News von heute: Neun Tage nach seinem Notruf: Vermisster Wanderer tot aufgefunden

Die Meldungen im Kurz-Überblick:

  • Werteunion stellt sich hinter Maaßen (6.52 Uhr)
  • Immer mehr Rentner arbeiten (5.08 Uhr)
  • Vermisster Wanderer tot aufgefunden (4.48 Uhr)
  • Iranischer Öltanker verlässt Gibraltar (2.27 Uhr)
  • US-Präsident warnt China vor Einsatz von Gewalt (0.05 Uhr)

Die News des Tages imstern-Ticker: 

+++ 7.18 Uhr: Deutsche wollen schnell und billig einkaufen +++

Beim Einkaufen sind die Verbraucher in Deutschland in doppelter Hinsicht Sparfüchse: Sie wollen nicht nur billig einkaufen, sondern beim Shoppen auch noch Zeit sparen. Das geht aus einer aktuellen Studie des Marktforschungsunternehmens Nielsen hervor. 

Sonderangebote beim Einkaufen seien für fast zwei Drittel (65 Prozent) der Bundesbürger wichtig, berichteten die Marktforscher. Doch kaum weniger bedeutsam sei für die Verbraucher ein schneller Einkauf. Immerhin 59 Prozent der Kunden kaufen am liebsten dort, wo sie ihre Einkaufszettel rasch abarbeiten können. Eine fachkundige Beratung bei Käse, Wurst und Co. sei dagegen nur jedem vierten Verbraucher wichtig. 

+++ 6.52 Uhr: CDU: Werteunion stellt sich hinter Maaßen +++

Die konservative Werteunion hat den umstrittenen früheren Verfassungsschutzpräsidenten Hans-Georg Maaßen erneut gegen Kritik in Schutz genommen. Maaßen engagiere sich “sehr aktiv und erfolgreich für die CDU im Wahlkampf in Ostdeutschland”, sagte der Werteunions-Vorsitzende Alexander Mitsch der “Passauer Neuen Presse”. “Er vertritt Positionen, die jahrzehntelang unumstritten in der Union waren.”

Damit sei Maaßen gleichzeitig “das Sprachrohr von immer mehr Mitgliedern, die wieder ein klares christdemokratisches Profil und eine Politikwende fordern”, sagte Mitsch weiter. Die CDU müsse wieder lernen, “offen zu diskutieren, nachdem sie jahrelang aus dem Kanzleramt regiert wurde”.

+++ 5.08 Uhr: Immer mehr deutsche Rentner arbeiten +++

Die Zahl erwerbstätiger Rentner in Deutschland ist weiter gestiegen. Sie erreichte 2018 rund 1,445 Millionen, wie das Bundesarbeitsministerium der Deutschen Presse-Agentur mitteilte. “Die im Alter steigende Erwerbsbeteiligung kann als Ausdruck veränderter Lebensentwürfe einer aktiveren Teilnahme an Wirtschaft und Gesellschaft gewertet werden”, hieß es zur Erklärung. Neben finanziellen Gründen gebe es immaterielle wie Freude an der Arbeit und Kontakt zu anderen Menschen.

Acht Prozent der Rentner sind erwerbstätig – im Jahr 2000 waren es noch gut drei Prozent. Die Hälfte der Betroffenen ist geringfügig beschäftigt, jeweils etwa ein Viertel arbeitet sozialversicherungspflichtig oder selbstständig, wie das Ministerium unter Berufung auf das Statistische Bundesamt mitteilte.

+++ 5.07 Uhr: Lammert fürchtet nicht, dass ostdeutsche Länder “unregierbar” werden +++

Ex-Bundestagspräsident Norbert Lammert (CDU) befürchtet keine Destabilisierung Deutschlands, auch wenn die rechtspopulistische AfD bei den anstehenden Landtagswahlen in Brandenburg, Sachsen und Thüringen wie erwartet stark abschneidet. Zwar sehe es in keinem der drei Länder nach einfachen Konstellationen aus, sagte der CDU-Politiker dem Redaktionsnetzwerk Deutschland. “Aber dass die Länder unregierbar würden, halte ich für übertrieben. Es gibt in Deutschland nach wie vor eine beachtliche Mehrheit für Parteien, die die demokratischen Werte teilen.” Das nehme diese Parteien aber auch in die Pflicht.

