News am Wochenende : Sachsen: CDU und AfD sinken vor der Wahl in der Gunst

Die wichtigsten Meldungen im Kurz-Überblick:

  • Polizei nimmt komplette Hochzeitsgesellschaft fest (11.58 Uhr)
  • Sachsen: CDU und AfD sinken in der Wählergunst (10.02 Uhr)
  • Kuban moniert “Gleichschaltung” der CDU (9.58 Uhr)
  • IS-Terrormiliz verliert letzte Bastion in Syrien (7.28 Uhr)
  • Bamf-Präsident: zu viele Asylanträge (0.54 Uhr)

Die Nachrichten des Tages:   

+++ 12.45 Uhr: Nackt zum Flugzeug gerannt – Mann in Moskau festgenommen +++

Recht freizügig hat ein Fluggast auf die Halbinsel Krim reisen wollen: Der Mann hat sich heute auf einem Flughafen in Moskau beim Boarding komplett ausgezogen. Er sei dann nackt zu seinem Flugzeug gelaufen, meldete die Nachrichtenagentur Ria Nowosti. Der Passagier wurde demnach festgenommen. Zu seinen Gründen wurde bislang nichts bekannt. Frühlingshaft warm ist es in der russischen Hauptstadt noch nicht. Gestern hatte es noch geschneit. Der Flieger hob nach dem Vorfall dem Bericht zufolge 15 Minuten verspätet vom Flughafen Domodedowo nach Simferopol ab.

Erst am Mittwoch hatte sich ein Mann in der Moskauer Tretjakow-Galerie ausgezogen und sich im Tanga in aller Seelenruhe die Bilder angeschaut. Er verließ die Ausstellung danach unerkannt.

+++ 12.21 Uhr: Paketfahrer zieht Kind an den Haaren +++

Ein verärgerter Paketfahrer hat ein vierjähriges Mädchen in Salzgitter an den Haaren gezogen. Wie die Polizei mitteilte, hatte sich der Mann über die Mutter des Kindes und deren Hund geärgert. Er beschwerte sich über das Tier, das vor einem Supermarkt angebunden war und bellte. Als die Mutter wenig später auf dem Heimweg war, erschien der Fahrer erneut und zog das Kind an den Haaren. Er fuhr dann mit seinem Transporter weg, war aber wegen seiner Berufskleidung und seines Fahrzeugs leicht zu identifizieren. So bekam er bald zu Hause Besuch von der Polizei, die den Fall als Körperverletzung einstufte und ein Ermittlungsverfahren einleitete.

+++ 12.16 Uhr: Zahl der Toten nach Zyklon “Idai” steigt in Mosambik auf 417 +++

Im südostafrikanischen Mosambik ist die Zahl der Toten nach dem Zyklon “Idai” auf mehr als 400 gestiegen. Es seien 417 Menschen ums Leben gekommen und 1528 verletzt worden, sagte Umweltminister Celso Correia in der schwer getroffenen Stadt Beira. Bisher war die Zahl der Todesopfer mit 293 angegeben worden. ”Idai” war vor gut einer Woche über Mosambik gezogen und sorgte nach heftigem Regen für verheerende Überschwemmungen. Auch Simbabwe und Malawi wurden getroffen. In Simbabwe lag die Zahl der Toten zuletzt bei 259. Hunderte Menschen werden weiter vermisst.

Um den Menschen vor Ort schneller helfen zu können, räumte das Welternährungsprogramm (WFP) dem Einsatz in Mosambik eine höhere Priorität ein. Er stehe nun auf einer Stufe mit der Krisenhilfe im Jemen, in Syrien und im Südsudan, sagte WFP-Sprecher Herve Verhoosel.

