News von heute: Queen Elisabeth genehmigt Parlaments-Zwangspause bis Mitte Oktober

Die wichtigsten Meldungen im Kurz-Überblick:

  • Queen Elisabeth genehmigt Parlaments-Zwangspause bis Mitte Oktober (16.09 Uhr)
  • Russland steckt laut Kreml nicht hinter Mord in Berlin (13.57 Uhr)
  • Mutmaßlicher Angriff auf Bar in Mexiko – mindestens 23 Tote (12.33 Uhr)
  • Jan Ullrich wegen Angriffs auf Escort-Dame verurteilt (11.22 Uhr)
  • Zeitung: Punkte in Flensburg für Falschparker (9.09 Uhr)

Die News von heute im stern-Ticker: 

+++ 16.36 Uhr: 96-Boss empfiehlt vor Spiel in Hamburg: Kein Protest wegen Jatta +++

Anders als drei Zweitliga-Konkurrenten tendiert Hannover 96 auch im Falle einer Niederlage beim Hamburger SV dazu, auf einen Protest wegen des HSV-Spielers Bakéry Jatta zu verzichten. “Meine Empfehlung wäre es zurzeit, keinen Protest einzulegen”, wird der Hauptgesellschafter der Niedersachsen Martin Kind von der “Hamburger Morgenpost” zitiert. Eine endgültige Entscheidung sei noch nicht gefallen, doch Kind sagte: “Wenn man die menschliche Seite betrachtet und an den Spieler denkt, sollten wir eigentlich keinen Protest einlegen. Was da gerade vor allem mit dem Menschen Bakéry Jatta geschieht, ist sehr bedauerlich.” Hannover spielt am Sonntag in Hamburg.

+++ 16.35 Uhr: Mit Pfeilen beschossene Männer in Bayern waren Zufallsopfer +++

Zwei Männer, die im bayerischen Nordendorf mit Pfeilen beschossen wurden, sind nach Überzeugung der Polizei Zufallsopfer des Schützen gewesen. Ein 47-jähriger Lastwagenfahrer hielt sich zum Tatzeitpunkt neben seinem Sattelschlepper vor dem Haus des mutmaßlichen Täters auf und erlitt schwerste Verletzungen am Oberkörper, wie die Polizei in Augsburg mitteilte. Auch ein 39-Jähriger stand zufällig neben seinem Transporter, als auf ihn geschossen wurde – er erlitt Verletzungen im Gesicht. Beide wurden notoperiert und schwebten nicht in Lebensgefahr. Bei der Waffe handelte es sich demnach um ein “gewehrähnliches, auf Druckluft basierendes Abschussgerät für Pfeile”.

+++ 16.33 Uhr: Drogenkriminalität wächst Amsterdam über den Kopf +++

Die Amsterdamer Behörden sind einem Expertenbericht zufolge der zunehmenden Drogenkriminalität in der niederländischen Hauptstadt nicht mehr gewachsen. Unterweltgangs würden mit Kokain, Marihuana und anderen Rauschmitteln Milliarden Euro einnehmen, heißt es nach Angaben der Zeitung “De Telegraaf” in der Studie. Bürgermeisterin Femke Halsema versprach ein energischeres Vorgehen der Stadt. Trotz sechsmonatiger Untersuchungen konnten die Autoren des Berichts das gesamte Ausmaß der in Amsterdam abgewickelten Drogengeschäfte nur schätzen. Untersuchungen des Abwassers ließen darauf schließen, dass in der Stadt pro Tag vier Kilo Kokain geschnupft werden. Das entspreche einem Jahresumsatz von etwa 75 Millionen Euro.

+++ 16.09 Uhr: Queen Elisabeth genehmigt Parlaments-Zwangspause bis Mitte Oktober +++

Queen Elisabeth kommt offenbar dem Wunsch von Premierminister Boris Johnson nach, dem Parlament eine Zwangspause bis zum 14. Oktober aufzuerlegen. Das berichtet unter anderem die BBC. Demnach soll die laufende Sitzungsperiode des Parlaments frühestens am 9. und spätestens am 12. September unterbrochen werden. Johnson hatte zuvor gesagt, die Abgeordneten hätten vor dem geplanten Austrittsdatum am 31. Oktober immer noch “reichlich” Zeit, um über den Brexit zu debattieren. Viele Abgeordnete als auch Bürger reagierten erzürnt. Sie werfen Johnson vor, mit der verlängerten Sitzungspause ihren Widerstand gegen einen ungeregelten Brexit zu durchkreuzen.

+++ 15.20 Uhren: Stiftung Frauenkirche antwortet auf AfD-Wahlanzeige +++

Mit einer fast halbseitigen Anzeige in zwei großen Dresdner Tageszeitungen wirbt die Stiftung Frauenkirche Dresden wenige Tage vor der Landtagswahl in Sachsen für ein respektvolles Miteinander. Ihre Botschaft der Versöhnung rufe dazu auf, für Frieden in der Gesellschaft zu wirken, sagte Geschäftsführer und Pfarrer Sebastian Feydt Nachrichtenagentur DPA. “Wir alle sind gefordert, Respekt zu üben, Demokratie zu leben und einander im Vertrauen zu begegnen.” Die Stimmabgabe sei auch ein Bekenntnis zu der vor 30 Jahren errungenen Demokratie. Die Anzeige ist die Antwort der Stiftung Frauenkirche auf die Vereinnahmung des berühmten Bauwerkes durch die AfD. In der Wahlwerbung für Landeschef Jörg Urban ist sie hinter seinem Porträt deutlich zu erkennen. “Dieser Umdeutung widersprechen wir mit der wahrhaftigen Erinnerung an seine Geschichte und seine Friedensbotschaft”, sagte Pfarrer Feydt.

+++ 15.13 Uhr: Riesenzuspruch für Petition gegen Zwangspause im britischen Parlament +++

Eine Online-Petition von Bürgern gegen die Zwangspause des britischen Parlaments hat innerhalb weniger Stunden mehr als 240.000 virtuelle Unterschriften eingesammelt. Die Initiatoren verlangen, dass das Parlamentsgeschehen nicht unterbrochen wird, solange Großbritannien den Austritt aus der Europäischen Union nicht verschiebt oder seinen Austrittsantrag zurückzieht.  Solche Petitionen kann jeder Bürger einbringen, sie sind vor allem symbolischer Natur. Das Parlament muss lediglich zu Petitionen mit mehr als 100.000 Unterzeichnern eine Debatte zulassen. Im April kam es zu einer solchen Debatte, weil sechs Millionen Briten eine Petition für einen Widerruf der EU-Austrittserklärung Großbritanniens gefordert hatten. Direkte Konsequenzen haben weder Petitionen noch solche Debatten.

