News des Tages: Drogenboss “El Chapo” will Prozess neu aufrollen lassen

Die wichtigsten Meldungen im Überblick:

  • Indien: 69 tote Arbeiter durch gepanschten Alkohol (9.04 Uhr)
  • “El Chapo” will Prozess neu aufrollen lassen (8.07 Uhr)
  • Paar mit 13 misshandelten Kindern bekennt Schuld (4.52 Uhr)
  • Polizeihund stöbert Einbrecher in Spargelfeld auf (2.46 Uhr)
  • Verdi: “Mafiöse Strukturen” beim Paketversand (2.23 Uhr)

Die Nachrichten des Tages im stern-Ticker:    

+++ 9.04 Uhr 69 tote Tee-Arbeiter in Indien durch gepanschten Alkohol +++

In Indien sind 69 Menschen nach dem Konsum von gepanschtem Alkohol gestorben. Mindestens 200 weitere mussten im nordöstlichen Bundesstaat Assam im Krankenhaus behandelt werden, wie Behördenvertreter mitteilten. Die Opfer, unter denen viele Frauen sind, arbeiteten auf Teeplantagen in der Region. Allein im Bezirk Golaghat gab es demnach seit Donnerstagabend 50 Todesfälle. Aus dem Nachbarbezirk Jorhat wurden 19 Tote gemeldet. Ein Mann, der den illegal hergestellten Alkohol verkauft haben soll, wurde nach Polizeiangaben festgenommen. Die Behörden beurlaubten zudem zwei Beamte, weil sie keine Vorkehrungen gegen den Verkauf des Alkohols getroffen hätten.

In den ärmlichen ländlichen Gebieten Indiens wird viel selbst gebrannter Alkohol verkauft, da er billig ist. Jedes Jahr sterben hunderte Menschen an gepanschtem Alkohol. Erst vor knapp zwei Wochen waren in den nordindischen Bundesstaaten Uttar Pradesh und Uttarakhand mehr als hundert Menschen an gepanschtem Alkohol gestorben.

+++ 8.07 Uhr: Drogenboss “El Chapo” will Prozess neu aufrollen lassen +++

Nach der Verurteilung des mexikanischen Drogenbosses Joaquín “El Chapo” Guzmán in den USA will sein Anwalt den Prozess neu aufrollen lassen. Er begründete seine Forderung damit, dass mehrere Geschworene gegen Vorschriften verstoßen haben sollen. Das Internetportal Vice News hatte am Mittwoch ein Interview mit einem Mitglied der Jury veröffentlicht, das behauptete, mehrere Geschworene hätten verbotenerweise die Berichterstattung über den Prozess verfolgt und sich im Internet darüber informiert.

“El Chapo” Guzmán war am 12. Februar nach einem dreimonatigen Mammutverfahren in New York verurteilt worden. Die Geschworenen befanden Guzmán in sämtlichen Anklagepunkten für schuldig. Laut Klageschrift soll das Sinaloa-Kartell unter seiner Führung zwischen 1989 und 2014 fast 155 Tonnen Kokain und große Mengen andere Drogen in die USA geschmuggelt haben. Das Strafmaß soll am 25. Juni verkündet werden, Guzmán droht lebenslange Haft.13-Gemischte Reaktionen auf El-Chapo-Urteil in Sinaloa-6001603114001

+++ 5.18 Uhr: Tödlicher Streit in Hannover – 18-Jähriger erstochen+++

Bei einem blutigen Streit in der Innenstadt von Hannover ist ein 18-Jähriger erstochen worden. Das Opfer starb in der Nacht im Krankenhaus, wie die Polizei mitteilte. Drei weitere junge Männer erlitten bei der Auseinandersetzung nahe dem Opernplatz Verletzungen. “Nach ersten Erkenntnissen gerieten gestern Abend zwei Gruppen aneinander”, sagte ein Sprecher der Polizei heute früh. Bei der Tatwaffe handle es sich vermutlich um ein Messer, hieß es. Die Suche nach dem Täter verlief bislang erfolglos.

+++ 5.09 Uhr: Bahn kann 733 Lokführer-Stellen nicht besetzen +++ 

Der Deutschen Bahn fehlen in diesem Jahr 733 Lokführer. Das berichtet das Redaktionsnetzwerk Deutschland unter Berufung auf eine Antwort der Bundesregierung auf eine Anfrage der FDP-Bundestagsfraktion. Insgesamt arbeiten bei der Bahn 18.000 Lokführer. FDP-Wirtschaftsexperte Hagen Reinhold warf dem Bundesverkehrsministerium Tatenlosigkeit vor. Der Lokführermangel bestätige, dass sich der “Mangel mehr und mehr als Bremsklotz der Bahn erweist.”

