News von heute: Sachsens Ministerpräsident Kretschmer: “Es wird keine Regierung mit der AfD geben”

Die Meldungen im Kurz-Überblick:

  • Probleme beim Check-in von British Airways – Ausmaß unklar (9.21 Uhr)
  • Sachsens Ministerpräsident schließt Koalition mit AfD erneut klar aus (8.54 Uhr)
  • Mädchenmorde in Rumänien – Hinweise auf drittes Opfer (8.40 Uhr)
  • FBI: Todesschütze von Dayton war an “gewalttätigen Ideologien” interessiert (0.42 Uhr)
  • Nordkorea: Jüngster Raketentest war “Warnung” an USA und Südkorea (0.08 Uhr)

Die Nachrichten des Tages im stern-Ticker:

+++ 10.50 Uhr: Deutsche wegen mutmaßlicher IS-Mitgliedschaft verhaftet +++

Die Bundesanwaltschaft hat eine Deutsche wegen der mutmaßlichen Mitgliedschaft in der Dschihadistenmiliz Islamischer Staat (IS) verhaften lassen. Sie wurde am Dienstag aufgrund eines Haftbefehls des Ermittlungsrichters am Bundesgerichtshof in Bayern festgenommen, wie die Behörde mitteilte. Die Beschuldigte Sibel H. kam demnach in Untersuchungshaft.    

Sie soll im Frühjahr 2016 mit ihrem Mann nach Syrien und später in den Irak gereist sein, um sich dem IS anzuschließen. Beide sollen dabei in Häusern gelebt haben, die ihnen die Miliz zur Verfügung stellte. Im Oktober 2017 lehnte laut Bundesanwaltschaft der Ermittlungsrichter zunächst den Antrag auf Erlass eines Haftbefehls gegen die Frau ab. Bei den weiteren Ermittlungen habe sich der Tatverdacht aber verdichtet.

+++ 10.33 Uhr: Anklage gegen früheren Pfadfinder-Gruppenleiter wegen sexuellen Missbrauchs +++

Die Staatsanwaltschaft Freiburg hat einen früheren Gruppenleiter bei den Pfadfindern wegen sexuellen Missbrauchs von Kindern in fast 700 Fällen angeklagt. Dem 41-Jährigen werden im Zeitraum von 2010 bis 2018 insgesamt 696 sexuelle Übergriffe auf vier sieben bis 14 Jahre alte Jungen zur Last gelegt, wie die Behörde mitteilte. Die Kinder lernte er demnach zum Teil über seine Arbeit bei einer Pfadfindergruppe kennen.

Der Mann war laut Staatsanwaltschaft von 1999 bis 2011 mit einer dreijährigen Unterbrechung Gruppenleiter bei einer Pfandfindergruppe in Staufen. Dort lernte er zwei Jungen kennen, die zu Beginn der mutmaßlichen Missbrauchstaten sieben und acht Jahre alt waren. Den Siebenjährigen soll er 131 Fällen schwer sexuell missbraucht haben, den Achtjährigen soll er in 14 Fällen zum Teil schwer sexuell missbraucht haben.

+++ 9.21 Uhr: Probleme beim Check-in von British Airways – Ausmaß unklar +++

Wegen Problemen beim Einchecken müssen sich zahlreiche Passagiere von British-Airways-Flügen in Geduld üben. “Hallo, wir haben heute Morgen einige Systemprobleme, die sich auf den Online-Check-in für alle auswirken. Wir entschuldigen uns dafür und schlagen vor, es später erneut zu versuchen”, teilte die Airline im Kurznachrichtendienst Twitter mit. Das genaue Ausmaß der Probleme mitten in den Sommerferien war jedoch zunächst unklar.

Am Flughafen Gatwick in der Nähe von London bildeten sich lange Warteschlangen. Ein Flughafensprecher sagte auf Anfrage der Deutschen Presse-Agentur, dass seines Wissens auch andere Airports betroffen seien. British Airways betonte aber, dass es sich nicht um einen weltweiten Ausfall der Computersysteme handele. “Wir arbeiten mit Backup- und manuellen Systemen, um die Dinge in Bewegung zu halten”, teilte die Fluggesellschaft mit.

