Neuguinea gehörende Insel Manus geschickt. Nauru liegt im Pazifischen Ozean rund 3000 Kilometer nordöstlich Australiens und hat etwa 13.Flüchtlinge Australien schlimmer als USA 6.30000 Einwohner. Dort leben derzeit etwa 900 Geflüchtete. Einige sitzen schon seit fünf Jahren dort fest. Canberra hat eine Änderung seiner Migrationspolitik bisher abgelehnt.

+++ 5.34 Uhr: Kfz-Gewerbe: Betriebe leiden unter Dieselkrise +++

Der Wertverlust von gebrauchten  Leasing-Fahrzeugen im Zuge der Dieselkrise belastet das Kraftfahrzeuggewerbe zunehmend. Die sogenannten Leasing-Rückläufer, die in der Regel nach drei Jahren zurück an den Handel gingen, könnten nur zum deutlich geringeren Marktwert verkauft werden, sagte ein Sprecher des Zentralverbandes Deutsches Kraftfahrzeuggewerbe (ZDK) der Deutschen Presse-Agentur. Die Verluste lägen im Schnitt bei 25 Prozent. Dazu kämen neue Umtauschprämien der Hersteller, um ältere Diesel von den Straßen zu holen – die dann die Höfe der Autohändler zusätzlich überschwemmten, warnte der Verbandssprecher.11-Scheuer wendet sich an “Hardware-Nachrüstungsfetischisten”-5847477332001

+++ 5.08 Uhr: Studentenwerk fordert Bafög für mehr Studierende +++

Das Deutsche Studentenwerk fordert zu Semesterbeginn, dass mehr Studenten in Deutschland Bafög erhalten. Es sei ein “Riesenproblem”, dass die Zahl derer, die gefördert werden könnten, zurückgehe, sagte der Generalsekretär des Studentenwerks, Achim Meyer, dem Redaktionsnetzwerk Deutschland (RND). Die Elternfreibeträge müssten daher kräftig erhöht werden.     

“Wir haben ein Untere-Mittelschicht-Problem”, sagte Meyer und kritisierte die Regierung: “Die Politik behauptet, die Eltern verdienten genug, um das Studium ihrer Kinder zu finanzieren. In der Realität müssen sie ihren Kindern sagen: ‘Das Geld reicht nicht. Geht arbeiten!’”

Der Generalsekretär des Studentenwerks verwies darauf, dass die große Koalition angekündigt habe, das Bafög im Herbst 2019 zu erhöhen. “Wenn die Regierung sich beeilt hätte, dann hätte sie das Bafög schneller erhöhen können – nämlich jetzt. Das haben Union und SPD versäumt.”

+++ 4.41 Uhr: Europarat geißelt weit verbreitete Gewalt gegen Frauen in der Türkei +++

Wegen der weit verbreiteten Gewalt gegen Frauen und unzähliger Kinderehen in der Türkei hat der Europarat Alarm geschlagen. Eine Expertengruppe rief Ankara dringend dazu auf, mehr für den Schutz von Frauen und Mädchen zu tun, wie aus einem veröffentlichten Bericht hervorgeht. Der Europarat mit Sitz in Straßburg hat zur Aufgabe, über die Menschenrechte in seinen 47 Mitgliedstaaten zu wachen – darunter ist auch die Türkei. 

Viele weibliche Gewalt- und Vergewaltigungsopfer suchen sich laut dem Bericht in dem Land keine Hilfe – weil sie von ihrem Peiniger finanziell abhängig sind oder Stigmatisierung und Rache fürchten. In der Türkei werde Vergewaltigung oft als der Fehler der Frauen gesehen, die damit die Familie “entehrten”, stellen die Experten fest. Unter diesem “völlig verzerrten Verständnis von Gewalt” liefen die Opfer Gefahr, weiterer Gewalt ausgesetzt zu werden. Richter ließen zudem teils willkürlich Milde gegenüber Gewalttätern walten. 

+++ 3.41 Uhr: Aldi in Australien in der Kritik +++

Der deutsche Discounter Aldi sieht sich in Australien massiver Kritik ausgesetzt. Landwirtschaftsminister David Littleproud warf dem Unternehmen beim Sender ABC vor, rein gar nichts zu tun, um die einheimischen, von der Dürre gebeutelten Milchbauern zu unterstützen. So habe sich Aldi nicht bei einem vorgeschlagenen Hilfsprogramm beteiligt: Dieses sehe vor, dass Discounter pro Liter Milch einen Preisaufschlag von 10 australischen Cent (rund 6 Euro-Cent) für die Bauern erheben. Littleproud kritisierte: “Die Wahrheit ist, dass sie nicht an der Milchindustrie hier in Australien interessiert sind. Sie haben nichts getan, rein gar nichts, und es ist an der Zeit, dass die australischen Verbraucher sich Aldi und das, was sie getan haben, ansehen.” 