Neue DB-Züge 20.30Die Gewerkschaft Deutscher Lokomotivführer warf der Bahn “Schönfärberei” bei den Zahlen der fehlenden Lokführer vor: Dass nur 733 Stellen unbesetzt sein sollen, sei eine “glatte Lüge”, sagte GDL-Chef Claus Weselsky,. Die Bahn habe rund 1000 angehende Lokführer, die erst in diesem Jahr ihre Ausbildung abschließen würden, bereits in die Bedarfsplanung eingerechnet. Der Bedarf an Lokführern sei somit weitaus höher. Laut Weselsky waren letztes Jahr 1500 Planstellen für Lokführer unbesetzt. Die Deutsche Bahn wies Weselskys Vorwurf zurück. “Natürlich werden neue Kollegen für unsere speziellen Bahnberufe erst gut qualifiziert und sind nicht von Tag 1 auf der Lok oder auf dem Stellwerk”, sagte eine Sprecherin. Die Bahn setze auch in diesem Jahr ihre große Joboffensive fort und stelle vor allem Instandhalter, Elektroniker, Lokführer, Fahrdienstleiter, Reiniger ein.

+++ 5.06 Uhr: Entwicklungsminister Müller ruft zum Kauf “fairer” Schokohasen auf +++

Bundesentwicklungsminister Gerd Müller hat die Verbraucher dazu aufgerufen, mehr faire Lebensmittel zu kaufen. “Die Verbraucher müssen aufwachen und mit ihrem Einkauf nachhaltig handeln”, sagte der CSU-Politiker der “Passauer Neuen Presse”. In den Kakaoplantagen in Westafrika müssten weiterhin zwei Millionen Kinder arbeiten, weil ihre Eltern keine existenzsichernden Löhne erhielten. “Bei einem herkömmlichen Schokohasen bekommen die Kakaobauern und ihre Familien gerade einmal fünf Cent. Für wenige Cent mehr kann man einen fairen Osterhasen kaufen”, sagte Müller. Diese zusätzlichen Cent könnten dafür sorgen, dass die Menschen einen Lohn bekämen, von dem sie leben und ihre Kinder zur Schule gehen könnten.

+++ 4.52 Uhr: US-Horrorhaus: Paar mit 13 misshandelten Kindern bekennt Schuld +++

Ein kalifornisches Ehepaar, das seine 13 Kinder unter grausamen Bedingungen gefangengehalten haben soll, hat sich vor Gericht schuldig bekannt. Die 50-jährige Frau und ihr 57 Jahre alter Mann hätten die Vorwürfe von Folter, schwerer Misshandlung und Kindesgefährdung eingeräumt, teilte die Staatsanwaltschaft in Riverside mit. Sie sollen eine Strafe von mindestens 25 Jahren bis lebenslänglich erhalten. Nach ihrer Festnahme im Januar 2018 hatte das Paar zunächst auf “nicht schuldig” plädiert. Durch ihr Geständnis bleibt den Kindern nun die Teilnahme an einem Prozess gegen die Eltern erspart. Die Opfer hätten bereits genug durchgemacht, sagte Staatsanwalt Mike Hestrin.

US-Horrorhaus Paar dementiert Folter 8.15Die Vorfälle in dem “Horrorhaus” in der Stadt Perris südöstlich von Los Angeles waren ans Licht gekommen, als einer 17 Jahre alten Tochter die Flucht aus dem Haus gelungen war. Das Mädchen alarmierte die Polizei. Laut Staatsanwaltschaft soll die Misshandlung der Geschwister im Alter zwischen heute drei und 30 Jahren nach dem Umzug der Familie von Texas nach Kalifornien im Jahr 2010 begonnen haben. Demnach wurden die Kinder mit Ketten gefesselt und an ihre Betten gebunden. Sie seien oft geschlagen geworden und hätten kaum zu essen bekommen.

+++ 4.12 Uhr: USA warnen Venezuelas Militär vor Gewaltanwendung +++

Angesichts der Spannungen entlang der Grenze Venezuelas zu den Nachbarländern wegen der dort lagernden humanitären Hilfe hat Washington das venezolanische Militär vor weiterer Gewaltanwendung gewarnt. Zudem wurde der Tod zweier Angehöriger eines indigenen Stamms bei einem Militäreinsatz in der gestern Abend verbreiteten Erklärung des Weißen Hauses auf das Schärfste verurteilt.

