News des Tages: Flughafen Gatwick setzt Anti-Drohnen-Technologie ein

Die Meldungen im Kurz-Überblick:

  • Tropensturm “Pabuk” zieht über Thailand (6.05 Uhr)
  • Flughafen Gatwick setzt Anti-Drohnen-Technologie ein (5.13 Uhr)  
  • Zwei von Sekte entführte Kinder befreit (3.54 Uhr)
  • Suche nach Containern in Nordsee wird fortgesetzt (3.20 Uhr)

Die Nachrichten des Tages im stern-Ticker:

+++ 10.02 Uhr: Nach Explosion vor AfD-Büro im sächsischen Döbeln ermittelt Staatsschutz +++

Nach dem Anschlag auf ein AfD-Büro in der sächsischen Stadt Döbeln ermittelt der Staatsschutz. Eine Sprecherin des Landeskriminalamts (LKA) Sachsen sagte in Dresden, es sei zu vermuten, dass es sich um eine politisch motivierte Tat handele. Es werde aber in alle Richtungen ermittelt.    

Am Donnerstagabend war vor dem Parteibüro in Döbeln nach Polizeiangaben eine “unbekannte Substanz zur Explosion gebracht worden”. Dabei wurden das Büro beschädigt sowie ersten Erkenntnissen zufolge offenbar auch zwei geparkte Autos und zwei weitere Gebäude. Menschen wurden nicht verletzt.

+++ 9.58 Uhr: Arbeitslosenzahl sinkt 2018 mit 2,340 Millionen auf Rekordtief +++

Die Arbeitslosigkeit in Deutschland ist 2018 auf den niedrigsten Wert seit der Wiedervereinigung gesunken. Im vergangenen Jahr waren nach Angaben der Bundesagentur für Arbeit (BA) durchschnittlich 2,340 Millionen Menschen hierzulande arbeitslos – und damit 193 000 weniger als im Jahr zuvor. Die durchschnittliche Arbeitslosenquote sank um 0,5 Punkte auf 5,2 Prozent, teilte die BA in Nürnberg mit.

+++ 9.20 Uhr: Bahn und Lokführer einigen sich auf Tarifvertrag +++

Die Deutsche Bahn hat sich auch mit der Lokführergewerkschaft GDL auf einen neuen Tarifvertrag mit höheren Gehältern geeinigt. Dies teilten beide Seiten mit. Mit der in Frankfurt vereinbarten langfristigen Regelung sind Streiks des gesamten Bahn-Personals nun bis März 2021 ausgeschlossen.

+++ 9.05 Uhr: 13 Kanadier in China seit Festnahme von Huawei-Managerin festgenommen +++

In China sind seit der vorübergehenden Festnahme einer chinesischen Spitzenmanagerin in Vancouver 13 Kanadier festgenommen worden. Acht von ihnen wurden später wieder freigelassen, wie ein Sprecher des Außenministeriums in Ottawa am Donnerstag sagte. Unter den Freigelassenen ist nach Angaben eines Regierungsvertreters die Lehrerin Sarah McIver, die inzwischen nach Kanada zurückgekehrt ist. Die Namen der anderen Betroffenen wurden aus Datenschutzgründen nicht genannt.    

Noch in Haft sitzen der ehemalige kanadische Diplomat Michael Kovrig und der in China lebende Nordkorea-Experte Michael Spavor, die am 10. Dezember festgenommen wurden. Die beiden Männer stehen Peking zufolge im Verdacht, die “nationale Sicherheit” zu gefährden –  in China eine Umschreibung für einen Spionageverdacht.    

Nach Einschätzung von Beobachtern war die Festnahme der beiden Kanadier eine Vergeltungsaktion der chinesischen Behörden für die Festsetzung der chinesischen Topmanagerin Meng Wanzhou in Kanada. Meng, die Finanzchefin des chinesischen Technologiekonzerns Huawei, war am 1. Dezember in Vancouver festgenommen worden. Inzwischen wurde sie gegen Zahlung einer Kaution und unter strengen Auflagen freigelassen. Das Verfahren zu ihrer Auslieferung an die USA läuft aber noch.

