News des Tages: US-Präsident Donald Trump entlässt Justizminister Jeff Sessions

Die wichtigsten Meldungen im Überblick:

  • In Pakistan freigesprochene Christin aus Haft entlassen (21.01 Uhr)
  • Trump entlässt Justizminister Jeff Sessions (20.48 Uhr)
  • Sendung mit Giftfröschen nach Deutschland abgefangen (16.56 Uhr)
  • Bericht: Horst Seehofer will CSU-Vorsitz aufgeben – aber Innenminister bleiben (14.12 Uhr)
  • Maaßen will CDU-Mitglied bleiben (12.57 Uhr)
  • Flugpassagiere meutern gegen übelriechende Fracht (12.35 Uhr)
  • Kramp-Karrenbauer: Mache keinen Wahlkampf gegen andere (11.24 Uhr)

Die Nachrichten des Tages im stern-Ticker:

+++ 21.05 Uhr: Bus-Kollision in Simbabwe – 47 Tote +++

Beim Zusammenstoß zweier Busse sind in Simbabwe mindestens 47 Menschen ums Leben gekommen. Nach Angaben der Polizei kollidierten die beiden Busse auf der Straße von Harare nach Rusape im Osten des Landes miteinander. Unter den Opfern seien auch zwei Kinder, berichtet die Staatszeitung “The Herald”.

+++ 21.01 Uhr: Christin in Pakistan nach Aufhebung der Todesstrafe aus dem Gefängnis entlassen +++

Eine Woche nach der Aufhebung ihres Todesurteils ist die Christin Asia Bibi in Pakistan aus dem Gefängnis freigekommen. Seine Mandantin sei “in einem Flugzeug, aber niemand weiß, wo sie landen wird”, teilte ihr Anwalt Saif-ul-Malook der Nachrichtenagentur AFP mit. Bibi saß wegen angeblicher Gotteslästerung neun Jahre im Gefängnis.

+++ 20.48 Uhr: US-Präsident Donald Trump entlässt Justizminister Jeff Sessions +++

US-Justizminister Jeff Sessions wird abgelöst. US-Präsident Donald Trump kündigte an, die Amtsgeschäfte würden zunächst von Sessions Stabschef Matthew G. Whitaker übernommen. Ein Nachfolger als Justizminister werde zu einem späteren Zeitpunkt nominiert. Er danke Sessions für seine Dienste und wünsche ihm alles Gute, schrieb Trump auf Twitter. In einem Brief erklärte Sessions, er reiche seinen Rücktritt auf Bitten des Präsidenten ein.

Sessions ist schon vor längerer Zeit bei Trump in Ungnade gefallen. Trump hatte ihn in den vergangenen Monaten immer wieder kritisiert. Hintergrund ist, dass dieser sich wegen Befangenheit aus den Russland-Ermittlungen rausgehalten hatte. Als oberster Chefankläger hatte Sessions die Aufsicht über das FBI und wäre damit eigentlich auch für die Untersuchung von Sonderermittler Robert Mueller zuständig gewesen, der prüft, ob es bei den mutmaßlich russischen Einflussversuchen auf die Wahl 2016 geheime Absprachen zwischen Moskau und Trumps Wahlkampflager gab. Welche Auswirkungen die Entlassung Sessions’ auf die Ermittlungen haben werden, ist unklar. Während seiner Pressekonferenz zu den Midterms kurz vor Sessions’ Entlassung hatte Trump gesagt, er lasse es einfach laufen, obwohl er “längst alle hätte entlassen können.” Dort hatte er sich zudem nicht konkret zu Personalfragen äußern wollen.

+++ 17.20 Uhr: Namibia: Rund 500 Büffel verenden auf der Flucht vor Löwen +++

Auf der Flucht vor einem angreifenden Rudel Löwen sind im Nordosten Namibias bis zu 500 Büffel beim Überqueren eines Grenzflusses verendet. Die Herde wollte sich offenbar mit einer Überquerung des Chobe-Flusses von Botsuana nach Namibia in Sicherheit bringen, wie am Mitwoch ein Sprecher des Umweltministeriums in Windhuk erklärte. Die Flussstelle sei jedoch relativ eng gewesen, weswegen sich die Büffel in der Panik teils gegenseitig zu Tode getrampelt hätten. Viele Tiere seien ertrunken. Die exakte Zahl der verendeten Büffel konnte zunächst nicht bestimmt werden. Büffel leben in der Regel in großen Herden mit Hunderten Tieren.

+++ 16.56 Uhr: Kolumbien: Sendung mit giftigen Fröschen nach Deutschland abgefangen +++

Die kolumbianische Polizei hat eine Sendung mit giftigen Fröschen vor der Lieferung nach Deutschland abgefangen. Insgesamt 216 Frösche seien in Filmdosen in einer Tasche am Flughafen der Hauptstadt Bogotá entdeckt worden, teilte das örtliche Umweltministerium mit. Der Wert der Tiere auf dem Schwarzmarkt soll bei mehr als 400 000 US-Dollar (348 000 Euro) liegen. 

Bei den beschlagnahmten Tiere handelte es sich demnach um Harlekin-Baumsteiger, Lehmann-Giftfrösche und Kiki-Frösche. Sie kommen nur an der kolumbianischen Pazifikküste vor und sind vom Aussterben bedroht oder zumindest in ihrem Bestand gefährdet. 

+++ 16.46 Uhr: Fahrer vertraut Navi – und stürzt fast in die Tiefe +++

Zu viel Vertrauen ins Navi kann gefährlich werden: Ein Lastwagenfahrer hat sich in einem Nationalpark in Österreich mit einem Sattelzug auf einem schmalen Forstweg festgefahren und wäre beinahe 30 Meter in die Tiefe gestürzt. Wie die Polizei mitteilte, streifte das 38 Tonnen schwere Gefährt beim Zurücksetzen eine Felswand und wurde mit dem Heck über den Abhang geschoben. Der 52 Jahre alte Fahrer verbrachte anschließend die gesamte Nacht im Wald, weil er mit seinem Mobiltelefon keinen Empfang hatte. 

“Der Mann hat sich komplett verfahren. Auf diesem Weg ist sonst nur der Förster unterwegs”, sagte eine Polizeisprecherin. Der Mann sei mit dem 38-Tonner tief in den Wald gefahren, die nächsten Häuser wären für einen Fußmarsch zu weit entfernt gewesen. Der Fahrer, der laut Polizei drei Fahrverbotstafeln missachtet hatte, erklärte der Polizei, dass er durchweg den Angaben seines Navis gefolgt sei. Wohin genau er eigentlich wollte, konnte die Polizei nicht sagen.