Da Präsident Nicolás Maduro vor den am Wochenende erwarteten Transporten mit Hilfsgütern die Grenzen hat schließen lassen, wurden der Staatschef und seine Anhänger darauf hingewiesen, dass jeder Verstoß gegen Menschenrechte “nicht ungestraft” bleiben werde. Das Militär wurde an seine verfassungsmäßige Aufgabe erinnert, das Volk zu beschützen, und humanitäre Hilfe ungehindert ins Land zu lassen. “Die Welt sieht zu”, schloss die Erklärung des Weißen Hauses.

+++ 4.05 Uhr: Volkswirte: Arbeitslosigkeit im Februar leicht gesunken +++

Trotz schwächelnder Konjunktur dürfte die Zahl der Jobsucher am deutschen Arbeitsmarkt im Februar leicht gesunken sein. Im vergangenen Monat seien rund 2,39 Millionen Menschen ohne Job gewesen, schätzten Volkswirte deutscher Großbanken in einer Umfrage der Deutschen Presse-Agentur. Dies wären rund 16.000 weniger als im Januar und etwa 156.000 weniger als im Vorjahresmonat. Die offiziellen Arbeitsmarktzahlen für Februar will die Bundesagentur für Arbeit am kommenden Freitag bekanntgeben.

+++ 3.32 Uhr: Internet-Adressverwaltung warnt vor umfassendem Angriff auf Netz-Infrastruktur +++

Die Internet-Adressverwaltung ICANN hat vor einem groß angelegten Angriff auf eine Schlüsselstelle des weltweiten Netzes gewarnt. Es bestehe ein “anhaltendes und erhebliches Risiko” für wichtige Bestandteile der mit Webseiten zusammenhängenden Infrastruktur, teilte die Internet Corporation for Assigned Names and Numbers nach einer Dringlichkeitssitzung mit. Konkret hätten bislang unbekannte Angreifer die Adressen von Webseiten verändert, unter anderem um so an persönliche Daten von Nutzern zu gelangen. Die Attacken hätten bei Spezialisten für Internetsicherheit in den letzten Wochen zu erheblicher Besorgnis geführt. Daraufhin wurde die Dringlichkeitssitzung einberufen.

Die US-Behörden hatten bereits im Januar vor Angriffen auf das System der Web-Adressen gewarnt. “Dies ist in etwa vergleichbar mit jemanden, der das Postbüro über ihre Adresse belügt, Ihre Briefe überprüft und sie dann selbst in ihren Briefkasten wirft”, erklärte das Ministerium für Innere Sicherheit. “Viele schädliche Dinge könnten Ihnen angetan werden (oder den Absendern), abhängig vom Inhalt der Post.” Nach Angaben von ICANN-Experten zielten die Angriffe sowohl auf auf Regierungen als auch auf Geheimdienste, die Polizei oder Unternehmen. Betroffen seien sowohl Europa als auch der Nahe Osten. Nach Angaben des Spezialist für Cyber-Spionage Ben Read führen die Spuren des Angriffs in den Iran.

+++ 2.46 Uhr: Polizeihund “Pacman” stöbert Einbrecher in Spargelfeld auf +++

Ein Polizeihund hat in Hessen einen flüchtigen Einbrecher in einem Spargelfeld entdeckt. Wie die Polizei mitteilte, war der Täter gestern Abend mit einem Hechtsprung durch ein aufgehebeltes Küchenfenster geflüchtet, nachdem er von einem Pärchen auf frischer Tat ertappt worden war. Die Darmstädter Polizei erhielt Hinweise von Zeugen und verfolgte den Mann – auch Polizeihund “Pacman” kam zum Einsatz. Der Hund schnupperte die Umgebung ab und stöberte kurze Zeit später den 36 Jahre alten Tatverdächtigen in dem Spargelfeld auf. Dort ließ sich der Mann widerstandslos festnehmen. Im Rucksack des Verdächtigen fanden die Beamten Einbruchswerkzeug.

+++ 2.23 Uhr: Verdi prangert “mafiöse Strukturen” beim Paketversand an +++

Verdi-Bundeschef Frank Bsirske hat kriminelle Machenschaften beim Paketversand angeprangert. “In der Paketzustellbranche haben sich zum Teil mafiöse Strukturen etabliert”, sagte Bsirske den Zeitungen der Funke-Mediengruppe. “Unternehmen wie Hermes engagieren Firmen, die wiederum andere Firmen beauftragen, die dann Menschen aus der Ukraine, aus Moldawien oder aus Weißrussland in die Lieferfahrzeuge setzen.” Viele hätten gefälschte Pässe, sagte Bsirske. “Da werden Stundenlöhne von 4,50 Euro oder sechs Euro gezahlt und das bei Arbeitszeiten von zwölf oder sogar 16 Stunden pro Tag.” Das Problem werde größer, je mehr die Branche der Paketzusteller boome.

