News des Tages: Attacke auf Straßburger Weihnachtsmarkt: Polizei nimmt fünf Verdächtige fest

Die wichtigsten Meldungen im Kurz-Überblick:

  • Fünf Festnahmen nach Anschlag auf Straßburger Weihnachtsmarkt (9:07 Uhr)
  • Unfälle bei Glätte: Ein Toter, mehrere Verletzte (8:11 Uhr)
  • Umwelthilfe: Scharfe Kritik an Minister Scheuer (6:53 Uhr)
  • Bahn: Fahrgastrekord im Fernverkehr (1:32 Uhr)
  • Reform des Werbeverbots für Abtreibungen fix (0:25 Uhr)
  • USA verklagen chinesische Telekom-Firma Huawei (0:05 Uhr)

Die News des Tages im stern-Ticker: 

+++ 9:07 Uhr: Fünf Festnahmen in Zusammenhang mit Attentat auf Straßburger Weihnachtsmarkt +++

Im Zusammenhang mit dem Anschlag auf den Straßburger Weihnachtsmarkt am 11. Dezember sind im Elsass fünf Verdächtige festgenommen worden. Sie würden verdächtigt, dem Attentäter Chérif Chekatt die Waffe beschafft zu haben, mit der dieser fünf Menschen tötete, bestätigten Ermittlerkreise einen Exklusiv-Bericht der Zeitung “Le Point”. Alle fünf Festgenommenen sind demnach Mitglieder derselben Familie und wurden in Gewahrsam genommen.

+++ 8:54 Uhr: Sachsens SPD-Chef verteidigt Ost-Offensive im Wahljahr +++

Sachsens SPD-Chef Martin Dulig hat die Ost-Offensive seiner Partei in diesem Wahljahr verteidigt. “30 Jahre nach der friedlichen Revolution und den Nachwende-Erfahrungen müssen die Ungerechtigkeiten aufgearbeitet werden”, sagte Dulig am Dienstag im ZDF-”Morgenmagazin”. Es sei in den vergangenen Jahren ein Fehler gewesen, ausschließlich die Strukturen in Ost und West miteinander zu vergleichen. Man müsse die Unterschiede vor allem in den Mentalitäten und Lebenserfahrungen sehen. Es habe “zu wenig Respekt und Anerkennung vor den Lebensleistungen” der Ostdeutschen gegeben, sagte Dulig, der für die SPD bei der Landtagswahl in Sachsen als Spitzenkandidat antritt. In diesem Jahr mit drei Wahlen im Osten – neben Sachsen wird auch in Thüringen und Brandenburg gewählt – wirbt die SPD für einen “neuen Aufbruch für Ostdeutschland”. 

+++ 8:11 Uhr: Unfälle bei Glätte – ein Toter +++

Auf verschneiten und glatten Straßen ist es in Teilen Deutschlands zu zahlreichen Unfällen gekommen. Nach Polizei-Informationen kam ein Mann ums Leben, mehrere Menschen wurden verletzt. Einige Autobahnabschnitte wurden im Berufsverkehr gesperrt. In Waldshut-Tiengen (Baden-Württemberg) starb ein 23 Jahre alter Autofahrer, nachdem er in den Gegenverkehr geraten war. Schwer verletzt wurde eine 28 Jahre alte Autofahrerin im Kreis Böblingen. Auch sie war auf glatter Fahrbahn in den Gegenverkehr gerutscht. Bei Glätte-Unfällen in Nordrhein-Westfalen und Bayern gab es weitere Verletzte. Die A 31 nahe Coesfeld (NRW) und die A 14 bei Nossen (Sachsen) mussten nach Unfällen zeitweise gesperrt werden. In Thüringen blockierten nach heftigem Schneefall 15 Lkw eine Landstraße.