+++ 12.01 Uhr: Mehr als vier Millionen Briten unterstützen Petition gegen Brexit +++

Bereits mehr als vier Millionen Menschen haben eine Online-Petition für den Verbleib Großbritanniens in der EU unterzeichnet. Zeitweise war die Webseite wegen des Ansturms lahm gelegt. “Die Regierung behauptet immer wieder, der Austritt aus der EU wäre der “Wille des Volkes”", heißt es im Petitionstext. Dem müsse ein Ende bereitet werden, indem die Stärke der öffentlichen Unterstützung für einen Verbleib deutlich gemacht werde. Das Parlament muss den Inhalt jeder Petition mit mehr als 100.000 Unterzeichnern für eine Debatte berücksichtigen. Alle britischen Staatsbürger – auch im Ausland – und Einwohner Großbritanniens dürfen solche Online-Petitionen unterzeichnen.

Premierministerin Theresa May hatte einem Exit vom Brexit erst wieder beim jüngsten EU-Gipfel in Brüssel eine klare Absage erteilt. Das Land sollte eigentlich am 29. März aus der EU austreten. In der Nacht zu Freitag gewährte die EU London aber einen Aufschub: Wenn das Unterhaus dem Brexit-Deal zustimme, könne Großbritannien die Staatengemeinschaft am 22. Mai geregelt verlassen. Andernfalls erwartet die EU von London vor dem 12. April einen neuen Plan.22-Merkel: Änderungen am Brexit-Vertrag wird es nicht geben-6016961511001

+++ 11.58 Uhr: Bräutigam schmuggelt Drogen – Polizei nimmt Hochzeitsgäste fest +++

Festnahme statt Flitterwochen auf Mallorca: Die Polizei hat in der Inselhauptstadt Palma die Hochzeit eines Gefängnisinsassen auf Freigang vereitelt – der Bräutigam soll die Trauung dazu genutzt haben, an Drogen zu kommen. Die Polizei nahm deshalb die gesamte Hochzeitsgesellschaft inklusive Braut und Trauzeugen fest. Während die Gruppe auf die Zeremonie wartete, sei der Bräutigam auf Toilette gegangen, habe aber seine Jacke zurückgelassen, berichteten spanische Medien unter Berufung auf Polizeiangaben. Beamte, die den 34-jährigen aus der Haftanstalt zu seiner Vermählung begleitet hatten, bemerkten dann verdächtige Bewegungen der 43-jährigen Braut und der Trauzeugen und durchsuchten die Jacke. Dabei entdeckten sie mehrere Kondome, die mit 90 Gramm Haschisch gefüllt waren.  

Als die Polizisten dem Mann mitteilten, dass er wegen des Drogenfundes nun doch keine Hochzeit feiern könne, sei dieser auf die Beamten losgegangen und habe versucht, eine Waffe zu entwenden, hieß es. Er wurde unverheiratet wieder ins Gefängnis gebracht. Seine Verlobte und die Trauzeugen kamen ebenfalls in Gewahrsam. Die Geschichte klinge wie das Finale einer Tragikomödie, kommentierte die mallorquinische Zeitung ”Ultima Hora”: ”Die Realität übersteigt hier wie so oft die Fiktion.”

+++ 11.55 Uhr: Nahles warnt vor “Hetzern” und “Lauen” in Europa +++

Die SPD-Vorsitzende Andrea Nahles hat vor wachsendem Einfluss von Rechtspopulisten in Europa gewarnt. Diese gefährdeten den Zusammenhalt, sagte Nahles auf dem Parteikonvent der SPD zur Europawahl in Berlin. “Hetzer und Ewiggestrige” würden aber nicht durchkommen, zeigte sie sich Nahles. “Unsere Werte sind stärker.” “Wir lassen uns dieses Europa nicht kaputtreden” von Politikern wie dem AfD-Vorsitzenden Alexander Gauland, dem italienischen Innenminister Matteo Salvini und dem ungarischen Regierungschef Viktor Orban, betonte Nahles.

Allerdings werde der Zusammenhalt in Europa nicht nur von Rechtspopulisten gefährdet sondern auch von den “Lauen”. Damit gemeint seien diejenigen, “die Europa vor allem durch die innenpolitische Brille betrachten”. Namentlich nannte Nahles hier die CDU-Vorsitzende Annegret Kramp-Karrenbauer. “Wir brauchen nicht die Lauen”, sondern “Europäerinnen und Europäer mit Herzblut”. Im Zentrum des Parteikonvents in Berlin steht die abschließende Beratung des Europawahlprogramms.