+++ 15.08 Uhr: Taliban: Verhandlungen mit den USA kurz vor dem Ziel +++

Die radikalislamischen Taliban sehen die Gespräche mit den USA über eine Friedensvereinbarung für Afghanistan kurz vor dem Ziel. “Die Verhandlungen werden heute fortgesetzt. Wir stehen kurz vor einem Abkommen”, teilte Taliban-Sprecher Sabihullah Mudschahid auf Twitter mit. Die US-Botschaft in Kabul äußerte sich zunächst nicht zu den Angaben. Am Dienstag hatte Taliban-Sprecher Suhail Schahin von Fortschritten in den Verhandlungen gesprochen. Es würden nun die “restlichen Punkte” geklärt, erklärte er nach Gesprächen mit der US-Delegation in der katarischen Hauptstadt Doha. Anschließend könne ein Abkommen geschlossen werden.

+++ 14.37 Uhr: Mehrere hundert Kilo Kokain auf Boot vor Wales entdeckt +++

Eine mit Kokain beladene Jacht ist der britischen Polizei vor der walisischen Küste ins Netz gegangen. Bis Mittwoch hatten Beamte 250 Kilogramm Kokain sichergestellt, sie vermuteten aber weitere 500 Kilogramm an Bord, wie die für organisierte Kriminalität zuständige Polizeibehörde NCA mitteilte. Allein der bereits sichergestellte Teil habe einen Schwarzmarktwert von rund 20 Millionen Pfund (22 Millionen Euro). Die Polizei war nach eigenen Angaben seit längerem einer organisierten Drogenschmugglerbande auf der Spur. Die Jacht “Sy Atrevido” sei aus Südamerika gekommen: An Bord seien zwei Männer im Alter von 53 und 41 Jahren festgenommen worden. Vier weitere Personen seien an Land festgenommen und vorläufig wieder auf freien Fuß gesetzt worden. 

+++ 14.14 Uhr: Teherans Ex-Bürgermeister nach Mord an Ehefrau auf freiem Fuß +++

Teherans ehemaliger Bürgermeister Mohammed Ali Nadschafi ist nach der Verurteilung wegen der Ermordung seiner Ehefrau auf Kaution freigelassen worden. Der 67-jährige Politiker wurde gegen die Zahlung von umgerechnet gut 83.000 Euro auf freien Fuß gesetzt, wie sein Anwalt Hamid Resa Gudarsi laut der staatlichen Nachrichtenagentur Irna mitteilte. Möglich wurde dies, da die Familie des Opfers auf die Vollstreckung der Todesstrafe verzichtet hatte.

Ein Gericht hatte Nadschafi im Juli schuldig befunden, seine Zweitfrau Mitra Ostad Ende Mai in ihrer Wohnung in Teheran erschossen zu haben. Da Ostads Familie gemäß einem islamischen Rechtsgrundsatz Vergeltung für den Mord forderte, wurde Nadschafi zum Tode verurteilt. Mitte August verzichtete jedoch die Familie seines Opfers auf die Vollstreckung des Todesurteils. Dadurch wurde nun die Freilassung auf Kaution möglich.

+++ 14.06 Uhr: Sachsen: AfD stellt Strafanzeige im Streit um Kandidatenlisten +++

Nach dem Rechtsstreit um die Zulässigkeit ihrer Kandidatenliste zur Landtagswahl hat die sächsische AfD Strafanzeigen unter anderem gegen Landeswahlleiterin Carolin Schreck und Ministerpräsident Michael Kretschmer (CDU) gestellt. Wie der Landesverband in Dresden erklärte, wirft er ihnen Rechtsbeugung oder Anstiftung dazu vor.

Die Partei zeigte nach eigenen Angaben außerdem Landesinnenminister Roland Wöller (CDU) und mehrere Beisitzer im Landeswahlausschuss bei der Dresdner Staatsanwaltschaft an. Die sächsische AfD werde “alle rechtlichen Mittel ausschöpfen”, erklärte Landesschef Jörg Urban. Die Partei hatte die Strafanzeigen bereits zuvor angekündigt.

+++ 13.57 Uhr: Kreml: Russland steckt nicht hinter Mord in Berlin +++

Nach den tödlichen Schüssen auf einen Georgier in Berlin sieht der Kreml keine Verbindungen zu offiziellen Stellen in Russland. “Dieser Fall hat natürlich nichts mit dem russischen Staat und seinen Behörden zu tun”, sagte Kremlsprecher Dmitri Peskow der Agentur Interfax zufolge in Moskau. 

Für weitere Informationen verwies der Vertraute von Präsident Wladimir Putin an das Außenministerium in Moskau – etwa zur Frage, ob es sich bei dem Tatverdächtigen um einen russischen Staatsbürger handele. Das Außenamt reagierte zunächst nicht auf eine Anfrage der Deutschen Presse-Agentur.

+++ 13.45 Uhr: Mindestens zwei Tote bei Unwetter in Japan +++

Sintflutartige Regenfälle haben im Südwesten Japans für starke Überschwemmungen gesorgt und Tausende Menschen in die Flucht getrieben. Mindestens zwei Menschen kamen ums Leben, wie örtliche Medien berichten. Demnach wurde ein Mann tot in seinem fortgeschwemmten Auto aufgefunden, einen anderen rissen die Fluten mit. Er starb wenig später in einem Krankenhaus.

Rund 820.000 Menschen in den betroffenen Provinzen Saga, Fukuoka und Nagasaki wurden aufgefordert, sich in Sicherheit zu bringen. Die Behörden sprachen von beispiellosen Niederschlägen, die am Morgen ganze Straßenzüge überschwemmten. Das japanische Fernsehen zeigte Bilder von Autos, die bis zum Dach im schlammigen Wasser standen. 

+++ 13.35 Uhr: Vulkan Stromboli bricht aus +++

Der Vulkan Stromboli in Italien ist erneut ausgebrochen. Die heftige Explosion habe sich am Mittwoch ereignet, erklärte die Feuerwehr. Es gebe bisher keine Anzeichen, dass Menschen verletzt worden seien. Die Feuerwehr sei mit Booten und Hubschraubern im Einsatz, um Brände zu löschen. 

Der Stromboli bildet eine kleine Insel vor Sizilien und ist einer der aktivsten Vulkane der Welt. Derzeit ist Hochsaison und zahlreiche Touristen sind auf der Insel. Der Vulkan war erst Anfang Juli ausgebrochen und hatte Touristen in Panik versetzt. Ein Mensch war gestorben.

+++ 12.44 Uhr: Neue Spur im Fall der vermissten Millionärsgattin +++

Im Fall der seit mehr als 300 Tagen verschwundenen Millionärsfrau Anne-Elisabeth Hagen geht die Polizei in Norwegen einer neuen Spur nach. Die Ermittler veröffentlichten am Mittwoch das Bild eines Schuhsohlenabdrucks. Man gehe davon aus, dass der im Familienhaus der Hagens entdeckte Abdruck eines Freizeitschuhs in Größe 45 einem der Täter gehöre, sagte Ermittlungsleiter Tommy Brøske am Mittwoch auf einer Pressekonferenz in Lillestrøm bei Oslo. Er listete konkret auf, wie häufig und in welchen norwegischen Städten das Schuhmodell verkauft wurde.