+++ 6:53 Uhr: Umwelthilfe: Scheuer agiert wie offizieller Vertreter der Automobilindustrie +++

Im Streit um ein Tempolimit auf Autobahnen und Grenzwerte für Stickoxid und Feinstaub hat die Deutsche Umwelthilfe Bundesverkehrsminister Andreas Scheuer (CSU) scharf kritisiert. Umwelthilfe-Geschäftsführer Jürgen Resch sagte der “Passauer Neuen Presse”, Scheuer agiere “nicht als Verkehrsminister, sondern wie der offizielle Vertreter der Automobilindustrie im Bundeskabinett”. “Er übernimmt Positionen der Autokonzerne und lässt die Millionen betrogenen Besitzer schmutziger Diesel-Pkw im Stich”, sagte Resch. “Er kümmert sich weder um die Städte, die im Autoverkehr ersticken und eine wirksame Verkehrswende fordern, noch um die saubere Luft.” Resch kritisierte zudem, dass Scheuer in der Debatte über Grenzwerte von Stickstoffdioxid und Feinstaub “auf der Seite vermeintlich kritischer Lungenärzte” stehe und sprach von einer “Phantomdebatte”.

Schadstoff-Debatte zerredet – Scheuer übernehmen Sie_15.45

+++ 6:05 Uhr: Vier Tote und fast 200 Verletzte durch Tornado auf Kuba +++

Nach dem heftigen Tornado auf Kuba ist die Zahl der Toten auf vier gestiegen. Weitere 195 Menschen wurden verletzt, wie das Staatsfernsehen unter Berufung auf die zuständigen Behörden berichtete. Demnach wurden mehr als 1200 Häuser und Wohnungen beschädigt oder ganz zerstört. Besonders stark betroffen war bei dem Unwetter am Sonntagabend der zentrale Hafenbezirk Regla in der Hauptstadt Havanna. Mit Böen-Geschwindigkeiten von bis zu 100 Kilometern pro Stunde war der Sturm auch durch die weltberühmte Uferpromenade El Malecón gefegt.

+++ 5:40 Uhr: Wehrbeauftragter kritisiert zu viele Privattransporte deutscher Soldaten in Afghanistan +++

Der Wehrbeauftragte des Bundestages, Hans-Peter Bartels, hat einen ausufernden Transport deutscher Soldaten mit zivilen Hubschraubern in Afghanistan kritisiert. “Das ist nicht ideal. Deutschland sollte in der Lage sein, seine Soldatinnen und Soldaten sowohl selbst in die Einsätze zu fliegen als auch in den Einsätzen zu transportieren – am Boden wie in der Luft”, sagte Bartels der Deutschen Presse-Agentur. Deutschland sei das größte Land Europas, die zweitgrößte Nato-Nation, die viertgrößte Volkswirtschaft der Welt: “Das kann und darf also keine Ressourcenfrage sein.”

+++ 5:25 Uhr: Schießerei in Houston – Zwei Tote, fünf Polizisten verletzt +++

Bei einer Schießerei in der texanischen Metropole Houston sind am Montagabend fünf Polizisten verletzt und zwei mutmaßliche Drogenhändler getötet worden. Nach Medienberichten wollten Polizisten eine Wohnung durchsuchen. Als sie sich Einlass verschaffen wollten, wurde von drinnen das Feuer auf sie eröffnet. Dabei wurden vier Beamte getroffen. Im späteren Schusswechsel starben zwei der mutmaßlichen Drogenhändler, die sich in ihrer Wohnung verschanzt hatten. Ein fünfter Polizist verletzte sich während des Einsatzes.

+++ 5:06 Uhr: Zahl der Fälle bei Beratungsstelle für islamistische Radikalisierung gesunken +++

Die Zahl der Fälle bei der Beratungsstelle Radikalisierung des Bundesamtes für Migration und Flüchtlinge (Bamf) ist im vergangenen Jahr um mehr als die Hälfte zurückgegangen. Wie eine Sprecherin der Behörde dem Redaktionsnetzwerk Deutschland mitteilte, verzeichnete die Anlaufstelle 2018 nur noch 80 Beratungsfälle, im Vorjahr waren es noch 191. An die Stelle können sich Angehörige von Menschen wenden, wenn es Hinweise auf eine islamistische Radikalisierung in ihrer Umgebung gibt, sowie potenzielle Islamisten selbst. Die Zahl der neu eingereisten Asylbewerber hierzulande hatte sich zuletzt deutlich verringert. 

+++ 4:34 Uhr: Britisches Parlament stimmt über weiteren Brexit-Kurs ab +++

Das britische Parlament unternimmt am Dienstag einen weiteren Versuch, den Kurs beim EU-Austritt abzustecken. Am Abend (ab 20 Uhr MEZ) wollen die Parlamentarier über mehrere Anträge dazu abstimmen. Das von der konservativen Premierministerin Theresa May mit der EU ausgehandelte Austrittsabkommen hatte das Unterhaus Mitte Januar mit überwältigender Mehrheit abgelehnt.

