News von heute: Nach Räumung am Münchner Flughafen – gesuchter Mann gefasst

Die wichtigsten Meldungen im Kurz-Überblick:

  • Nach Räumung am Münchner Flughafen – gesuchter Mann gefasst (10.51 Uhr)
  • Bergsteiger verunglückt tödlich ( 8.01 Uhr )
  • Heftige Gewitter in Teilen Deutschlands (5.07 Uhr)
  • Verbraucherzentralen mahnen E-Scooter-Anbieter ab (4.35 Uhr)
  • 20 US-Bundesstaaten wollen gegen Trumps Pläne zu Migrantenkindern klagen (2.37 Uhr)

Die News von heute im stern-Ticker:

+++ 11.01 Uhr: Mann wegen Zeigens von Hitlergruß in Chemnitz verurteilt +++

Ein 19-Jähriger ist wegen Zeigens des Hitlergrußes am Rande einer rechten Demonstration in Chemnitz im Schnellverfahren verurteilt worden. Das Amtsgericht Chemnitz sprach den Mann am Montag wegen Verwendens von Kennzeichen verfassungswidriger Organisationen schuldig, wie Polizei und Staatsanwaltschaft mitteilten. Aufgrund von Vorstrafen wurde der 19-Jährige zu einer Einheitsjugendstrafe von sieben Monaten auf Bewährung verurteilt. Zudem wurde ein zweiwöchiger Jugendarrest angeordnet.   

+++ 10.51 Uhr: Nach Räumung am Münchner Flughafen – gesuchter Mann gefasst +++

Die gesuchte Person am Münchner Flughafen ist nach Angaben der Bundespolizei gefasst. Das sagte ein Sprecher des Airports. Nun müsse geprüft werden, wo sich der Passagier zwischenzeitlich aufgehalten habe. Davon sei abhängig, wie schnell die Abfertigung im Terminal 2 sowie in den Bereichen B und C des Terminals 1 wieder aufgenommen werden könne. Der Fluggast war ersten Erkenntnissen zufolge aus einem sogenannten nicht sicheren Drittstaat am Airport angekommen und vor einer Einreisekontrolle über eine Notausgangstür in einen Bereich gelangt, in den nur kontrollierte Passagiere dürfen. Daraufhin wurden die Abfertigung gestoppt und die entsprechenden Gebäudeteile geräumt.

+++ 10.22 Uhr: Berliner Panda-Dame Meng Meng ist trächtig +++

Panda-Dame Meng Meng im Berliner Zoo ist trächtig. Der Zoo veröffentlichte auf Twitter und Facebook eine Ultraschallaufnahme, auf der ein Embryo zu sehen ist. Falls alles gut verläuft, wäre es in der Hauptstadt nach früheren erfolglosen Versuchen mit anderen Paaren die erste Panda-Geburt. Meng Meng (6) und Männchen Jiao Qing (9) leben seit Sommer 2017 im Berliner Zoo. Sie sind Leihgaben aus China. Auf Facebook gab es in den ersten Minuten nach der Veröffentlichung bereits Dutzende Gratulationen.

+++ 10.05 Uhr: Festnahme nach tödlichen Schüssen auf Mutter im schwedischen Malmö +++

Nach den tödlichen Schüssen auf die Mutter eines kleines Kindes in der südschwedischen Stadt Malmö ist eine erste Person in dem Fall festgenommen worden. Der Mann stehe im Verdacht der Mithilfe an dem Tötungsdelikt, teilte die zuständige Polizei am späten Montagabend mit. Genaueres gab sie zunächst nicht bekannt – auf einer Pressekonferenz am Dienstagvormittag wollte sie mehr zu der Festnahme sagen.

+++ 9.48 Uhr: Terminalbereiche am Münchner Flughafen werden geräumt +++

Teile der beiden Terminals am Münchner Flughafen müssen geräumt werden, weil eine vermutlich nicht ausreichend kontrollierte Person darin unterwegs ist. Diese war nach ersten Erkenntnissen aus einem sogenannten nicht sicheren Drittstaat am Airport angekommen und vor einer Einreisekontrolle über eine Notausgangstür in einen Bereich gelangt, in den nur kontrollierte Passagiere dürfen, wie ein Flughafensprecher sagte.

Alle Menschen aus dem entsprechenden Teil im Terminal 2 müssten noch einmal kontrolliert werden, sagte ein Sprecher der Bundespolizei. Denkbar ist, dass die gesuchte Person mit einem Bus zum Terminal 1 gelangte. Daher wurde auch dort in den Bereichen B und C die Abfertigung ebenfalls eingestellt, wie der Flughafensprecher sagte. Wie viele Starts und Landungen dadurch verschoben werden oder gar ausfallen, war zunächst unklar. Das hänge von der Dauer des Polizeieinsatzes ab, sagte der Flughafensprecher.