Die Polizei befürchtet laut Brøske weiter, dass Hagen wahrscheinlich nicht mehr am Leben ist. “Die Haupthypothese der Polizei ändert sich nicht”, sagte Brøske. Seit dem 8. Juli habe es keinen Kontakt mehr mit den mutmaßlichen Tätern gegeben. Hagen war am 31. Oktober 2018 aus ihrem Familienhaus in Lørenskog bei Oslo verschwunden. Seitdem hat die Familie kein Lebenszeichen von der 69 Jahre alten Frau erhalten. Sie ist die Ehefrau des Investors Tom Hagen, der zu den 200 reichsten Menschen Norwegens zählt.

+++ 12.36 Uhr: 25 Flüchtlinge aus Seenot im Ärmelkanal gerettet +++

Die französische Küstenwache hat 25 Flüchtlinge aus Seenot im Ärmelkanal gerettet. Die Menschen seien mit einem Schlauchboot Richtung Großbritannien unterwegs gewesen und auf der Höhe der nordfranzösischen Hafenstadt Calais auf eine Sandbank aufgelaufen, erklärten die Behörden am Mittwoch. Flüchtling ertrinkt im Ärmelkanal 06.45

Sie seien dann zum Teil per Hubschrauber gerettet worden, weitere hätten bei Ebbe an Land gefunden. Ihre Nationalität wurde nicht mitgeteilt. Unter den Geretteten befanden sich demnach auch drei Kinder.

+++ 12.34 Uhr: Nach Mord an Kleriker: Mann im Iran öffentlich hingerichtet +++

Ein Iraner ist wegen des Mordes an einem Kleriker im Südiran hingerichtet worden. Nach Angaben der Nachrichtenagentur Isna wurde der Mann am Mittwoch am Ort des Verbrechens gehängt. Er hatte Ende Mai den Imam der Stadt Kazerun erstochen. Im Iran wird die Todesstrafe unter anderem wegen Mordes, Vergewaltigung, Kindesmissbrauchs, bewaffneten Raubes und bei schweren Fällen des Drogenhandels verhängt. Der Iran steht seit Jahren wegen zahlreicher Hinrichtungen im Fokus internationaler Kritik.

+++ 12.33 Uhr: Mutmaßlicher Angriff auf Bar in Mexiko – mindestens 23 Tote +++

Bei einem mutmaßlichen Brandanschlag auf eine Table-Dance-Bar sind in der mexikanischen Hafenstadt Coatzacoalcos am späten Dienstagabend (Ortszeit) mindestens 23 Menschen getötet worden. Unter den Opfern seien acht Frauen und 15 Männer, teilte die Generalstaatsanwaltschaft des Bundesstaats Veracruz im Osten Mexikos am Mittwoch mit. Weitere 13 Menschen seien schwer verletzt in örtliche Krankenhäuser gebracht worden.

Wie die Zeitung “El Universal” unter Berufung auf die Generalstaatsanwaltschaft berichtete, soll die Table-Dance-Bar “Caballo Blanco” (“Weißes Pferd”) mit Molotowcocktails angegriffen worden sein. Weitere Details waren zunächst nicht bekannt. Nach den Tätern werde gesucht, teilte Cuitláhuac García, der Gouverneur des Bundesstaats, auf Twitter mit und fügte hinzu, es werde keine Straffreiheit geben: “In Veracruz tolerieren wir keine kriminellen Gruppen mehr.” Nur wenige Tage zuvor war laut mexikanischen Medien ein örtlicher Anführer des Drogenkartells Jalisco Nueva Generación (CJNG) festgenommen worden, nachdem er von einem Kontrollpunkt in Coatzacoalcos zunächst entwischt war. Die Stadt am Golf von Mexiko gehöre zu den gefährlichsten Gegenden im Bundesstaat Veracruz, schrieb “El Universal”. Dort liefern sich Kartelle immer wieder blutige Auseinandersetzungen.

+++ 12.30 Uhr: AfD-Bundesschiedsgericht schließt Sayn-Wittgenstein aus Partei aus +++

Die Landesvorsitzende der AfD in Schleswig-Holstein, Doris von Sayn-Wittgenstein, muss die Partei wegen parteischädigenden Verhaltens verlassen. Wie ein Parteisprecher am Mittwoch mitteilte, gab das Bundesschiedsgericht dem Antrag des Bundesvorstandes auf Parteiausschluss statt.

AfD-Landtagsfraktion schließt Sayn-Wittgenstein aus
Doris von Sayn-Wittgenstein, bisher Landeschefin der AfD-Fraktion in Schleswig-Holstein
© Carsten Rehder/

Sie ist damit nicht mehr AfD-Landesvorsitzende in Schleswig-Holstein, wie die Partei mitteilte. Die 64-Jährige steht wegen mutmaßlicher Kontakte zu Rechtsextremen in der Kritik. Die Entscheidung ist letztinstanzlich.

+++ 12.21 Uhr: Kabinett beschließt Milliardenhilfen für Kohleregionen +++

Die Bundesregierung hat kurz vor den Landtagswahlen im Osten Milliardenhilfen für die vom Kohleausstieg betroffenen Regionen beschlossen. Das Kabinett brachte am Mittwoch einen Gesetzentwurf für den Strukturwandel beim Kohleausstieg auf den Weg. In den Kohleregionen in Brandenburg, Sachsen, Sachsen-Anhalt und Nordrhein-Westfalen hängen noch Tausende Jobs an der Kohle. Am Sonntag wird in Brandenburg und Sachsen ein neuer Landtag gewählt. Bundeswirtschaftsminister Peter Altmaier (CDU) sagte, die Bundesregierung halte Wort. Der Staat lasse die Menschen nicht allein. 

+++ 12.14 Uhr: Ukrainisches Gericht entlässt Journalisten aus Untersuchungshaft +++

Ein ukrainisches Gericht hat den ukrainisch-russischen Journalisten Kirill Wyschinski aus der Untersuchungshaft entlassen. Er wird des Hochverrats verdächtigt. Der 52-Jährige verpflichtete sich zur weiteren Teilnahme am laufenden Prozess, wie lokale Medien am Mittwoch berichteten. In Russland wurde die Freilassung begrüßt. Wyschinski ist Leiter des Ukraine-Büros einer staatlichen russischen Nachrichtenagentur. Der 52-Jährige war im Mai 2018 vom ukrainischen Geheimdienst festgenommen worden. Der russisch-ukrainische Doppelstaatsbürger soll in seinen Artikeln die russische Annexion der Schwarzmeer-Halbinsel Krim 2014 gerechtfertigt haben.

