News an Weihnachten: Tatverdächtiger im Fall Peggy wieder auf freiem Fuß

Die wichtigsten Meldungen im Kurz-Überblick:

  • Tatverdächtiger im Fall Peggy wieder auf freiem Fuß (17.02 Uhr)
  • Tsunami in Indonesien: inzwischen mehr als 370 Tote (14.18 Uhr)
  • Vorgezogene Neuwahlen in Israel (13.39 Uhr)
  • “Massive Gewalteinwirkung”: zwei Leichen in Nordhausen entdeckt (13.16 Uhr)
  • Weihnachtsansprache: Steinmeier warnt vor Sprachlosigkeit (5.04 Uhr)

Die Nachrichten des Tages (Heiligabend, 24. Dezember) im stern-Ticker:

+++ 18.58 Uhr: 30 Tote bei Angriff in afghanischer Hauptstadt Kabul +++

Bei einem Angriff auf Regierungsgebäude in der afghanischen Hauptstadt Kabul sind mindestens 26 Zivilisten und ein Polizist getötet worden. Drei Angreifer seien ebenfalls getötet worden, bestätigte der Sprecher des Innenministeriums, Nasrat Rahimi. Weitere 16 Zivilisten und ein Polizist wurden demnach verwundet.

Vor dem Ministerium für öffentliches Bauwesen war am Montagnachmittag (Ortszeit) eine Autobombe detoniert. Danach stürmte nach Angaben Rahimis eine unbekannte Anzahl von Angreifern drei’ nahe gelegene Regierungsgebäude. Von diesen aus feuerten die Angreifer auf weitere Regierungsgebäude in der Umgebung.

Mittlerweile seien zwei der drei angegriffenen Gebäude gesichert, sagte Rahimi. Ob sich noch Geiseln in dem dritten Gebäude befänden, sei unklar. Das Gebiet im Osten Kabuls wurde weitläufig abgesperrt. 

+++ 17.42 Uhr: Vulkan Ätna auf Sizilien wieder ausgebrochen +++

Auf Sizilien ist der Vulkan Ätna wieder ausgebrochen. Eine dunkle Aschewolke ging von dem Vulkan aus. Am Flughafen Catania kam es deswegen zu einigen Behinderungen, erklärte der Flughafen auf Twitter. Wegen der Aktivität des Vulkans sei es seit Montagmorgen auch zu Schwarmbeben gekommen, teilte das Nationale Institut für Geophysik und Vulkanologie (INGV) mit. In drei Stunden seien 130 Erschütterungen registriert worden. Der Ätna gehört zu den aktivsten Vulkanen der Welt. Es kommt immer wieder zu kleineren und größeren Eruptionen.

+++ 17.02 Uhr: Tatverdächtiger im Fall Peggy wieder auf freiem Fuß +++

Im Mordfall Peggy ist der Tatverdächtige wieder auf freiem Fuß. Wie Staatsanwaltschaft und Polizei mitteilten, hat das Amtsgericht Bayreuth den vor zwei Wochen gegen den 41-Jährigen erlassenen Haftbefehl aufgehoben. Der Mann wurde aus der Untersuchungshaft entlassen.Festnahme im Fall Peggy

“Das Amtsgericht hat einen dringenden Tatverdacht verneint, da das widerrufene Teilgeständnis nicht mehr gegen den Beschuldigten verwendet werden könne”, teilt das Polizeipräsidium Oberfranken mit. “Die Staatsanwaltschaft Bayreuth wird die Begründung des Beschlusses und die Rechtslage eingehend überprüfen und entscheiden, ob eine Beschwerde gegen den Beschluss einzulegen sein wird.” 

Die neunjährige Peggy war 2001 auf dem Heimweg von der Schule verschwunden. Im Juli 2016 wurden Teile ihres Skeletts in einem Wald bei Rodacherbrunn im thüringischen Saale-Orla-Kreis gefunden, knapp 20 Kilometer von Peggys Heimatort Lichtenberg in Bayern entfernt.

+++ 17.01 Uhr: Friedhof für ertrunkene Migranten entsteht in Italien +++

In Italien hat der Bau eines Friedhofs für Migranten begonnen, die bei der gefährlichen Überfahrt über das Mittelmeer nach Europa ums Leben gekommen sind. Fertiggestellt werden solle die Anlage in der süditalienischen Gemeinde Tarsia im kommenden Jahr, berichtete die vatikanische Plattform Vatican News. 

