News von heute: Fahrrad deutlich besser: Umweltbundesamt kritisiert E-Scooter

Die wichtigsten Meldungen im Kurz-Überblick:

  • Hurrikan: “Beispiellose” Verwüstungen auf Bahamas (21 Uhr)
  • Klingbeil fordert radikalen Umbau der SPD (5.15 Uhr)
  • Umweltbundesamt kritisiert E-Scooter (5.03 Uhr)
  • Deutlicher Anstieg bei Kleinen Waffenscheinen (3.35 Uhr)
  • Bolsonaro sagt Teilnahme an Amazonas-Gipfel ab (2.30 Uhr)

Die News von heute im stern-Ticker:  

+++ 7.19 Uhr: Zentralrat der Muslime: AfD-Wähler unterstützen Rechtsextremisten +++

Der Zentralrat der Muslime in Deutschland warnt davor, die AfD-Wähler in Ostdeutschland als besorgte Bürger zu bezeichnen. “Wir müssen uns nicht weiter etwas vormachen, dass diese Wähler Protestwähler oder einfach nur naiv sind”, sagte der Vorsitzende des Zentralrats, Aiman Mazyek, der “Neuen Osnabrücker Zeitung”. “Ich glaube, sie wissen, dass sie mit ihrer Stimme Rechtsextremisten zu Sitzen in den Parlamenten verhelfen.”

Positionen der AfD wie etwa die der Landespartei in Sachsen bezeichnete Mazyek als grundgesetzfeindlich: “Nicht die Muslime in Deutschland, sondern die AfD muss sich zur Demokratie bekennen.” Wenn die Partei Hassfantasien habe und behaupte, der Islam sei eine Ideologie und keine Religion, widerspreche das dem Grundgesetz. “Das ist nicht nur eine religionsfeindliche, sondern eine grundgesetzfeindliche Position”, kritisierte Mazyek. Er empfinde das als Aberkennung seiner Selbstbestimmung.

+++ 6.27 Uhr: Nach Anschlag in Kabul steigt Opferzahl auf mindestens 16 +++

Nach dem Autobombenanschlag in der afghanischen Hauptstadt Kabul in der Nähe des “Green Village” für Ausländer ist die Zahl der getöteten Menschen Behördenangaben zufolge auf mindestens 16 gestiegen. Mindestens 119 weitere Menschen seien verletzt worden. Wohnhäuser in der Gegend seien schwer beschädigt worden. Die Polizei habe zudem 400 ausländische Staatsbürger aus dem ”Green Village” an einen sicheren Ort gebracht. Auf dem stark gesicherten Wohngelände mit Büros für Ausländer sind unter anderem mehrere internationale Nichtregierungsorganisationen untergebracht, darunter auch die Deutsche Gesellschaft für Internationale Zusammenarbeit.

Der Anschlag war der 18. größere Angriff in der Hauptstadt Kabul seit Januar. Bei den vorherigen 17 wurden nach Behördenangaben fast 200 Menschen getötet und fast 900 verletzt. Zu den Angriffen hatten sich zum Teil die Taliban, zum Teil die Terrormiliz Islamischer Staat (IS) bekannt.

+++ 5.28 Uhr: Japaner sind laut Umfrage Super-Touris +++

Japanische Urlauber sind in Europa Everybody’s Darling. Ob in Großbritannien, Frankreich, Finnland oder Spanien – die Gäste aus dem Land der aufgehenden Sonne sind dort gern gesehen. Das ist das Ergebnis einer globalen Umfrage des Meinungsforschungsinstituts YouGov, für die 29.004 Erwachsene aus 26 Ländern befragt wurden. Auf die Frage, welche Urlauber am positivsten im eigenen Land wahrgenommen werden, nannten 26 Prozent der Finnen und 18 Prozent der Franzosen die Japaner. Auch in Deutschland und Spanien erreichten sie mit jeweils 12 Prozent die vergleichsweise höchsten Werte. 

Touristen sammeln Müll in Berlin 1615Die deutschen Urlauber hingegen können sich von den Japanern offensichtlich noch etwas abschauen. In Deutschlands Sonnen-Reiseziel Spanien nehmen nur sechs Prozent der Befragten die Deutschen als tadellose Touristen wahr. Doppelt so viele geben den Japanern den Vorzug. Eher unbeliebt sind Touristen aus Russland und Großbritannien.

+++ 5.15 Uhr: Klingbeil fordert radikalen Umbau der SPD +++

Nach Ansicht von SPD-Generalsekretär Lars Klingbeil muss sich seine Partei umfassend reformieren. “Die SPD braucht einen radikalen Umbruch an vielen Stellen”, sagte Klingbeil dem Redaktionsnetzwerk Deutschland. Der Generalsekretär forderte unter anderem eine Verkleinerung der Führungsgremien – und mehr Beteiligungsangebote für Parteimitglieder. “Wir wollen die Mitglieder stärker einbinden, die Gremien handlungsfähiger machen und die Partei als Ganzes kampagnenfähiger”, sagte Klingbeil dem RND. Dies sei Konsens in der “Organisationspolitischen Kommission”, die im Zuge des Erneuerungsprozesses der SPD nach der verlorenen Bundestagswahl 2017 eingesetzt worden war und der Klingbeil vorsitzt.