+++ 12.13 Uhr: Falsches Medikament verwandelt Babys in Spanien in “Werwölfe” +++

Die Verabreichung eines falschen Medikaments hat in Spanien bei zahlreichen Babys zu ungewöhnlich starkem Haarwuchs am Gesicht, Rücken und an anderen Körperstellen geführt. Mindestens 17 Kinder seien vom sogenannten “Werwolf-Syndrom” (Hypertrichose) betroffen, berichteten die Zeitung “El País” und andere Medien unter Berufung auf die zuständigen Behörden und betroffene Eltern.

Das Unternehmen Farma-Química Sur habe aufgrund eines internen Fehlers einige Posten des Blutdruckmedikaments Minoxidil, das auch gegen Haarausfall verschrieben wird, als Magen-Darm-Wirkstoff Omeprazol gekennzeichnet und auf den Markt gebracht, erklärten die spanischen Gesundheitsbehörden. Nachdem der erste Fall im April bekannt geworden war, nahm sich die Arzneimittelbehörde AEMPS der Sache an. Sie kam der Ursache auf den Grund und ordnete Anfang August an, dass alle falsch gekennzeichneten Medikamente vom Markt genommen werden. Die Fabrik von Farma-Química Sur in Málaga wurde zudem wegen “schwerer Nichteinhaltung der Kontrollregeln” für unbestimmte Zeit geschlossen.

+++ 12.12 Uhr: Früherer Google-Ingenieur wegen Weitergabe von Betriebsgeheimnissen an Uber verklagt +++

Ein früherer Google-Ingenieur muss sich wegen des Vorwurfs der Weitergabe von Betriebsgeheimnissen an das Unternehmen Uber verantworten. Dem 39-jährigen Anthony Levandowski drohen nach Angaben der Justiz eine Haftstrafe von bis zu zehn Jahren und eine Geldstrafe von 250.000 Dollar pro Vergehen – die Anklage umfasst Vorwürfe des Diebstahls und des versuchten Diebstahls in 33 Fällen. “Jeder von uns hat das Recht, den Job zu wechseln”, sagte US-Staatsanwalt David Anderson zu der Anklage. “Aber niemand von uns hat das Recht, sich auf dem Weg zur Tür hinaus die Taschen vollzustopfen.” Diebstahl habe nichts mit Innovation zu tun.

Die Vorwürfe gegen Levandowski haben mit einem größeren Gerichtsstreit um Technologiediebstahl bei der Entwicklung selbstfahrender Autos zu tun. Der Fahrdienstleister Uber und das Google-Unternehmen Waymo hatten den Streit im vergangenen Jahr beigelegt.

+++ 12.07 Uhr: Norbert Walter-Borjans und Saskia Esken wollen für SPD-Vorsitz kandidieren +++

Der ehemalige nordrhein-westfälische Landesfinanzminister Norbert Walter-Borjans (66) will mit der Bundestagsabgeordneten Saskia Esken aus Baden-Württemberg ins Rennen um den SPD-Bundesvorsitz ziehen. Esken sagte am Mittwoch der Deutschen Presse-Agentur in Düsseldorf: “Das ist der Plan, den wir gemeinsam vereinbart haben.” Sie habe “in den letzten Tagen sehr intensive Gespräche” mit Walter-Borjans geführt. Dieser hatte dem “Kölner Stadt-Anzeiger” gesagt: “Mich haben viele Menschen, die der SPD nahestehen oder wieder nahestehen wollen, darum gebeten, für den Parteivorsitz zu kandidieren.” Die Bewerbungsfrist für den SPD-Vorsitz läuft am Sonntag ab.

+++ 12.04 Uhr: Weitere “Cum-Ex”-Durchsuchung bei Deutsche-Börse-Tochter Clearstream +++

Auf der Suche nach Beweisen für “Cum-Ex”-Aktiendeals zu Lasten der Staatskasse haben Fahnder am Mittwoch weiteres Material bei der Deutschen Börse gesichtet. Die Durchsuchung in der Zentrale des Börsenbetreibers in Eschborn bei Frankfurt gehe weiter, hieß es aus Finanzkreisen. Im Fokus: Die Abwicklungs- und Verwahrtochter Clearstream. Nach Informationen des “Handelsblattes” geht es um den Verdacht auf Beihilfe zur Steuerhinterziehung im Rahmen sogenannter Cum-Ex-Geschäfte. Cum-Ex-Skandal: 55 Milliarden Euro Schaden durrch Steuertricks

Bei solchen Aktiengeschäften nutzten Investoren eine Lücke im Gesetz, um den Staat über Jahre hinweg um Milliarden zu prellen. Rund um den Dividendenstichtag wurden Aktien mit (“cum”) und ohne (“ex”) Ausschüttungsanspruch zwischen mehreren Beteiligten hin- und hergeschoben. Am Ende war dem Fiskus nicht mehr klar, wem die Papiere gehörten. Die Folge: Finanzämter erstatteten Kapitalertragsteuern, die gar nicht gezahlt worden waren. Das Steuerschlupfloch wurde im Jahr 2012 geschlossen.

+++ 11.49 Uhr: Japan streicht Südkorea von Liste bevorzugter Handelspartner +++

Japan macht im Handelsstreit mit Südkorea ernst. Am Mittwoch trat ein kürzlich gefasster Beschluss der rechtskonservativen Regierung in Tokio in Kraft, das Nachbarland von der sogenannten “weißen Liste” bevorzugter Handelspartner zu streichen. Zuvor hatte Japan striktere Exportkontrollen für Materialien zur Chip-Produktion verhängt. Südkorea äußerte über Japans Vorgehen “starkes Bedauern”. Der stellvertretende nationale Sicherheitsberater Kim Hyun Chong warf Japans Premierminister Shinzo Abe vor, Südkorea “wie einen Feind zu behandeln”.

+++ 11.47 Uhr: China: Sechsstöckiges Wohnhaus stürzt ein +++

Im Süden Chinas ist ein sechsstöckiges Wohnhaus eingestürzt. Bei dem Unglück am Mittwoch in der Metropole Shenzhen gab es jedoch keine Opfer, wie der Nachrichtensender CGTN berichtete. Demnach hätten alle Bewohner das Haus verlassen, nachdem ein seltsames Geräusch gehört wurde. Zuvor hatte CGTN berichtet, dass verschüttete Menschen unter den Trümmern befürchtet wurden. Auf Fotos und Videos war ein vertikaler Riss zu erkennen, wodurch ein Teil des Wohnhauses zur Seite kippte.