Früheren Angaben der Region Kalabrien zufolge soll auf etwa 30.000 Quadratmetern Mahnmal und Gedenkstätte entstehen und an den Tod der Tausenden Männer, Frauen und Kinder erinnern, die ihr Leben verloren haben. Benannt werden soll der Friedhof nach dem toten syrischen Flüchtlingsjungen Aylan Kurdi. Seine Leiche war an den Strand von Bodrum in der Türkei gespült worden. Ein Foto davon ging um die Welt.

Nach Angaben des UN-Flüchtlingshilfswerkes sind allein in diesem Jahr bis zum Heiligabend 2241 Menschen bei der Überfahrt ums Leben gekommen oder sie gelten als vermisst.

+++ 16.15 Uhr: In Türkei inhaftierter Österreicher kommt am Weihnachtsabend frei +++

Ein vor mehr als drei Monaten in der Türkei festgenommener Österreicher soll noch an Heiligabend freikommen. Ein Gericht in Ankara ordnete die Entlassung des jungen Mannes an, wie sein Anwalt der Deutschen Presse-Agentur bestätigte. Allerdings dürfe er nicht ausreisen und müsse sich jede Woche bei der Polizei melden. Der Anwalt erwarte die Freilassung des Österreichers noch am Abend, sagte er.

Sein Mandant müsse sich auch nach wie vor wegen des Vorwurfs der Mitgliedschaft in einer Terrororganisation vor Gericht verantworten. Prozessauftakt sei am 11. April.

Der Österreicher war im September festgenommen worden. Er arbeitete unter anderem für die linke Zeitschrift “re:volt”. Dabei setzte er sich kritisch mit dem Verhältnis der Türkei zur verbotenen kurdischen Arbeiterpartei PKK auseinander.

+++ 15.52 Uhr: Angriff auf Regierungsgebäude in afghanischer Hauptstadt Kabul +++

Bei einem Angriff auf ein Regierungsgebäude in der afghanischen Hauptstadt Kabul sind am Montag mehrere Menschen verletzt worden. Unbekannte hätten vor dem Ministerium für öffentliche Arbeiten eine Autobombe gezündet und seien dann in das Gebäude gestürmt, teilte ein Sprecher des Innenministeriums mit. Sicherheitskräfte hätten zwei der Angreifer getötet, weitere hielten im Innern des Gebäudes noch Geiseln fest.    

Rund 200 Mitarbeiter hätten das Gebäude aber unter dem Schutz der Sicherheitskräfte verlassen können, teilte der Sprecher weiter mit. Mindestens vier Menschen wurden nach Angaben eines Sprechers des Gesundheitsministeriums verletzt.    

Zu dem Angriff bekannte sich zunächst niemand. Über dem Gebäude stiegen schwarze Rauchwolken auf, mindestens zwei Militärhubschrauber kreisten in der Luft.     Angriffe auf Regierungseinrichtungen sind in der afghanischen Hauptstadt häufig. Zu der letzten Attacke dieser Art Ende November mit zehn Toten bekannten sich die radikalislamischen Taliban.

+++ 15.16 Uhr: Innenministerium will russische Autofahrer ausbremsen +++

Russische Autofahrer sollen nach dem Willen des Innenministeriums nicht mehr so schnell fahren dürfen. Bislang drohte ihnen erst dann eine Strafe, wenn sie mit mehr als 20 km/h über der zulässigen Höchstgeschwindigkeit auf den Straßen erwischt wurden. Das Ministerium wolle diese Spanne nun auf 10 Stundenkilometer begrenzen, berichteten russische Medien. Wer also künftig auf Autobahnen, auf denen in Russland in der Regel maximal 110 erlaubt sind, mit Tempo 120 geblitzt wird, müsste dann eine Strafe zahlen.

Im Frühjahr soll offiziell darüber entschieden werden, ob die Autofahrer in dem großen Land ausgebremst werden sollen. Überhöhte Geschwindigkeit ist in Russland eine der Hauptursachen für Unfälle. Im vergangenen Jahr kamen laut Statistik 19.000 Menschen bei Unfällen ums Leben. Die Zahl der Verkehrstoten sank aber um sechs Prozent im Vergleich zum Jahr 2016.

+++ 14.23 Uhr: Spaziergänger halten Sexpuppe ohne Kopf für Leiche +++

Eine unachtsam entsorgte Sexpuppe ohne Kopf hat zwei Spaziergänger in einem Waldstück bei Dettenhausen (Baden-Württemberg) in Aufregung versetzt. Das Ehepaar habe am Sonntagmittag “mit Entsetzen” einen leblosen Körper gemeldet, teilte das Polizeipräsidium Reutlingen mit. Er habe sich bei Berührung mit einem Stock “schwabbelig” angefühlt, berichteten die Zeugen demnach. Zwei Streifenwagenbesatzungen stellten jedoch rasch fest, dass es sich um eine Silikon-Puppe handelte, “welche ursprünglich zur Verwendung für Erwachsene hergestellt wird”. Wer sie im Wald abgelegt hat und warum ihr der Kopf fehlte, sei unklar, sagte ein Sprecher des Präsidiums.