+++ 11.27 Uhr: ”Gleichschaltung” der CDU: Junge-Union-Chef rudert zurück +++

Nach viel kritisierten Äußerungen über eine “Gleichschaltung” der CDU hat der neue Chef der Jungen Union, Tilman Kuban, seine Wortwahl als “unangemessen” bezeichnet. Der 31-Jährige schrieb auf Facebook, nach seiner Ansicht brauche die CDU in Zukunft wieder eine breite gesellschaftliche und parteiinterne politische Diskussion zentraler Fragen. “Die Union lebt von einem starken und breiten Meinungsspektrum. Die Wortwahl Gleichschaltung war dabei unpassend.” Er stehe aber dazu, dass andere Meinungen nicht von oben tabuisiert werden dürften.Tilman Kuban Facebook

Kuban hatte der “Welt” zuvor gesagt: “In den letzten Jahren haben sich viele in der CDU nicht mehr wohlgefühlt, weil wir bei unserer Ausrichtung eine Gleichschaltung erlebt haben.” Der Begriff “Gleichschaltung” wird zumeist im Zusammenhang mit dem nationalsozialistischen Regime verwendet. Die Nazis hatten, nachdem sie an die Macht kamen, Parteien, Verbände, Vereine und die Medien auf ihre politischen Ziele hin ausgerichtet.

+++ 11.16 Uhr: Kalifornien verhängt Notstand zum Schutz vor drohenden Waldbränden +++

Kalifornien hat noch vor Beginn der Waldbrandsaison den Notstand für den gesamten US-Bundesstaat verhängt, um 200 besonders gefährdete Gemeinden zu schützen. Der demokratische Gouverneur Gavin Newsom erklärte, angesichts der wachsenden Gefahr von Waldbränden könne mit Notstandsmaßnahmen nicht bis zu einem Feuer gewartet werden. Kalifornien leidet seit Jahren unter extremer Trockenheit und wurde in den letzten Jahren von mehreren schweren Wald- und Buschbränden heimgesucht, die zehntausende Hektar Land zerstörten. Allein 2017 und 2018 kamen dabei mehr als 120 Menschen ums Leben. Die Entscheidung des Gouverneurs ermöglicht es der Feuerwehr und anderen öffentlichen Einrichtungen, zur Vorbeugung von Waldbränden tätig zu werden – ohne vorher Verwaltungsauflagen etwa in Sachen Umweltschutz einhalten zu müssen.

Kalifornien Feuer Bäume vs Häuser 17.31Die kalifornische Forst- und Brandschutzbehörde CalFire hatte in einem unlängst vorgelegten Bericht 35 Schwerpunkte zur Verringerung des Risikos von Waldbränden benannt. Den Experten zufolge sind 2,2 Millionen Wohnhäuser an der Grenze zwischen städtischen und bewaldeten Gebieten besonders gefährdet.

+++ 11.09 Uhr: +++ Tote-Hosen-Sänger Campino fliegt Langstrecken im Gummianzug +++

Punk-Sänger Campino schlüpft auf Reisen in eine Art Ganzkörper-Socke. “Es gibt so eine Art Gummianzug, in den ich mich vor Interkontinentalflügen zwänge”, sagte der 56-Jährige der “Neuen Osnabrücker Zeitung”. “Viele Sportler benutzen sowas ebenfalls, weil es den Kreislauf anregt und man nach einem Zwölf-Stunden-Flug fitter ankommt.” Der Anzug sei “wie eine Thrombosesocke für den ganzen Körper”, sagte er. “Nicht gerade sexy, aber effektiv.”

Die Kluft ziehe er bewusst erst auf der Flughafen-Toilette an, sagte der Tote-Hosen-Sänger der Zeitung weiter. “Wir würden die Anzüge nie irgendjemandem zeigen, weil wir darin wie eine Gymnastik-Gruppe aussehen.”