Erst am Dienstagmorgen wurde er von einem Nationalparkförster gefunden, der die Einsatzkräfte informierte. Bei der stundenlangen Bergung durch die Feuerwehr musste der Forstweg mit Hilfe eines Baggers verbreitert werden. Bei der Bergung kam dann ein 50 Tonnen schwerer Kran auf dem schmalen Waldweg zum Einsatz.

+++ 16.15 Uhr: Bayern muss gut 40.000 Euro an Frau von Spieler zahlen +++

Ein Handwerker hat über die Jahre Unsummen in staatlichen bayerischen Spielbanken verzockt – jetzt soll der Freistaat 40.670 Euro nebst Zinsen an die Ehefrau zahlen. Das entschied das Landgericht München. Der spielsüchtige Mann hatte, nachdem er riesige Beträge verloren hatte, schon 1996 in der Spielbank Garmisch-Partenkirchen eine unbefristete Eigensperre beantragt, die von dort auch an alle anderen bayerischen Spielbanken gefaxt wurde. Dennoch ließen ihn Kasinos wieder ein.

Zwischen 2012 und 2015 verzockte er – teils bei gemeinsamen Besuchen mit seiner Frau – gut 67.000 Euro in Bad Wiessee und gut 3000 Euro in Garmisch-Partenkirchen. Seine Frau forderte deshalb insgesamt 71.000 Euro Schadenersatz vom Freistaat Bayern. Sie hatte in der Klage das Recht ihres Mannes geltend gemacht, das dieser an sie abgetreten hatte.

+++ 15.53 Uhr: Seehofer hält am Zeitplan zur Klärung seiner eigenen Zukunft fest +++

CSU-Chef Horst Seehofer will sich erst nach der Vereidigung des bayerischen Landeskabinetts am kommenden Montag zu seiner politischen Zukunft äußern. “Es bleibt bei dem von Horst Seehofer selbst angekündigten Fahrplan”, sagte sein Parteisprecher in München der Deutschen Presse-Agentur. Er reagierte damit auf einen Bericht der Wochenzeitung “Zeit”, wonach Seehofer bereits am Sonntag erklären wolle, dass er sein Amt als Parteivorsitzender zur Verfügung stellt. “Es gibt keinerlei Festlegungen”, betonte der Sprecher. Gegenüber der “Welt” dementierte auch Seehofer selbst den Bericht. “Das ist eine fette Ente”, sagte Seehofer der Zeitung. 

Am vergangenen Sonntag hatte Seehofer erklärt, dass er erst die Bildung der neuen bayerischen Staatsregierung abwarten wolle, bevor er sich zu seinen eigenen Zukunftsplänen äußern werde. In der CSU steht Seehofer spätestens seit der Pleite der Partei bei der Landtagswahl in Bayern Mitte Oktober unter Druck.

+++ 15.50 Uhr: Mann führt Polizei zu Leiche im Wald +++

Ein 45-Jähriger aus Hessen hat laut eigenem Geständnis einen Toten im Wald vergraben – es soll der neue Mann seiner Ex-Frau gewesen sein. Am Mittwoch stand noch nicht fest, ob es sich um ein Verbrechen handelt, berichtete die Polizei. Der Mann habe sich am Dienstag bei den Ermittlern gemeldet: Er habe im August dieses Jahres in der Nähe von Offenbach einen Leichnam im Wald verscharrt. Der 45-Jährige brachte Kriminalpolizei und Staatsanwaltschaft noch am Dienstag persönlich dorthin. Der Mann ist in Polizeigewahrsam.

+++ 15.18 Uhr: Britische Behörden entdecken 21 Migranten in Kühllaster +++

Die britischen Behörden haben in einem Kühlwagen aus dem nordwestfranzösischen Dieppe 21 Migranten entdeckt. Wie das Innenministerium in London mitteilte, fanden sie in dem Lastwagen bei seiner Ankunft vergangene Woche im Hafen von Newhaven insgesamt elf Kinder und zehn Erwachsene vor. Diese gaben an, Vietnamesen zu sein.    

Um die Minderjährigen kümmerten sich nun die britischen Sozialdienste, mit der Lage der Erwachsenen befasst sich das Innenministerium. Der 29-jährige Fahrer des Kühllasters wurde festgenommen. Er wird beschuldigt, die Migranten in das Vereinigte Königreich eingeschleust zu haben. Am 26. September soll er im südenglischen Lewes vor Gericht erscheinen.

+++ 15.05 Uhr: Prozess wegen Mordes an Kim Jong Uns Halbbruder verzögert sich +++

Der Prozess gegen zwei junge Frauen wegen der mutmaßlichen Ermordung von Kim Jong Nam, dem Halbbruder von Nordkoreas Machthaber Kim Jong Un, hat sich erneut verzögert. Das Verfahren gegen die Indonesierin Siti Aisyah und die Vietnamesin Doan Thi Huong vor einem Gericht in Malaysia werde nicht wie geplant in diesem Monat, sondern am 7. Januar fortgesetzt, sagte ein Anwalt Aisyahs im Anschluss an eine Anhörung.    

Als Grund für die Verschiebung nannte der Anwalt eine Erkrankung des Hauptverteidigers der Indonesierin. Ursprünglich sollte das Verfahren vor dem Gericht in Shah Alam nahe der Hauptstadt Kuala Lumpur Anfang dieses Monats mit einer Stellungnahme Aisyahs wieder aufgenommen werden.

+++ 14.54 Uhr: Tödlicher Zellenbrand in NRW: Kommission soll Lehren ziehen +++

Nach dem Feuertod eines zu Unrecht Inhaftierten soll in Nordrhein-Westfalen eine Experten-Kommission zur Vermeidung ähnlicher Tragödien eingesetzt werden. Das kündigte Landesjustizminister Peter Biesenbach im Rechtsausschuss des Düsseldorfer Landtags an. Die Kommission werde mit namhaften Persönlichkeiten besetzt, sagte der CDU-Politiker. SPD und Grüne seien eingeladen, sich zu beteiligen.

Der 26-jährige Syrer war am 29. September – zwei Wochen nach dem Feuer in seiner Gefängniszelle in Kleve – in einer Klinik gestorben. Er hatte bei dem Brand schwerste Verbrennungen erlitten. Wegen einer Verwechslung mit einem namensgleichen Dieb saß er mehr als zwei Monate zu Unrecht im Gefängnis. 

Laut Bericht eines externen Sachverständigen hatte der Mann den Zellenbrand selbst gelegt – “vermutlich mit suizidaler Absicht”, heißt es in einem über 60-seitigen Bericht des Justizministeriums, der im Rechtsausschuss erörtert wurde. Das Motiv bleibe im Dunkeln,  sagte Biesenbach.

