Nachrichten aus Deutschland: E-Zigarette explodiert vor Gesicht und sprengt 22-Jährigem mehrere Zähne raus

Köln: Explosion von E-Zigarette verletzt 22-Jährigen schwer

Vor dem Kölner Amtsgericht muss sich seit vergangenem Dienstag ein Verkäufer eines Fachgeschäfts für E-Zigaretten wegen des Vorwurfs der fahrlässigen Körperverletzung und der Herbeiführung einer Sprengstoffexplosion verantworten. Laut Anklage soll der 43-Jährige im Januar 2016 den Akku einer E-Zigarette falsch montiert und so verschuldet haben, dass das Gerät direkt vor dem Gesicht eines heute 22-Jährigen explodierte und diesen schwer verletzte. Das berichtet der Kölner “Express”.

Demnach wollte der Geschädigte damals eigentlich nur eine neue Geschmacksrichtung testen, als die E-Zigarette noch vor dem ersten Zug explodierte. “Als hätte mir jemand mit dem Hammer ins Gesicht geschlagen”, beschreibt der 22-Jährige den Vorfall, bei dem ihm dem Bericht nach drei Zähne aus dem Mund gesprengt wurden und fünf weitere abbrachen. Zudem löste sich die Gaumenschleimhaut von den Knochen, Lippen und Zunge des Mannes verbrannten schwer. Das Blut sei ihm “wie ein Wasserfall” aus dem Mund geflossen, erinnert sich der 22-Jährige, der damals in einem Krankenhaus notoperiert werden musste.

Laut Staatsanwaltschaft kam es zur Explosion, weil der Verkäufer einen Verdampferkopf montiert hatte, der eigentlich nicht kompatibel war. Weil die Batterie keine Schutzmechanismus besessen habe, sei es zu einem Kurzschluss mit der anschließenden Explosion gekommen, so die Argumentation. Der Verteidiger des 43-Jährigen indes argumentierte, dass die Unfallursache nie eindeutig geklärt worden sei.

Ein Urteil bekam der Angeklagte am Dienstag nicht. Demnach läuft parallel noch ein Schadensersatz-Prozess, in dem auch die Schuldfrage geklärt werden soll. Das Ergebnis will die zuständige Richterin laut “Express” abwarten, sie vertagte den Strafprozess daher.

Bad Oyenhausen: Körnerkissen löst Brand aus – ein Toter

Im ostwestfälischen Bad Oyenhausen ist am frühen Freitagmorgen in einem Zweifamilienhaus ein Feuer ausgebrochen. Dabei kam der Hausbesitzer ums Leben. Jetzt haben Ermittler die Ursache für das Feuer gefunden: Ein Körnerkissen. Wie die Polizei am Mittwoch mitteilte, dürfte das Kissen überhitzt gewesen sein. Der 72-Jährige hatte das Körnerkissen offenbar schon längere Zeit in Gebrauch. Dazu die Polizei: “Körnerkissen bilden laut den beiden Experten bei zu starker Erhitzung eine nicht zu unterschätzende Gefahrenquelle. Werden die Kissen in der Mikrowelle zu lange oder bei zu hoch eingestellter Temperatur erhitzt, so kann dies unter Umständen dazu führen, dass die Glimmtemperatur der Füllung oder des Bezuges erreicht wird. Auch nach der Entnahme aus dem Gerät kann dies noch einen Brand auslösen.”

Bei dem Feuer am vergangenen Freitag konnten sich eine 29-jährige Frau und ihr sechsjähriger Sohn aus ihrer Wohnung im Obergeschoss ins Freie retten. Für den Mann kam trotz intensiver Reanimationsmaßnahmen durch die Notärztin und der Rettungswagenbesatzung jegliche Hilfe zu spät.

Nachrichten Deutschland Bad Oyenhausen Körnerkissen

A1: Mann rast mit 200 km/h durch die Baustelle

Die Kriminalpolizei Lübeck hat einen Autofahrer auf der Autobahn gestoppt, der mit Tempo 200 durch eine Baustelle gerast war. Wie die Beamten am Mittwoch berichten, ereignete sich der Vorfall bereits am Samstagabend gegen 23 Uhr auf der A1 in Richtung Hamburg. Der Mann fuhr mit seinem Cabrio vor einer Zivilstreife zwischen den Anschlussstellen Ahrensburg und Stapelfeld, als er in einem Baustellenbereich plötzlich auf 180 km/h beschleunigte. Nach der Baustelle fuhr er zunächst wieder die vorgeschriebenen 120  km/h. Die Polizeibeamten überholten das Fahrzeug und beobachteten die Fahrweise. Kurz vor der nächsten Baustelle in Höhe Barsbüttel beschleunigte der Fahrer erneut und überholte das Zivilfahrzeug. Diesmal fuhr er mit mehr als 200 km/h bei erlaubten 80 km/h mehrere Kilometer durch die Baustelle und anschließend auf die A24 nach Hamburg. An der Abfahrt Jenfeld konnten ihn die Beamten schließlich anhalten. Eine Kontrolle ergab, dass der 55-jährige Fahrer nicht im Besitz eines  Führerscheins war. Auf den Hamburger wartet jetzt ein Strafverfahren  wegen Fahrens ohne Fahrerlaubnis und ein Bußgeld für den Geschwindigkeitsverstoß.

