Nachrichten aus Deutschland: Angriff aus dem Kinderzimmer: Teenager verschickte erpresserische Sexmails

Bremen: Teenager verschickte erpresserische Sexmails

Ein Teenager aus Bremen ist als Verdächtiger für erpresserische Sexmails ermittelt worden. Wie die Zentralstelle Cybercrime Bayern und das bayerische Landeskriminalamt am Mittwoch mitteilten, konnte der 17-Jährige trotz intensiv genutzter Methoden der Verschleierung und Anonymisierung ermittelt werden. In seinem Zimmer in seinem Elternhaus konnten die Ermittler demnach bei einer Razzia im November umfassendes Beweismittel sichern. Der Tatverdächtige gehört den Ermittlern zufolge zu einer ganzen Reihe unabhängig voneinander agierender Täter und Tätergruppen, die für das im vergangenen Jahr gehäufte Auftreten solcher Spammails verantwortlich sein sollen.

In den damaligen Nachrichten sei den Empfängern vorgespielt worden, dass ihre Computer mit Schadsoftware infiziert sei, die unbemerkt Videoaufnahmen über die Webcam anfertigt. Die Täter behaupteten in den meisten Fällen, Filmaufnahmen des Nutzers beim Besuch von pornografischen Webseiten oder bei sexuellen Handlungen erstellt zu haben. Es sei dann angedroht worden, die Bilder zu verbreiten – um dies zu verhindern, sollte in Form der Kryptowährung Bitcoin Geld gezahlt werden. Eine tatsächliche Gefahr für die Empfänger der Mails habe nicht bestanden, es sei in keinem Fall tatsächlich Schadsoftware installiert worden. Zumindest im Fall dieses Tatverdächtigen sei bisher auch keine Zahlung nachgewiesen worden. Wie ein Sprecher der Zentralstelle Cybercrime sagte, könne dies daran liegen, dass der Verdächtige nicht der Ersttäter war, sondern die Masche nachgeahmt habe.

Schwerte: Fahrgäste fesseln sich mit Handschellen in Zug – Polizeieinsatz

Ungewöhnlicher Einsatz für die Polizei im nordrhein-westfälischen Schwerte: Während einer Zugfahrt hatte ein 32-Jähriger seinen Bekannten aus Spaß mit Handschellen gefesselt, die er zuvor im Internet gekauft hatte. Als der Schaffner die Fahrkarten kontrollieren wollte, zogen sich die Metallfesseln so fest zu, dass es für den 50-Jährigen ziemlich schmerzvoll wurde und auch die Blutzufuhr in die Hände ins Stocken geriet. Dummerweise hatte niemand einen Schlüssel für die Handschellen dabei. Der Zugbegleiter alarmierte Polizei und Feuerwehr, die den Zug am Bahnhof erwarteten. Mit einem großen Schlüsselbund ausgerüstet, konnten die Beamten die Handschellen mit dem passenden Schlüssel öffnen und ersparten dem Mann den Einsatz eines Bolzenschneiders. 

Bochum: Bauarbeiter von einstürzender Mauer erschlagen

In Bochum sind zwei Männer bei einem Arbeitsunfall ums Leben gekommen. Ein Dritter wurde schwer verletzt. Wie die Polizei am mitteilte, erreichte die Rettungskräfte am Dienstagnachmittag gegen 15.40 Uhr ein Notruf. Auf dem ehemaligen Opel-Gelände war eine etwa 15 mal  20 Meter große Ziegelmauer einer alten Werkshalle eingestürzt und hatte zwei Männer unter sich begraben. Ein weiterer Bauarbeiter wurde verletzt, er wurde in ein Krankenhaus gebracht. Sofort begannen die Einsatzkräfte damit, die beiden Verschütteten zu befreien. Nach wenigen Minuten konnten beide aus den Trümmern befreit werden. Leider konnte die anwesende Notärztin nur noch ihren Tod feststellen. Warum die Mauer einstürzte, ist noch unklar. Seelsorger kümmerten sich um Arbeiter sowie andere Mitarbeiter. Die Polizei und das Amt für Arbeitsschutz ermitteln.