+++ 9.03 Uhr: Kretschmann gegen Verbot innerdeutscher Flüge +++

Baden-Württembergs Ministerpräsident Winfried Kretschmann hält nach eigenen Worten wenig von einem Verbot innerdeutscher Flüge. Er halte nicht so viel von dieser Debatte, sagte der Grünen-Politiker der Deutschen Presse-Agentur in Stuttgart. “Wir müssen einen anderen Weg gehen und attraktive Alternativen anbieten.” So müsse man an technischen Lösungen arbeiten, etwa Flugzeuge mit synthetischen Kraftstoffen zu betanken, um der Umwelt nicht zu schaden. Zusätzlich müssten eine Kerosinsteuer eingeführt und attraktive Alternativen wie Schnellbahntrassen entwickelt werden. “Kurzflüge von Stuttgart nach Frankfurt oder München sind Unsinn, aber auf Flüge nach Berlin kann ich aus Zeitgründen nicht verzichten”, sagte er.

+++ 8.54 Uhr: Sachsens Ministerpräsident schließt Koalition mit AfD erneut klar aus +++

Dreieinhalb Wochen vor der Landtagswahl in Sachsen hat Ministerpräsident Michael Kretschmer (CDU) eine Koalition mit der AfD erneut kategorisch ausgeschlossen. “Es wird keine Regierung mit der AfD geben”, sagte Kretschmer im ARD-”Morgenmagazin”. In der AfD gebe es eine “ganz starke Strömung”, die an die NPD erinnere. “Das macht uns große Sorgen”, sagte der CDU-Politiker.    

Er warf der Partei vor, ein “Zerrbild” von der Situation in Sachsen zu entwerfen. Die AfD versuche, eine “Protestwahl” zu erzeugen. Der Ministerpräsident sagte zudem an die Adresse möglicher AfD-Wähler, sie erreichten damit nur, dass in Sachsen keine stabile Regierung gebildet werden könne. Der sächsische AfD-Spitzenkandidat Jörg Urban zeigte sich dagegen gesprächsbereit. “Wir sind dialogbereit”, sagte Urban im “Morgenmagazin”. Das Wichtigste sei für die AfD, dass sie die meisten Stimmen von allen Parteien bekomme.

+++ 8.40 Uhr: Mädchenmorde in Rumänien – Hinweise auf drittes Opfer +++

In einem mutmaßlichen Serienmord-Fall in Rumänien sind Ermittler möglicherweise auf Überreste eines dritten Opfers gestoßen. An einer vom Tatverdächtigen angegebenen Stelle nahe der südrumänischen Stadt Caracal fanden die Ermittler Knochenfragmente und Zähne, teilte die Staatsanwaltschaft am Dienstagabend mit. “Die Gerichtsmediziner vor Ort kamen zu dem Schluss, dass die Überreste der untersuchten Knochenfragmente höchstwahrscheinlich menschlicher Herkunft sind”, hieß es in dem Dokument.

In Rumänien hatte der Fall der 15-jährigen Alexandra, die im Vormonat verschwunden war, große Erschütterung und Empörung ausgelöst. Denn vor seiner Ermordung hatte das Mädchen drei Mal den Polizeinotruf angerufen und verzweifelt dargelegt, dass es gefangen gehalten, geschlagen und vergewaltigt werde. Die Polizei hatte nichts unternommen. Der Tatverdächtige war vor gut einer Woche festgenommen worden. 

+++ 8.02 Uhr: Abholzung des brasilianischen Regenwaldes rasant beschleunigt +++

Die Abholzung des Regenwaldes in Brasilien hat sich rasant beschleunigt. Im Juli war die Fläche des zerstörten Waldes um fast das Vierfache höher als im gleichen Monat des Vorjahres, wie das brasilianische Institut für Weltraumforschung (INPE) am Dienstag mitteilte. Das Institut liefert Satellitenbilder zum Zustand des brasilianischen Amazonaswaldes, der als “Lunge der Erde” gilt und im globalen Klimaschutz eine unverzichtbare Rolle spielt.

+++ 7.36 Uhr: Schwere Explosion erschüttert Kabul +++

Eine gigantische Explosion hat die afghanische Hauptstadt Kabul erschüttert. Die Ursache war zunächst unklar. Die Explosion ereignete sich im Westen der Stadt, wie ein Sprecher des Innenministeriums mitteilte. Eine massive Rauchwolke stieg auf.     