Hamburg: Mann stirbt bei Wohnungsbrand 

In Hamburg ist ein Rentner bei einem Wohnungsbrand ums Leben gekommen. Wie die Feuerwehr berichtet, wurden die Rettungskräfte am späten Dienstagabend gegen 23.30 Uhr zu einem Brand in einem Mehrfamilienhaus im Stadtteil Eimsbüttel gerufen. Zeugen meldeten Hilferufe aus der brennenden Wohnung im Erdgeschoss. Die Einsatzkräfte mussten sich den Weg offenbar durch Berge von Gerümpel bahnen. Die Feuerwehr spricht von einer mit „diversen Andenken, sperrigem Zierrat, Kuscheltieren und andere Dingen vollgestellte Wohnung” , durch die sich die Rettungskräfte den Weg  bahnen mussten, um sie abzusuchen. In einer Ecke fanden sie einen 87-jährigen Mann leblos in einer Zimmerecke liegen. Er wurde ins Freie gebracht. Später stellten die Einsatzkräfte fest, dass sich in der Wohnung keine funktionierenden  Rauchwarnmelder befanden. Lediglich im Treppenhaus außerhalb der Wohnung  hatte ein Rauchmelder ausgelöst. Der Leichnam wurde mit einen Rettungswagen in das  Institut für Rechtsmedizin transportiert.

Nachrichten Deutschland Hamburg (1)

Borkum: Junge Frau prügelt 64-Jährigen in Krankenhaus

Eine junge Frau hat einen 64-Jährigen auf Borkum im Landkreis Leer so heftig verprügelt, dass er mit lebensgefährlichen Verletzungen ins Krankenhaus gebracht werden musste. Sein Zustand sei kritisch, sagte ein Polizeisprecher am Sonntag. Die stark betrunkene 20-Jährige griff den Mann in der Nacht zum Samstag aus bisher noch ungeklärten Ursachen an. Vorher sei das Opfer, ebenfalls betrunken, mit dem Fahrrad gestürzt. Die Angreiferin wurde noch am Tatort von der Polizei festgenommen, kurze Zeit später allerdings wieder entlassen. Weitere Hintergründe wurden zunächst nicht bekannt.

 Nachrichten von Dienstag, 20. November

Stade: Erneut aufgerissene Amazon-Pakete entdeckt

Erneut sind im niedersächsischen Stade aufgerissene Pakte des Onlinehändlers Amazon entdeckt worden. Konkret wurden in einer Altpapiertonne zwölf geöffnete Päckchen gefunden, deren Inhalt teilweise noch vorhanden war. Erst am vergangenen Dienstag hatten Passanten 24 ebenfalls aufgerissene Kartons auf einem Feldweg nahe der A26 entdeckt und den Fund der Polizei gemeldet.

Da auch hier teilweise die Ware noch enthalten war, vermuten die Beamten, dass der oder die Täter es auf bestimmte Gegenstände abgesehen haben. Was letztlich entwendet wurde und wie hoch der Schaden ist, wird derzeit ermittelt. Zudem sucht die Polizei den noch unbekannten Paketausfahrer ausfindig zu machen.

Zeugen, die etwas Verdächtiges beobachtet haben oder sonstige sachdienliche Hinweise machen können, werden gebeten, sich unter er Rufnummer 04161-647115 zu melden. 

nachrichten deutschland – aufgerissene pakete

Hemer: 18-Jähriger verliert Führerschein nach 49 Minuten

Dieses Glück war nicht von langer Dauer: Im nordrhein-westfälischen Hemer musste ein 18-Jähriger seinen gerade erst erlangten Führerschein wieder abgeben. Der junge Mann geriet 49 Minuten nach bestandener Fahrprüfung in eine Verkehrskontrolle. Dabei wurde er mit 95 statt der erlaubten 50 Stundenkilometer erwischt. Mit im Auto saßen den Angaben zufolge vier Freunde des 18-Jährigen. Der junge Temposünder handelte sich eine saftige Geldstrafe, ein Fahrverbot, zwei Punkte in Flensburg, die Verlängerung seiner Probezeit von zwei auf vier Jahre und eine teure Nachschulung ein.