+++ 14.37 Uhr: SPD wird AfD-Kandidatin als Bundestagsvizepräsidentin ablehnen +++

Die SPD wird auch die neue Kandidatin der AfD für den Posten einer Bundestagsvizepräsidentin ablehnen. Das kündigte der Erste Parlamentarische Geschäftsführer der SPD-Bundestagsfraktion, Carsten Schneider, in Berlin an. Er forderte die AfD auf, sich klar von rechtsradikalen Kräften zu distanzieren.

Der AfD-Kandidat Albrecht Glaser war zu Beginn der Legislaturperiode in drei Wahlgängen durchgefallen. Die AfD-Fraktion unternimmt nun einen neuen Anlauf und nominierte am Vortag die Abgeordnete Mariana Harder-Kühnel, die zu den politisch und im Ton eher moderaten Mitgliedern der Fraktion zählt. Die anderen Fraktionen hatten Glaser die Unterstützung versagt vor allem wegen seiner Äußerungen zum Islam. Glaser hatte den Muslimen in Deutschland das im Grundgesetz verbriefte Recht auf Religionsfreiheit abgesprochen, weil seiner Auffassung nach der Islam selbst keine Religionsfreiheit kennt.

+++ 14.12 Uhr: Bericht: Horst Seehofer will CSU-Vorsitz aufgeben – aber Innenminister bleiben +++

Bundesinnenminister Horst Seehofer (CSU) will einem Bericht zufolge seinen Posten als CSU-Chef zur Verfügung stellen. Das berichtet “Die Zeit” unter Berufung auf übereinstimmende Berichte von mehreren Vertrauten. Demnach wolle die CSU-Führung am kommenden Wochenende zusammengekommen, um über die Kandidaten für die Europawahl zu beraten – dort soll Seehofer laut der Wochenzeitung erklären, dass er sein Amt als Parteivorsitzender zur Verfügung stellt. Seinen Posten als Bundesinnenminister wolle er jedoch behalten, schreibt das Blatt. In der Partei könne man sich mit dem Modell – das an den Schritt von Bundeskanzlerin Angela Merkel erinnert – arrangieren, heißt es in dem Bericht. 

Eine offizielle Stellungnahme zu dem Bericht gibt es derzeit nicht.

Dem Bericht zufolge wurde Seehofers Entscheidung maßgeblich vom Rückzug von Bundeskanzlerin Angela Merkel vom CDU-Vorsitz beeinflusst. “Horst ist seitdem einfach wahnsinnig erleichtert, dass er nicht auch auf Merkels Männerfriedhof gelandet ist”, zitierte die “Zeit” einen Vertrauten Seehofers.     Bereits vor Merkels Rückzugsankündigung hatte es allerdings eine Vielzahl von Forderungen an Seehofer gegeben, den Posten des CSU-Chefs zu räumen. Unabhängig von Merkels Entscheidung wurde in der CSU deshalb absehbar ein Wechsel an der Parteispitze erwartet.

05-Seehofer schickt Maaßen in einstweiligen Ruhestand

+++ 14.08 Uhr: Wahlbeteiligung bei US-Zwischenwahlen deutlich gestiegen +++

Die Wahlbeteiligung bei den Zwischenwahlen in den USA hat verglichen mit der Abstimmung vor vier Jahren deutlich zugelegt. Der Sender CNN berichtete, 113 Millionen Menschen hätten gewählt – das entspreche einer Quote von rund 48 Prozent. Bei den Zwischenwahlen vor vier Jahren gaben nur rund 83 Millionen US-Bürger ihre Stimme ab, was einer Beteiligung von knapp 37 Prozent entsprach. US-Präsident Donald Trump hatte im Wahlkampf polarisiert und damit zahlreiche Gegner und Unterstützer mobilisiert.Fünf Fragen an Andreas Petzold: Die US-Midterm-Wahlen 12.56

Bei den Kongresswahlen am Dienstag verloren Trumps Republikaner die Mehrheit im Repräsentantenhaus, sie verteidigten sie aber im Senat. Bei den Zwischenwahlen zwischen zwei Präsidentschaftswahlen liegt die Beteiligung traditionell niedrig. Bei der Präsidentschaftswahl 2016 hatten fast 139 Millionen Amerikaner abgestimmt, was einer Beteiligung von rund 60 Prozent entsprach.

+++ 13.56 Uhr: 42 Teilnehmer beim kommenden Eurovision Song Contest +++

Am Eurovision Song Contest (ESC) in Israel werden im kommenden Jahr 42 Länder teilnehmen. Damit gibt es einen Teilnehmer weniger als in diesem Jahr, wie die European Broadcasting Union in Tel Aviv mitteilte. Bulgarien verzichtet nach durchaus erfolgreichen Starts in den vergangenen Jahren aus finanziellen Gründen auf eine Teilnahme.    

In diesem Jahr landeten die bulgarischen Starter Equinox mit “Bones” auf Platz 14, im vergangenen Jahr holte Bulgarien sogar den zweiten Platz, im Jahr davor Platz vier. Wie schon seit dem Jahr 2013 verzichtet zudem die Türkei weiter auf eine Teilnahme am weltweit meistbeachteten Musikwettbewerb. 

Der ESC findet im kommenden Jahr zum 64. Mal statt. Nach dem Sieg der israelischen Starterin Netta wird Tel Aviv Gastgeber. Die ESC-Halbfinals finden am 14. und 16. Mai 2019 statt, das Finale am 18. Mai.

+++ 13.08 Uhr: Renten steigen um mehr als 3 Prozent +++

Die gesetzlichen Renten in Deutschland steigen im Juli 2019 voraussichtlich um mehr als 3 Prozent. Die Vorstandsvorsitzende der Rentenversicherung, Annelie Buntenbach, bestätigte in Würzburg entsprechende Informationen vom Beginn der Woche. Demnach steigen die Beiträge in Westdeutschland voraussichtlich um 3,18 Prozent. In Ostdeutschland sollen sie um 3,91 Prozent in die Höhe gehen. Die für die Erhöhung auch maßgelbliche Lohnentwicklung diesen Jahres steht aber noch nicht fest. Deshalb gab Buntenbach zugleich einen Korridor an: Demnach stiegen die Beiträge im Westen um 3 bis 3,5 Prozent. Im Osten steigen sie laut Buntenbach um 0,7 Prozentpunkte mehr, da nach gültigem Recht die Ostrenten schrittweise an die Westrenten angeglichen werden.

+++ 12.57 Uhr: Maaßen will CDU-Mitglied bleiben +++

Der bisherige Präsident des Bundesamts für Verfassungsschutz, Hans-Georg Maaßen, hat Spekulationen über einen möglichen Wechsel zur AfD zurückgewiesen. “Ich bin seit 30 Jahren CDU-Mitglied. Ich bleibe das”, sagte Maaßen der Wochenzeitung “Die Zeit”. Wegen umstrittener Äußerungen zuletzt in einer Rede hatte Bundesinnenminister Horst Seehofer (CSU) Maaßen am Montag nach langem Zögern in den einstweiligen Ruhestand versetzt.    