Nachrichten Deutschland Bochum

Nachrichten von Dienstag, 12. März

Hildesheim: Schule schließt 107 Schüler wegen fehlender Masernimpfung vom Unterricht aus

Nach dem Masernausbruch an einer Hildesheimer Gesamtschule sind 107 Schüler wegen fehlenden Impfschutzes bis Ende kommender Woche vom Unterricht ausgeschlossen worden. Das teilte der Landkreis Hildesheim nach einer Überprüfung des Impfstatus aller 700 Schüler am Dienstag mit. Das Gesundheitsministerium in Hannover hatte die drastische Maßnahme, den Schülern den Zugang zur Schule zu verwehren, gerechtfertigt. Die Schule müsse in Absprache mit der Kreisgesundheitsbehörde eine rechtliche Abwägung zwischen der Schulpflicht und dem Schutz der Kinder vor einer ansteckenden Krankheit vornehmen.

Konstanz: Mann spaziert mit Rohrbombe in Polizeirevier

Mit einer selbst gebauten Rohrbombe ist ein offenbar psychisch kranker Mann am Montag auf einer Polizeiwache in Konstanz aufgetaucht. Der aus Venezuela stammende 39-Jährige habe das Revier um die Mittagszeit mit einer Plastiktüte betreten und diese mit dem Hinweis auf einen Tisch gestellt, dass sich darin ein Sprengsatz befinde. Das berichten Polizei und Staatsanwaltschaft. Die Beamten nahmen den Mann sofort fest und räumten den Eingangsbereich sowie das Treppenhaus und alle angrenzenden Räume. Herbei gerufene Spezialisten untersuchten den Inhalt der Plastiktüte und fanden ein mit Schwarzpulver und Nägeln befülltes Metallrohr mit einer Zündschnur. Wäre er detoniert, hätte der Sprengsatz demnach im Umkreis von zehn Metern zu tödlichen Verletzungen geführt, so die Delaborierer. In der Vernehmung räumte der mutmaßliche Täter schließlich ein, mit der Rohrbombe suizidale Absichten verfolgt zu haben. Wie die Polizei weiter mitteilte, sei der Mann in den vergangenen Jahren schon mehrfach wegen Suizidversuchen aufgefallen. Hinweis Suizid

Stuttgart: Sitze in S-Bahn mit Nadeln präpariert

In Stuttgart haben Unbekannte drei Sitze in einer S-Bahn mit 4,5 Zentimeter langen Nähnadeln präpariert. Wie die Polizei am Montag berichtete, wurden eine 64-Jährige und ein 51-Jähriger leicht verletzt, als sie sich auf die Nadeln setzten. Ein weiterer Reisender wollte sich ebenfalls auf einen präparieren Sitz setzen,  bemerkte den “Streich” jedoch noch rechtzeitig. Die Polizei ermittelt nun wegen gefährlicher Körperverletzung.

Letmathe: Schwarzfahrer bedroht Kontrolleur mit Messer

In Letmathe im Märkischen Kreis in NRW wurde ein Fahrkartenkontrolleur am Samstag von einem Mann mit einem Messer bedroht. Wie die Polizei am Montag berichtet, hatte der Kontrolleur zuvor in einer Regionalbahn die Tickets der Passagiere überprüft. “Kurz bevor er zu einem 30- bis 40-jährigen Mann kam, stand der auf und ging zum Fahrkartenautomat im Zug”, so die Beamten. Es sei zu einem Wortwechsel gekommen, der Kontrollierte wäre in dessen Verlauf immer lauter geworden. Der Bahnmitarbeiter bat ihn, den Zug verlassen und wollte die Angelegenheit auf dem Bahnsteig klären. Dort hätte der Fahrgast plötzlich ein Messer gezogen und es dem Kontrolleur an die Brust gehalten, während er ihn anschrie.  