Dalberg: Frau von Jäger erschossen 

Im rheinland-pfälzischen Dalberg bei Bad Kreuznach ist am Sonntagnachmittag eine 86-Jährige in ihrem Garten erschossen worden. Zuvor hatte ein Jäger in der Nähe an einer Jagd teilgenommen und Schüsse auf ein Wildschwein abgegeben. Bislang war unklar, ob die Frau tatsächlich durch einen Schuss zu Tode kam. Am Dienstag veröffentlichte die Kriminalinspektion Bad Kreuznach das Obduktionsergebnis. Demnach war die erlittene Schussverletzung des Opfers todesursächlich. Die Polizei ermittelt gegen den 60-jährigen Jäger wegen fahrlässiger Tötung.

Jäger erschießt 86-Jährige in ihrem Garten 1640

Köln: Unbekannte stechen Mann in Lokal nieder

In einem Lokal im Kölner Stadtteil Ehrenfeld haben Unbekannte am Montagabend einen Mann niedergestochen. Wie die Polizei berichtet, betraten die Männer gegen 17.45 Uhr die Kneipe Moe’s Bar an der Venloer Straße. Sie gingen auf den 42-Jährigen zu, sprachen ihn an, schlugen ihn zu Boden und traten auf ihn ein. Dann verließen sie das Lokal wieder. Der Mann, so stellte sich später heraus, erlitt mehrere Stichverletzungen am Oberkörper. Zeugen beschreiben die drei bis vier Unbekannten als 1,80 Meter groß und breit. Sie hatten einen dunklen Teint, Vollbärte und abrasierte Seitenhaare. Der Mann ist inzwischen außer Lebensgefahr. Bereits am 18. September gab es an derselben Bar eine Auseinandersetzung, bei der ein Mann durch einen Schuss ins Bein verletzt wurde. Derzeit ergeben sich laut Polizei jedoch keine Zusammenhänge zwischen beiden Taten.

Freiburg: Mann geht auf Personal in Arztpraxis los

In Freiburg hat ein Mann aus Wut über einen unbestätigten Arzttermin das Personal einer Praxis attackiert und Inventar zerstört. Wie die Polizei berichtet, bat der 22-Jährige am Montagabend um einen Termin, der jedoch nicht bestätigt werden konnte. Daraufhin stieß er die Arzthelferin gegen eine Wand und traf den hinzueilenden Arzt mit einem Schlag gegen den Kopf. Anschließend verließ er die Praxis, beschädigte dabei noch eine Lampe sowie die Eingangstür. Polizisten nahmen den Mann vor der Praxis vorläufig fest. 

A95: 80-jähriger Geisterfahrer verursacht Unfall

An der Anschlussstelle Wolfratshausen hat ein 80-Jähriger auf der A95 einen Unfall verursacht. Wie der “Bayerische Rundfunk” berichtet, war der Mann falsch auf die Fahrbahn Richtung München gefahren. Gegen 21.15 Uhr war der Taxifahrer dann mit zwei entgegenkommenden Fahrzeugen zusammengestoßen. Dabei wurden drei Personen verletzt. Der Mann aus Augsburg soll ortsfremd gewesen sein und allein im Auto gesessen haben. Laut Augenzeugen soll er sehr schnell unterwegs gewesen sein. Feuerwehrkräfte mussten nach dem Unfall die Insassen zum Teil aus ihren Autos befreien. Das Trümmerfeld soll rund 400 Meter lang sein. Die Autobahn wurde für die Dauer der Aufräumarbeiten komplett gesperrt.

 Nachrichten von Montag, 19. November

Dachsberg: 18-Jährige irrt nach Unfall in Wald umher

In Dachsberg bei Freiburg (Baden-Württemberg) ist eine 18-Jährige nach einem Unfall mit ihrem Auto mehrere Stunden lang in einem angrenzenden Wald umhergeirrt. Laut Polizei war die Frau in der Nacht auf Sonntag von der Straße abgekommen und im Straßengraben zum Stehen gekommen. Anschließend sei die 18-Jährige in den Wald gegangen und habe dort offensichtlich die Orientierung verloren, schreiben die Beamten.

Demnach tauchte sie erst am Morgen in ihrem Zuhause auf. Sie musste in der Folge mit leichten Verletzungen ins Krankenhaus, wo ihr auch eine Blutprobe entnommen wurde, da sie noch unter leichtem Alkoholeinfluss stand. Den Führerschein der Frau behielt die Polizei ein.