Der AfD-Vorsitzende Jörg Meuthen hatte Maaßen daraufhin gelobt und ihn eingeladen, der AfD beizutreten. Ein solcher Wechsel wäre brisant, da derzeit eine mögliche Beobachtung der AfD durch den Verfassungsschutz erwogen wird und Maaßen zu der Angelegenheit über erhebliches Insiderwissen verfügen dürfte.

+++ 12.52 Uhr: Granatenförmige Gürtelschnalle löst Alarm bei spanischer Bahn aus +++

Eine Gürtelschnalle in Form einer Handgranate hat Großalarm und Zugverspätungen bei der spanischen Bahn ausgelöst. Am Bahnhof von Barcelona wurden zwei Hochgeschwindigkeitszüge evakuiert, nachdem Sicherheitsleute beim Durchleuchten von Gepäck laut Polizei ein Objekt entdeckt hatten, “bei dem es sich um einen explosiven Gegenstand handeln könnte”.    

Nachdem die geräumten Züge ergebnislos durchsucht wurden, wurde die Polizei in Madrid gewarnt, weil sich der verdächtige Koffer samt seinem Besitzer offenbar an Bord eines Zuges in Richtung der spanischen Hauptstadt befand, wie ein Sprecher berichtete. In Madrid richtete die Polizei ein Sperrgebiet rund um einen Bahnsteig des Bahnhofs Atocha ein. Bei Eintreffen des Zuges wurde das gesamte Gepäck an Bord durchsucht und schließlich die granatenförmige Gürtelschnalle gefunden.

+++ 12.40 Uhr: Strauchelnder Mann wird am Bahnsteig in Bayern von Zug überfahren und getötet +++

In Pfronten im Allgäu hat ein einfahrender Zug einen am Bahnsteig ins Straucheln geratenen Mann erfasst und tödliche Verletzungen zugefügt. Der Mann sei beim Einfahren des Zugs von einer Bank aufgestanden und in Richtung des Triebwagens gelaufen, teilte die Polizei in Kempten mit. Dabei sei er an die rechte Seite des abbremsenden Zugs geraten und habe sich die tödlichen Verletzungen zugezogen. Die Polizei will nun prüfen, ob der Getötete womöglich unter Alkoholeinfluss stand. Der Zugführer erlitt einen Schock und musste behandelt werden.

+++ 12.35 Uhr: Flugpassagiere meutern gegen übelriechende Fracht +++

Stinkende Fracht hat in Indonesien zu einer Meuterei von Flugzeugpassagieren geführt. Eine Maschine der Gesellschaft Sriwijaya Air konnte erst mit einstündiger Verspätung vom Flughafen Bengkulu auf Sumatra nach Jakarta abheben, weil die Passagiere sich weigerten, in dem müffelnden Flugzeug zu fliegen. Schuld war eine Ladung von mehr als zwei Tonnen der auch als Stinkefrucht bekannten exotischen Durian-Frucht an Bord.    

Durian ist bei südostasiatischen Feinschmeckern äußert beliebt und gilt dort wegen ihres cremigen Fruchtfleisches und ihres an Blauschimmelkäse erinnernden Geschmacks als “Königin der Früchte”. Ihre Gegner vergleichen ihren penetranten Geruch dagegen mit den Ausdünstungen von Kanalisation, Erbrochenem oder ungewaschenen Socken. In mehreren asiatischen Ländern ist der Verzehr von Durian in der Öffentlichkeit wegen der Geruchsbelästigung verboten.    

“Durian gilt nicht als Gefahrengut an Bord von Flugzeugen”, rechtfertigte sich Sriwijaya-Air-Sprecher Abdul Rahim am Dienstagabend im Fernsehsender Kompas TV. Die Fracht habe in diesem speziellen Fall besonders stark gestunken, weil es außergewöhnlich heiß gewesen sei. Die Besatzung habe versucht, den Geruch durch das Verstreuen von Kaffeepulver auf der Ladung in Grenzen zu halten. Angesichts des Widerstandes der Passagiere mussten die Früchte schließlich wieder entladen werden, das Flugzeug hob mit einer Stunde Verspätung ab.

+++ 12.20 Uhr: Berichte: Bombendrohung in Krankenhaus im französischen Dünkirchen +++

Wegen einer Bombendrohung in der französischen Hafenstadt Dünkirchen ist laut Medienberichten ein Krankenhaus abgesperrt worden. Eine Frau drohte dort, eine Bombe zu zünden, wie die Zeitung “La Voix du Nord” schreibt. Der gesamte Krankenhauskomplex sei nicht mehr zugänglich. 

Zahlreiche Einsatzkräfte, darunter Feuerwehr, Polizei und Militär, waren vor Ort. Die Situation ist nach Angaben der Zeitung “France bleu” aber unter Kontrolle. Eine Bestätigung der Polizei für den Einsatz gab es zunächst nicht.

+++ 11.58 Uhr: Sicherheitsberater: Terroranschläge auf WM in Russland verhindert +++

Auf die Fußball-Weltmeisterschaft in Russland im Sommer sind nach Darstellung russischer Sicherheitsbehörden Terroranschläge geplant gewesen. Sie hätten aber dank der Zusammenarbeit mit ausländischen Kollegen verhindert werden können, sagte Russlands Sicherheitsberater Nikolai Patruschew am Dienstag nach einem Bericht der russischen Nachrichtenagentur Ria Novosti. Er bezeichnete die WM in seinem Land als “ein bemerkenswertes Beispiel für eine erfolgreiche internationale Zusammenarbeit in diesem Bereich”.

Der Chef des Inlandsgeheimdienstes FSB, Alexander Bortnikow, sagte, Terroristen hätten geplant, ausländische Fans mit Drohnen anzugreifen. Sieben Gruppen mit entsprechenden Absichten seien ermittelt worden. Solche Versuche habe es aber nicht nur während der WM gegeben, sondern auch bei anderen Großveranstaltungen in Russland.

+++ 11.24 Uhr: Kramp-Karrenbauer: Mache keinen Wahlkampf gegen andere +++

CDU-Generalsekretärin Annegret Kramp-Karrenbauer will keinen Wahlkampf um den Parteivorsitz gegen andere Bewerber führen. Vielmehr wolle sie ein Angebot unter mehreren Möglichkeiten machen, wie die Zukunft der Partei nach der Ära von Angela Merkel weiter gehen solle, sagte Kramp-Karrenbauer in Berlin. 

Sie grenzte sich von Merkel ab, indem sie sagte, man könne eine Ära nicht beliebig fortsetzen, man könne sie aber auch nicht rückgängig machen. “Jede Zeit hat ihre Herausforderungen.” Der Nachfolger stehe aber immer auf den Schultern der Vorgänger. Entscheidend sei, was man Neues und Besseres mache. 

