Nachrichten aus Deutschland: 14-Jähriger löst Verpuffung im Klassenraum aus – mehrere Schüler verletzt

Bayreuth: Mehrere Schüler nach Verpuffung im Unterricht vorsorglich in Klinik gebracht

Im oberfränkischen Bayreuth hat ein Siebtklässler eine Verpuffung ausgelöst. Wie der “BR” berichtet, hatte der 14-Jährige den Akku eines Laptops manipuliert, als es einen lauten Knall gab. Es entwickelte sich starker Rauch woraufhin sieben Schüler wegen Atemwegsreizungen und Übelkeit behandelt werden mussten. Sie wurden vor Ort von einem Rettungsdienst betreut und anschließend vorsorglich in ein Krankenhaus gebracht. Die restlichen Schüler wurden von ihren Eltern abgeholt. 

Montabaur: Elfjähriger stirbt beim Spielen auf Betriebshof

Ein Elfjähriger ist beim Spielen auf einem Betriebshof bei Montabaur in Rheinland-Pfalz ums Leben gekommen. Der Junge wurde von einem rund 200 Kilogramm schweren Traktorreifen erdrückt, wie die Polizei am Dienstag mitteilte. Demnach ereignete sich der Unfall bereits am Sonntagnachmittag. Der Junge spielte allein auf dem Betriebshof, während sich seine Mutter im Innern des Gebäudes aufhielt. Nach ersten Ermittlungen den Polizei versuchte der Junge, auf den an der Werkhalle angelehnten Reifen zu klettern. Dabei fiel dieser offenbar um und begrub den Jungen unter sich. Der Mutter gelang es zusammen mit Zeugen, den Elfjährigen unter dem Reifen hervorzuziehen. Der Junge wurde in ein Krankenhaus gebracht, erlag allerdings am Montagabend seinen Verletzungen.

Starnberg: Unbekannter schießt auf 13-Jährigen

In Starnberg südwestlich von München hat ein Unbekannter mit einem Luftgewehr auf einen 13-jährigen Jungen geschossen. Wie die “Süddeutsche Zeitung” mit Berufung auf Polizeiangaben berichtet, hatte der Junge gemeinsam mit einem Freund im Ortsteil Söcking mit einem Tretroller gespielt. Dem Bericht nach hätte der Junge unvermittelt einen brennenden Schmerz gespürt. Der Grund: Er war von einem Luftgewehr-Projektil am Oberschenkel getroffen worden.  Gemeinsam mit seiner Mutter entdeckte er das Geschoss später am Tatort. 

Der Teenager blieb bei dem Vorfall nahezu unverletzt. Die alarmierte Polizei ermittelt gegen den unbekannten Schützen trotzdem wegen gefährlicher Körperverletzung. Es habe sich um einen gezielten Schuss gehandelt und auch Geschosse aus frei verkäuflichen Luftdruckwaffen könnten zu schweren Verletzungen führen, heißt es im Bericht. 

Lauenhagen: Jäger darf nach versehentlichem Schuss auf Jogger nicht mehr jagen

Nachdem er im vergangenen Juli einen Jogger am Kopf verletzt hat, darf ein Jäger aus dem Landkreis Schaumburg nicht mehr jagen. Wie der NDR berichtet, hat das Verwaltungsgericht einen Eilantrag des Mannes abgelehnt. Er wollte sich gegen eine Entscheidung des Landkreises wehren. Dieser hatte im Dezember den Jagdschein und den den Waffenschein des Mannes eingezogen. 

Im Juli hatte sich dem Bericht zufolge aus der Waffe des Jägers ein Schuss gelöst. Dieser traf einen 31-jährigen Jogger, der mit seinen Kindern unterwegs war, am Kopf. Dem Bericht zufolge leugnete der Jäger den Schuss zunächst. Im weiteren Verlauf hätte er widersprüchliche Angaben zur Tat gemacht. Das Gericht hätte es nun als erwiesen angesehen, dass er eine Waffe nicht zuverlässig handhaben könne. Dies sei auch künftig nicht zu erwarten. Daher dürfe er zum Schutz der Allgemeinheit nicht mehr jagen.

Rügen: Mehrere Verletzte bei Schiffsunglück

Beim Zusammenstoß zweier Schiffe östlich der Insel Rügen sind am Dienstagmorgen mehrere Menschen verletzt worden. Die Wasserschutzpolizei gehe von mindestens vier Verletzten aus, sagte ein Sprecher der Wasserschutzpolizei. Ersten Erkenntnissen zufolge waren das Versorgungsschiff “World Bora” und das Frachtschiff “Raba” zwischen 07.30 und 08.00 Uhr etwa drei Seemeilen vor Stubbenkammer kollidiert. Die Ursache sei noch unklar, sagte der Sprecher. 