+++ 7.20 Uhr: Dulig nach Explosion vor AfD-Büro: Anschlag schadet der Demokratie +++

Nach einer Explosion vor dem AfD-Büro in Döbeln hat Sachsens stellvertretender Ministerpräsident Martin Dulig (SPD) die Tat verurteilt. Für den Anschlag gebe es keine Legitimation, schrieb Dulig bei Twitter. “Gewalt gehört nicht zu den Mitteln der Demokratie. Die AfD muss politisch bekämpft werden und nicht mit Sprengkörpern.” Scheiben und Türen des Büros waren bei der Explosion am Donnerstagabend beschädigt worden. An zwei geparkten Autos und an zwei weiteren Gebäuden entstanden ebenfalls Schäden. Verletzt wurde niemand. Dulig schrieb weiter: “Dieser Anschlag hilft der AfD und schadet der Demokratie.”

Die genauen Hintergründe der Tat seien noch unklar, sagte ein Sprecher der Polizei. Es bestehe aber der Verdacht einer politisch motivierten Tat. Das Landeskriminalamt ist an den Ermittlungen beteiligt.

+++ 6.05 Uhr: Tropensturm “Pabuk” zieht über Thailand – keine größeren Schäden +++

Der womöglich schlimmste Tropensturm seit Jahrzehnten hat den Süden Thailand mit heftigen Regenfällen, starken Winden und bis zu fünf Meter hohen Wellen auf See heimgesucht. Bisher wurden aber keine größeren Schäden oder Todesfälle gemeldet, wie die Behörden des Landes mitteilten. Die bei Touristen beliebten Urlaubsregionen Phuket, Ko Samui und Krabi seien verschont geblieben, teilte der Katastrophenschutz in Phuket der Deutschen Presse-Agentur mit.

Sturm “Pabuk” war am Donnerstag vom Südchinesischen Meer heraufgezogen und in der Provinz Nakorn Si Thammarat auf Land getroffen. Laut der Meteorologiebehörde bewegt er sich nun mit einer Windgeschwindigkeit von bis zu 80 Stundenkilometern Richtung Westen. Die Behörde hatte zuvor gewarnt, “Pabuk” könnte ähnlich zerstörerisch werden wie Tropensturm “Harriet”, der 1962 fast tausend Menschen im Land tötete. 

+++ 5.44 Uhr: Erstmals Tempel von Fruchtbarkeitsgott Xipe Tótec in Mexiko entdeckt +++

Archäologen haben in Mexiko erstmals einen Tempel des Fruchtbarkeits- und Kriegsgottes Xipe Tótec aus prähispanischer Zeit entdeckt. Wie das nationale Institut für Anthropologie und Geschichte mitteilte, wurde Reste des Kultortes in den Ruinen der Ausgrabungsstätte von Ndachijan-Tehuacan im Bundesstaat Puebla gefunden. Entdeckt wurden drei Steinskulpturen von Xipe Tótec: sie stellen zwei gehäutete Köpfe und einen Torso dar.     

Xipe Tótec, auch als “gehäuteter Gott” bekannt, wurde vor allem in Zentral- und Westmexiko verehrt. Wissenschaftlichen Erkenntnissen zufolge opferten Priester Gefangene zu Ehren des Gottes, bevor sie sie auf einem Altar häuteten und sich ihrer Haut überwarfen. Der Tempel wurden demnach in der Zeit zwischen 1000 und 1260 genutzt, die Eroberung Mexikos durch die Spanier begann im Jahr 1519.

+++ 5.13 Uhr: Flughafen Gatwick setzt Anti-Drohnen-Technologie ein +++

Zur Abwehr von Drohnen setzen die britischen Flughäfen Gatwick und Heathrow künftig auf eine spezielle Abwehrtechnologie. Die britische Nachrichtenagentur PA berichtete unter Berufung auf die beiden Airports, für die Anti-Drohnen-Ausrüstung seien jeweils mehrere Millionen Pfund investiert worden. Damit solle die Bedrohung durch Drohnen beseitigt werden. Kurz vor Weihnachten hatten Zeugen im Luftraum beim Flughafen Gatwick Drohnen gesichtet. Etwa 1000 Flüge waren aus Sicherheitsgründen gestrichen oder umgeleitet worden. Betroffen waren insgesamt 140 000 Passagiere. 