Anschließend sei er davon gegangen, hätte das Messer weggesteckt und erklärt, dass ihn Kontrolleure “ständig nerven” würden – auch wenn diese nur ihren Job machten, wie er einräumte.

Rees: Frau steigt auf Bahnübergang gerade noch rechtzeitig aus Auto aus

Eine 57-jährige Frau ist am Montag im nordrhein-westfälischen Rees im Kreis Kleve nur knapp einem Unglück entkommen. Wie die Polizei berichtet, war die Frau am frühen Abend in ihrem Kleinwagen unterwegs. Bei einem Abbiegevorgang musste sie einen Bahnübergang kreuzen. Als sie jedoch mit ihrem Auto auf den Gleisen stand, hätten sich vor ihr die Schranken geschlossen. “Da sich aus Richtung Oberhausen ein Güterzug näherte, stieg die Pkw-Fahrerin aus ihrem Fahrzeug und verließ den Gefahrenbereich”, heißt es im Bericht. Der Fahrer des Güterzuges hätte trotz Notbremsung nicht rechtzeitig anhalten können, und der Triebwagen stieß mit dem Auto zusammen. Verletzt wurde laut Polizei bei dem Unfall niemand. Die Bahnstrecke wurde im Anschluss für Aufräum- und Ermittlungsarbeiten komplett gesperrt. 

Waldshut-Tiengen: Polizei findet entflohenen Patienten betrunken zu Hause auf Sofa

Auf der Flucht aus dem Krankenhaus ist ein Patient in Waldshut-Tiengen im Vollrausch zu Hause auf seinem Sofa eingeschlafen – und dort von der Polizei entdeckt worden. Der 34-Jährige war mit einer Platzwunde am Kopf betrunken ins Krankenhaus eingeliefert worden, wie die Polizei mitteilte. Später verließ er aber einfach die Klinik, obwohl noch ein Zugang in seinem Arm steckte und er zur Beobachtung bleiben sollte. “Die haben ihm vermutlich dort nichts zu trinken gegeben”, spekulierte ein Polizeisprecher. Beamte fanden den Flüchtigen schließlich bei sich zu Hause auf dem Sofa schlafend. Ein Alkoholtest zeigte: Der Mann hatte 4,14 Promille im Blut. Ohne Protest ließ er sich zurück ins Krankenhaus bringen.

Gotha: Frau ruft Polizei, weil Hahn kräht

Eine Frau hat in Thüringen die Polizei auf den Plan gerufen, weil sie sich durch das morgendliche Krähen des Nachbarhahns gestört fühlte. Die 55-Jährige aus dem Ilm-Kreis sah sich am Samstagmorgen durch das Gekrähe um den Schlaf gebracht und bat die Beamten einzuschreiten, wie die Polizei in Gotha am Montag mitteilte. Das Ordnungsamt hatte die Frau wegen der Sache ebenfalls schon informiert. Nach Rücksprache mit dem Eigentümer des Hahns sowie der Beschwerdeführerin verwies die Polizei auf den zivilrechtlichen Klärungsweg, wie es in der Mitteilung hieß.

Nachrichten von Montag, 11. März

Grevenbroich: Eine Tote nach missglücktem Ausparkmanöver

Ein missglücktes Ausparkmanöver hat in Grevenbroich (NRW) ein Todesopfer und zwei Schwerverletzte gefordert. Wie die Polizei mitteilte, hatte bisherigen Erkenntnissen zufolge ein 83 Jahre alter Mann beim Rückwärtsfahren aus einer Parklücke die Kontrolle über sein Fahrzeug verloren und war daraufhin mit vier Fußgängern zusammengestoßen.

Dabei wurden eine 81-Jährige und ein 76-Jähriger schwer verletzt, eine ebenfalls vom Auto erfasste 92-Jährige verstarb demnach wenig später in einem Krankenhaus. Der Unfallfahrer und eine weitere Fußgängerin erlitten laut Polizei leichte Verletzungen. Die Ermittlungen laufen.