+++ 10.42 Uhr: 70-Jähriger wird von eigenem Pkw mitgeschleift +++

Glück im Unglück für einen Autofahrer: Wie die Polizei im Hochsauerlandkreis mitteilte, hatte der 70-Jährige gestern sein Fahrzeug an einer abschüssigen Stelle im nordrhein-westfälischen Eslohe abgestellt. Dann bemerkte er den Ermittlern zufolge plötzlich, dass der Wagen ins Rollen geriet. Er versuchte, das Fahrzeug festzuhalten – stürzte dabei jedoch und wurde rund 25 Meter mitgeschleift.

Wie die Polizei weiter mitteilte, rollte das Auto im Ortsteil Cobbenrode zunächst gegen einen Zaun, riss diesen aus der Verankerung und kam erst durch einen Baumstumpf an einem Steilufer zum Sportplatz zum Stehen. Der 70-Jährige wurde unter dem Auto eingeklemmt und musste durch die Feuerwehr befreit werden. Glücklicherweise habe der Mann nur leichtere Verletzungen erlitten, erklärten die Ermittler.

+++ 10.37 Uhr: 14-Jähriger verbreitet Falschnachrichten im Namen der Polizei +++

Ein 14 Jahre alter Junge hat sich im Internet als “Polizei Lohr” ausgegeben und Falschnachrichten verbreitet. Nun wird gegen den Schüler ermittelt, wie ein Sprecher des Polizeipräsidiums Unterfranken sagte. Seit Ende 2018 habe der 14-Jährige offizielle Presseberichte der Polizei über einen vermutlich von ihm selbst erstellten Twitter-Account verbreitet. Das Twitter-Profil habe aufgrund eines Polizeiwappens und eines Wappens der bayerischen Stadt Lohr am Main einem echten Polizeiaccount zum Verwechseln ähnlich gesehen.

Zunächst liefen übliche Ermittlungen zur Löschung des Twitter-Auftritts. Als der Schüler jedoch Mitte März die Falschnachricht eines bewaffneten Täters in Lohr verbreitete, sorgte die Polizei für eine sofortige Löschung des Accounts. Nun muss sich der 14-Jährige aus dem Raum Lohr wegen Störung des öffentlichen Friedens durch Androhung von Straftaten, Missbrauch von Titeln, Berufsbezeichnungen und Abzeichen sowie wegen Amtsanmaßung verantworten.

+++ 10.02 Uhr: CDU und AfD sinken in Sachsen in der Wählergunst +++

Gut fünf Monate vor der Landtagswahl in Sachsen gibt es einer Umfrage zufolge Bewegung in der politischen Landschaft des Freistaats. So bleibt die CDU in der Wählergunst zwar stärkste Kraft, rutscht aber weiter unter die 30-Prozent-Marke, wie die der “Leipziger Volkszeitung” berichtet. Trotz des Abwärtstrends vergrößert die CDU den Abstand zur AfD.

Die CDU kommt laut der Umfrage auf 27 Prozent, im Vergleich zur vorherigen Umfrage der Zeitung vom August 2018 ist das ein Rückgang um zwei Prozentpunkte. Die AfD behauptet der Erhebung zufolge zwar Platz zwei, kommt aber nur auf 18 Prozent. Im August lag sie noch bei knapp 24 Prozent. Damit hat sie deutlicher an Zustimmung verloren als die Union. Dafür sind die Grünen auch in Sachsen auf einem Höhenflug und erreichen 16 Prozent, mehr als doppelt so viel wie im August (sieben Prozent). Die Linke verliert leicht und landet bei 17 Prozent (August: 19 Prozent). Die SPD stabilisiert sich bei elf Prozent. Die FDP droht mit fünf Prozent an der Fünf-Prozent-Hürde zu scheitern, im August lag sie noch bei sechs Prozent. Wäre schon am Sonntag Landtagswahl, hätte die seit 2014 regierende große Koalition aus Union und SPD keine Mehrheit mehr. Der Urnengang findet am 1. September statt.