Außerdem will sie die Partei im Kräfteverhältnis zur Regierung deutlich aufwerten. In den vergangenen Jahren sei es zu oft so gewesen, dass die Regierung entschieden und die CDU das im Nachhinein mit oder ohne Widerstand akzeptiert habe, sagte Kramp-Karrenbauer am Mittwoch in Berlin bei der Vorstellung ihrer Kandidatur. “Wir müssen die Prozesse umkehren.” Die Positionsbestimmung müsse zuerst in der Partei stattfinden. Dann erst könne die Fraktion diese Position in das Regierungshandeln einbringen.

Kramp-Karrenbauer wurde inzwischen von ihrem saarländischen Landesverband als Kandidatin für den CDU-Vorsitz nominiert.

+++ 10.38 Uhr: Seehofer erscheint nicht vor Innenausschuss +++

Bundesinnenminister Horst Seehofer (CSU) ist ungeachtet entsprechender Forderungen vor allem der Opposition nicht vor dem Innenausschuss des Bundestags erschienen. Ein Auftritt sei auch später nicht geplant, hieß es aus dem Gremium kurz nach Beginn der Sitzung. Ein Antrag, Seehofer förmlich vor den Ausschuss zu zitieren, fand keine Mehrheit. Grüne, Linke und FDP hatten Aufklärung über die Umstände der Abberufung von Verfassungsschutz-Präsident Hans-Georg Maaßen verlangt. Seehofer hatte Maaßen am Montag in den einstweiligen Ruhestand versetzt.05-Seehofer schickt Maaßen in einstweiligen Ruhestand

Hintergrund war eine Rede Maaßens vor internationalen Geheimdienst-Mitarbeitern, in der er Teilen der SPD linksradikale Tendenzen vorgeworfen und sich selbst als Kritiker einer “naiven und linken Ausländer- und Sicherheitspolitik” bezeichnet hatte.

+++ 10.29 Uhr: Nato zieht nach Großmanöver in Norwegen positives Fazit +++

Das größte Nato-Manöver seit Ende des Kalten Krieges war nach Einschätzung der militärischen Führung des Bündnisses ein voller Erfolg. “Wir haben hier eine Menge gelernt”, sagte der zuständige US-Admiral James G. Foggo zum Ende der Übung in Norwegen. Glücklicherweise habe es auch keine Unfälle gegeben, bei denen Soldaten schwer verletzt worden seien. Der norwegische Generalstabchef Haakon Bruun-Hanssen lobte, die Truppen seien mit Begeisterung bei der Sache gewesen. Dies und die harte Arbeit hätten zum Erfolg des Manövers beigetragen. 

An der Feldphase der Nato-Übung “Trident Juncture” haben in den vergangenen zwei Wochen rund 50.000 Soldaten aus den 29 Nato-Staaten sowie den Partnerländern Finnland und Schweden teilgenommen. Die Bundeswehr war mit mehr als 8000 Soldaten in Norwegen und damit zweitgrößter Truppensteller nach den USA. Inklusive Unterstützungstruppen außerhalb Norwegens waren sogar rund 10.000 deutsche Soldaten beteiligt. 

+++ 9.47 Uhr: SPD-Gesundheitsexperte Lauterbach fordert kostenfreies Schulessen +++

Der SPD-Gesundheitsexperte Karl Lauterbach hat sich dafür ausgesprochen, Schulessen kostenfrei anzubieten. “Wir brauchen kostenfreies Schulessen für alle Kinder, damit auch alle Kinder davon profitieren können”, sagte Lauterbach der “Bild”-Zeitung. Dies gelte besonders für Kinder aus leistungsschwachen Familien. Die Politik von Bundesernährungsministerin Julia Klöckner (CDU) in diesem Bereich nannte er eine “Show”.    

Die Standards der Deutschen Gesellschaft für Ernährung (DGE) müssten zudem für alle Schulen verpflichtend sein, forderte Lauterbach. Es reiche nicht, “wenn die Ministerin nur eine Empfehlung ausspricht”.    

Eine am Dienstag vorgestellte DGE-Studie war zu dem Ergebnis gekommen, dass gesünderes Schulessen häufig bereits für vier Cent zusätzlich zubereitet werden könnte. Die deutschen Kommunen bezuschussen die Ausgabe von Schulverpflegung demnach mit bis zu 1,2 Milliarden Euro pro Jahr. Klöckner kündigte an, ihr Ministerium werde die Kommunen künftig noch mehr dabei unterstützen, Schulverpflegung in gesunder Qualität anzubieten. 

+++ 9.09 Uhr: Kreise: Merz will Generalsekretär erst nach Wahlerfolg vorschlagen +++

Ex-Unionsfraktionschef Friedrich Merz will nicht mit einem Personalvorschlag für einen Generalsekretär in die Wahl zur Nachfolge von CDU-Chefin Angela Merkel ziehen. Auf eine entsprechende Frage habe Merz am Dienstagabend in einer Sitzung seines nordrhein-westfälischen CDU-Heimatverbandes erklärt, er werde erst einen solchen Vorschlag unterbreiten, wenn er auf dem Parteitag Anfang Dezember in Hamburg gewählt worden sei. Das erfuhr die Deutsche Presse-Agentur am Mittwoch aus Teilnehmerkreisen.

Gesundheitsminister Jens Spahn, der ebenfalls aus NRW stammt, äußerte sich in der Sitzung demnach zurückhaltend zur Generalsekretärsfrage. Er habe seine Überlegungen in diesem Punkt noch nicht abgeschlossen. Merkel habe ja erst vor kurzem ihren Rückzug angekündigt.

Aus Teilnehmerkreisen hieß es weiter, es sei bei der Sitzung keine Präferenz für einen der beiden anwesenden Kandidaten deutlich geworden. Ministerpräsident und CDU-Landeschef Armin Laschet habe Applaus erhalten, als er gesagt habe, die NRW-CDU werde sich in der Kandidatenfrage nicht festlegen. 

+++ 8.50 Uhr: Hermann will nicht Seehofer als Innenminister nachfolgen +++

Bayerns Innenminister Joachim Herrmann will nicht Nachfolger von Bundesinnenminister Horst Seehofer (beide CSU) werden, falls dieser sein Amt aufgibt. “Ich habe mich erneut um ein Landtagsmandat beworben, und die Wählerinnen und Wähler in meinem Stimmkreis Erlangen haben mir dieses Mandat wieder gegeben”, sagte Herrmann den Zeitungen des Redaktionsnetzwerks Deutschland (RND). “Dem fühle ich mich verpflichtet.” 05-Seehofer schickt Maaßen in einstweiligen Ruhestand 

Herrmann war 2017 Spitzenkandidat der CSU für die Bundestagswahl gewesen. Seehofer steht wegen seines langen Festhaltens an dem inzwischen geschassten Verfassungsschutz-Präsidenten Hans-Georg Maaßen sowie wegen des Vorwurfs wiederholter Querschüsse in der großen Koalition in der Kritik. Herrmann wird immer wieder als möglicher Nachfolger genannt. Bislang hat Seehofer allerdings keine Bereitschaft erkennen lassen, sein Regierungsamt aufzugeben.