+++ 11.39 Uhr: Italienisches Schiff rettet 100 Migranten aus dem Mittelmeer +++

Eine italienische Hilfsorganisation hat rund 100 Migranten im Mittelmeer gerettet. Unter ihnen seien 26 Frauen, 22 Kinder unter zehn Jahren und mindestens sechs weitere Minderjährige, teilte die NGO Mediterranea Saving Humans mit. Mindestens acht der Frauen seien schwanger. Alle Geretteten seien seit dem Morgen an Bord der “Mare Jonio”. Sie seien per Radar in einem überfüllten Schlauchboot entdeckt worden. Einige wiesen Spuren von Folter und Misshandlung in Libyen auf. Die “Mare Jonio” warte nun auf Anweisung des italienischen Marinekoordinierungszentrums.  

Damit sind jetzt zwei Schiffe mit Bootsflüchtlingen an Bord im zentralen Mittelmeer unterwegs. Am Dienstag hatte Italiens Innenminister Matteo Salvini dem deutschen Rettungsschiff “Eleonore” mit rund 100 Migranten an Bord das Anlegen in den Häfen des Landes verboten. Dieses Schiff gehört dem deutschen Kapitän Claus-Peter Reisch und wird von der Dresdner Hilfsorganisation Mission Lifeline unterstützt. Die “Mare Jonio” war schon einmal beschlagnahmt worden, Anfang August hatte die NGO die Freigabe ihres Schiffes gemeldet.

+++ 11.37 Uhr: Boris Johnson beantragt Schließung des Parlaments +++

Der britische Premierminister Boris Johnson hat eine vorübergehende Schließung des Parlaments von Mitte September bis Mitte Oktober beantragt. Das gab der Premier in London bekannt. Gegner eines No-Deal-Brexits hätten damit kaum eine Chance, einen EU-Austritt Großbritanniens ohne Abkommen am 31. Oktober noch per Gesetz zu stoppen.

+++ 11.22 Uhr: Ex-Radstar Jan Ullrich verurteilt +++

Jan Ullrich Lesestück 14.04Gut ein Jahr nach einem Angriff auf eine Escort-Dame in einem Frankfurter Hotel ist gegen den früheren Radprofi Jan Ullrich ein Strafbefehl ergangen. Es gehe um den Verdacht der Körperverletzung und der versuchten Nötigung, teilte die Staatsanwaltschaft Frankfurt mit, ohne einen Namen zu nennen. Nach DPA-Informationen handelt es sich um Jan Ullrich.

+++ 10.54 Uhr: Archäologen finden riesige Begräbnisstätte für Kinderopfer in Peru +++

Archäologen haben nach eigenen Angaben in Peru die weltweit größte Begräbnisstätte für rituelle Kinderopfer entdeckt. Bislang wurden die Überreste von 227 Kindern und Jugendlichen im Alter zwischen vier und 14 Jahren freigelegt, wie Ausgrabungsleiter Feren Castillo sagte. Die in der Begräbnisstätte nahe dem Küstenort Huanchaco gefundenen Kinder wurden nach Überzeugung der Wissenschaftler während der Chimu-Kultur geopfert – vermutlich, um während einer besonders starken Phase des El Niño-Klimaphänomens die Götter zu besänftigen. Spuren deuten laut den Archäologen darauf hin, dass die Opfer während einer Zeit starker Niederschläge getötet wurden. 

+++ 10.13 Uhr: Pflegesohn zu Tode misshandelt – Zwölf Jahre Haft +++

Nach dem gewaltsamen Tod eines einjährigen Jungen in Plettenberg in Nordrhein-Westfalen hat das Hagener Schwurgericht den Pflegevater wegen Totschlags zu zwölf Jahren Haft verurteilt. Die Richter zeigten sich davon überzeugt, dass der Angeklagte das Kind am 2. Januar in einem Moment der Frustration und Überforderung heftig geschüttelt und unter anderem mit dem Endstück eines Staubsaugerrohrs geschlagen hatte. Der Junge war wenige Stunden nach den Misshandlungen an den Folgen schwerer Hirnverletzungen gestorben. Der 30-jährige Deutsche hatte im Prozess das Schütteln des Kindes eingeräumt. An weitere Übergriffe könne er sich nicht erinnern.

+++ 10.05 Uhr: Zwei von drei Deutschen für Kita-Pflicht ab vier +++

Eine deutliche Mehrheit in Deutschland ist für eine Kita-Pflicht für Kinder ab vier Jahren. 67 Prozent sprachen sich im ifo-Bildungsbarometer für die Einführung einer solchen Regelung aus. 20 Prozent waren dagegen, 14 Prozent weder dafür noch dagegen. Das Barometer wurde heute in Berlin vorgelegt. In der repräsentativen Umfrage wurden die Menschen nach ihrer Meinung zu verschiedenen Reformideen für das deutsche Bildungssystem mit Blick auf mehr Chancengleichheit für alle Kinder befragt. 

Kita-Studie 8.40Eine große Mehrheit sprach sich zudem dafür aus, dass Kitas für Kinder ab vier kostenfrei sein sollten (78 Prozent). Die Befragung für das ifo-Institut zeigt auch, dass die Regierung mit ihrem “Gute-Kita-Gesetz” in der Bevölkerung offensichtlich einen Nerv getroffen hat: 84 Prozent der Befragten äußerten Zustimmung zum “Gesetz zur Weiterentwicklung der Qualität und zur Teilhabe in der Kindertagesbetreuung”. Nur 7 Prozent sagten, sie seien sehr oder eher dagegen. 10 Prozent antworteten mit “weder dafür noch dagegen”.

+++ 10.01 Uhr: Neymar erfüllt sich “Traum” mit Gastauftritt in Netflix-Serie +++

Mit einem Gastauftritt in einer Netflix-Serie wird für Fußballstar Neymar nach eigenen Worten ein Traum wahr: “Ich konnte mir meinen Traum erfüllen und Teil meiner Lieblingsserie sein”, schrieb der 27-Jährige auf Twitter. Jetzt könne er die von ihm gespielte Figur des Mönches Joao “mit euch allen teilen”. Der Streamingdienst hatte Neymar vorübergehend aus zwei Episoden der Serie “Haus des Geldes” geschnitten, nachdem ein brasilianisches Model ihn der Vergewaltigung beschuldigt hatte. Nachdem die brasilianische Polizei die Ermittlungen gegen den Fußballer im vergangenen Monat einstellte, wurden die Folgen nun mitsamt der Neymar-Szenen ins Programm genommen. Der Fußballer verkörpert in der Serie um eine Bande von Bankräubern und ihren Überfall auf die Spanische Zentralbank den Mönch Joao. “Ich mag keinen Fußball und keine Partys”, sagt er unter anderem in der Rolle.