Beide Schiffe wurden den Angaben zufolge in Häfen auf der Insel Rügen gebracht. Ob Öl oder Treibstoff ausgelaufen ist, war zunächst unklar. An der Rettungsaktion waren den Angaben zufolge neben der Polizei die Feuerwehr und Rettungshelikopter beteiligt.

Berlin: Sechs Menschen aus brennendem Hotelzimmer gerettet

Die Feuerwehr hat mit einem Großaufgebot sechs Menschen aus einem brennenden Hotelzimmer im Berliner Stadtteil Friedrichshain gerettet. Zwei davon erlitten Rauchgasvergiftungen und wurden ins Krankenhaus gebracht, wie eine Sprecherin der Feuerwehr am Dienstag mitteilte. Da Hotelgäste aus insgesamt 115 Zimmern in Sicherheit gebracht werden mussten, war die Feuerwehr mit rund 95 Mann im Einsatz. Zwei Stunden nach dem Alarm war das Feuer weitgehend gelöscht. Die Sprecherin ging am frühen Morgen davon aus, dass große Teile des Hotels zeitnah wieder begehbar sein würden. Wie das Zimmer im fünften Obergeschoss in Brand geraten konnte, war zunächst unklar.

Ludwigsburg: Betrunkener Autodieb ohne Führerschein haut nach Crash zu Fuß ab

Nach einer turbulenten Spritztour mit einem gestohlenen Auto ist ein betrunkener 24-Jähriger am Montagabend in Ludwigsburg in Baden-Württemberg zu Fuß geflohen – allerdings nicht, ohne seine Tat selbst telefonisch der Polizei zu melden. Zur Fahndung des Flüchtigen mussten die Polizei trotzdem einen Hubschrauber einsetzen, wie das zuständige Präsidium am Dienstag mitteilte. Aufgegriffen wurde der Abenteurer schließlich bei sich zuhause. 

Zuvor hatte der junge Mann ohne Führerschein das Auto in Böblingen gestohlen und war damit von dannen gedüst. In Ludwigsburg verlor er dann die Kontrolle: Er fuhr geradeaus über einen Kreisverkehr, streifte ein parkendes Auto und einen Baum, bis das Auto an einer Hauswand zum Stehen kam. Dabei verletzte sich der Fahrer leicht – und rannte davon. Die Nacht musste der Mann zum Ausnüchtern auf dem Polizeirevier verbringen.nachrichten-deutschland

Leipzig: 33-Jähriger stirbt bei Arbeitsunfall mit Stahlträger

Ein 33 Jahre alter Mitarbeiter einer Betonbaufirma ist in Leipzig bei einem Arbeitsunfall tödlich verletzt worden. Der Mann wurde unter einem etwa 20 Meter langen Stahlträger eingeklemmt, wie die Polizei am Dienstag mitteilte. Nach ersten Erkenntnissen war das schwere Metallteil bei Arbeiten in Schieflage geraten. Der Mann habe am Montag versucht, den Stahlträger alleine wieder auszurichten und sei dabei eingeklemmt worden, hieß es. Für den Mann kam jede Hilfe zu spät.

Niederseelbach: Vater und achtjährige Tochter tot in Bach gefunden

Ein 51-jähriger Mann und seine acht Jahre alte Tochter sind tot in einem Bach in Hessen gefunden worden. Das Mädchen war seit Sonntagabend vermisst worden. “Ein Familiendrama ist zum jetzigen Zeitpunkt nicht auszuschließen”, teilte das Polizeipräsidium Westhessen am Montag in Wiesbaden mit. Das Verletzungsbild lasse entsprechende Rückschlüsse zu, sagte ein Polizeisprecher. Nun gehe es darum, die Spuren auszuwerten. “Wir stehen noch ganz am Anfang.”

Die im Main-Taunus-Kreis wohnhafte Mutter des Kindes hatte die Polizei am Sonntagabend verständigt, weil das Mädchen nach einem Ausflug mit dem Vater nicht zurückgekehrt war. Die Eltern hätten sich das Sorgerecht geteilt, am Abend war das Kind bei der Mutter zurück erwartet worden.

