News von heute: Grönland-Krise: US-Außenminister Mike Pompeo telefoniert mit dänischem Amtskollegen

Die Meldungen im Kurz-Überblick:

  • Grönland-Krise: Pompeo telefoniert mit dänischem Außenminister (3.24 Uhr)

  • Scholz prüft Verbot von Negativzinsen für Sparer (2.32 Uhr)

  • Dwayne “The Rock” Johnson bestbezahlter Schauspieler der Welt (0.25 Uhr)

Die News des Tages im stern-Ticker:

+++ 10.35 Uhr: Nachhilfelehrer wegen Missbrauchs zu neun Jahren Haft verurteilt +++

Ein früherer Nachhilfelehrer ist wegen sexuellen Missbrauchs zweier Mädchen zu neun Jahren Gefängnis verurteilt worden. Die Richter des Landgerichts Braunschweig ordneten zudem Sicherungsverwahrung für den 60-Jährigen an. Der Mann hatte die Übergriffe auf zwei Schülerinnen im Alter von 12 und später 13 Jahren in insgesamt 27 Fällen zum Prozessauftakt gestanden (Az. 12 KLs 213 Js 8814/17 (33/18)).

Während privater Nachhilfestunden verging sich der Verurteilte an einer Schülerin zwischen Januar 2016 und Februar 2017 insgesamt elf Mal. Von August 2018 bis Dezember 2018 missbrauchte er ein gleichaltriges Mädchen in 16 Fällen. Nach eigenen Angaben gab er etwa 15 Jungen und Mädchen zusätzlichen Unterricht.  

+++ 09.46 Uhr: Umfrage: Linke in Thüringen auf Platz eins – knappe Mehrheit für Rot-Rot-Grün +++

Zweieinhalb Monate vor der Landtagswahl in Thüringen sieht eine Umfrage die regierende Linkspartei als stärkste Kraft. Die Partei von Ministerpräsident Bodo Ramelow würden 26 Prozent der Befragten wählen, wie aus einer Umfrage des Meinungsforschungsinstituts Insa hervorging. Knapp dahinter kommt die CDU mit 24 Prozent. Die AfD landet laut der Umfrage für die Mediengruppe Thüringen mit 21 Prozent auf dem dritten Platz.

Die Grünen kommen in der Befragung auf elf Prozent, die Sozialdemokraten auf nur neun Prozent. Der neuen Umfrage zufolge würde die FDP mit vier Prozent knapp den Einzug in den Landtag verpassen. In diesem Szenario käme die aktuelle rot-rot-grüne Koalition rechnerisch erneut auf eine Mehrheit.

+++ 09.41 Uhr: Brand bei Pariser Vorort-Krankenhaus: Eine Tote, mehrere Verletzte +++

Bei einem Brand in einem Hochhaus in unmittelbarer Nähe eines französischen Krankenhauses ist eine Frau getötet worden. Acht Menschen, darunter vier Feuerwehrleute, erlitten in einem Pariser Vorort Verletzungen, berichtete der Radionachrichtensender Franceinfo unter Berufung auf die Feuerwehr. Die Flammen hätten sich in dem Hochhaus über zehn Stockwerke hinweg ausgebreitet.

Patienten des Krankenhauses in Créteil südöstlich von Paris kamen nicht zu Schaden, wie der Sender weiter berichtete. Der Brand war am späten Mittwochabend ausgebrochen. In dem Hochhaus seien Mitarbeiter des Krankenhauses untergebracht.

+++ 09.36 Uhr: Verurteilter Mörder in Texas hingerichtet +++

Ein wegen Mordes und Vergewaltigung verurteilter Mann ist im US-Bundesstaat Texas hingerichtet worden. Der 48-Jährige sei mit einer Giftspritze getötet worden, teilten die Justizbehörden mit. Das Oberste Gericht hatte einen Einspruch seiner Anwälte zuvor zurückgewiesen. Die Hinrichtung war in der Vergangenheit fünf Mal aufgeschoben worden.

Larry Swearingen war im Jahr 2000 schuldig gesprochen worden, zwei Jahre zuvor eine 19-jährige Studentin vergewaltigt und erdrosselt zu haben. Er beteuerte bis zuletzt seine Unschuld. Seine Anwälte argumentierten, es gebe keine DNA-Spuren, die ihren Mandanten belasteten.