+++ 8.34 Uhr: Klingbeil will Beschäftigten Auszeit durch “Grundeinkommensjahr” ermöglichen +++

SPD-Generalsekretär Lars Klingbeil hat vorgeschlagen, Beschäftigten eine Auszeit durch ein “Grundeinkommensjahr” zu ermöglichen. Dies würde Arbeitnehmern “Zeit zurückgeben für Dinge, die sie neben der Arbeit nicht schaffen”, sagte Klingbeil “Zeit online”. Er plädierte für ein Modell, bei dem jeder Angestellte mit jedem Arbeitsjahr Anspruch auf eine bezahlte Auszeit von einem Monat erwerben würde.    

“Nach sechs Jahren könnte man ein halbes Jahr und nach zwölf Jahren ein ganzes Jahr aussetzen”, sagte Klingbeil. “Die Beschäftigten würden in dieser Zeit jeden Monat tausend Euro netto bekommen. Die Krankenversicherung solle der Staat übernehmen, Steuern fielen keine an.    

Ein generelles Grundeinkommen lehnte Klingbeil dagegen ab. “Ich bin davon überzeugt, dass Arbeit einen ganz zentralen Wert hat”, zeigte sich der SPD-Generalsekretär überzeugt. Arbeit stifte Identität, Selbstwertgefühl und halte die Gesellschaft zusammen. Deshalb sei ein Grundeinkommensjahr daran gekoppelt, dass jemand arbeite.

+++ 8.21 Uhr: Minister: 79 entführte Schüler im Nordwesten Kameruns befreit +++

Die 79 im Nordwesten Kameruns entführten Schüler sind wieder frei. “Alle 79 Schüler sind befreit”, sagte Kommunikationsminister Issa Bakary Tchiroma der Nachrichtenagentur AFP, ohne zunächst Angaben zu den genauen Umständen der Befreiung zu machen. Die Schüler waren am Montag im englischsprachigen Teil des afrikanischen Landes entführt worden. 

+++ 7.37 Uhr: Fünftes Todesopfer nach Einsturz mehrer Häuser in Marseille geborgen +++

In Marseille ist die Zahl der Toten nach dem Einsturz mehrerer Häuser auf fünf gestiegen. Die Rettungskräfte bargen  eine weitere Leiche aus den Trümmern, wie Staatsanwalt Xavier Tarabeux der Nachrichtenagentur AFP sagte. Am Dienstag waren bereits die Leichen von zwei Männern und zwei Frauen gefunden worden.    

Die Häuser in der Nähe des Alten Hafens von Marseille waren am Montag nacheinander eingestürzt. Die Behörden gingen davon aus, dass fünf bis acht Menschen unter den Trümmern verschüttet wurden. Es gab kaum noch Hoffnung, Überlebende zu finden.    

Wegen des schlechten Zustands vieler Gebäude im südfranzösischen Marseille wurde Empörung über die Behörden laut. Anwohner berichteten von massiven Problemen mit der Bausubstanz. Die Stadtverwaltung sah das Unglück dagegen in einem möglichen Zusammenhang mit heftigem Regen der vergangenen Tage.

+++ 6.47 Uhr: Treffen von Pompeo und Nordkoreas Unterhändler in New York verschoben +++

Ein geplantes Treffen von US-Außenminister Mike Pompeo mit Nordkoreas Chefunterhändler Kim Yong Chol in New York ist vorerst verschoben. Das US-Außenministerium teilte in der Nacht in Washington mit, das Treffen, das ursprünglich für diese Woche geplant gewesen sei, werde später nachgeholt, wenn die Terminpläne beider Seiten dies zuließen. Nähere Gründe für die Absage nannte die Sprecherin des Ministeriums nicht. Die Gespräche gingen weiter, betonte sie.06-Spitzentreffen von Nordkorea und Kuba-5858163693001

Pompeo hatte sich ursprünglich an diesem Donnerstag in New York mit Kim Yong Chol treffen wollen, um einen weiteren Gipfel zwischen US-Präsident Donald Trump und Nordkoreas Machthaber Kim Jong Un vorzubereiten. Beim ersten und bislang einzigen Treffen zwischen Trump und Kim im Juni in Singapur hatte der nordkoreanische Machthaber seinen Willen zur atomaren Abrüstung bekräftigt. Er hat bisher aber keine konkreten Zusagen gemacht, wann und wie sein bestehendes Atomwaffen- und Raketenarsenal abgebaut werden soll. Auch ist noch unklar, wie die Gegenleistungen der USA aussehen. Trump hatte vage Sicherheiten in Aussicht gestellt.

+++ 6.35 Uhr: Suche nach Opfern von Hauseinsturz in Marseille fortgesetzt +++

Rettungsmannschaften haben in der Nacht in Marseille in den Ruinen von zwei eingestürzten Häusern die Suche nach weiteren Opfern fortgesetzt. In diesem “Rennen gegen die Zeit” seien keine der Vermissten entdeckt worden, berichteten französische Medien am Mittwochmorgen. Bis Dienstagabend wurden vier Tote aus den Trümmern geborgen – zwei Männer und zwei Frauen. Eine nicht bekannte Zahl von Menschen wird noch vermisst.

Zwei Häuser waren am Montagmorgen im Zentrum in einer engen Straße der Hafenstadt eingestürzt. Eines davon stand leer, weil es baufällig war. Das andere Gebäude, das erst im Oktober inspiziert wurde, war bewohnt, aber ebenfalls marode. Insgesamt wurden zwischen fünf und acht Menschen in den Häusern vermutet.

+++ 6.06 Uhr: Nächstes Ziel New York: Flixbus macht Tempo bei US-Expansion +++

Das Münchner Start-up Flixbus treibt seine Expansion auf dem US-Fernbusmarkt rasch voran und will sich nun auch an der Ostküste ausbreiten. Es sei bereits eine Niederlassung in New York City eröffnet worden, um die Millionen-Metropole als künftiges Drehkreuz für Busverbindungen im Osten der USA aufzubauen, teilte das Münchner Start-up mit. Flixbus hatte vor knapp einem halben Jahr von Kalifornien aus den Startschuss für den Angriff auf den vom Branchen-Urgestein Greyhound dominierten US-Markt gegeben und sich zunächst weitgehend auf die Westküste des Landes beschränkt.