Die Explosion ließ bis in weite Entfernung die Fenster von Geschäften bersten, wie Augenzeugen berichteten. Ob es Tote oder Verletzte gab, war zunächst ungewiss. In Afghanistan, wo Ende September Präsidentschaftswahlen stattfinden sollen, waren in den vergangenen Wochen mehrere schwere Anschläge verübt worden.

+++ 6.18 Uhr: Kleiner Junge erstickt in Vietnam in Schulbus +++

In Vietnams Hauptstadt Hanoi ist ein sechs Jahre alter Junge in einem Schulbus erstickt, wo man ihn vergessen hatte. Das Kind wurde erst nachmittags – nach neun Stunden – in der letzten Reihe des abgestellten Busses gefunden, wie die Schule mitteilte. Offensichtlich hatte morgens beim Aussteigen niemand bemerkt, dass er sitzen geblieben war. 

Der kleine Vietnamese war nach Angaben der Schule bereits nicht mehr bei Bewusstsein, als er entdeckt wurde. Kurz nach der Einlieferung ins Krankenhaus sei er dann gestorben. Der Junge ging auf eine internationale Schule, die Gateway International School. Die Polizei leitete Ermittlungen ein, um die genauen Umstände seines Todes zu klären.

+++ 5.08 Uhr: Merkels Afrikabeauftragter: Von Tönnies angesprochene Probleme “real” +++

Der Persönliche Afrikabeauftragte von Bundeskanzlerin Angela Merkel, Günter Nooke (CDU), fordert nach der Kritik an den Äußerungen von Schalke-Aufsichtsratschef Clemens Tönnies eine ehrliche Debatte zu diesem Thema. “Die von Tönnies angesprochenen Probleme wie das Verschwinden des Regenwalds und das Bevölkerungswachstum auf dem afrikanischen Kontinent sind real und darüber muss gesprochen und gegebenenfalls kontrovers diskutiert werden”, sagte Nooke dem Redaktionsnetzwerk Deutschland.

Tönnies hatte beim Tag des Handwerks in Paderborn vergangene Woche Steuererhöhungen im Kampf gegen den Klimawandel kritisiert. Stattdessen solle man lieber jährlich 20 Kraftwerke in Afrika finanzieren. “Dann würden die Afrikaner aufhören, Bäume zu fällen, und sie hören auf, wenn’s dunkel ist, Kinder zu produzieren”, sagte Tönnies, der sein Amt nun für drei Monate ruhen lassen will. Der Schalker Ehrenrat hatte nach einer Sitzung am Dienstagabend mitgeteilt, dass der Vorwurf des Rassismus unbegründet sei, Tönnies jedoch gegen das in der Vereinssatzung und im Leitbild verankerte Diskriminierungsverbot verstoßen habe. 

+++ 5.05 Uhr: Kretschmann: “Ich halt’ von dieser ganzen Moralisiererei wenig” +++

Der baden-württembergische Ministerpräsident Winfried Kretschmann will den Menschen nach eigenen Worten keinen Lebensstil vorschreiben – auch nicht für den Klimaschutz. “Ich halt’ von dieser ganzen Moralisiererei wenig”, sagte der Grünen-Politiker der Deutschen Presse-Agentur etwa mit Blick auf die Debatte über Flugscham. “Rumzumoralisieren ist Aufgabe von Eltern, von Erziehern, von Kirchen, von Philosophen, von der Gesellschaft überhaupt – aber nicht von der Politik.” Es sei nicht Aufgabe der Politik, den Leuten zu sagen, was sie essen dürfen und was nicht und wie sie sich fortbewegen. “Das ist Bestandteil der persönlichen Lebensführung.” 

Die Politik müsse aber die Dinge so ordnen, dass umweltschädliches Verhalten teuer und im Extremfall auch verboten werde. Sie müsse vor allem praktikable Lösungen bieten statt zu moralisieren. “Wenn meine Politik dazu führt, dass Leute wie Trump regieren, habe ich ‘was falsch gemacht”, sagte Kretschmann. “Deshalb reden wir über eine CO2-Bepreisung und nicht darum, ob man fliegen darf.”