Ostallgäu: Vermisstes Lawinenopfer nach zwei Wochen geborgen

Zwei Wochen nach einem Lawinenabgang im Ostallgäu ist ein Vermisster gefunden worden. Ein Jäger entdeckte die Leiche des Mannes am Samstag am Fuße des Lawinenhangs in den Ammergauer Alpen, wie die Polizei in Kempten mitteilte. Er wurde durch Bergführer geborgen. Der 43-Jährige Skitourengeher war Ende Februar bei einem Lawinenabgang verschüttet worden.    

Rund 70 Rettungskräfte waren damals im Einsatz. Sie konnten mehrere Skitourengeher unverletzt bergen. Ein Mann erlitt schwere Verletzungen, ein 42-Jähriger konnte damals nur tot geborgen werden. Die Suche nach dem bislang Vermissten war wegen der steigenden Lawinengefahr nach mehreren Tagen unterbrochen worden.

Düsseldorf: Essen nicht abgeholt, Imbissmitarbeiter rettet Stammkunden das Leben

Aus Sorge um einen Stammkunden hat der Betreiber eines Grillimbisses am Wochenende die Polizei informiert und dem Mann damit wohl das Leben gerettet. Der 54-Jährige hatte laut Polizei bei seinem Stammimbiss in der Martinstraße Essen bestellt. Als er seine Order nicht wie gewohnt um 17.45 Uhr abholte, machte sich einer der Mitarbeiter Sorgen und rief die Polizei. Die Beamten ermittelten den Wohnort in Düsseldorf-Friedrichstadt und verschafften sich Zutritt, weil es kein Lebenszeichen aus der Wohnung gab. Rettungskräfte fanden den Mann dort bewusstlos auf. Offenbar bestand akute Lebensgefahr. Der 54-Jährige wäre ohne rechtzeitige Hilfe wohl verstorben. Er wurde in ein Krankenhaus eingeliefert.

Kassel: Diebe klauen 560 Apple iPhones aus Lagerhaus

Fette Beute machten Unbekannte am bereits in der vergangenen Woche in einem Lagerhaus im hessischen Schauenburg. Wie die Polizei Nordhessen berichtet, erbeuteten die Diebe Smartphones im Wert von mehr als 500.000 Euro. Demnach schlugen die Täter mit massiver Gewalt ein Loch in eine Wand und entwendeten etwa 560 Smartphones der Marke Apple. Der Sachschaden soll bei mehreren tausend Euro liegen. Die Polizei geht aufgrund der Menge der Beute davon aus, dass die Unbekannten das Diebesgut mit einem Kleintransporter abtransportierten. Die weiteren Ermittlungen dauern an. 

Lippe: Tankdiebe verzapfen sich, Polizeihund bringt einen zur Strecke

Nicht richtig bei der Sache waren am Samstagabend zwei dreiste Tankdiebe im westfälischen Lippe. Laut Polizei fuhren die beiden Männer mit ihrem Wagen vor, füllten den Tank und später mehrere Kanister. Statt des benötigten Diesel-Kraftstoffs erwischten sie aber die Zapfpistole für Benzin. Die Diebe bemerkten ihren Fauxpas erst als der Motor ihres Autos den Dienst verweigerte. Die offene Rechnung von 144 Euro konnten sie nicht bezahlen. Mit dem Versprechen, das Geld zu besorgen, flüchtete das Duo zu Fuß. Zuvor montierten die beiden noch weißrussische  Kennzeichen. Als sie nach etwa eine Stunde zurückkehrten, um das Auto zu holen, wartete Polizeihund “Leon” auf die beiden Männer. Der erwischte einen 24-jährigen Russen, der sich ein weiteres Mal aus dem Staub machen wollte. Er kam mit einer Bissverletzung ins Krankenhaus. Sein Komplize konnte unerkannt flüchten. Wie die Polizei später ermittelte, waren die am Fahrzeug angebrachten Kennzeichen gestohlen.  