Bliesheim: Autofahrer trinkt nach Unfall erstmal einen Schnaps

Auf den Schock erstmal ‘nen Schnaps: Im Rhein-Erft-Kreis hat sich ein 29-Jähriger nach einem selbstverschuldeten Autounfall eigenen Angaben zufolge mit einem Glas Wodka versucht zu beruhigen. Wie die Polizei berichtet, war der Mann zwischen Bliesheim und Liblar von der Straße abgekommen und gegen einen Baum geprallt.

Als er anschließend auf den Abschleppdienst wartete, genehmigte er sich demnach einen Wodka. Die alarmierten Polizisten nahmen dann auch wenig überraschend eine Fahne wahr und und führten einen Atemalkoholtest durch, der letztlich einen Wert von 1,26 Promille ergab. Der 29-Jährige daraufhin zur Entnahme einer Blutprobe ins Krankenhaus. Sein Führerschein wurde sichergestellt, das beschädigte Fahrzeug abgeschleppt.

Breckerfeld: 17-Jähriger schlägt Polizistin Hantel gegen den Kopf

Eine Polizistin ist bei einer Festnahme im Sauerland mit einer Hantel geschlagen und schwer verletzt worden. Ein 17-Jähriger, der per Haftbefehl gesucht wurde, wuchtete der Beamtin die zehn Kilogramm schwere Hantel gegen den Kopf, wie die Polizei mitteilte. Die 38-Jährige kam am Freitagnachmittag zur Behandlung ins Krankenhaus. Zwei weitere Polizisten wurden bei dem Einsatz in der Stadt Breckerfeld ebenfalls verletzt, als sich der gesuchte Jugendliche mit Händen und Füßen gegen seine Festnahme wehrte.

Germersheim: Feierfreudige Seniorin hält Polizei in Atem

Am Ende war alle Aufregung umsonst: Im rheinland-pfälzischen Germersheim hat die Polizei stundenlang vergeblich nach einer 82 Jahre alten Frau gesucht, die am Samstag von ihrem Altersheim als vermisst gemeldet worden war. Letztlich stellte sich heraus: Der Frau ging es die ganze Zeit lang gut, sie wollte lediglich feiern, wie sie bei ihrer Rückkehr am Samstagabend gegen 20.30 Uhr berichtete.

Die Seniorin hatte sich demnach unter eine Hochzeitsgesellschaft in der Nähe des Altenzentrums gemischt. “Anscheinend wollte sie lieber feiern gehen statt zu Bett”, schreibt die Polizei in ihrer Pressemitteilung. 

Wuppertal: Schwebebahn-Betrieb für mehrere Tage eingestellt

Nach einem Zwischenfall hat die Wuppertaler Schwebebahn am Sonntag ihren Betrieb für mehrere Tage eingestellt. Zuvor hatte sich ein rund 100 Meter langes Stück der Stromschiene am Gleis gelöst. Es fiel auf einen wartenden Sportwagen, der beschädigt wurde. Verletzt wurde niemand.

Einen ähnlichen Vorfall hatte es bereits vor fünf Jahren bei der Schwebebahn gegeben. Damals war die eiserne Stromschiene auf einer Länge von 260 Metern aus der Verankerung gerissen und in die Tiefe gestürzt. Der Schwebebahn bescherte die damalige Havarie sechs Wochen Zwangspause.

Die Wuppertaler Schwebebahn ist mit 13,3 Kilometern Strecke und 20 Bahnhöfen das Rückgrat und wichtigste Verkehrsmittel der Stadt. Im Laufe der letzten 120 Jahre hat sie schon mehr als 1,5 Milliarden Menschen befördert. Täglich nutzen die Bahn nach Angaben der Stadtwerke rund 85.000 Fahrgäste. 

nachrichten deutschland

Biburg: 19-Jähriger verbrennt nach Unfall in seinem Pkw

Auf der B301 bei Biburg (Bayern) ist am frühen Sonntagmorgen ein 19-Jähriger mit seinem Pkw von der Fahrbahn abgekommen und tödlich verunfallt. Laut Polizei geriet der junge Mann gegen 3.30 nach links von der Straße ab und prallte gegen einen Baum. Das Fahrzeug fing sofort Feuer, der 19-Jährige starb in den Flammen. 

Eine Experte soll nun klären, wie es genau zu dem Unfall kommen konnte.

Quellen: Presseportal / Polizei Bayern / “Bayerischer Rundfunk” / “Express”

Nachrichten aus Deutschland aus der Woche vom 12. bis zum 18. November finden Sie hier:Nachrichten aus Deutschland KW46 18.00

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