Im Südwesten hat der für seine markanten grünen Busse bekannte Anbieter, der seinen US-Hauptsitz in Los Angeles hat, sein Netz aber bereits kräftig ausgeweitet. Ende Mai war Flixbus mit 27 Reisezielen gestartet – inzwischen wurde das Angebot nach Unternehmensangaben bereits mehr als verdoppelt. Im kommenden Jahr solle von New York aus der Vorstoß an der US-Ostküste beginnen, zudem sollen zusätzliche Ziele in Texas ins Programm genommen werden. “Flixbus hat sich im Westen der USA etabliert und sich für Amerikaner als eine willkommene Reisealternative erwiesen”, sagte Firmengründer André Schwämmlein.

+++ 5.56 Uhr: Peruanischer Ex-Polizeichef wegen Kinderhandels festgenommen +++

Die Polizei in Peru hat ihren ehemaligen Chef wegen Verdachts auf Kinderhandel festgenommen. Ex-Polizeichef Raúl Becerra soll die rechte Hand der Bandenchefin – die auch seine Partnerin ist – gewesen sein, berichtete am Dienstag die Zeitung “El Comercio” unter Berufung auf die Staatsanwaltschaft in der Andenstadt Arequipa.

Die Gruppe soll dem Bericht zufolge schwangere Frauen festgehalten und zur Aufgabe ihrer Kinder gebracht haben. Die Kinder oder deren Organe seien verkauft worden. Becerra und seiner Partnerin wird unter anderem Menschenhandel zur Last gelegt.

Der heute 61-Jahre alte Becerra war von 2010 bis 2011 Perus oberster Polizist. Schon zuvor war er umstritten: Ihm wurde vorgeworfen, als regionaler Polizeichef eine Todesschwadron gebildet zu haben. Später warf ihm eine Polizistin zudem sexuelle Belästigung vor.

+++ 5.15 Uhr: Stand der US-Wahl: Republikaner und Demokraten teilen sich den Sieg +++

Mehrere US-Medien berichten, dass die US-Kongresswahlen entschieden sind. NBC und Fox News erklärten auf der Grundlage von ersten Ergebnissen und Hochrechnungen die Demokraten zum Sieger im Rennen um das Repräsentantenhaus. Im Senat behalten dagegen die Republikaner laut CNN, ABC und Fox News die Mehrheit.

+++ Verfolgen Sie alle aktuellen Ereignisse zur US-Kongresswahl im stern-Liveticker und lesen Sie hier einen Kommentar zum Wahlausgang. +++

07-US-Demokraten gewinnen Mehrheit im Repräsentantenhaus-5858587133001

+++ 5.14 Uhr: Grüne wollen Kanzlerin erneut im Bundestag befragen +++

Die Grünen drängen Bundeskanzlerin Angela Merkel (CDU) dazu, sich erneut im Bundestag den Fragen der Abgeordneten zu stellen. Im Juni hätten die Koalitionsfraktionen angekündigt, die Kanzlerin werde ab sofort dreimal im Jahr im Bundestag Rede und Antwort stehen, sagte die Parlamentarische Geschäftsführerin der Grünen-Fraktion, Britta Haßelmann, der Deutschen Presse-Agentur. Bis jetzt sei nicht einmal ein zweiter Termin bekannt. “Ich erwarte, dass sich Frau Merkel noch vor Ende des Jahres erneut den Fragen der Abgeordneten stellt – zu Dieselfahrverboten, dem Steuerskandal Cum-Ex, zum Pflegenotstand und vielen weiteren drängenden Fragen.”

Auch die angekündigte Reform der sogenannten Regierungsbefragung, bei der Abgeordnete Minister oder Staatssekretäre zu aktuellen Themen Fragen stellen, sei “im Selbstbeschäftigungs-Chaos der schwarz-roten Koalition erstmal auf der Strecke” geblieben, beklagte Haßelmann. 

+++ 4.34 Uhr: Niedrigwasser im Rhein lässt auch Tankstellen leerlaufen +++

Die Fahrt zur Tankstelle wird in diesen Tagen für viele Autofahrer zum Ärgernis – nicht nur wegen der hohen Spritpreise. Denn einzelne Tankstellen mussten den Verkauf von Benzin oder Diesel zeitweise sogar ganz einstellen, weil ihnen der Sprit ausgegangen war, wie Stephan Zieger, Geschäftsführer des Bundesverbands Freier Tankstellen (BFT) in Bonn, sagte. Meist bekomme die Tankstelle aber nach einigen Stunden oder am nächsten Tag Nachschub.

Grund für die Lieferengpässe sei vor allem der niedrige Rheinpegel, sagte ein Sprecher des Tankstellen-Branchenführers Aral in Bochum. “In den Tanklagern entlang des Rheins kommt nicht genug Treibstoff an, weil die Tankschiffe nur noch halb so viel oder noch weniger Benzin und Diesel transportieren können.” Die Transportkapazität der Schiffe sei nur zu einem Teil durch Lastwagen zu ersetzen.

+++ 4.28 Uhr: Surfer in Australien wehrt Hai mit Surfbrett ab +++

Great Barrier Reef: Haiangriff in Queensland_12.10Mit seinem Surfbrett hat ein Mann in Australien nach einer Haiattacke das Tier in die Flucht geschlagen. Der 43-Jährige surfte am Strand Shelly Beach in Ballina an der australischen Ostküste, als ein Hai ihm in die linke Wade biss. Der Surfer sei vom Hai ins Wasser gezogen worden, sagte Ballinas Bürgermeister David Wright dem Radiosender 2GB. “Er hat sein Brett benutzt, um den Hai wegzuschlagen.” Der Mann, der demnach bei dem Haiangriff eine 20 Zentimeter lange Wunde erlitt, konnte sich ans Ufer retten und wurde ins Krankenhaus gebracht. Die Strände der Gegend wurden für 24 Stunden gesperrt.

+++ 4.04 Uhr: Neue Zahlen zum Insektensterben: Schulze will andere Agrarpolitik +++

Bundesumweltministerin Svenja Schulze hat zum Schutz von Insekten einen Wandel in der Landwirtschaft und beim Umgang mit Pestiziden angemahnt. Vor der Präsentation neuer Forschungsergebnisse des Bundesamts für Naturschutz zum Bestand einzelner Artengruppen sagte die SPD-Politikerin der Deutschen Presse-Agentur: “Die intensive Landwirtschaft ist hauptverantwortlich für den dramatischen Rückgang im Bestand von Bienen, Fliegen, Käfern, Schmetterlingen.” Der natürliche Lebensraum der Insekten schwinde “beängstigend schnell”, was sich nicht nur auf dem Feld, sondern selbst in Naturschutzgebieten zeige. 