Als die Achtjährige am nächsten Morgen auch nicht in der Schule erschien, suchte die Polizei unter anderem mit einem Hubschrauber nach den beiden Vermissten. Dabei stießen Polizisten in den Mittagstunden in Niederseelbach auf den toten Vater und seine Tochter.

Nachrichten aus Deutschland

Gau-Bickelheim: Fahrer und Beifahrer wechseln sich am Steuer ab – beide alkoholisiert

Der Autobahnpolizei Gau-Bickelheim sind am Sonntagnachmittag zwei Männer ins Netz gegangen, die nacheinander alkoholisiert denselben Pkw lenkten. Wie die Beamten mitteilten, war das Duo anderen Verkehrsteilnehmern auf der A61 aufgefallen, weil es bei Tempo 70 bis 90 in Schlangenlinien fuhr. An einer Anschlussstelle kontrollierten Autobahnpolizisten die Männer und stellten schnell fest, dass beide erheblich betrunken waren. 

Der Fahrer habe in der Folge angegeben, dass er seinen Führerschein erst in der Vorwoche hatte abgeben müssen. Im Zuge der weiteren Ermittlungen sei dann rausgekommen, dass die beiden 20 und 33 Jahre alten Männer erst wenige Kilometer zuvor die Plätze getauscht hatten: Demnach hatte sich der Jüngere ans Steuer gesetzt, weil der Ältere”so unsicher” gefahren sei, schreibt die Polizei. Letztlich mussten die Männer zwecks Abnahme einer Blutprobe mit auf die Dienststelle. Dort stellte sich dann noch heraus, dass die Männer bereits am Vormittag desselben Tages von Polizisten daran gehindert worden waren, mit dem Pkw loszufahren. Auch da war das Duo bereits alkoholisiert, allerdings parkten sie zum Zeitpunkt der Kontrolle noch.

Nun müssen sich beide demnächst wegen Trunkenheit im Verkehr verantworten, der 20-Jährige zudem wegen Führens eines Kraftfahrzeugs trotz Fahrverbots.

Merseburg: 76-Jährige liegt tot im Keller – Sohn festgenommen

Zwei Monate nach Heiligabend hat ein beleuchteter Weihnachtsbaum eine Passantin stutzig gemacht – die Polizei fand daraufhin eine Leiche im Keller und nahm einen Tatverdächtigen fest. Es werde wegen des Verdachts eines Tötungsdelikts gegen den Sohn der 76 Jahre alten Hausbewohnerin ermittelt, berichtete die Polizei am Montag über das Geschehen in Merseburg (Sachsen-Anhalt). 

Ausgelöst hatte die Ermittlungen der Hinweis einer Zeugin, die den Baum am Sonntag durch ein Fenster gesehen und sich Sorgen gemacht hatte. Die Beamten entdeckten darauf im Keller des Einfamilienhauses die tote Frau, wie die Polizei in Halle weiter mitteilte.

Die Frau – vermutlich die 76-Jährige – soll schon vor längerer Zeit Opfer eines Gewaltverbrechens geworden sein. Im Haus nahmen die Beamten den 51 Jahre alten Sohn als mutmaßlichen Täter fest. Die Staatsanwaltschaft Halle beantragte einen Haftbefehl. Geplant ist laut Polizei auch eine rechtsmedizinische Untersuchung der Leiche. 

Bad Salzuflen: 16-Jährige sticht auf Bauch ihrer schwangeren Mutter ein

Auf den Bauch ihrer schwangeren Mutter soll ein 16-jähriges Mädchen in Bad Salzuflen zwei Mal mit einem Messer eingestochen haben. “Wir gehen davon aus, dass sie psychisch krank ist”, sagte ein Sprecher der Staatsanwaltschaft Detmold am Montag. Nach den Informationen der Ermittler konnten sowohl die 41-Jährige als auch ihr ungeborenes Kind gerettet werden.

Die Tat ereignete sich am Samstagnachmittag im Haus der Mutter. Die Deutsche ist nun einstweilig in der geschlossenen Psychiatrie untergebracht. Ihr wird unter anderem versuchter Totschlag vorgeworfen. Zur Tatzeit waren Geschwister im Haus anwesend. Mehrere Medien hatten über den Fall berichtet.