+++ 9.58 Uhr: »Neuer Junge-Union-Chef moniert ”Gleichschaltung” der CDU +++

Der neue Chef der Jungen Union, Tilman Kuban, vermisst kontroverse Diskussionen in der CDU und spricht von einer “Gleichschaltung” der Partei. “In den letzten Jahren haben sich viele in der CDU nicht mehr wohlgefühlt, weil wir bei unserer Ausrichtung eine Gleichschaltung erlebt haben. Wir brauchen wieder drei Flügel und Persönlichkeiten, die ihre Meinung sagen”, sagte er der “Welt”. Der Begriff “Gleichschaltung” wird zumeist im Zusammenhang mit dem NS-Regime verwendet. Die Nazis hatten nach ihrer Machtergreifung Parteien, Verbände, Vereine und die Medien auf ihre politischen Ziele hin ausgerichtet.Kuban, 21.45

Kuban glaubt, dass die Parteibasis vor allem in der Flüchtlingskrise eine andere Politik wollte, als 2015 rund 900.000 Migranten weitgehend unkontrolliert nach Deutschland kamen. “2015 hat eine schweigende Mehrheit in der CDU den Kurs der Führung nicht mitgetragen.” Kanzlerin Angela Merkel hätte damals viel früher ein Stoppsignal setzen müssen, meint Kuban, denn ihre Politik sei auch juristisch fragwürdig gewesen. Der 31-Jährige bewertet auch weitere Entscheidungen Merkels wie die Abschaffung der Wehrpflicht und den kurzfristige Atomausstieg.

+++ 9.49 Uhr: Neuer Name für Kasachstans Hauptstadt – Tokajew unterzeichnet Gesetz +++

Aus Astana wird Nursultan: Kasachstans neuer Präsident Kassym-Schomart Tokajew hat mit seiner Unterschrift unter ein Gesetz die Umbenennung der Hauptstadt offiziell besiegelt, wie das Präsidialamt der Ex-Sowjetrepublik auf seiner Internetseite mitteilt. Nursultan ist der Vorname des langjährigen Präsidenten Nursultan Nasarbajew. Dieser hatte am Dienstag nach fast 30 Jahren an der Macht überraschend seinen Rücktritt erklärt. Bereits einen Tag später übernahm sein Vertrauter Tokajew die Amtsgeschäfte und schlug selbst den neuen Namen für die Hauptstadt vor. Daraufhin beschlossen die beiden Kammern des kasachischen Parlaments die Änderung.

Astana war seit 1997 die Hauptstadt des zentralasiatischen Landes. Sie wurde in der Vergangenheit schon mehrfach umbenannt. Zunächst hieß sie Akmolinsk, ab 1961 Zelinograd, 1992 Akmola, 1998 Astana und nun Nursultan. Solche Ehrbekundungen haben auf dem Gebiet der ehemaligen Sowjetunion eine lange Tradition. So war etwa auch der Sowjetdiktator Josef Stalin Namensgeber einer Stadt.

+++ 9.37 Uhr: Humanitäre Hilfe nach Zyklon “Idai” wird rapide ausgebaut +++

Die Dimension des Leids und der Verwüstung infolge des Zyklons “Idai” in Südostafrika übertrifft die schlimmsten Befürchtungen. Das Welternährungsprogramm (WFP) der Vereinten Nationen reihte die Katastrophe jetzt unter den derzeit größten Noteinsätzen neben den Hilfsaktionen im Jemen, Syrien und Südsudan ein. “Das beschleunigt den bereits großen Einsatz (von Helfern und Hilfsgütern)”, wie das WFP mitteilte. 