Waiblingen: “Flotter Dreier” im Pavillon, Polizei greift ein

Polizisten haben am Samstag auf der kleinen Erleninsel einen sogenannten “flotten Dreier” beendet. Zuvor hatten einige Jugendliche bemerkt, wie zwei Frauen und ein Mann unter einem Pavillon “unter lautstarkem Stöhnen den Geschlechtsakt vollzogen”, heißt es in einem Polizeibericht, aus dem die “Stuttgarter Nachrichten” zitieren. Die alarmierte Streife sei eingeschritten und habe den öffentlichen Sex des Trios beendet. Dem 31-jährigen Mann und den beiden Frauen, 26 und 32 Jahre alt, droht eine Anzeige wegen der Erregung öffentlichen Ärgernisses.

Gyhum: Ersthelfer stirbt nach Unfall auf A1

Bei einem schweren Verkehrsunfall ist am frühen Montagmorgen auf der Autobahn 1 ein Ersthelfer ums Leben gekommen. Wie die Autobahnpolizei in einer ersten Meldung berichtet, seien zwei Autos in den Unfall im niedersächsischen Gyhum verwickelt gewesen. Demnach kam gegen 2 Uhr morgens ein 24-Jähriger mit seinem Wagen auf der regennassen Straße ins Schleudern, prallte gegen die Mittelleitplanke und kippte auf der Fahrbahn um. Der 59-jährige Fahrer eines Sattelschleppers beobachtete den Unfall und hielt auf dem Standstreifen, um zu helfen. Sekunden später krachte ein Auto mit einem dänischen Ehepaar zuerst in den Brummi und danach in die Unfallstelle. Dabei wurde der Ersthelfer tödlich verletzt. Erst um 8 Uhr hob die Polizei die Vollsperrung auf.

Wuppertal: Acht Wohnhäuser wegen Einsturzgefahr geräumt

Die Polizei und Ordnungsamt haben am Sonntagabend in der Wuppertaler Beyeröhde rund 70 Bewohner aus ihren Wohnungen geholt. An insgesamt acht Wohnhäusern wurden Risse in den Wänden festgestellt. Offenbar besteht Einsturzgefahr. Bewohner hatten ein verdächtiges Knacken gehört und daraufhin den Notruf gewählt. Die Stadt Wuppertal bildete einen Krisenstab. Laut Stadtsprecherin Martina Eckermann haben sich unter den teils 100 Jahre alten Häusern Hohlräume gebildet. Warum sei derzeit noch unklar. Die betroffenen Mieter kamen laut einem Bericht der “Bild” überwiegend bei Bekannten und Verwandten unter. Der gefährdete Bereich vor den Häusern wurde weiträumig abgesperrt.Wuppertal Häuser Evakuierung

Frankfurt: 23-Jährige spuckt und beschimpft Beamten als Nazi

Offenbar aus heiterem Himmel ist am Freitagabend an einer U-Bahnstation ein Polizist von einer Unbekannten attackiert worden. Wie die “Frankfurter Neue Presse” berichtet, sei der Beamte auf dem Heimweg gewesen und habe an der Konstablerwache auf seine Bahn gewartet. Plötzlich habe ihn eine Frau bespuckt und unter anderem als “Nazi” beschimpft. Ihre Personalien wollte sie demnach zunächst nicht preisgeben. Als der Attackierte die 23-Jährige daraufhin ins Polizeirevier bringen wollte, soll sie ihn mit dem Tod bedroht und in der Auseinandersetzung das Diensthemd zerrissen haben. Erst auf dem Revier konnte die aufgebrachte junge Frau identifiziert werden. Die Beamten erteilten ihr einen Platzverweis und ließen sie laufen. 

Quellen: Polizeipresse/“Stuttgarter Nachrichten”/“Frankfurter Neue Presse”

Düsseldorfer Flughafen: Flugzeuge in schweren Turbulenzen beim Sturmtief_16.40

Nachrichten aus Deutschland aus der Woche vom 4. bis zum 10. März finden Sie hier:

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