Die Anti-Drohnen-Technologie könne Kommunikation zwischen einer Drohne und dem Betreiber entdecken und blockieren, hieß es weiter. Sie sei auf einem Dach auf dem Flughafen Gatwick stationiert, solle eine Reichweite von etlichen Meilen haben und nutze vier Radare, um einen 360-Grad-Winkel zu haben. Ein Sprecher von Heathrow sagte: “Die Sicherheit unserer Passagiere und Kollegen bleibt unsere höchste Priorität.” Man arbeite eng mit den zuständigen Behörden zusammen, darunter die Polizei. Gatwick Zusammenfassung 20.22

+++ 3.54 Uhr: Zwei in USA von Sekte entführte Kinder in Mexiko befreit +++

Die mexikanische Polizei hat zwei in den USA von einer Sekte verschleppte Kinder aus der Hand ihrer Entführer befreit. Der 12-jährige Junge und das 14-jährige Mädchen seien in einem Hotel im Bundesstaat México im Zentrum des Landes entdeckt worden, teilte das mexikanische Sicherheitsministerium mit. Die Entführer wurden festgenommen. 

Bei den Verdächtigen soll es sich um Mitglieder der ultraorthodoxen jüdischen Gruppe Lev Tahor handeln. Der Sekte werden immer wieder Zwangsheiraten und Kindesmisshandlung vorgeworfen. Die Mitglieder nutzen keine moderne Technik und die Frauen der Gemeinschaft tragen bodenlange schwarze Gewänder.

+++ 3.20 Uhr: Nach Havarie: Suche nach Containern in Nordsee wird fortgesetzt +++

Nach der Havarie des Riesen-Frachters “MSC Zoe” geht die Suche nach verloren gegangenen Containern weiter. In deutschen Gewässern wurden bisher zehn Container gesichtet, allerdings konnte nur einer von ihnen gesichert werden, wie das Havariekommando mitteilte. Die anderen neun seien vom Ölüberwachungsflugzeug oder vom Polizeihubschrauber aus sichtbar gewesen. Sie waren allerdings bereits gesunken, als ein Schiff ihre Position erreichte. Bei der Suche nach den Containern unter Wasser soll am Freitag das Spezialschiff “Wega” vom Bundesamt für Seeschifffahrt und Hydrographie (BSH) helfen.  FAQ Frachter verliert Container 13.04

+++ 2.13 Uhr: Peking erwartet US-Delegation ab Montag zu Gesprächen im Handels-Streit +++

Im Handelskonflikt mit den USA hat China den Besuch einer US-Delegation in Peking angekündigt. US-Regierungsvertreter würden am Montag zu zweitägigen Gesprächen in der chinesischen Hauptstadt erwartet, teilte das chinesische Handelsministerium am Freitag mit. Die Delegation werde von dem stellvertretenden Handelsbeauftragten Jeffrey Gerrish geleitet. Bei den Gesprächen werde es um die “Umsetzung des wichtigen Konsenses” gehen, den US-Präsident Donald Trump und Chinas Staatschef Xi Jinping erzielt hatten.

Xi und Trump hatten sich am Rande des G20-Gipfels in Buenos Aires auf einen Waffenstillstand in ihrem Handelskonflikt verständigt. Bei einem Abendessen einigten sie sich darauf, vorerst auf angedrohte neuen Strafzölle zu verzichten. Die USA stellten China zugleich ein Ultimatum: Wenn Peking den Forderungen nach einem Abbau von Handelsbarrieren nicht binnen 90 Tagen nachkommt, sollen die Strafzölle wie geplant steigen. Peking hatte Anfang Dezember eine rasche Umsetzung der mit Washington getroffenen Vereinbarungen zugesichert.

+++ 0.39 Uhr: Britischer Brexit-Minister: Neues Referendum würde Land spalten +++

Kurz vor der richtungsweisenden Abstimmung im britischen Unterhaus über den EU-Austrittsvertrag hat Großbritanniens Brexit-Minister Stephen Barclay vor einer neuen Volksabstimmung gewarnt. “Ein zweites Referendum würde noch mehr Uneinigkeit auslösen. Das jetzige Maß, in dem Großbritannien zerrissen ist, wäre klein im Vergleich zu den Spannungen, die eine zweite Abstimmung verursachen würde. Es würde unsere Nation weiter spalten”, sagte Barclay der “Welt” und anderen europäischen Zeitungen.

Ein zweites Referendum sei zeitlich vor den Europa-Wahlen Ende Mai auch nicht umsetzbar. “Vor den Wahlen zum Europäischen Parlament kann ein Referendum nicht mehr stattfinden. Dann aber müssten in Großbritannien Europawahlen stattfinden. Was einen riesigen demokratischen Schaden bedeutet, weil die Bürger für den Austritt gestimmt haben, nun aber Ende Mai trotzdem noch einmal wählen sollen”, betonte er.

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