Nach Angaben des Death Penalty Information Center handelte es sich um die zwölfte Hinrichtung in den USA seit Jahresbeginn.

+++ 09.30 Uhr: Russland schickt Raumfrachter mit Verpflegung zur ISS +++

Russland hat erneut einen unbemannten Raumfrachter zur Internationalen Raumstation ISS geschickt. Die Sojus-Trägerrakete sei erfolgreich vom Weltraumbahnhof Baikonur in Kasachstan gestartet, teilte die Raumfahrtbehörde Roskosmos mit. Der Frachter soll die ISS am Samstag erreichen. An Bord seien neben Nahrungsmitteln auch Pakete für die Besatzung. Zudem sind Experimente, Medikamente und ein Roboter auf dem Weg zum Außenposten der Menschheit. Der Roboter soll Roskosmos zufolge künftig für “gefährliche Aufgaben” an Bord der ISS und bei Weltraumspaziergängen eingesetzt werden. Derzeit arbeiten auf der ISS drei US-Amerikaner, zwei Russen und ein Italiener.

+++ 08.57 Uhr: Israels Armee beschießt aus Versehen israelisches Kleinflugzeug +++

Israels Armee hat nach eigenen Angaben aus Versehen ein israelisches Zivilflugzeug im Grenzgebiet zu Syrien beschossen. Nach einem Medienbericht handelte es sich dabei um eine kleine Propellermaschine. Soldaten auf den Golanhöhen hätten die Maschine als feindliches Flugzeug identifiziert, das von Syrien in den israelischen Luftraum eindringt “und damit eine unmittelbare Bedrohung darstellt”, sagte eine Armeesprecherin am Donnerstag. Deshalb hätten sie auf das Flugzeug geschossen. “Als sie festgestellt haben, dass es sich um ein israelisches Zivilflugzeug handelt, haben sie das Feuer eingestellt.” Berichte über Schäden oder Verletzte seien ihr nicht bekannt. “Dies ist ein ernstzunehmender Vorfall, der untersucht wird”, sagte die Sprecherin.

Nach einem Bericht der Nachrichtenseite “ynet” wurde eine der Tragflächen des Leichtflugzeugs bei dem Vorfall am Mittwoch getroffen. Das Flugzeug habe daraufhin Treibstoff verloren. Der Pilot habe sich auf einem genehmigten Flug befunden, um Fotos aufzunehmen. “Es fehlten nur eineinhalb Meter zu einer Tragödie”, zitierte “ynet” den Piloten.

+++ 08.51 Uhr: Weniger Verkehrstote – aber mehr Radfahrer starben auf Straßen +++

Auf Deutschlands Straßen sind im ersten Halbjahr 2019 bei etwas mehr Verkehrsunfällen weniger Menschen ums Leben gekommen. Nach vorläufigen Angaben des Statistischen Bundesamtes wurden 1465 Menschen getötet, 40 weniger als im Vorjahreszeitraum, ein Rückgang um 2,7 Prozent. Die Zahl der Verletzten nahm um 5,1 Prozent auf 178.544 Menschen ab. Die Gesamtzahl der Unfälle stieg hingegen leicht um 0,4 Prozent auf knapp 1,3 Millionen. Für die ersten fünf Monate liegen Details vor. Danach kamen insgesamt 158 Fahrradfahrer ums Leben, das waren 16 (11,3 Prozent) mehr als im Vorjahreszeitraum.

+++ 08.33 Uhr: Bangkok macht Jagd auf Mopeds auf den Bürgersteigen +++

Im Kampf gegen die vielen Mopeds auf Bürgersteigen setzt die Polizei in Thailands Hauptstadt Bangkok jetzt auf Hinweise aus der Bevölkerung. Für Handy-Fotos und -Videos von motorisierten Zweiradfahrern, die trotz Verbots auf den Gehwegen unterwegs sind, gibt es künftig eine finanzielle Belohnung. Die zuständige Abteilung im Justizministerium ruft derzeit mit großen Zeitungsanzeigen dazu auf, die Verkehrssünder zu melden – per SMS, über eine Telefon-Hotline oder im Internet.

Trotz einer Strafe von bis zu 5000 thailändischen Baht (knapp 150 Euro) sind in der Millionen-Metropole immer wieder Mopedfahrer auf den Bürgersteigen unterwegs. Meist geht es ihnen darum, den Weg abzukürzen oder einem der berüchtigten Staus zu entkommen. Dabei kommt es immer wieder zu Zusammenstößen mit Fußgängern.