In Brandenburg und Sachsen wird am 1. September gewählt, in Thüringen am 27. Oktober. In allen drei Ländern kommt die AfD laut Umfragen auf deutlich über 20 Prozent.

+++ 4.48 Uhr: Neun Tage nach Notruf: Leiche von Wanderer in Italien entdeckt +++

An der süditalienischen Küste ist ein französischer Wanderer tödlich verunglückt und erst neun Tage nach seinem Notruf gefunden worden. Die Leiche des 27-jährigen Simon Gautier wurde am Sonntag in einer Felsschlucht entdeckt, wie die Polizei der Gemeinde Sapri mitteilte. Rettungskräfte hatten mit einem Großaufgebot mit Unterstützung von Spürhunden, Drohnen und einem Hubschrauber nach dem Franzosen gesucht. Gautier, der in Rom eine Doktorarbeit in Kunstgeschichte schrieb, wollte allein von der Küstengemeinde Policastro Bussentino in der Provinz Salerno nach Neapel wandern – Luftlinie eine Distanz von rund 170 Kilometern. Seine Tour startete er am 8. August.

Am folgenden Morgen setzte er mit seinem Handy einen Notruf ab: Er war nach eigenen Angaben von einer Klippe gestürzt und hatte sich beide Beine gebrochen. Wo genau er sich befand, konnte Gautier nicht sagen. Der Versuch einer Handy-Ortung gestaltete sich schwierig, weil es in der dünn besiedelten Region nur wenige Funkmasten gibt. An der Suche beteiligten sich neben Einheiten von Feuerwehr und Bergrettung auch dutzende Freiwillige: Bewohner der Region, Schäfer und angereiste Bekannte. Medienberichten zufolge entdeckte dann am Sonntag ein Mitglied der Bergwacht mit einem Fernglas zunächst Gautiers Rucksack und dann dessen leblosen Körper. Rettungskräfte konnten nur noch den Tod des 27-Jährigen feststellen.

+++ 4.36 Uhr: Brandstiftung? Waldbrand auf Gran Canaria wütet weiter +++

Der Waldbrand in den Bergen der spanischen Urlaubsinsel Gran Canaria wütet weiter: Das am Samstagabend nahe des Ortes Valleseco ausgebrochene Feuer habe sich mittlerweile auf 1500 Hektar ausgebreitet, teilten die lokalen Behörden mit. Geschätzt 4000 Menschen aus 40 Ortschaften seien in Sicherheit gebracht worden. Der Präsident der Kanarischen Inseln, Ángel Víctor Torres, sagte, das heiße Wetter und die niedrige Luftfeuchtigkeit machten es sehr schwer, das “extrem aggressive” Feuer zu kontrollieren. Mehr als 600 Helfer, zwei Flugzeuge und neun Hubschrauber würden eingesetzt, um den Brand zu löschen. Die Evakuierungsaktion begründete er damit, keine Opfer riskieren zu wollen: “Wir wollen, dass dies ohne Verluste endet.” 

Ein Reporter hatte berichtet, die Behörden gingen von Brandstiftung aus. Die erneut betroffenen Gemeinden Tejeda und Artenara waren schon vor einer Woche wegen eines starken Feuers in den Bergen evakuiert worden. Damals waren in der Region südwestlich der Hauptstadt Las Palmas bereits rund 1500 Hektar verbrannt.

+++ 4.34 Uhr: Polen fühlt sich wegen Reparationen diskriminiert +++

Kurz vor dem 80. Jahrestag des Beginns des Zweiten Weltkriegs beklagt Polen eine deutliche Benachteiligung bei den deutschen Reparationszahlungen. Der polnische Außenminister Jacek Czaputowicz sagte in einem Interview der Deutschen Presse-Agentur, bei der Entschädigung der von Deutschland angegriffenen Länder habe es “einen Mangel an grundsätzlicher Fairness” gegeben. “Polen wurde in diesem Prozess diskriminiert.” 

Obwohl Polen besonders stark unter den Angreifern und Besatzern des Nazi-Regimes gelitten habe, sei der Anteil an den Entschädigungszahlungen “minimal” gewesen. “Es gibt Länder, die ein Vielfaches weniger verloren haben, aber mehr Kompensation bekommen haben. Ist das in Ordnung?”, fragte Czaputowicz. “Die zentrale Frage ist, ob Polen im Vergleich zu anderen Staaten fair behandelt wurde.” Ausdrücklich nannte er Frankreich und die Niederlande.