Kassel: Fünfjährige von Spielplatz verschwunden

nachrichten_deutschland (1)Seit Sonntagnachmittag sucht die Polizei im hessischen Guxhagen nach einem verschwundenen Mädchen. Wie die Polizei berichtet, hatte die kleine Kaweyar gemeinsam mit ihrer Mutter einen Spielplatz an der Straße “Zum Ehrenhain” besucht. Dort verlor die Mutter ihre spielende Tochter aus den Augen. Seitdem fehlt von dem Mädchen jede Spur. 

Eine großangelegte Suchaktion blieb bislang erfolglos. Neben einer Vielzahl von Feuerwehr- und Polizeikräften waren am Sonntag auch Rettungshundestaffeln, Mantrailer-Hunde sowie zwei Hubschrauber beteiligt. Da unweit des Spielplatzes die Fulda verläuft, wurden auch Taucher der Feuerwehr eingesetzt. Es wird befürchtet, das Kind könnte in den kalten Fluss gefallen sein. 

Hinweise zum Verschwinden von Kaweyar nimmt jede Polizeidienststelle entgegen. Das Polizeipräsidium Nordhessen ist unter Telefon 0561-9100 zu erreichen. Das Mädchen ist etwa 1,20 Meter groß, hat laut Polizeiangaben eine schlanke Statur und braune halblange Haare. Bekleidet ist die mit einer blauen Hose und einem pinkfarbenen T-Shirt.

Frankfurt: 32-Jährige bei Messerattacke getötet

In Frankfurt am Main ist eine 32-jährige Frau in einer Hofeinfahrt getötet worden. Als Tatverdächtiger wurde in der Nacht zum Montag ihr Ex-Freund in Südhessen festgenommen, wie die Polizei mitteilte. Die Frau wurde demnach mit einem Messer attackiert.    

Anwohner hatten im Frankfurter Stadtteil Bockenheim am späten Sonntagabend Schreie gehört und die Polizei alarmiert. Beim Eintreffen der Beamten war die 32-Jährige bereits tot. Der mutmaßliche Täter flüchtete zunächst. Der 35-Jährige konnte aber zwei Stunden nach der Tat in Südhessen von Polizisten festgenommen werden. Er soll noch am Montag dem Haftrichter vorgeführt werden. Die genauen Hintergründe der Tat waren zunächst unklar.     

Wuppertal: Toter in Blutlache gefunden

In Wuppertal ist am Sonntagabend auf offener Straße eine Leiche in einer Blutlache entdeckt worden. Wie die “WAZ” unter Berufung auf die Polizei berichtet, wurde der Tote in die Gerichtsmedizin gebracht, um die Todesursache zu klären. Mehr Details wurden zunächst nicht bekannt.

Wiesbaden: Handgranate auf Autobahnraststätte entdeckt

Auf einer Autobahnraststätte nahe Wiesbaden ist eine Handgranate gefunden worden. Ein Mitarbeiter des Restaurants der Tank- und Rastanlage Medenbach-Ost habe beim Reinigen des Außenbereichs einen “verdächtigen Gegenstand” gefunden, teilte das Polizeipräsidium Westhessen in der Nacht auf Montag mit. Die alarmierte Polizei bestätigte die Vermutung des Mitarbeiters, dass es sich um eine Handgranate handelt.

Der Bereich wurde abgesperrt, das Restaurant geräumt. Experten des hessischen Landeskriminalamtes entfernten dann die Granate. Ob sie sprengfähig war, sollte eine kriminaltechnische Untersuchung zeigen. Unklar war zunächst, wie die Granate auf die Raststätte gelangte. Die Wiesbadener Kriminalpolizei nahm Ermittlungen auf.

87-Jähriger verursacht Unfall mit drei Toten

Ein 87 Jahre alter Autofahrer hat im Westerwald einen Unfall mit drei Toten und zwei Schwerverletzten verursacht. Auch der Mann selbst sei unter den Getöteten, teilte die Polizei Montabaur mit. Der Senior war am Sonntagabend mit drei weiteren Menschen im Auto in Streithausen unterwegs und missachtete beim Linksabbiegen die Vorfahrt einer 23-Jährigen. Der 87-Jährige und zwei Frauen im Alter von 85 und 83 Jahren starben. Ein 91-Jähriger, der ebenfalls in dem Wagen gesessen hatte, sowie die 23 Jahre alte Autofahrerin wurden schwer verletzt.

Quellen:Presseportal der Polizei, “WAZ”, NDR, “Süddeutsche Zeitung”“Bayerischer Rundfunk”

Nachrichten aus Deutschland aus der Woche vom 11. bis zum 17. Februar finden Sie hier: Nachrichten aus Deutschland KW07_14.30

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