+++ 9.23 Uhr: Razzia in Thüringen und Sachsen-Anhalt – Ausbeutung von Arbeitskräften +++

Wegen des Verdachts der Ausbeutung illegaler Arbeitskräfte hat die Bundespolizei in Sachsen-Anhalt und Thüringen mehrere Objekte durchsucht. Insgesamt wurden bei Razzien seit dem frühen Dienstagmorgen zwölf Objekte in Arnstedt, Erfurt, Ilmenau, Ichtershausen und Braunsbedra durchsucht, wie ein Sprecher der Deutschen Presse-Agentur sagte. Zwei Hauptverdächtige seien in Erfurt verhaftet worden, es handele sich um ein Ehepaar. Ihnen werde vorgeworfen, Arbeitskräfte aus Osteuropa eingeschleust, sie mit falschen Ausweisen versorgt und sie an Firmen verliehen zu haben, twitterte die Bundespolizei Mitteldeutschland. Zuvor hatte MDR Aktuell darüber berichtet.

+++ 8.48 Uhr: Ruhani fordert die USA zu “ersten Schritt” im Atomstreit auf +++

Einen Tag nach dem G7-Gipfel in Biarritz hat der iranische Staatschef Hassan Ruhani die USA aufgefordert, im Atomstreit “den ersten Schritt zu machen”. “Der Schritt ist die Rücknahme der Sanktionen”, sagte Ruhani in einer vom iranischen Staatsfernsehen ausgestrahlten Rede. “Sie müssen alle illegalen, ungerechten und falschen Sanktionen gegen die iranische Nation aufheben.”

+++ 8.01 Uhr: Deutscher Bergsteiger in Tirol tödlich verunglückt +++

Ein deutscher Bergwanderer ist in Tirol tödlich verunglückt. Der 72-Jährige stürzte nach Angaben der österreichischen Polizei am Montag bei dem Ort Mayrhofen im Zillertal rund 150 Meter in die Tiefe und zog sich dabei tödliche Verletzungen zu, wie die österreichische Nachrichtenagentur APA meldete. Demnach verlor der Mann auf rund 2600 Metern Höhe aus bislang unbekannter Ursache auf einem steilen Weg den Halt.

+++ 7.31 Uhr: Gewitter und Hagel setzen Großraum Madrid unter Wasser +++

Heftige Unwetter mit Hagel haben in der Region um Spaniens Hauptstadt Madrid Überschwemmungen und zentimeterhohe Eisdecken verursacht. Auf Videos der Zeitung “El Mundo” und anderer Medien war zu sehen, wie die Wassermassen am Montagabend sogar  Fahrzeuge mitrissen. Besonders betroffen war die Ortschaft Arganda del Rey im Südosten Madrids. Dort fiel so viel Hagel, dass Straßen mit einer dicken Eisschicht bedeckt waren. Auch in Madrid selbst mussten Straßen und Tunnel sowie mehrere Metro-Linien gesperrt werden. Am Flughafen Barajas sorgten die Unwetter für Verspätungen, einige Maschinen wurden auf andere Flughäfen umgeleitet.

+++ 6.41 Uhr: Wagenknecht fordert bundesweiten Mietendeckel +++

In der Debatte um steigende Mieten hat Linken-Bundestagsfraktionschefin Sahra Wagenknecht einen Mietendeckel auf Bundesebene gefordert. Wagenknecht sagte der “Neuen Osnabrücker Zeitung”, statt ihre “wirkungslose Mietpreisbremse zu verlängern, sollte sich die Bundesregierung am Entwurf des Berliner Mietendeckels ein Beispiel nehmen”.

+++ 5.40 Uhr: Sojus-Kapsel mit humanoiden Roboter an Raumstation ISS angedockt +++

Eine russische Sojus-Raumkapsel mit einem humanoiden Roboter an Bord ist beim zweiten Versuch an der Internationalen Raumstation ISS angedockt. Das Manöver sei am Dienstag erfolgreich verlaufen, teilte die US-Weltraumbehörde Nasa mit. Am Wochenende war ein erster Andockversuch noch fehlgeschlagen: Die Sojus-Raumfähre mit dem Roboter Fedor konnte am Samstag nicht wie geplant an der ISS anlegen.     Die Sojus-Rakete war am Donnerstag gestartet. Auf der ISS soll der humanoide Roboter mit dem Namen Fedor und der Typennummer Skybot F850 zehn Tage lang lernen, wie er die Astronauten unterstützen kann. Langfristig soll Fedor gefährliche Aufgaben wie Weltraumspaziergänge übernehmen.