+++ 08.27 Uhr: Feuer auf Kreuzfahrtschiff in St. Petersburg – ein Toter +++

Beim Brand auf einem Kreuzfahrtschiff in der russischen Hafenstadt St. Petersburg ist ein Mensch ums Leben gekommen. Bei dem Toten handele es sich um einen Mechaniker, in dessen Kabine das Feuer in der Nacht zum Donnerstag ausgebrochen sei, berichteten mehrere russische Medien unter Berufung auf die Behörden. Rund 240 Passagiere und 80 Besatzungsmitglieder des Schiffes wurden demnach in Sicherheit gebracht. Rettungskräfte hätten Schwierigkeiten gehabt, schnell zu dem Schiff mit insgesamt vier Decks zu gelangen, weil es nicht direkt am Hafen angelegt hatte, hieß es in den Berichten.

+++ 08.19 Uhr: Schlägereien und Warnschüsse bei Fußballspiel in der Schweiz +++

Schlägereien mit Verletzten haben das Playoff-Spiel zur Champions League zwischen dem Schweizer Fußballmeister Young Boys Bern und Roter Stern Belgrad (2:2) überschattet. Beim Marsch von mehreren hundert serbischen Fans zum Stadion seien mehrere Personen tätlich angegriffen worden, berichtete die Kantonspolizei. Sie habe Warnschüsse abgeben müssen. Fünf Menschen wurden verletzt, drei vorübergehend festgenommen. Auch nach dem Spiel kam es nach Polizeiangaben zu Tätlichkeiten. Die Polizei sei bis nach Mitternacht im Einsatz gewesen.

+++ 07.57 Uhr: Neun Tote und dutzende Vermisste nach Erdrutschen in China +++

Bei Überschwemmungen und Erdrutschen im Südwesten Chinas sind mindestens neun Menschen ums Leben gekommen. 35 Menschen würden noch vermisst, teilten die Behörden in der Provinz Sichuan mit. Unter den Todesopfern war demnach ein Feuerwehrmann, der bei einem Einsatz nach einer Schlammlawine im Bezirk Wenchuan von einer Flutwelle erfasst wurde.

Nach Behördenangaben mussten mehr als 100.000 Menschen in der Bergregion wegen der Unwetter ihre Häuser verlassen. Tausende Häuser wurden durch Schlammlawinen und Überschwemmungen von der Wasser- und Stromversorgung abgeschnitten. Auch mehrere Brücken und Straßen sowie ein Wasserwerk wurden beschädigt. Die Behörden schickten 20 Busse und zwei Hubschrauber, um Touristen aus der bei Urlaubern beliebten Region in Sicherheit zu bringen.

+++ 07.23 Uhr: Israel nimmt Stellungen der Hamas unter Beschuss +++

Als Reaktion auf Raketenangriffe aus dem Gazastreifen hat Israel Luftangriffe in dem Palästinensergebiet geflogen. Kampfjets bombardierten eine Marinebasis der radikalislamischen Hamas im Norden des Gazastreifens, wie die israelische Armee mitteilte. Berichte über Opfer lagen zunächst nicht vor.

In der Nacht zum Donnerstag hatte die Hamas nach israelischen Armeeangaben erneut zwei Raketen in Richtung Israel abgefeuert. Es handelte sich demnach um den sechsten Raketenangriff aus dem Gazastreifen seit Freitag. Bereits am Samstag hatten israelische Kampfjets Vergeltungsangriffe in dem Palästinensergebiet geflogen.

+++ 06.49 Uhr: 194 Tote in einem Monat bei Polizeieinsätzen in Rio de Janeiro +++

Im brasilianischen Bundesstaat Rio de Janeiro sind im vergangenen Monat bei Polizeieinsätzen 194 Menschen getötet worden – ein Höchstwert seit Beginn der Statistik vor knapp 20 Jahren. Die Zahl der von Polizisten getöteten Menschen stieg im Juli im Vergleich zum Vorjahresmonat um 49 Prozent, wie das Institut für öffentliche Sicherheit mitteilte. Rein rechnerisch töteten Polizisten damit im Juli jeden Tag sechs Menschen.