+++ 4:04 Uhr: Kaum noch Hoffnung auf Überlebende nach Dammbruch in Brasilien +++

Nach dem Dammbruch an einer Eisenerzmine schwinden die Hoffnungen immer mehr, noch Überlebende in den Schlammmassen zu finden. Die Rettungskräfte konnten zuletzt lediglich Leichen bergen. Die Zahl der Toten stieg auf 65, wie der Zivilschutz mitteilte. 279 weitere Menschen wurden noch vermisst. Die Zahl der Todesopfer dürfte demnach noch steigen. “Leider ist es sehr unwahrscheinlich, noch Überlebende zu finden”, sagte der Feuerwehrsprecher Pedro Aihara im Fernsehsender Globo News. Die letzten Überlebenden waren am Samstagmorgen geborgen worden. Der Damm an der Mine des brasilianischen Bergbaukonzerns Vale war am Freitag gebrochen. Eine Schlammlawine war über Teile der Anlage und benachbarte Siedlungen hinweggerollt.

+++ 3:18 Uhr: Putzfrau von New Yorker Millardär verbringt Wochenende im Fahrstuhl +++

Drei Tage lang hat die Putzfrau eines New Yorker Milliardärs im Fahrstuhl von dessen Haus festgesteckt. Die Feuerwehr befreite die Frau am Montag aus ihrer misslichen Lage, wie ein Sprecher der Rettungskräfte sagte. Der das Wochenende über in dem Aufzug eingeschlossenen Frau gehe es dem Anschein nach gut, sie sei aber zur Untersuchung in ein Krankenhaus gebracht worden. Medienberichten zufolge arbeitet die Putzfrau für den milliardenschweren Investor Warren Stephens in dessen Luxus-Haus in der Upper East Side in Manhattan. Sie wollte den Aufzug am Freitag benutzen, während die Familie Stephens das Wochenende über verreist war. Der Fahrstuhl blieb dann aber zwischen dem zweiten und dritten Stockwerk stecken. 

+++ 3:00 Uhr: Australier nach Schmuggel von Waffenteilen in Spielzeug verhaftet +++

Wegen des Schmuggels von Waffenteilen in Kinderspielzeug sind in Australien drei Männer verhaftet worden. Die Verdächtigen im Alter von 25, 26 und 33 Jahren hatten Teile von Handfeuerwaffen in Spielzeugmotorrädern versteckt und ins Land gebracht, wie die Polizei am Dienstag mitteilte. Bei Durchsuchungen in Melbourne und Sydney wurde Material für mehrere Dutzend Waffen sichergestellt. 

+++ 2:47 Uhr: Trumps Ex-Anwalt Cohen sagt am 8. Februar vor Kongress aus +++

Der frühere Anwalt von US-Präsident Donald Trump, Michael Cohen, wird am 8. Februar vor dem US-Kongress aussagen. Cohen werde dann hinter verschlossenen Türen dem Geheimdienstausschuss des Repräsentantenhauses Rede und Antwort stehen, sagte der demokratische Ausschussvorsitzende Adam Schiff. Der einstige Trump-Vertraute habe zugestimmt, “freiwillig” zu erscheinen. Vergangene Woche hatte Cohen einen für den 7. Februar angesetzten öffentlichen Termin vor einem anderen Kongressausschuss abgesagt. Sein Anwalt begründete das mit “Drohungen”, denen Cohens Familie durch US-Präsident Donald Trump ausgesetzt gewesen sei.

+++ 1:32 Uhr: Fahrgastrekord im Fernverkehr der Bahn – laut Medienbericht +++

Sparpreise und 19-Euro-Tickets haben der Deutschen Bahn einem Bericht zufolge im vergangenen Jahr einen neuen Fahrgastrekord im Fernverkehr beschert. Damit habe das Unternehmen den Rekordwert von 142 Millionen Reisenden aus dem Jahr 2017 noch einmal übertroffen, berichten die Zeitungen der Funke Mediengruppe. Der Umsatz im Personenfernverkehr stieg demnach um fast 300 Millionen Euro auf rund 4,5 Milliarden Euro. Die genauen Bilanzzahlen veröffentlicht die Bahn im März. Dem Bericht zufolge will die Bahn in diesem Jahr rund 22.000 neue Mitarbeiter einstellen. Etwa ein Fünftel davon sollen Auszubildende sein, auch sollen 2000 neue Lokführer zur Bahn kommen. Insgesamt beschäftigt die Bahn in Deutschland aktuell 205.000 Mitarbeiter. 