+++ 14.18 Uhr: Zahl der Todesopfer in Indonesien steigt auf 373 +++ 

Nach dem Tsunami in Indonesien ist die Zahl der Toten auf mindestens 373 gestiegen. 1500 weitere Menschen wurden verletzt, 128 werden noch vermisst, wie der indonesische Katastrophenschutz bekanntgab.

Indonesien_14.00

+++ 13.39 Uhr:  Vorgezogene Neuwahlen in Israel im April +++

In Israel finden Anfang April vorgezogene Neuwahlen statt. Darauf hätten sich alle an der Regierung beteiligten Parteien geeinigt, teilte ein Sprecher der Likud-Partei von Ministerpräsident Benjamin Netanjahu mit. Bislang hatte Netanjahu, dessen Regierung seit einiger Zeit in der Krise steckt, Neuwahlen abgelehnt.

+++ 13.16 Uhr: “Massive Gewalteinwirkung”: zwei Leichen in Nordhausen entdeckt +++

An Heiligabend haben Nachbarn im thüringischen Nordhausen ein totes Rentner-Ehepaar gefunden. Die Polizei schließt ein Tötungsverbrechen nicht aus, wie eine Sprecherin sagte. An den Leichen seien Zeichen massiver Gewalteinwirkung zu erkennen. Bei dem Paar handelt es sich den Angaben nach um einen 82 Jahre alten Mann und seine 80 Jahre alte Frau. Wie das Ehepaar starb, ist laut der Polizei noch unklar. Experten der Kriminalpolizei und des Thüringer Landeskriminalamts sicherten Spuren. Die Leichen sollen rechtsmedizinisch untersucht werden, sagte die Sprecherin.

+++ 12.42 Uhr: Weihnachtsgeschenke aus defekter Dachbox verteilen sich über sächsische Autobahn +++

Mit einer wahren Geschenkeflut hat es die Polizei in Sachsen auf der Autobahn 4 zu tun bekommen. Wie die Beamten in Görlitz mitteilten, öffnete sich am Vortag nahe der Anschlussstelle Kodersdorf bei einem Wagen die mit Weihnachtsgeschenken vollgepackte Dachbox. Die Päckchen flogen heraus und verteilten sich auf der Fahrbahn.    

Nachfolgende Autofahrer konnten nicht ausweichen und überfuhren Teile der Box und der Geschenke. Es entstand Sachschaden in Höhe von rund 500 Euro, verletzt wurde niemand. Die Beamten sprachen von einem “Einsatz der etwas anderen Art einen Tag vor Heiligabend”.

+++ 10.45 Uhr: Weihnachtsprozession nach Bethlehem aufgebrochen +++

Christen aus aller Welt feiern Weihnachten im Heiligen Land. In Jerusalem brach am Vormittag die traditionelle Prozession nach Bethlehem auf. Die Fahrzeugkolonne wurde am frühen Nachmittag in der kleinen Stadt im Westjordanland erwartet, die als Geburtsort Jesu verehrt wird. Angeführt wird die Prozession vom Oberhaupt der katholischen Kirche im Heiligen Land, Pierbattista Pizzaballa. Er zelebriert später auch die Mitternachtsmesse in Bethlehem.Das israelische Tourismusministerium rechnet über die Weihnachtstage mit rund 150.000 christlichen Touristen. 

+++ 5.04 Uhr: Weihnachtsansprache: Steinmeier warnt vor Sprachlosigkeit +++

Bundespräsident Frank-Walter Steinmeier hat vor Sprachlosigkeit in der Gesellschaft gewarnt, weil fehlender Austausch seiner Ansicht nach die Demokratie gefährden könnte. “Unsere Demokratie ist immer so stark, wie wir sie machen. Sie baut darauf, dass wir unsere Meinung sagen, für unsere Interessen streiten. Und sie setzt uns der ständigen Gefahr aus, dass auch der andere mal Recht haben könnte”. Das  sagte das Staatsoberhaupt in seiner vorab verbreiteten Weihnachtsansprache. Die Deutschen sprächen immer seltener miteinander und hörten noch seltener einander zu.

+++ 4.46 Uhr: Klimaschutz-Petition in Frankreich sprengt alle Rekorde +++

Eine Online-Petition für mehr Klimaschutz sprengt in Frankreich alle Rekorde. Bis Sonntagabend hatten bereits mehr als 1,6 Millionen Menschen die Petition im Netz unterzeichnet, in der rechtliche Schritte gegen den französischen Staat wegen mangelnder Klimaschutzbemühungen gefordert werden. Ziel sind jetzt zwei Millionen Unterschriften.    