Der Minister kritisierte auch die Supermarktrivalen Coles und Woolworths, die ebenfalls keinen Aufschlag auf ihre Milch erheben wollten. Discounter verkaufen ihre Milch für einen Australischen Dollar pro Liter (rund 60 Euro-Cent). Das ist häufig weniger, als das, was es den Milchbauern in der Herstellung kostet. Viele von ihnen kämpfen zudem wegen der derzeitigen Dürre ums Überleben. Aldi hat bislang nicht auf die Vorwürfe geantwortet.

+++ 3.04 Uhr: Erdogan und saudischer König Salman sprechen über Fall Chaschukdschi +++

Zum ersten Mal seit dem mysteriösen Verschwinden des regierungskritischen saudischen Journalisten Dschamal Chaschukdschi in Istanbul haben der türkische Präsident Recep Tayyip Erdogan und der saudische König Salman über den Fall gesprochen. Erdogan habe in dem Telefonat am Sonntagabend betont, dass eine gemeinsame Arbeitsgruppe gebildet werden müsse, um den Fall gründlich zu untersuchen, meldete die türkische Nachrichtenagentur Anadolu unter Berufung auf Präsidentenkreise. Salman habe Erdogan in dem Telefonat gedankt, sich dem Vorschlag zur Bildung einer Arbeitsgruppe anzuschließen, meldete die saudische Nachrichtenagentur Spa. 08-Türkische Ermittler gehen von Mord an saudischem Journalisten aus

Chaschukdschi, der als Kolumnist für die “Washington Post” gearbeitet hatte, hatte am 2. Oktober das saudische Konsulat in Istanbul betreten, um Papiere für seine Hochzeit mit einer Türkin abzuholen, und ist seitdem verschwunden. Die türkischen Behörden gehen nach Medienberichten davon aus, dass er von einem aus Saudi-Arabien angereisten Sonderkommando getötet wurde. Es soll demnach Video- und Tonaufnahmen von dem Mord geben. 

+++ 0.51 Uhr: Luxemburgs Dreier-Koalition verteidigt knappe Regierungsmehrheit +++

Luxemburgs Dreier-Koalition aus Liberalen, Sozialdemokraten und Grünen kann weiter regieren: Bei der Parlamentswahl hat das seit 2013 regierende Bündnis am Sonntag eine knappe Ein-Stimmen-Mehrheit in der Abgeordnetenkammer des Großherzogtums verteidigt. Allerdings ist noch unsicher, ob sich die Koalitionäre auf eine Fortsetzung der Zusammenarbeit einigen werden. 

“Die Mehrheit ist nicht abgewählt”, sagte der bisherige Regierungschef Xavier Bettel, 45. Dies sei “ein fantastisches Resultat und wir wollen weiterhin Regierungsverantwortung übernehmen”. Der sozialdemokratische Spitzenkandidat Etienne Schneider betonte allerdings, seine Partei müsse erst noch über eine mögliche Fortsetzung der Koalition beraten.

+++ 0.21 Uhr: Zehntausende Nationalisten demonstrieren in Kiew +++

In Kiew haben am Sonntag zehntausende Nationalisten demonstriert. Die Demonstranten versammelten sich anlässlich des sogenannten Tags des Verteidigers des Vaterlandes im Zentrum der ukrainischen Hauptstadt und skandierten “Ruhm der Ukraine!”. Außer den blau-gelben Nationalflaggen der Ukraine schwenkten sie auch die rot-schwarzen Fahnen der nationalistischen Bewegung. Außerdem entzündeten die Demonstranten Leuchtraketen und Rauchbomben. Die Polizei war mit einem Großaufgebot im Einsatz.    

Die Demonstration fand vor dem Hintergrund der jüngst anerkannten Loslösung der ukrainisch-orthodoxen Kirche von Moskau statt. Das in Istanbul ansässige Ökumenische Patriarchat hatte diesem Schritt am Donnerstag offiziell zugestimmt. Die historische Entscheidung ermöglicht es den Orthodoxen in der Ukraine erstmals seit 332 Jahren, sich der Aufsicht der russisch-orthodoxen Kirche zu entziehen.

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