In dem vor einer Woche von dem Zyklon verwüsteten und überschwemmten Gebiet leben mehr als 1,7 Millionen Menschen, und viele von ihnen sind auf verschiedene Art betroffen. Mindestens 600.000 haben ihre Bleibe verloren, so das WFP. Die UN- und andere humanitäre Helfer seien schon seit Tagen im Einsatz, um Zehntausenden zu helfen, die alles verloren hätten. “Aber jetzt, da das unglaubliche Ausmaß der Schäden deutlich wird, steigt die Zahl der Menschen, die Hilfe brauchen, rapide”, sagte WFP-Sprecher Herve Verhoosel in Genf. “Das WFP braucht dringend Geld, um hunderttausende mit sofortiger Überlebenshilfe zu versorgen.”21-Katastrophe im Südosten von Afrika-2035

+++ 8.26 Uhr: Erneut Chaosnacht im Athener Autonomenviertel Exarchia +++

Im Athener Stadtviertel Exarchia ist es in der Nacht zu Zusammenstößen von Autonomen mit der Polizei gekommen. Die Linken schleuderten Dutzende Brandflaschen sowie Feuerwerkskörper und andere Gegenstände auf die Polizei, wie griechische Nachrichtensender übereinstimmend berichten. Dabei sei ein Polizist verletzt worden. Passanten flohen in Panik aus dem Viertel. Die Lage beruhigte sich am frühen Morgen.

Im Athener Stadtteil Exarchia haben Autonome, Anarchisten und andere Gruppierungen seit Jahren die Oberhand. Die Post und mehrere Banken haben ihre Filialen dort schon vor Jahren geschlossen. Viele Bürger zogen weg. Diejenigen, die noch dort wohnen, protestieren immer wieder gegen diese Zustände. Partys der Autonomen enden regelmäßig mit Attacken auf die Polizei. Die Beamten setzen immer wieder Tränengas ein.

+++ 8.04 Uhr: Erde im Livestream: Künstler zeigt Aufnahmen aus dem All in Echtzeit  +++

Die Außenansicht auf die Erde ist eigentlich nur Astronauten vorbehalten – in New York kann man den Blick auf den blauen Planeten nun aber auch in einer Seitenstraße genießen. Auf einer runden, sechs Meter hohen LED-Wand zeigt Künstler Sebastian Errazuriz dort Satellitenaufnahmen der Erde in Echtzeit. Fotos eines Satelliten der US-Raumfahrtbehörde Nasa werden mit einer Software aneinandergereiht und lassen den Eindruck entstehen, als würden etwa Wolken langsam über den Atlantik ziehen. Die Satelliten-Aufnahmen helfen eigentlich dabei, etwa Veränderungen in Vegetation oder der Ozonschicht zu verfolgen.

Das Projekt namens “Blu Marble” (blaue Murmel) soll an die “zerbrechliche Existenz” der Menschen und “unsere begrenzte Zeit auf diesem verletzlichen und wunderschönen Planeten” erinnern, sagt Errazuriz. Es gilt auch als Hommage an eine der ersten Aufnahmen der Erde aus dem All im Rahmen der Apollo-17-Mission von 1972, bei der zuletzt ein Mensch den Mond betreten hatte. Die Installation ist noch bis Mitte April zu sehen.

+++ 7.28 Uhr: IS-Terrormiliz verliert letzte Bastion in Syrien +++

Die letzte Bastion der Terrorgruppe Islamischer Staat im syrischen Baghus ist nach Angaben kurdisch-arabischer Kämpfer gefallen. Das vom IS ausgerufene “Kalifat” sei “vollständig eliminiert”, erklärte ein Sprecher der von den USA unterstützten Syrischen Demokratischen Kräfte (SDF). Er verkündete eine “hundertprozentige territoriale Niederlage” der Dschihadisten. Das Weiße Haus hatte bereits gestern die Vertreibung des IS aus Baghus verkündet, obwohl die Kämpfe zu dem Zeitpunkt laut SDF noch andauerten. Die letzte IS-Bastion war am Freitagmorgen nach zweitägiger Pause wieder unter Beschuss genommen worden. Die Offensive zur Befreiung von Baghus hatte am 9. Februar begonnen. Die Dschihadisten leisten erbitterten Widerstand.

Kinder IS-Kämpfer Lemke ausgeflogen 20.15Der IS hatte 2014 weite Teile Syriens und des Irak unter seine Kontrolle gebracht und ein “Kalifat” ausgerufen. Im Irak galt er bereits als besiegt. Mit der Einnahme von Baghus ist das “Kalifat” nun Geschichte. Die Dschihadisten sind aber weiterhin in der Badia-Wüste präsent und haben in Syrien und dem Irak zahlreiche Schläferzellen, die immer wieder Anschläge verüben.