+++ 9.24 Uhr: Sting appelliert auf Facebook an Bolsonaro: “Die Welt brennt!” +++

Nach der dramatischen Zunahme von Waldbränden in der Amazonas-Region hat der britische Musiker Sting die Umweltpolitik des brasilianischen Präsidenten Jair Bolsonaro kritisiert und schnelle Maßnahmen gefordert. In einem Statement, das der 67-Jährige auf seiner Facebookseite veröffentlichte, schrieb er: “Populistische Führer, die sich auf nationalistische Agendas berufen und behaupten, der Klimawandel und seine Verursacher seien ein Trick, sind schuldiger als die, die nur dabei stehen und nichts machen.” Das sei eine kriminelle Fahrlässigkeit globalen Ausmaßes. “Wir werden alle unter den Konsequenzen leiden.”

28: Brasiliens Gouverneure geben Bolsonaro Kontra – 116823e6b04923d1Im Namen seiner “Rainforest Foundation” rief Sting die brasilianische Regierung dazu auf, die Waldrodungen zu stoppen und die Menschen, die dort leben, zu schützen. “Es ist keine Zeit für Schwindeleien. Die Welt brennt!” Der Rockmusiker und seine Ehefrau Trudie Styler hatten 1989 die “Rainforest Foundation” gegründet, die gegen die Abholzung des Regenwalds kämpft und sich für den Erhalt des Lebensraums indigener Völker einsetzt.

+++ 9.13 Uhr: Ferrari kracht in Whiskey-Transporter +++

Ein Ferrari-Fahrer hat auf der A2 im Münsterland durch einen geplatzten Reifen die Kontrolle über seinen Sportwagen verloren und ist nach mehrfacher Kollision mit der Mittelschutzplanke in einen Whiskey-Transporter geschleudert worden. In der Folge kippte der 40-Tonner auf die rechte Fahrzeugseite, rutschte über die Fahrbahn und kam auf der Schutzplanke am rechten Fahrbahnrand zum Stillstand, teilte die Polizei zu dem Unfall von gestern Abend mit. Der 48 Jahre alte Sportwagenfahrer sei leicht verletzt worden. Sein 15-jähriger Sohn, der auf dem Beifahrersitz saß, sowie der 60-jährige Fahrer des Lastwagens blieben unverletzt.

Nach ersten Erkenntnissen ist amerikanischer Whiskey aus dem Lkw ausgelaufen, wie ein Polizeisprecher sagte. Deshalb solle an der Unfallstelle zwischen den Anschlussstellen Herzebrock-Clarholz und Oelde Erde mit einem Bagger abgetragen werden. Zwei der drei Fahrstreifen in Fahrtrichtung Dortmund seien für den Verkehr frei. Die Polizei schätzt den Sachschaden auf eine halbe Million Euro. Der Ferrari-Fahrer sei auf der ganz linken Spur gefahren, als plötzlich der hintere, rechte Reifen platzte. Für die Bergung, die Ermittlungen und die Reinigung der Fahrbahn waren mehrere Stunden erforderlich. Der Verkehr staute sich zeitweise auf etwa fünf Kilometer Länge.

+++ 9.09 Uhr: Falschparker müssen angeblich künftig Punkte in Flensburg fürchten +++

Falschparker sollen einem Medienbericht zufolge künftig auch mit Punkten in Flensburg bestraft werden können. Bundesverkehrsminister Andreas Scheuer (CSU) plane eine entsprechende Änderung des Bußgeldkatalogs, berichtet die “Saarbrücker Zeitung. Für unzulässiges Halten in zweiter Reihe, Parken auf Geh- und Radwegen oder auf Schutzstreifen für den Radverkehr wird demnach “die Eintragung eines Punkts im Fahreignungsregister in Flensburg neu verankert”. Das gehe aus einer Antwort des Ministeriums auf eine Anfrage der SPD hervor. Bisher war nur eine Erhöhung des Bußgelds auf bis zu 100 Euro bekannt.

Die SPD-Abgeordnete Ulli Nissen begrüßte den Plan. “Wem Geld egal ist, den schmerzen Punkte schon eher”, sagte sie der Zeitung. Jeder wisse genau, “wo er parken oder halten darf und wo nicht”.

+++ 8.53 Uhr: Gericht stoppt strenges Abtreibungsgesetz in Missouri +++

Ein US-Bundesrichter hat eine Verschärfung des Abtreibungsrechts im US-Bundesstaat Missouri vorerst gestoppt. Der Richter Howard Sachs aus Kansas City setzte das Gesetz, das Schwangerschaftsabbrüche ab der achten Woche verbieten und heute in Kraft treten sollte, aus. Zur Begründung verwies er auf ein Grundsatzurteil des Obersten Gerichtshofes aus dem Jahr 1973, mit dem der Supreme Court Abtreibungen landesweit legalisiert hatte.

Mehrere konservative Bundesstaaten im Süden und Mittleren Westen der USA hatten zuletzt strenge Abtreibungsgesetze verabschiedet. Für Aufsehen sorgte eine besonders restriktive Regelung in Alabama, die fast alle Abtreibungen unter Strafe stellt, selbst wenn eine Frau durch eine Vergewaltigung oder Inzest schwanger wurde. Ärzten drohen zwischen zehn und 99 Jahren Haft.

+++ 8.25 Uhr: Haus in China eingestürzt – Menschen unter Trümmern befürchtet +++

Im Süden Chinas ist ein sechsstöckiges Wohnhaus eingestürzt. Nach dem Unglück in der Metropole Shenzhen wird befürchtet, dass eine unbekannte Zahl von Menschen unter Trümmern verschüttet ist, wie der staatliche Nachrichtensender CGTN auf Twitter schrieb. Laut der staatlichen Nachrichtenagentur Xinhua lagen zunächst keine Berichte über Opfer vor. Auf Fotos und Videos war ein vertikaler Riss zu erkennen, wodurch ein Teil des Wohnhauses zur Seite kippte.

+++ 8.21 Uhr: Giftschlange von Herne bleibt verschwunden +++

Die im nordrhein-westfälischen Herne entwischte Giftschlange ist noch immer verschwunden. Es gebe keine neuen Hinweise, sagte eine Sprecherin der Stadt am Morgen. Die Einsatzkräfte gehen weiter davon aus, dass das Tier noch im Mehrfamilienhaus ist. Bei der Suche setzt die Stadt jetzt auf eine Fachfirma. Wie die Spezialisten genau vorgehen, werde im Laufe des Tages bekannt gegeben, sagte die Sprecherin. Die Experten seien in ähnlichen Fällen bereits tätig gewesen, hieß es.

Die Schlange, eine hochgiftige Monokelkobra mit einer geschätzten Länge von mindestens 1,40 Metern, war am Sonntag im Treppenhaus von einer Bewohnerin entdeckt worden. Die Stadt vermutet, dass die Kobra aus der Wohnung eines Mieters stammt, in der dieser rund 20 Giftschlangen hielt. Ihm wurde die Haltung der Schlangen mittlerweile untersagt. Der Mann hatte nach Angaben der Stadt Herne bestritten, dass die Kobra aus seinen Beständen stammt. Das Mehrfamilienhaus und drei weitere Häuser wurden aus Sicherheitsgründen am Sonntag evakuiert. Dreißig Menschen mussten ihre Wohnungen verlassen.