+++ 5.07 Uhr: Heftige Gewitter in Teilen Deutschlands +++

In Teilen Deutschlands haben heftige Gewitter gewütet. In der Ruhrgebietsstadt Bochum krachte ein Baum neben den Außenbereich einer Eisdiele. In Berlin wurden bei einem Gewitter mit starken Böen 250 Quadratmeter Dachfläche bei einem Mehrfamilienhaus im Ortsteil Gesundbrunnen abgedeckt. In Rheinland-Pfalz waren Polizei und Feuerwehr etwa rund ums Moselstädtchen Bernkastel-Kues im Einsatz. Über Verletzte wurde bislang nichts bekannt.

+++ 5.03 Uhr: Brasilien lehnt von G7 zugesagte Amazonas-Soforthilfe ab +++

Die brasilianische Regierung hat die von den G7-Staaten zugesagten Millionenhilfen in Kampf gegen die Waldbrände in der Amazonasregion abgelehnt. Der Kabinettschef von Präsident Jair Bolsonaro, Onyx Lorenzoni, erklärte, die 20 Millionen Dollar sollten vielmehr dazu verwendet werden, die Wälder in Europa wieder aufzuforsten. Das Präsidentenbüro bestätigte der Nachrichtenagentur AFP die Ablehnung der Soforthilfe.

Bolsonaro lehnt Geld ab 06.40

+++ 4.54 Uhr: Studie: Auch Tätowiernadel könnte allergische Reaktionen hervorrufen +++

Beim Tätowieren könnte nicht nur die Farbe, sondern auch die verwendete Nadel allergische Reaktionen auslösen. Zu diesem Ergebnis kommt eine Untersuchung, die von Wissenschaftlern des Bundesinstituts für Risikobewertung geleitet wurde. Demnach können Chrom- und Nickelpartikel aus der Nadel in die Lymphknoten gelangen, was zu Überempfindlichkeits-Reaktionen führen kann.    

Bislang wurden bereits die Farbpigmente beim Tätowieren für allergische Reaktionen verantwortlich gemacht. Die im Fachmagazin “Particle and Fiber Toxicology” veröffentlichte Untersuchung lenkt jetzt den Blick auf die Tattoo-Nadel. Dabei geht es aber nicht um einen Hygiene-Mangel. Vielmehr kann das in bestimmter Tätowierfarbe enthalte Titandioxid dazu führen, dass Chrom- und Nickelpartikel von der Nadel losgelöst werden und in den menschlichen Körper gelangen. 

+++ 4.35 Uhr: Verbraucherzentralen monieren Leihbedingungen bei E-Scootern +++

Die Verbraucherzentralen sehen erhebliche Probleme bei den Leihbedingungen von Elektro-Tretrollern in deutschen Städten. Oft lehnten Anbieter jede Verantwortung für den Zustand der E-Roller ab und wollten nicht einmal garantieren, dass der Vermietungsservice funktioniere, sagte die Rechtsexpertin des Verbraucherzentrale Bundesverbands (vzbv), Kerstin Hoppe, der Nachrichtenagentur DPA.

Bei einer Untersuchung der Nutzungsbedingungen seien bei allen Anbietern teils gravierende Verstöße wie unzulässige Haftungsregelungen festgestellt worden, kritisierte der vzbv. Daher seien die Firmen wegen insgesamt 85 Klauseln abgemahnt worden. Beanstandet wurde etwa auch ein Abwälzen von Wartungs- und Inspektionspflichten. So müssten Nutzer vor Fahrtantritt teils Bremsen, Beleuchtung, Räder, Rahmen und Akkus auf Mängel prüfen. Dabei könnten Verbraucher dies in der Regel gar nicht fachgerecht machen.

+++ 2.37 Uhr: 20 US-Bundesstaaten wollen gegen Trumps Pläne zu Migrantenkindern klagen +++

In den USA wollen 20 Bundesstaaten gegen die Pläne der Regierung von Präsident Donald Trump klagen, die Obergrenze für eine Inhaftierung illegal eingereister Migrantenkinder abzuschaffen. Die Generalstaatsanwältin von Massachusetts, Maura Healey, kritisierte, mit den Plänen könnten “unschuldige Kinder” für unbestimmte Zeit eingesperrt werden. Kaliforniens Generalstaatsanwalt Xavier Becerra erklärte, mit der Klage sollten Kinder davor geschützt werden, unrechtmäßig und unnötigerweise festgehalten zu werden.

Die US-Regierung hatte vergangene Woche angekündigt, eine bisherige Regelung abschaffen zu wollen, wonach Minderjährige nach maximal 20 Tagen aus den Haftzentren für Migranten zu entlassen sind. 