+++ 4.19 Uhr: Viel mehr Beschwerden über Lockanrufe +++

Teure Lockanrufe aus dem Ausland haben auch dieses Jahr für Ärger gesorgt bei Bundesbürgern. Im ersten Halbjahr 2019 habe es 21.580 Beschwerden wegen sogenannter Ping-Anrufe gegeben, teilte die Bundesnetzagentur der Deutschen Presse-Agentur mit. Zum Vergleich: Im gesamten Jahr 2018 waren es etwas weniger, und zwar 21 022.

Bei Ping-Anrufen klingelt es nur kurz auf dem eigenen Handy, woraufhin man mitunter reflexhaft zurückruft – und dann im Ausland landet und hohe Gebühren zahlen muss. Die Auslandsnummern kommen einem bekannt vor, so hat die Vorwahl von Madagaskar nur eine Null mehr als die Vorwahl von Koblenz (0261), so ist es auch bei Liberia und Dortmund (0231). Diese Ähnlichkeit nutzen die Abzocker aus.

+++ 4.12 Uhr: Stellwerk von Blitz getroffen – Reparatur dauert an +++

Die Reparaturarbeiten an dem vom Blitz getroffenen Stellwerk im südhessischen Walldorf werden voraussichtlich erst am Nachmittag beendet. So lange hätten die Techniker vermutlich noch zu tun, sagte ein Sprecher der Deutschen Bahn am frühen Morgen. Das Stellwerk war am Sonntagabend bei einem heftigen Unwetter vom Blitz getroffen und beschädigt worden. Auf der Strecke zwischen Mannheim und Frankfurt wurde der Zugverkehr eingestellt. Pendler kämen auf einer parallel verlaufenden Strecke ans Ziel, müssten aber mehr Zeit einplanen. Wie hoch der Schaden ist, war zunächst nicht bekannt.

Unwetter im Süden – Tornado im Osten 7.45h

+++ 4.04 Uhr: Macron spricht mit Putin über die Ukraine +++

Wenige Tage vor dem Gipfel der großen G7-Industriestaaten in Frankreich empfängt Staatschef Emmanuel Macron seinen russischen Kollegen Wladimir Putin. Ein wichtiges Thema bei dem Arbeitstreffen am Montag in der Mittelmeerresidenz Fort Brégançon an der Riviera sei der Konflikt in der Ukraine, hieß es aus Élyséekreisen. Ziel sei es, einen Raum für Dialog mit Russland zu schaffen, denn Moskau sei ein notwendiger Partner bei der Deeskalation internationaler Konflikte.

Russland hatte sich 2014 die ukrainische Halbinsel Krim einverleibt und dann moskautreue Separatisten in der Ostukraine unterstützt. In dem Krieg dort sind nach UN-Angaben mehr als 13 000 Menschen getötet worden. Deutschland und Frankreich vermitteln seit 2014 weitgehend erfolglos im Ukraine-Konflikt.

+++ 3.06 Uhr: Studie: Koalition hat drei von fünf Versprechen umgesetzt +++

Nach knapp zwei Jahren Amtszeit hat das Regierungsbündnis aus Union und SPD laut einer neuen Studie die meisten Vorhaben aus seinem Koalitionsvertrag zumindest teilweise umgesetzt. 61 Prozent ihrer Versprechen seien vollständig oder teilweise umgesetzt oder zumindest substanziell in Angriff genommen, geht aus der Erhebung der Bertelsmann Stiftung und des Wissenschaftszentrums Berlin für Sozialforschung hervor, die der Deutschen Presse-Agentur in Berlin vorliegt. Die Studie soll an diesem Montag vorgestellt werden.

+++ 2.38 Uhr: Türkei stoppt 330 Flüchtlinge auf dem Weg nach Griechenland +++

Die türkische Küstenwache hat nach Angaben der staatlichen Nachrichtenagentur Anadolu hunderte Migranten auf dem Weg nach Griechenland gestoppt. Bei sieben Einsätzen seien am Wochenende insgesamt 330 Flüchtlinge aufgegriffen worden, berichtete Anadolu. Die Menschen, die unter anderem aus Afghanistan und Syrien stammten, hätten versucht, auf Booten die griechische Insel Lesbos zu erreichen.