+++ 7.33 Uhr: Betrieb am Münchner Flughafen normalisiert sich +++

Nach dem Chaos am Münchner Flughafen ist der Betrieb am Morgen wieder normal gestartet. “Wir haben aktuell keine Annullierungen – seit 5 Uhr läuft alles wieder wie geplant”, sagte ein Sprecher des Airports. Auch Verspätungen wegen des Vorfalls gebe es nicht. Durch die hohe Zahl von abgesagten Starts und Landungen am Dienstag sei man nun automatisch wieder im Normalbetrieb. Rund 1000 Passagiere der Lufthansa waren über Nacht in Hotels einquartiert worden. Betroffen waren den Angaben zufolge insgesamt 14.000 Reisende. 

Am Vortag waren 200 von rund 1200 Verbindungen infolge einer Sicherheitspanne ausgefallen. Ein Spanier war aus Thailand nach München geflogen und beim Umsteigen in den Flieger nach Madrid vor der Einreisekontrolle durch eine Notausgangstür in einen Bereich gelangt, in den nur kontrollierte Passagiere dürfen. Die Bundespolizei hatte daraufhin den Terminal 2 und die Bereiche B und C des Terminals 1 geräumt.

+++ 7.01 Uhr: Abschiebeflug aus Deutschland in Kabul eingetroffen +++

Eine russische Sojus-Raumkapsel mit einem humanoiden Roboter an Bord ist beim zweiten Versuch an der Internationalen Raumstation ISS angedockt. Das Manöver sei erfolgreich verlaufen, teilte die US-Weltraumbehörde Nasa mit. Am Wochenende war ein erster Andockversuch noch fehlgeschlagen: Die Sojus-Raumfähre mit dem Roboter Fedor konnte am Samstag nicht wie geplant an der ISS anlegen.

Die Sojus-Rakete war am Donnerstag gestartet. Auf der ISS soll der humanoide Roboter mit dem Namen Fedor und der Typennummer Skybot F850 zehn Tage lang lernen, wie er die Astronauten unterstützen kann. Langfristig soll Fedor gefährliche Aufgaben wie Weltraumspaziergänge übernehmen.

+++ 6.57 Uhr: Australien lässt chinesischen Einfluss an Universitäten prüfen +++

Australien hat eine Ermittlungsgruppe eingesetzt, um einen möglichen ausländischen Einfluss an seinen Universitäten zu prüfen. Das Team soll insbesondere klären, ob die Hochschulen von Kräften aus China unterwandert sind. Anlass dafür sind Auseinandersetzungen zwischen Vertretern der Demokratiebewegung und Anhängern der kommunistischen Staatsapparats der Volksrepublik infolge der Massenproteste in Hongkong. Die neue Ermittlungsgruppe besteht aus Vertretern von Regierung, Hochschulen und Geheimdiensten.

In Australien sind ungewöhnlich viele ausländische Studenten eingeschrieben. Etwa ein Drittel davon kommt aus China. Vor allem Familien aus Asien, die sich das leisten können, schicken ihren Nachwuchs zum Studieren in das englischsprachige Land.

+++ 6.08 Uhr: Zahl der Kurzarbeiter binnen eines Jahres stark gestiegen +++

Die Zahl der Beschäftigten in Kurzarbeit ist innerhalb eines Jahres stark gestiegen: Im Mai 2018 bezogen rund 12.000 Arbeitnehmer Kurzarbeitergeld, im Mai 2019 waren es mehr als dreimal so viel, nämlich 41.000. Das geht aus einer Antwort des Bundesarbeitsministeriums auf eine Anfrage der Grünen hervor. Deren arbeitsmarktpolitischer Fraktionssprecher Wolfgang Strengmann-Kuhn sieht in dem Anstieg einen Indikator für die sich abschwächende Konjunktur.

+++ 5.16 Uhr: Polizei in El Salvador soll mehr als 110 Menschen ermordet haben +++

Menschenrechtsaktivisten haben die Nationale Zivilpolizei von El Salvador für weit mehr als 100 “außergerichtliche Hinrichtungen” zwischen 2014 und 2018 verantwortlich gemacht. Im Kampf gegen Bandenkriminalität seien in diesem Zeitraum mindestens 116 Menschen “brutal ermordet” worden, teilte das Büro des Bürgerbeauftragten für Menschenrechte in der Hauptstadt San Salvador mit. Ein 141-seitiger Bericht beschreibe Muster, die auf “außergerichtliche Hinrichtungen und exzessive Gewaltanwendungen” durch die Polizei hindeuteten. Es seien in einigen der 48 untersuchten Fälle Beweise für “Gräueltaten” wie Folterungen gefunden worden.

El Salvador hat eine der höchsten Mordraten der Welt. Im vergangenen Jahr gab es dort 51 Morde je 100.000 Einwohner – das waren allerdings nur halb so viele wie noch drei Jahre zuvor. Präsident Nayib Bukele, der sein Amt im Juni angetreten hat, nannte den Kampf gegen Banden und die Verringerung der Gewalt im Land als Prioritäten seiner Präsidentschaft.

+++ 4.45 Uhr: Heftige Regenfälle suchen den Süden Japans heim +++

Sintflutartige Regenfälle haben im Südwesten Japans für starke Überschwemmungen gesorgt und Tausende Menschen in die Flucht getrieben. Mindestens ein Mensch starb in seinem fortgeschwemmten Auto, wie örtliche Medien berichteten. Rund 716.000 Menschen in den betroffenen Provinzen Saga, Fukuoka und Nagasaki wurden aufgefordert, sich in Sicherheit zu bringen. Die Behörden sprachen von beispiellosen Niederschlägen, die am Morgen (Ortszeit) ganze Straßenzüge überschwemmten. Das japanische Fernsehen zeigte Bilder von Autos, die bis zum Dach im schlammigen Wasser standen. 

In Saga auf Japans südwestlicher Hauptinsel Kyushu stand ein Bahnhof unter Wasser. Stellenweise gingen Erdrutsche nieder, Flüsse traten über die Ufer und überschwemmten Agrarflächen. Die nationale Wetterbehörde warnte vor weiteren Überflutungen und Erdrutschen.

+++ 3.37 Uhr: Idaho muss Transgender-Häftling Geschlechtsumwandlung zahlen +++

Ein US-Gericht hat den Bundesstaat Idaho verpflichtet, einem Transgender-Häftling eine Geschlechtsumwandlung zu bezahlen. Das Gericht in San Francisco urteilte, die Verweigerung einer solchen Operation komme einer “grausamen und ungewöhnlichen Bestrafung” gleich, wie sie von der US-Verfassung verboten ist. Der republikanische Gouverneur von Ohio, Brad Little, kündigte Rechtsmittel gegen das Urteil an.