+++ 2.08 Uhr: Schnellimbiss-Kette KFC will veganes “Hähnchen” anbieten +++

Snacks ohne Hähnchen-Fleisch: Nach Burger King will jetzt auch die Schnellimbiss-Kette Kentucky Fried Chicken (KFC) eine vegane Alternative anbieten. Die “Chicken” Nuggets und “Chicken” Wings aus Fleischersatz sollen zunächst in einem Restaurant im US-Bundesstaat Georgia testweise angeboten werden, wie der für frittiertes Hähnchen bekannte Fastfood-Konzern mitteilte. Nach dem eintägigen Versuch will KFC auf Grundlage der Rückmeldungen von Kunden entscheiden, wie es mit dem veganen Hähnchen weitergeht.

+++ 2.04 Uhr: Lauterbach: Für Vermögenssteuer sollte SPD Koalition verlassen +++

Einer der Kandidaten für den SPD-Vorsitz, Karl Lauterbach, hat den Ausstieg seiner Partei aus der großen Koalition gefordert, um die Vermögenssteuer auf den Weg zu bringen. “Das ist ein sehr wichtiges Konzept. (…). Wir müssen die große Koalition beenden, um es mit einem links-grünen Bündnis durchzusetzen”, sagte Lauterbach der “Passauer Neuen Presse”. Die SPD werde darüber auf den Regionalkonferenzen bei der Entscheidung über den Parteivorsitz sprechen. “Hier geht es nicht um Neid, hier geht es um Gerechtigkeit”, sagte der SPD-Fraktionsvize. Die Union ist strikt gegen die Vermögenssteuer, Grüne und Linke finden sie grundsätzlich richtig. Lauterbach zufolge würden durch die Vermögenssteuer mehr als 10 Milliarden Euro jährlich eingenommen werden. 

Vermögenssteuer wieder einführen 12.20Nicht nur im Hinblick auf die Vermögensteuer sprach sich Lauterbach für ein Ende der großen Koalition aus. “Alles, was wir jetzt dringend umsetzen müssen, ist mit der Union nicht mehr zu machen.” Eine schnelle, wirksame Energiewende, die Einführung einer Vermögensteuer und größere Steuergerechtigkeit, eine Bürgerversicherung im Gesundheitswesen und massive Investitionen ins Bildungssystem – all das lasse sich mit CDU und CSU nicht umsetzen. Daher kämpfe er mit Nina Scheer, mit der er für den SPD-Vorsitz kandidiert, für ein links-grünes Bündnis.

+++ 1.05 Uhr: Irakischer Flüchtling im Ärmelkanal ertrunken +++

Ein irakischer Flüchtling ist offenbar bei dem Versuch ertrunken, von Frankreich durch den Ärmelkanal nach Großbritannien zu schwimmen. Die Leiche des 48-Jährigen wurde vor der belgischen Küste nahe der Stadt Seebrügge entdeckt, wie die Behörden mitteilten. Der Mann trug eine selbstgebaute Schwimmweste aus leeren Plastikflaschen sowie eine Tasche mit seinen Ausweispapieren.

Flüchtling ertrinkt im Ärmelkanal

+++ 0.08 Uhr: Italiens Präsident verlängert Frist für Regierungsbildung bis Mittwoch +++

Italiens Staatschef Sergio Mattarella hat die Frist für eine Regierungsbildung bis Mittwoch verlängert. Er gab den potenziellen Partnern von der sozialdemokratischen Oppositionspartei PD und der Fünf-Sterne-Bewegung am Montag somit einen Tag mehr Zeit, sich auf eine Koalition zu einigen.

+++ 0.01 Uhr: US-Gericht verurteilt Johnson & Johnson zu Entschädigung für Opiate-Krise +++

Ein Gericht im US-Bundesstaat Oklahoma hat den Pharmakonzern Johnson & Johnson (J&J ) wegen der Opiate-Krise zu einer Entschädigungszahlung in Höhe von 572 Millionen Dollar (515 Millionen Euro) verurteilt. Durch irreführende Werbung über in hohem Maße abhängig machende Schmerzmittel hätten J&J und dessen frühere Pharma-Abteilung Janssen “die Gesundheit und Sicherheit tausender Bürger Oklahomas beeinträchtigt”, hieß es in dem a Urteil. J&J kündigte umgehend Berufung an. “Janssen hat die Opiate-Krise in Oklahoma nicht verursacht”, erklärte der US-Konzern. Es handelt sich um die erste Verurteilung eines Herstellers in den USA wegen dieser Krise, die in vielen Regionen ein dramatisches soziales Problem darstellt. 

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