Die Petition wurde von Greenpeace, Oxfam und zwei weiteren Nichtregierungsorganisationen ins Netz gestellt. Diese werfen dem französischen Staat vor, nicht genug gegen den Klimawandel zu unternehmen. Sie forderten die Regierung am vergangenen Montag zum Handeln auf und setzten ihr eine Frist von zwei Monaten. Als nächsten Schritt wollen die Organisationen voraussichtlich im März vor das Pariser Verwaltungsgericht ziehen.

+++ 3.20 Uhr: Tsunami in Indonesien: inzwischen mehr als 280 Tote +++

Die Zahl der Todesopfer durch die Tsunami-Katastrophe in Indonesien ist auf mindestens 281 gestiegen. Mehr als 1000 weitere Menschen seien verletzt worden, erklärte die Katastrophenschutzbehörde des Landes. Die Zahl der Opfer drohe weiter zu steigen. Bislang war die Zahl der Toten mit 222 angegeben worden.    

Korr Indonesien_17.20Die Flutwellen waren am Samstag nach einem Vulkanausbruch ohne Vorwarnung über Küstenregionen und Touristenstrände an der Meerenge von Sunda hereingebrochen. Die Flutwellen trafen im Süden Sumatras und im Westen Javas an Land. Hunderte Gebäude wurden zerstört.

+++ 2.57 Uhr: Befehl zum Abzug der US-Truppen aus Syrien unterzeichnet +++

Der Befehl zum umstrittenen Abzug der US-Truppen aus Syrien ist unterzeichnet. “Das Dekret zu Syrien wurde unterschrieben”, sagte ein Pentagon-Sprecher der Nachrichtenagentur AFP, ohne weitere Details zu nennen. US-Präsident Donald Trump hatte am Mittwoch überraschend den vollständigen Abzug der US-Armee aus Syrien angekündigt und erklärt, die Dschihadistenmiliz Islamischer Staat (IS) sei besiegt.    

Die Ankündigung stieß nicht nur bei Verbündeten der USA im Kampf gegen den IS auf Unverständnis, sondern ist auch in den Vereinigten Staaten höchst umstritten. Nur einen Tag nach Trumps Ankündigung kündigte US-Verteidigungsminister Jim Mattis seinen Rücktritt an. Er soll am 1. Januar durch seinen bisherigen Stellvertreter Patrick Shanahan vorübergehend ersetzt werden, wie Trump am Sonntag bekanntgab. Derzeit sind in Syrien rund 2000 US-Soldaten im Einsatz.

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+++ 1.50 Uhr: Zirkusartistin bei Sturz aus acht Metern schwer verletzt +++

Eine Artistin ist bei einer Zirkusvorstellung in Remscheid von einem Hochseil acht Meter in die Tiefe gestürzt. Dabei verletzte sich die 32-jährige Lebenspartnerin des Zirkusdirektors schwer und wurde in die Intensivstation eines Krankenhauses gebracht, wie ein Polizeisprecher in der Nacht mitteilte. Die Vorstellung des Weihnachtscircus Remscheid wurde nach dem Unfall am Sonntagabend abgebrochen. Die Polizei ermittelt, wie es dazu kam. Ob die Artistin während der Show gesichert war, konnte der Sprecher zunächst nicht sagen. Nach Angaben des Remscheider General-Anzeigers war ein Feuerwehrmann unter den Zuschauern und leistete Hilfe.

+++ 0.06 Uhr: Neun Kältetote seit Oktober +++

Die Bundesarbeitsgemeinschaft Wohnungslosenhilfe zählt neun mutmaßliche Kältetote seit Oktober. “In einigen Fällen laufen noch gerichtsmedizinische Untersuchungen, aber wir gehen davon aus, dass sie keine Wohnung hatten und bei den niedrigen Temperaturen erfroren sind”, sagte die Geschäftsführerin des Bundesverbandes, Werena Rosenke, der “Rheinischen Post”

Seit Oktober seien vier Todesfälle in Hamburg gemeldet worden, zwei in Düsseldorf und je ein Fall in Köln, Essen und Lauchhammer in der Lausitz. Im gleichen Vorjahreszeitraum waren laut Rosenke mindestens drei Menschen mutmaßlich an Kälte gestorben.

Die Wohnungslosenhilfe schätzt dem Bericht zufolge, dass die Zahl der Menschen ohne eigene Wohnung in Deutschland inzwischen bei mehr als einer Million liegt.

21-Zander lädt Bedürftige zum Weihnachtsessen ein-5982627586001

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