+++ 0:38 Uhr: US-Sanktionen gegen staatlichen Öl-Konzern Venezuelas erhöhen Druck auf Maduro +++

Mit neuen Wirtschaftssanktionen haben die USA den Druck auf den venezolanischen Staatschef Nicolás Maduro nochmals erhöht. Die Strafmaßnahmen richten sich gegen Venezuelas staatlichen Ölkonzern PDVSA, wie US-Finanzminister Steven Mnuchin in Washington verkündete. Venezuelas selbsternannter Übergangspräsident Juan Guaidó kündigte gleichzeitig an, die Kontrolle über das Auslandsvermögen des Staates zu übernehmen. Die USA riefen das venezolanische Militär auf, sich hinter Guaidó zu stellen.

+++ 0:25 Uhr: Werbeverbot für Abtreibungen: Koalition einigt sich auf Reform +++

Die Bundesregierung hat sich endgültig auf eine Reform des sogenannten Werbeverbots für Schwangerschaftsabbrüche geeinigt. Der Paragraf 219a wird um einen Ausnahmetatbestand ergänzt, demzufolge Ärzte und Krankenhäuser künftig darüber informieren dürfen, dass sie Abtreibungen vornehmen, heißt es in einem der Nachrichtenagentur AFP vorliegenden Gesetzentwurf. Auf ihn hatten sich zuvor die zuständigen Bundesminister geeinigt. Bereits im Dezember vergangenen Jahres war eine Einigung in diesem Sinne erzielt worden. Allerdings stand die genaue Formulierung des neuen Paragrafen 219a noch aus. Die Neuregelung geht nun in die Ressortabstimmung und soll am 6. Februar im Bundeskabinett beraten werden. Dann muss die Reform noch vom Bundestag beschlossen werden.

+++ 0:05 Uhr USA verklagen chinesisches Telekom-Unternehmen Huawei +++

Das US-Justizministerium hat Anklage gegen Huawei, den größten Hersteller von Telekom-Hardware der Welt sowie mehrere seiner Töchter erhoben. Insgesamt handelt es sich um 13 Anklagepunkte und fast zwei Dutzend einzelne Vorwürfe. Im Zentrum steht die Tätigkeit der Huawei-Tochter Skycom im Iran. In diesem Zusammenhang verlangen die USA auch offiziell die Auslieferung der in Kanada inhaftierten Finanzchefin des chinesischen Konzerns, Meng Wanzhou. Dem Konzern werden neben dem Unterlaufen von Sanktionen gegen den Iran auch Geldwäsche, Betrug und andere Delikte im Umfang von hunderten Millionen Dollar angelastet. Unter anderem soll sich Huawei Betriebsgeheimnisse von T-Mobile illegal angeeignet haben. Dabei ging es um einen Testroboter für Mobiltelefone. Dies alles unterlaufe die Sicherheitsbedürfnisse der USA, heißt es. Die chinesische Regierung hält die Klage für politisch motiviert.

+++ 0:05 Uhr: Russland-Untersuchung gegen Trump-Team kurz vor dem Abschluss +++

Die Russland-Untersuchungen von US-Sonderermittler Robert Mueller, bei denen es auch um die eventuelle Verwicklung von Präsident Donald Trump und seinem Wahlkampflager in russische Wahlbeeinflussung geht, sollen kurz vor dem Abschluss stehen. Das sagte der amtierende US-Justizminister Matthew Whitaker in Washington. “Die Untersuchung ist, soweit ich weiß, kurz davor, abgeschlossen zu werden”, sagte Whitaker. “Ich hoffe, dass wir den Bericht sobald wie möglich erhalten werden.” Details nannte Whitaker nicht. Der frühere FBI-Chef Robert Mueller untersucht seit Mai 2017 die Einflussnahme Russlands auf die US-Präsidentschaftswahl von 2016 und eine mögliche Verwicklung des Wahlkampflagers von Donald Trump.

Donald Trump Ticker_23.05

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