Rios Gouverneur Wilson Witzel, ein Unterstützer des ultrarechten Staatschefs Jair Bolsonaro, war im vergangenen Jahr mit dem Versprechen eines harten Kampfes gegen die Kriminalität gewählt worden. Er befürwortet unter anderem den Einsatz von Scharfschützen, um Verdächtige aus großer Entfernung zu erschießen.

+++ 05.53 Uhr: Weiterer US-Demokrat steigt aus Präsidentschaftsrennen aus +++

Der Gouverneur des US-Bundesstaats Washington, Jay Inslee, hat seinen Rückzug aus dem Rennen um die Präsidentschaftskandidatur 2020 der Demokraten verkündet. Er sei gegenüber der parteiinternen Konkurrenz offenkundig chancenlos, räumte Inslee in einem Interview des Fernsehsenders MSNBC ein. Seinem zentralen Anliegen, für mehr Klimaschutz zu kämpfen, werde er aber weiter Gehör verschaffen – und die anderen Präsidentschaftsbewerber an ihrer Haltung dazu messen.

Vor Inslee hatten bereits der frühere Gouverneur des US-Bundesstaats Colorado, John Hickenlooper, und der kalifornische Abgeordnete Eric Swalwell aufgegeben. Auch ohne sie gibt es noch rund 20 demokratische Präsidentschaftsbewerber.

+++ 04.05 Uhr: 14 Verletzte bei Turbulenzen auf Flug von Mauritius nach Madrid +++

Bei starken Turbulenzen während eines Langstreckenfluges von Mauritius nach Madrid haben sich 14 Menschen leichte Verletzungen zugezogen. Wie das spanische Charterunternehmen Evelop mitteilte, sackte eine Airbus 330 hundert Meter ab. Das Flugzeug sei jedoch sicher auf dem Flughafen von Madrid gelandet.  Die Verletzten erlitten leichte Prellungen und wurden zur Behandlung in ein Krankenhaus gebracht. Alle konnten den Angaben zufolge nach kurzer Zeit wieder entlassen werden. Drei der Verletzten waren laut Evelop Flugbegleiter. Eine Passagierin sagte dem Radiosender Cadena Ser, die Passagiere seien “buchstäblich über die Sitze geflogen”, einige seien an die Decke geprallt, andere gegen die Nachbarsitze.

+++ 03.46 Uhr: Argentinier gewinnen Tango-WM in Buenos Aires +++

Ein Paar aus Argentinien hat die Tango-Weltmeisterschaft im Bühnentango gewonnen. Fernando Rodríguez und Estefanía Gomez siegten in der Endrunde im Luna-Park-Stadion von Buenos Aires. Auch der zweite und dritte Platz dieser choreographisch ausgeprägten Form des Tangotanzes gingen an argentinische Paare.

Am Vortag hatten bereits der Russe Maxim Gerasimow und die Argentinierin Agustina Piaggio den Weltmeister-Titel in der traditionellen Tanzsaal-Kategorie geholt. Auf dem zweiten Platz landete ein Paar aus Argentinien und auf dem dritten Platz ein russisches Paar.

Insgesamt nahmen 744 Paare aus 36 Ländern an der Tango-WM teil. Mit Julio Cesar Calderón und Sophia Luisa Paul hatte es in diesem Jahr auch ein deutsches Paar bis in die Endrunde der Tanzsaal-Kategorie der Weltmeisterschaft gebracht.Dänemark Reaktionen zu Trump Absage

+++ 03.24 Uhr: Pompeo telefoniert inmitten von Grönland-Streit mit dänischem Außenminister +++

Inmitten des Streits um US-Überlegungen für einen Kauf von Grönland hat US-Außenminister Mike Pompeo mit seinem dänischen Kollegen Jeppe Kofod telefoniert. Das US-Außenministerium erklärte, Pompeo habe Dänemarks Rolle als Verbündeter der USA gewürdigt. Beide Minister hätten zudem über eine “Verstärkung der Zusammenarbeit” in der Arktis gesprochen. Kofod schrieb im Kurzbotschaftendienst Twitter, Dänemark und die USA seien “enge Freunde und Verbündete”.

US-Präsident Donald Trump hatte am Dienstag einen für Anfang September geplanten Staatsbesuch in Dänemark abgesagt. Der Präsident zeigte sich verärgert darüber, dass die dänische Regierung einem von ihm erwogenen Kauf von Grönland eine Absage erteilt hatte.