Fragen und Antworten zu Deutsch-Debatte 6.20+++ 4.59 Uhr: Privatschulen liegen im Trend +++

Privatschulen haben in Deutschland deutlichen Zulauf – mit konstanten oder weiter steigenden Schülerzahlen in den einzelnen Bundesländern. Das hat eine Umfrage der Deutschen Presse-Agentur ergeben. Zu Privatschulen gehören etwa Waldorf- und Montessorischulen oder Einrichtungen in kirchlicher Trägerschaft. Sie müssen allesamt staatlich genehmigt werden und haben eine “heterogene Schülerschaft”, wie der Verband Deutscher Privatschulverbände betonte. Jeder elfte Schüler lerne inzwischen in einer Privatschule. 

Aus Sicht der Gewerkschaft Erziehung und Wissenschaft (GEW) wirken private Schulen aber “sozial selektiv” und verschärfen die soziale Spaltung. Unionsfraktionsvize Carsten Linnemann hatte mit einer Äußerung über häufig unzureichende Sprachkompetenz vor der Einschulung Wirbel ausgelöst. Dabei hatte er der “Rheinischen Post” auch gesagt: ”Bis tief hinein in die Mittelschicht erlebe ich Eltern, die ihre Kinder auf Privatschulen schicken, weil das Niveau an staatlichen Schulen sinkt.”

+++ 4.44 Uhr: US-Polizisten führen Schwarzen in Texas mit Strick ab +++

In den USA hat ein Foto für Empörung gesorgt, auf dem zwei Polizisten zu Pferde einen festgenommenen Schwarzen mit einem Strick abführen. Der Polizeichef der texanischen Stadt Galveston entschuldigte sich nun für das Vorgehen der Beamten. Die beiden weißen Polizisten hätten ein “schlechtes Urteilsvermögen” an den Tag gelegt, erklärte Vernon Hale. Sie hätten dem Afroamerikaner Donald Neely “unnötige Scham” zugefügt. Gleichwohl betonte der Polizeichef, bei der Methode handle es sich um eine “trainierte Technik”, die in bestimmten Fällen die “beste Vorgehensweise” sei.

+++ 3.09 Uhr: Star-Regisseur Guillermo del Toro mit Stern auf Hollywood Walk of Fame geehrt +++

Der mexikanische Star-Regisseur Guillermo del Toro ist mit einem Stern auf dem Hollywood Walk of Fame geehrt worden – und hat die Zeremonie für einen politischen Appell genutzt. Der Oscar-Preisträger rief die Menschen wenige Tage nach dem mutmaßlich rassistisch motivierten Schusswaffenangriff von El Paso auf, sich nicht durch Angst spalten zu lassen.

+++ 2.23 Uhr: Pentagon-Experten warnen vor Wiedererstarken des IS in Syrien und im Irak +++

Experten des US-Verteidigungsministeriums haben vor einem Wiedererstarken der Dschihadistenmiliz Islamischer Staat (IS) in Syrien und im Irak gewarnt. In Syrien nutze die Miliz nach dem Abzug von US-Soldaten die Schwäche einheimischer Sicherheitskräfte aus, heißt es in einem am Dienstag vorgelegten Bericht des Pentagon-Generalinspektors. Der US-Abzug sei erfolgt, obwohl die von den USA unterstützen Syrischen Demokratischen Kräfte deutlich gemacht hätten, dass sie mehr Training und Ausrüstung für Anti-Terror-Maßnahmen benötigten.

US-Präsident Donald Trump hatte im vergangenen Jahr einen Sieg über den IS in Syrien verkündet und einen Abzug der US-Streitkräfte aus dem Bürgerkriegsland angeordnet. Der Schritt wurde international, aber auch in den USA als verfrüht kritisiert. 

+++ 1.30 Uhr: UN-Experten: Nordkorea erbeutet Milliarden bei Hacker-Raubzügen +++

Nordkoreanische Hacker haben UN-Experten zufolge durch Angriffe im Internet Geldwerte in Milliardenhöhe gestohlen. Viele der Spezialisten arbeiteten unter Leitung des Geheimdienstes des autokratischen Staates und “beschaffen Geld für sein Programm für Massenvernichtungswaffen”, heißt es in einem Bericht unabhängiger Experten für den Nordkorea-Sanktionsausschuss der Vereinten Nationen. 