+++ 5.43 Uhr: Gläubige beten wieder in angegriffener Moschee in Christchurch +++

Gut eine Woche nach dem tödlichen Anschlag im neuseeländischen Christchurch haben muslimische Gläubige wieder in der größten Moschee der Stadt gebetet. Zunächst durften bis zu 15 Menschen gleichzeitig das Gotteshaus betreten, wie Saiyad Hassen, ein Freiwilliger der angegriffenen Al-Noor-Moschee, sagte. Dadurch solle “ein wenig Normalität” wiederhergestellt werden. Wann die Moschee wieder vollständig geöffnet wird, ist noch offen. Die Polizei hatte die Moschee zuvor für Ermittlungen und aus Sicherheitsgründen gesperrt. Einer der ersten Gläubigen, der sie betrat, war ein Überlebender des Anschlags, Vohra Mohammad Huzef. “Alle wollen wieder hinein, um Gott zu loben und Anschluss zu finden. Das ist der Mittelpunkt unserer Gemeinde”, sagte Huzef.

Während des Freitagsgebets vergangene Woche hatte ein australischer Rechtsextremist in zwei Moscheen in Christchurch auf Gläubige geschossen und 50 Menschen getötet. Im droht lebenslange Haft.Mongrel Mob Christchurch 1830

+++ 5.27 Uhr: Echter van Gogh in US-Kunstmuseum bestätigt +++

Forscher aus den Niederlanden haben nachgewiesen, dass es sich bei einem Ölgemälde aus einem Kunstmuseum im US-Staat Connecticut um ein echtes Werk von Vincent van Gogh handelt. Das Wadsworth Atheneum Museum in Hartford twitterte, dass das Stillleben “Vase mit Mohnblumen” von 1886 für echt befunden worden sei. “Heute verkünden wir, dass es zweifelsfrei ein van Gogh ist.” Spezialisten des Amsterdamer Van Gogh Museums hätten zudem bestätigt, dass es unter der Farbe ein verstecktes Porträt gebe, berichtete “The Art Newspaper”. Das zeige, dass van Gogh die Leinwand wiederverwendet habe, um Geld zu sparen.

Laut “Hartford Courant” befand sich das Ölgemälde seit 1957 in der Sammlung des Museums. Zunächst wurde es van Gogh zugeschrieben, in den frühen 1990er-Jahren mehrten sich jedoch Zweifel daran. Der niederländische Künstler malte das Gemälde 1886 – kurz nachdem er nach Paris gezogen war, wie es weiter hieß. Van Gogh (1853-1890) gilt als der verkannte Künstler schlechthin, da er zeitlebens nur einige wenige Bilder verkaufte. Doch malte er nur während der letzten zehn Jahre seines Lebens, und fast alle Werke, die heute jeder kennt, entstanden erst wenige Jahre vor seinem Tod.

+++ 4.52 Uhr: Bremen sieht Deutsche Fußball Liga bei Polizeikosten in der Pflicht +++

Im Rechtsstreit mit der Deutschen Fußball Liga über eine Kostenbeteiligung an Polizeieinsätzen für Hochrisikospiele hat Bremens Innensenator Ulrich Mäurer seine Forderungen bekräftigt. “Unsere Ausgangsposition ist durch die im Februar 2018 zu unseren Gunsten getroffene Entscheidung des Oberverwaltungsgerichts Bremen gut”, sagte der Sozialdemokrat mit Blick auf die am Dienstag anstehende mündliche Revisionsverhandlung am Bundesverwaltungsgericht (BVerwG) in Leipzig.

Der DFL warf er “eine maßlose Anspruchshaltung” vor. Während die DFL Milliarden-Rekordumsätze verbuche, solle der Steuerzahler allein für die Sicherheitskosten aufkommen. Das sei nicht hinnehmbar, sagte Mäurer der Deutschen Presse-Agentur. Die Entscheidung des BVerwG wird am Freitag (29. März) erwartet.