Zum Höhepunkt der Flüchtlingskrise 2015 und 2016 waren täglich tausende Menschen von der türkischen Küste nach Lesbos und auf andere griechische Ägäis-Inseln übergesetzt. Seit dem Flüchtlingsabkommen zwischen der Türkei und der Europäischen Union vom März 2016 ist die Zahl der Neuankömmlinge auf den Inseln deutlich zurückgegangen.

+++ 2.27 Uhr: Supertanker mit iranischem Öl verlässt Gibraltar +++

Der mehr als sechs Wochen lang festgesetzte Supertanker mit iranischem Öl hat Gibraltar verlassen. Das gab der iranische Botschafter in London, Hamid Baeidinedschad, in der Nacht zum Montag auf seiner Instagram-Seite bekannt. “Hiermit bestätigen wir, dass unser Tanker nach 45 Tagen Gibraltar in Richtung internationale Gewässer verlassen hat”, schrieb der Botschafter. Dem auf Schiffsverkehr spezialisierten Internetportal Marinetraffic.com zufolge nahm das Schiff in der Nacht zu Montag Fahrt Richtung Süden auf. Das Ziel war jedoch weiter unklar.

Zwei Expertenteams hatten nach Angaben des iranischen Botschafters in London, Hamid Baeidineschad, das Schiff startklar gemacht. Das oberste Gericht des britischen Überseegebiets an der Südspitze der iberischen Halbinsel hatte dem Tanker bereits am Donnerstag freie Fahrt gewährt. Damit wächst die Hoffnung auf eine Deeskalation in dem schwelenden Konflikt zwischen dem Iran und mehreren westlichen Ländern, darunter Großbritannien und den USA. 

+++ 0.10 Uhr: Unwetter sorgen für Chaos bei der Bahn +++

Wegen schwerer Unwetter haben Zugreisende am Sonntag teils stundenlange Verzögerungen hinnehmen müssen. So traf der ICE 104 nach Amsterdam beispielsweise am späten Abend erst mit rund vier Stunden Verspätung am Fernbahnhof am Frankfurter Flughafen ein. Von dort könnten die Reisenden mit dem ICE weiter in Richtung Köln fahren, sagte ein Bahnsprecher der Deutschen Presse-Agentur. Aus der Domstadt sollten dann Busse die Reisenden weiter ans Ziel nach Amsterdam bringen, die am Abend zunächst stundenlang im hessischen Groß-Gerau ausgeharrt hatten, bevor der Zug die Fahrt fortsetzen konnte. 

Nicht mehr weiter ging es für den ICE 930, der wegen Schäden an Oberleitungen und Bäumen im Gleis im bayerischen Aschaffenburg wartete. Die Reisenden seien schließlich mit Taxigutscheinen versorgt worden, hieß es. Unter anderem ein Blitzeinschlag in einem Stellwerk im hessischen Walldorf hatte am Sonntag für starke Verzögerungen im Bahnverkehr gesorgt. Strecken wurden zeitweise gesperrt, Züge umgeleitet.

+++ 0.05 Uhr: Trump warnt China vor Einsatz von Gewalt in Hongkong +++

US-Präsident Donald Trump hat China angesichts der Massenproteste in Hongkong vor dem Einsatz von Gewalt gewarnt. Falls es zu Gewalt gegen die Demonstranten käme, wäre es “sehr schwierig”, sich noch mit China auf ein Handelsabkommen zu verständigen, sagte Trump am Sonntagnachmittag (Ortszeit). Er sagte, er habe Vertrauen in Chinas Präsidenten Xi Jinping, die Krise auf menschliche Art zu lösen. 

“Es wäre für mich viel schwieriger, ein Abkommen zu unterzeichnen, wenn er in Hongkong Gewalt anwenden würde”, sagte Trump mit Blick auf Xi. Die USA und China befinden sich in einem bitteren Handelskonflikt und bemühen sich um den Abschluss eines umfassenden Handelsabkommens. Auf die Frage nach Unterstützung der USA für die Demonstranten in Hongkong wich Trump aus, betonte jedoch, er unterstütze Freiheit und Demokratie.

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