Der Gesamterlös durch die Online-Raubzüge wird auf bis zu zwei Milliarden Dollar geschätzt, wobei unklar blieb, von welchem Zeitraum die Experten ausgehen. Die Deutsche Presse-Agentur konnte die Zusammenfassung des noch unveröffentlichten Berichts einsehen. Mehrere Diplomaten bestätigten, dass dieser an die Mitglieder des Sanktionsausschusses verschickt wurde. Veröffentlicht werden soll er im September.

+++ 1.08 Uhr: Touristen dürfen nicht mehr auf Spanischer Treppe in Rom sitzen +++

Touristen dürfen nicht mehr auf der berühmten Spanischen Treppe in Rom sitzen und la Dolce Vita genießen. Polizisten vertrieben am Dienstag mit Trillerpfeifen Besucher, die sich auf den berühmten Marmorstufen im historischen Zentrum der italienischen Hauptstadt ausruhen wollten. Der Stadtrat hatte im Sommer einen Erlass verabschiedet, der es untersagt, sich auf Monumente zu setzen. Bei Zuwiderhandlungen drohen Strafen von bis zu 400 Euro.

Trump und die NRA 20.00+++ 0.42 Uhr: FBI: Todesschütze von Dayton war an “gewalttätigen Ideologien” interessiert +++

Der Todesschütze von Dayton im US-Bundesstaat Ohio war nach Angaben der Bundespolizei FBI an “gewalttätigen Ideologien” interessiert. Das hätten die bisherigen Ermittlungen ergeben, sagte FBI-Agent Todd Wickerham am Dienstag. Angaben, um welche Ideologien es sich handelt, machte er nicht. Bislang gebe es aber keine Hinweise, dass der 24-jährige Connor Betts aus rassistischen Motiven gehandelt habe, sagte Wickerham.    

Betts hatte am Wochenende in Dayton neun Menschen getötet, bevor er von der Polizei erschossen wurde. Das Motiv für diese Tat ist bislang unklar. Unter den Opfern sind sechs Schwarze. Der 24-Jährige tötete auch seine Schwester. Betts soll in der Vergangenheit frauenverachtende Verhaltensweisen gezeigt haben.

+++ 0.08 Uhr: Nordkorea: Jüngster Raketentest war “Warnung” an USA und Südkorea +++

Nordkoreas Machthaber Kim Jong Un hat den jüngsten Raketentest seines Landes als Warnung an Südkorea und die USA bezeichnet. Es habe sich um eine “angemessene Warnung” angesichts des Militärmanövers der beiden Verbündeten gehandelt, sagte Kim nach Angaben der nordkoreanischen Nachrichtenagentur KCNA. Mit dem Abfeuern der Raketen sei die “Kriegsfähigkeit” der “neuartigen taktischen Lenkraketen” getestet worden.    

Nordkorea hatte am Dienstag nach südkoreanischen Angaben zwei mutmaßliche Kurzstreckenraketen abgefeuert. Die Geschosse flogen rund 450 Kilometer weit und stürzten dann ins Meer. Es war bereits der vierte Raketentest Nordkoreas in weniger als zwei Wochen.

+++ 0.06 Uhr: Experten entdecken neue Sicherheitslücke bei Intel-Chips +++

Die Probleme mit Sicherheitslücken in Prozessoren von Intel scheinen noch lange nicht vorbei. Die IT-Sicherheitsfirma Bitdefender veröffentlichte zur Branchenkonferenz Black Hat eine weitere Schwachstelle, die inzwischen mit Updates unter anderem von Microsoft geschlossen werden kann. Der von Bitdefender entdeckte Angriffsweg umgehe alle bisherigen Schutzmechanismen, die im Frühjahr 2018 nach Bekanntwerden der Schwächen im Chipdesign eingesetzt wurden, sagte Bitdefender-Forscher Bogdan Botezatu der dpa. Es sei zu befürchten, dass in Zukunft noch weitere ähnliche Sicherheitsprobleme auftauchen, warnte er. Von der neuen Schwachstelle waren alle Rechner mit neueren Intel-Prozessoren, auf denen das Windows-Betriebssystem läuft, betroffen. Die Gefahr war mit Software-Updates im Frühjahr 2018 weitgehend eingedämmt worden.

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