+++  3.37 Uhr: Reizgas an Schule in Herford versprüht – 35 Schüler verletzt +++

An einer Schule in Herford in Nordrhein-Westfalen sind 35 Schüler durch Reizgas verletzt worden. Wie die Polizei jetzt mitteilte, rückten die Rettungskräfte am Freitagvormittag mit einem großen Aufgebot an der Gesamtschule an. Sanitäter kümmerten sich um die Schüler, die über brennende Augen und Schmerzen beim Atemholen klagten. Keiner der verletzten Schüler kam ins Krankenhaus. Wer das Reizgas versprüht hat, konnten die Ermittler zunächst nicht sagen.

+++ 1.44 Uhr: Pinterest reicht Unterlagen für Börsengang ein +++

Das soziale Netzwerk Pinterest hat seine Unterlagen für einen Börsengang eingereicht. Wie das kalifornische Unternehmen in einem Antrag bei der US-Börsenaufsicht erklärte, wolle es seine Aktien unter dem Tickersymbol “PINS” an der New Yorker Börse notieren lassen. Es wird erwartet, dass Pinterest einen Börsenwert von zwölf Milliarden Dollar (10,6 Milliarden Euro) anstrebt.

Pinterest ist eine Art virtuelle Pinnwand zum Teilen von Bildern in verschiedenen Kategorien. Es kann auch als Suchmaschine für Produkte genutzt werden. Viele Marken nutzen das Netzwerk, um Kunden auf ihre Produkte aufmerksam zu machen. Nach aktuellen Zahlen hat das Netzwerk rund 250 Millionen monatliche Nutzer. Die Mehrheit davon befindet sich außerhalb der USA.

+++ 0.45 Uhr: Bamf-Präsident hält Zahl der Asylanträge für zu hoch +++

Nach Ansicht des Präsidenten des Bundesamts für Migration und Flüchtlinge, Hans-Eckhard Sommer, werden in Deutschland zu viele Asylanträge gestellt. Die Zahl von mehr als 10.000 Asylanträgen pro Monat sei “zu hoch”, sagte Sommer der “Welt am Sonntag”. “Wir haben im vergangenen Jahr 162.000 Asylerstanträge registriert. Das ist vergleichbar mit einer Großstadt, die jährlich zu uns kommt.”

Nur rund 35 Prozent erhielten nach Angaben des Bamf-Chefs einen Schutzstatus. “Wir sehen also ganz deutlich, dass viele Menschen hierher kommen, ohne einen Asylgrund zu haben”, sagte Sommer. Obwohl er von “Grenzen der Belastbarkeit eines Staates” sprach und die im Koalitionsvertrag definierte Obergrenze befürwortete, sprach er sich gegen eine Zielmarke für Asylanträge aus. “Wenn jemand mit einem berechtigten Asylgrund herkommt, dann müssen wir diesen auch anerkennen und können nicht statistisch vorgehen.”

+++ 0.23 Uhr: Knapp 1000 türkische Fahndungsbitten seit Putschversuch +++

Seit dem Putschversuch in der Türkei im Juli 2016 haben die dortigen Behörden das Bundeskriminalamt einem Medienbericht zufolge 990-mal via Interpol um eine Fahndung gebeten. In 925 Fällen hätten die türkischen Behörden eine Festnahme erwirken wollen, in 65 Fällen habe der Aufenthalt der Personen festgestellt werden sollen, berichtet die “Welt” unter Berufung auf eine Antwort der Bundesregierung auf eine Kleine Anfrage der Linksfraktion. Wie oft die deutschen Behörden dem Wunsch der türkischen Kollegen nachkamen, blieb offen.

Mitte September 2018 hatte die Deutsche Presse-Agentur unter Berufung auf eine Antwort des Justizministeriums auf eine Linksfraktion-Anfrage von 848 Fahndungsbitten berichtet. Seit dem Putschversuch greift die türkische Regierung hart gegen angebliche Staatsfeinde und Regierungskritiker durch.

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