Der Verdi-Chef fordert Regierung und Gesetzgeber zum Handeln auf. “Die Politik muss auch in der Paketbranche die sogenannte Nachunternehmerhaftung einführen”, sagte Bsirske. “Das bedeutet, dass der eigentliche Auftraggeber für die korrekten Arbeitsbedingungen bei allen Subunternehmern verantwortlich ist.” Das gebe es bisher nur in der Bau- und in der Fleischbranche.Hermes-Bote will Paket auf Balkon werfen 9.07 Uhr

+++ 2 Uhr: Al-Baschir verhängt einjährigen Notstand im Sudan +++

Nach den blutigen Protesten gegen die Regierung im Sudan hat Staatschef Omar al-Baschir einen landesweiten Notstand ausgerufen. Dieser solle für ein Jahr gelten, sagte al-Baschir in einer TV-Ansprache. Zugleich kündigte er die Auflösung der Regierungen auf nationaler Ebene sowie in den Provinzen an. Später ernannte al-Baschir in zwei Dekreten 16 Offiziere der Armee und zwei Offiziere der Sicherheitskräfte zu neuen Gouverneuren der insgesamt 18 Provinzen des Landes.

Die Initiatoren der Proteste kündigten weitere Demonstrationen bis zum Rücktritt des 75-jährigen Präsidenten an. Die Regierungsgegner gehen seit dem 19. Dezember fast täglich auf die Straße. Amtlichen Angaben zufolge wurden bei den Kundgebungen bislang 31 Menschen getötet. Human Rights Watch spricht dagegen von mindestens 51 Toten, darunter Mediziner und Kinder. Der sudanesische Geheimdienst inhaftierte hunderte Demonstranten, Oppositionspolitiker, Aktivisten und Journalisten. Die Proteste hatten sich zunächst gegen eine Erhöhung des Brotpreises gerichtet. Rasch weiteten sie sich zu Demonstrationen gegen al-Baschir aus. Gegen ihn besteht seit Jahren ein internationaler Haftbefehl wegen Völkermordes.

+++ 0.53 Uhr: Guaidó besucht Konzert seiner Anhänger an kolumbianisch-venezolanischer Grenze +++

Trotz eines Ausreiseverbots hat der selbsternannte venezolanische Übergangspräsident Juan Guaidó ein Benefizkonzert im kolumbianischen Grenzort Cúcuta besucht. In der Nähe der Bühne traf er auf Kolumbiens Staatschef Iván Duque. Guaidó wurde während seines Besuchs von zahlreichen Polizisten geschützt. Zu dem Konzert waren zehntausende seiner Anhänger gekommen. An der auf Initiative des britischen Milliardärs Richard Branson durchgeführten Veranstaltung “Venezuela Aid Live” nahmen Stars wie Alejandro Sanz und Miguel Bosé aus Spanien, Juanes aus Kolumbien und der durch den Hit “Despacito” bekannte Puertoricaner Luis Fonsi teil. Der Erlös soll der Bevölkerung in dem Krisenstaat zugute kommen.

An der nur rund 300 Meter entfernten Gegenveranstaltung von Staatschef Nicolás Maduro auf venezolanischer Seite nahmen weniger Menschen teil. Zunächst kamen rund 2500 Besucher zu dem Konzert unter dem Motto “Hände weg von Venezuela”. Zwischen den beiden Veranstaltungsorten liegt die blockierte Tienditas-Grenzbrücke, über die nach dem Willen Guaidós heute Hilfslieferungen ins Land kommen sollen, was Maduro vehement ablehnt. Er prangert sie als Vorwand an, unter dem eine militärische US-Invasion vorbereitet werden soll.

+++ 0.19 Uhr: Trump nominiert Kelly Knight Craft als Uno-Botschafterin +++

US-Präsident Donald Trump will die bisherige US-Botschafterin in Kanada, Kelly Knight Craft, zur neuen Botschafterin der USA bei den Vereinten Nationen machen. Das kündigte Trump im Kurznachrichtendienst Twitter an. Eine neue Nominierung war notwendig geworden, weil die bisherige Kandidatin Heather Nauert am vergangenen Sonntag überraschend ihre Bewerbung zurückgezogen hatte. Die Personalie muss vom Senat bestätigt werden. Die bisherige Amtsinhaberin Nikki Haley hatte den Posten zum Jahresende aus persönlichen Gründen abgegeben.

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