+++ 02.38 Uhr: Zahl der Lungenkranken nach E-Zigaretten-Gebrauch in den USA steigt +++

Die Zahl der in den Vereinigten Staaten gemeldeten Fälle schwerer Lungenprobleme nach der Benutzung von E-Zigaretten steigt an. Die Gesundheitsbehörde CDC berichtete von insgesamt 153 Verdachtsfällen von Ende Juni bis zum 20. August in insgesamt 16 Bundesstaaten. Zwar hätten alle Fälle gemeinsam, dass zuvor mit einer E-Zigarette geraucht wurde, trotzdem habe man bislang kein bestimmtes Produkt ausfindig machen können, das mit allen Erkrankungen in Verbindung stehe. Es gibt viele verschiedene E-Zigaretten und Tausende sogenannte Liquids – also Flüssigkeiten, die verdampft werden – mit Aromen.

Hinweise auf einen Erreger, durch den Infektionen verursacht worden sein könnten, gebe es weiterhin nicht, erklärte die Behörde. In vielen Fällen allerdings hätten die Betroffenen angegeben, die psychoaktive Substanz THC, die auch in Cannabis vorkommt, genommen zu haben.

+++ 02.32 Uhr: Scholz prüft Verbot von Negativzinsen für Sparer +++

Bundesfinanzminister Olaf Scholz (SPD) lässt prüfen, ob Negativzinsen für Kleinsparer verboten werden können. “Das Bundesfinanzministerium hat eine Prüfung veranlasst, ob es der Bundesregierung rechtlich überhaupt möglich ist, Kleinsparer vor solchen Negativzinsen zu schützen”, sagte Scholz den Zeitungen der Funke-Mediengruppe. Diese Prüfung sei aber kompliziert und werde eine gewisse Zeit dauern.

Der Finanzminister reagierte damit auf einen Vorschlag des bayerischen Ministerpräsidenten Markus Söder (CSU). Bayern will im Bundesrat beantragen, dass Beträge bis 100.000 Euro grundsätzlich von solchen Strafzinsen ausgenommen werden.

+++ 01.15 Uhr: Mann soll in Spanien mehr als 500 Frauen heimlich unter den Rock gefilmt haben +++

In Spanien soll ein Mann mehr als 500 Frauen heimlich unter den Rock oder das Kleid gefilmt haben. Der 53-Jährige wurde wegen des Vorwurfs des sogenannten Upskirting festgenommen, wie die Polizei der Hauptstadt Madrid mitteilte. Demnach versteckte er in seinem Rucksack ein Handy und filmte damit in öffentlichen Verkehrsmitteln und Supermärkten heimlich die Unterwäsche von Frauen.

Mindestens 283 dieser Videos lud er laut Polizei auf eine Porno-Website. Dort wurden die Filme millionenfach angeschaut. Die Polizei machte 555 Frauen aus, die von dem Mann gefilmt wurden, einige von ihnen Minderjährige. Festgenommen wurde der Mann, als er in der U-Bahn von Madrid einer Frau unter den Rock filmte.

+++ 00.25 Uhr: Dwayne “The Rock” Johnson wieder bestbezahlter Schauspieler der Welt +++

Hollywoodstar Dwayne “The Rock” Johnson hat laut dem Magazin “Forbes” den Spitzenplatz als bestbezahlter Schauspieler der Welt zurückerobert. Der aus den “Fast & Furious”-Filmen bekannte Actiondarsteller kassierte innerhalb eines Jahres 89,4 Millionen Dollar (81 Millionen Euro), wie “Forbes” berichtet. Schon 2016 hatte der 47-jährige frühere Profi-Wrestler das Ranking angeführt. In den beiden folgenden Jahren stand er jeweils auf Platz zwei.

In diesem Jahr landete der australische Schauspieler Chris Hemsworth, der in den Marvel-Superhelden-Filmen Thor verkörpert, auf dem zweiten Platz. Er stricht 76,4 Millionen Dollar ein.

Überhaupt zahlte sich für eine Reihe von Schauspielern ihr Mitwirken an Marvel-Filmen aus: Auf dem dritten Platz der “Forbes”-Rangliste steht Robert Downey Jr (“Iron Man”), auf dem sechsten Platz Bradley Cooper (“Rocket”), auf dem achten Platz Chris Evans (“Captain America”) und auf dem neunten Platz Paul Rudd (“Ant-Man”).

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