Geklagt hatte der Häftling Adree Edmo. Edmo wurde mit männlichen Geschlechtsmerkmalen geboren, identifizierte sich aber schon als kleines Kind als Mädchen. Die heute 31-Jährige sitzt seit 2012 in Haft, weil sie bei einer Party einen 15-Jährigen missbraucht haben soll. Edmo leidet laut Gerichtsunterlagen unter einer schweren Geschlechtsidentitätsstörung, die durch ihre männlichen Geschlechtsorgane verstärkt wird. Demnach versuchte sie im Gefängnis zwei Mal, sich mit einer Rasierklinge zu kastrieren. Das Gericht geht von einem Suzidrisiko aus und erklärte, Edmo habe Anspruch auf eine chirurgische Geschlechtsumwandlung.

+++ 3.09 Uhr: SpaceX testet erfolgreich Prototyp für Mars-Rakete +++

Das US-Raumfahrtunternehmen SpaceX von Tesla-Chef Elon Musk hat erfolgreich einen Prototypen für seine Schwerlastrakete getestet, die einst Menschen und Fracht zum Mond und zum Mars bringen soll. Die “Starhopper” hob am Dienstagnachmittag (Ortszeit) auf einem Gelände in Boca Chica im US-Staat Texas ab, wie das Unternehmen via Twitter mitteilte. Das tonnenförmige, silberne Gerät aus Edelstahl mit einem Durchmesser von neun Metern stieg rund 150 Meter in die Höhe, flog 100 Meter weit und landete dann nach knapp einer Minute sicher wieder auf der Erde. Musk twitterte: “Glückwunsch, SpaceX Team!!” “Eines Tages wird das Raumschiff auf dem rostfarbenen Sandfläche des Mars landen.” Der Bau der “Starhopper” war im Dezember 2018 begonnen worden.

Musk will den Mars besiedeln und eine Million Menschen dorthin bringen. Schon ab 2025 könnten nach den 2016 vorgestellten Plänen die ersten Menschen zum Roten Planeten reisen. Die US-Raumfahrtagentur Nasa sieht eine erste bemannte Mars-Mission frühestens in den 2030er-Jahren.

27: Bolsonaro Offen für AmazonasGespräche im Falle einer Entschuldigung Macrons – 16f3fee31816baff+++ 1.46 Uhr: Klöckner droht Brasilien im Streit um Waldbrände im Amazonasgebiet +++

Bundeslandwirtschaftsministerin Julia Klöckner hat Brasilien im Streit über die Brände im Amazonas-Regenwald mit Konsequenzen gedroht. “Brasilien hat sich mit Abschluss des Mercosur-Abkommens zu einer nachhaltigen Waldwirtschaft bekannt”, sagte Klöckner der “Welt”. “Wenn das Land dieser Verpflichtung nicht nachkommt, werden wir nicht tatenlos zuschauen.” Das EU-Freihandelsabkommen mit dem südamerikanischen Wirtschaftsblock Mercosur beinhalte ein Nachhaltigkeitskapitel mit verbindlichen Regelungen. “Wenn diese nicht eingehalten werden, kann es die vereinbarten Zollerleichterungen nicht geben.” Sie werde darüber mit ihrer brasilianischen Amtskollegin bei deren Deutschlandbesuch sprechen.

Brasilien wird vorgeworfen, nicht genug gegen die Waldbrände im Amazonas-Regenwald zu unternehmen. Der ultrarechte Staatschef Jair Bolsonaro ist eng mit der Agrarlobby des Landes verbündet und zweifelt den menschgemachten Klimawandel an.

+++ 1.30 Uhr: Zahlreiche mutmaßliche Epstein-Opfer sagen vor Gericht aus +++

Zahlreiche mutmaßliche Missbrauchsopfer des verstorbenen US-Millionärs Jeffrey Epstein haben vor einem Bundesgericht in Manhattan über ihr Leid berichtet. 16 Frauen sagten selbst aus, sieben weitere ließen sich von Anwälten vertreten.

Aussagen gegen Epstein 7.35 UhrEpstein soll jahrelang minderjährige Mädchen sexuell missbraucht und zur Prostitution angestiftet haben. Der Investmentbanker war bereits 2008 wegen der Prostitution junger Frauen zu 13 Monaten Gefängnis verurteilt worden und wurde seitdem als Sexualverbrecher geführt. Nach einer erneuten Festnahme wurde der 66-Jährige am 10. August tot in seiner New Yorker Gefängniszelle gefunden. Laut dem US-Justizministerium nahm er sich das Leben.

+++ 0.32 Uhr: Zwei Kinder sterben bei Karambolage mit geklautem Polizeiauto in USA +++

Bei einer schweren Karambolage mit einem gestohlenen Polizeiwagen sind in Dayton im US-Bundesstaat Ohio mindestens zwei Kinder ums Leben gekommen. Ein Verdächtiger sei am Montagabend (Ortszeit) in einem gestohlenen Polizeiaut-o mit einer Geschwindigkeit von gut 150 km/h bei Rot über eine Kreuzung gefahren und habe so den Unfall verursacht, in den mehrere Fahrzeuge verwickelt wurden, teilte die Polizei in Dayton mit. In einem der betroffenen Wagen saßen demnach ein Erwachsener und sieben Kinder. Zwei der Kinder seien ums Leben gekommen, ein drittes sei in einem kritischen Zustand. Mehrere weitere Personen seien verletzt worden.

Auch der Verdächtige sei im Krankenhaus, aber in stabilem Zustand, hieß es. Der Mann soll vor dem Unfall eine andere Person mit einem Messer verletzt haben. Danach sei er ersten Ermittlungen zufolge zunächst in seinem eigenen Wagen davongefahren, dann während der Fahrt von der Fahrbahn abgekommen und gegen einen Baum geprallt. Als Polizisten zu dieser ersten Unfallstelle kamen, habe er den Polizeiwagen gestohlen und sei geflüchtet. Danach habe er den zweiten, tödlichen Unfall verursacht.

+++ 0.11 Uhr: CSU-Politikerin Dorothee Bär fordert Priesterweihe für Frauen +++

Staatsministerin Dorothee Bär hat sich für die Priesterweihe auch für Frauen ausgesprochen. “Ich bin sehr dafür. Weil ich auch glaube, dass es die einzige Chance für die katholische Kirche ist, wenn Frauen eine wesentliche Rolle spielen”, sagte die CSU-Politikerin der “Rheinischen Post”. Themen wie weibliche Priester und das Zölibat dürften keine Tabuthemen mehr sein. “Ich fände es wichtig, wenn da Öffnungen stattfinden, weil das zu einer ganz anderen Pluralität innerhalb unserer Kirche führen würde.” Sie halte auch nichts davon, dass Geschiedene nicht zur Kommunion dürfen, sagte Bär. “Da würde ich mir radikale Lösungen wünschen.”

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