Das Bundesamt für Naturschutz und der Entomologische Verein Krefeld wollten am Mittag (13.00 Uhr) in Bonn erstmals artenspezifische Auswertungen der Daten vorstellen, die der Verein in den vergangenen Jahrzehnten gesammelt hat. Beim Umgang mit Pflanzenschutzmitteln und Dünger in der Landwirtschaft kommen sich Umwelt- und Agrarminister immer wieder ins Gehege.

+++ 2.51 Uhr: Sechs Tote bei Wohnhausbrand in Russland +++

Sechs Menschen sind bei einem Wohnhausbrand in Sosnowka in der russischen Region Tambow ums Leben gekommen. Das Gebäude sei vollständig ausgebrannt, berichtete die Agentur Tass weiter. Nähere Angaben zu dem Unglück wurden nicht gemacht. Tambow liegt ungefähr auf halbem Weg zwischen Moskau und Wolgograd.

+++ 2.06 Uhr: Altmaier lehnt grundlegenden Kurswechsel der CDU ab +++

Bundeswirtschaftsminister Peter Altmaier (CDU) hat sich gegen einen politischen Kurswechsel seiner Partei ausgesprochen. “Wer den Kurs der Union einseitig verschieben oder auf ein einziges Thema reduzieren will, wird es schwer haben”, sagte Altmaier der “Bild”-Zeitung. “Die große Mehrheit der Deutschen möchte keinen grundlegenden Kurswechsel.” Er habe die wichtigsten Kandidaten für die Nachfolge von Bundeskanzlerin Angela Merkel an der CDU-Spitze – Generalsekretärin Annegret Kramp-Karrenbauer, den früheren Unionsfraktionschef Friedrich Merz und Bundesgesundheitsminister Jens Spahn – “so verstanden, dass sie das ebenfalls nicht wollen”.

+++ 1.34 Uhr: Maas rechnet nicht mit Kurswechsel Trumps nach Kongresswahl +++

Bundesaußenminister Heiko Maas (SPD) rechnet unabhängig vom Ausgang der US-Kongresswahlen nicht mit Kursänderungen von Präsident Donald Trump. “Es wäre ein Irrglaube, auf Kurskorrekturen von Donald Trump zu setzen”, sagte Maas der “Passauer Neuen Presse”. “Die USA bleiben unser wichtigster Partner außerhalb Europas. Aber: Wir müssen unser Verhältnis mit den Vereinigten Staaten neu vermessen und ausrichten.”    

Liveblog Midterm-Wahlen USA Trump 13.27Maas warnte nach dem mit Härte geführten Kongresswahlkampf in den USA vor ähnlichen Verhältnissen in Europa. “Wir erleben in den USA eine immer heftigere Polarisierung. Das gilt leider für viele andere westliche Demokratien auch”, sagte der SPD-Politiker. “Ich befürchte, auch bei uns sind Falschnachrichten und Diffamierungen längst angekommen.” Es sei “bodenlos, was für ein kompletter Unsinn da manchmal verbreitet wird”, sagte Maas. “Das ist Gift für unsere demokratische Debattenkultur.”

+++ 1.29 Uhr: Mann bricht in Alligatoren-Farm ein und badet mit Krokodilen +++

Ein Mann ist in Florida in eine Alligatoren-Farm eingebrochen und bei einem nächtlichen Bad in einem der Teiche von Krokodilen angegriffen und verletzt worden. Der Mann war in der Nacht zum Dienstag in St. Augustine über mehrere Sicherheitszäune geklettert, berichteten die örtlichen Medien. In der Farm habe er sich dann bis auf die Unterwäsche entkleidet und sei in eines der Becken gesprungen. Dies sei durch dramatische Video-Aufnahmen belegt, die auch den Angriff der Echsen zeigen.

Die Angestellten der Farm entdeckten am Morgen neben dem Becken der Nil-Krokodile die Kleidung des Mannes und Blutspuren. Als die Polizei informiert wurde, hatte diese den nächtlichen Besucher bereits in Verwahrung, nachdem Beamte den blutverschmierten Verletzten in Unterhose festgenommen hatten. Der Mann wurde ins Krankenhaus gebracht, die Krokodile waren nach Angaben der Farm-Verwaltung wohlauf. Was den Mann zu seinem nächtlichen Bad im Krokodil-Becken veranlasst hatte, konnte vorerst nicht geklärt werden

+++ 1.25 Uhr: Michael Douglas mit Stern auf Hollywood Walk of Fame geehrt +++

Filmstar Michael Douglas (“Wall Street”, “Basic Instinct”, “Traffic”) ist mit einem Stern auf dem Hollywood Walk of Fame geehrt worden. Bei der Zeremonie in Los Angeles zeigte sich der Oscarpreisträger am Dienstag tief gerührt: “Das ist eine große Ehre und ich werde nicht jünger, ich will das mit meiner Familie genießen”, sagte der 74-jährige Schauspieler.    

Begleitet wurde Douglas unter anderem von seiner Frau Catherine Zeta-Jones, von seinem 101 Jahre alten Vater Kirk Douglas und von der Schauspielerin Jane Fonda, die mit ihm in dem Akw-Katastrophenfilm “Das China-Syndrom” gespielt hatte. Mit Tränen in den Augen wandte sich Douglas bei der Zeremonie an seinen Vater, eine lebende Hollywood-Legende: “Ich sage es ganz einfach und von ganzem Herzen: Ich bin so stolz, dein Sohn zu sein.”

+++ 1.25 Uhr: USA drohen Russland mit neuen Sanktionen +++

Die USA erwägen wegen des Giftanschlags auf den früheren russischen Doppelagenten Sergej Skripal die Verhängung weiterer Sanktionen gegen Russland. Das US-Außenministerium erklärte in Washington, Moskau habe die Bedingungen der USA nicht erfüllt und müsse nun mit neuen Strafmaßnahmen rechnen. Das Außenministerium habe den Kongress darüber informiert, erklärte Sprecherin Heather Nauert.     

22-Russland zu INF-Kündigung – Müssten militärisches Gleichgewicht wahren-5851848039001Das US-Außenministerium hatte am 6. August festgestellt, dass Russland wegen des Giftanschlags auf Skripal und dessen Tochter Julia im englischen Salisbury gegen das US-Gesetz über chemische und biologische Waffen aus dem Jahr 1991 verstoßen habe. Die US-Regierung verhängte daher eine Reihe von Sanktionen, die eher symbolischer Natur waren.     

Zugleich forderte Washington Moskau auf, binnen 90 Tagen den Verzicht auf die Nutzung chemischer und biologischer Kampfstoffe zu erklären. Die Frist lief am Dienstag ab. Als Konsequenz müssten nun laut den gesetzlichen Bestimmungen weitere Sanktionen verhängt werden.

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