Gestern stellte die Kommission dem Parteivorstand ihren Zwischenbericht mit Reformvorschlägen vor. Gefordert wird darin unter anderem eine Verkleinerung der Führungs- und Entscheidungsgremien der SPD. Die Gremien sollten “agiler und effizienter” werden, sagte Klingbeil. 

+++ 5.03 Uhr: E-Scooter deutlich umweltschädlicher als Fahrräder +++

Elektroroller tragen dem Umweltbundesamt zufolge kaum zu einer umweltfreundlicheren Mobilität in Innenstädten bei. “Die gefahrenen Strecken sind meist sehr kurz und können regelmäßig auch zu Fuß, mit Bus, Bahn oder Fahrrad bewältigt werden”, sagte UBA-Präsidentin Maria Krautzberger der Deutschen Presse-Agentur. Im vergleich zum Fahrrad seien sie die “deutlich umweltschädlichere” Variante. Hilfreicher wäre es, wenn Verleih-Anbieter die Fahrzeuge in Außenbezirken aufstellen würden. “Hier kann es durchaus sinnvoll sein, die zu lange Strecke zu Bus oder Bahn schnell mit dem E-Scooter anstatt mit dem Auto zu überbrücken”, sagte Krautzberger.

Allerdings sei das privat genutzte Auto in Städten das “deutlich größere Umweltproblem”, betonte Krautzberger, “sowohl was die Schadstoffe als auch was den Lärm angeht.” Städte müssten etwa die Zahl der Stellplätze für Autos deutlich reduzieren, auch um mehr Platz für Rad- und Fußwege zu schaffen.

+++ 4.20 Uhr: Unionsfraktion will schärfer gegen Clan-Kriminalität vorgehen +++

Die CDU/CSU-Bundestagsfraktion will den Kampf gegen die Kriminalität von Clans wesentlich entschlossener führen. Speziell dafür solle das Bundeskriminalamt (BKA) mehr Personal bekommen. Dies geht aus einem Zwölf-Punkte-Papier der Innen- und Rechtspolitiker der Fraktion hervor, das der Deutschen Presse-Agentur vorliegt. “Kriminelle Clanfamilien arbeiten hoch konspirativ”, heißt es darin. Klassische Ermittlungsmethoden aus dem Bereich der Bekämpfung der Organisierten Kriminalität wie der Einsatz von verdeckten Ermittlern seien daher in aller Regel nicht zielführend.

Das neue Lagebild der nordrhein-westfälischen Regierung habe die ganze Dimension der Clankriminalität im bevölkerungsreichsten Bundesland aufgezeigt, heißt es in dem Papier, das Mitte der Woche bei der Klausur der Unionsfraktion in Potsdam vorgestellt werden soll. Nach diesem Lagebild sind dort von 2016 bis 2018 im Bereich der Clankriminalität von 6449 Tatverdächtigen 14 225 Straftaten verübt worden.

+++ 3.35 Uhr: Erneut deutlicher Anstieg bei Kleinen Waffenscheinen +++

Rund 640.000 Bürger in Deutschland und damit knapp 30.000 mehr als Anfang des Jahres dürfen eine Schreckschusswaffe tragen. Das berichtete die “Rheinische Post” unter Berufung auf eine selbst durchgeführte Umfrage zur Zahl der Kleinen Waffenscheine bei den Innenministerien aller 16 Bundesländer. Wer diesen Schein besitzt, darf etwa Schreckschusspistolen oder Pfefferspray tragen. Um ihn zu bekommen, muss man volljährig sein sowie persönlich geeignet und zuverlässig erscheinen. Im nationalen Waffenregister waren Ende des vergangenen Jahres 610.937 Scheine registriert.  

Im Verhältnis zur Bevölkerung ist die Quote dieser Waffenscheinbesitzer dem Bericht zufolge in Schleswig-Holstein (9,6 Scheine auf 1000 Einwohner) und im Saarland (9,2) am höchsten. Insgesamt gibt es in Deutschland derzeit rund 5,4 Millionen Waffen verschiedener Kategorien in Privatbesitz. Das sind rund 66 Waffen je 1000 Einwohner.

+++ 2.37 Uhr: Fliegerbombe aus dem Zweiten Weltkrieg in Hannover entschärft +++

Eine Fliegerbombe aus dem Zweiten Weltkrieg ist in Hannover erfolgreich entschärft worden. Die rund 15.200 zuvor in Sicherheit gebrachten Menschen konnten am frühen Morgen in ihre Wohnungen zurückkehren, wie die Feuerwehr mitteilte. Die Evakuierung begann gestern Abend gegen 19 Uhr. Im Zooviertel war zuvor die fünf Zentner schwere Fliegerbombe entdeckt worden.

Auch in Köln wurde am Abend eine Weltkriegsbombe entschärft. Dort missachteten Fußgänger nach Angaben der Stadt an mehreren Stellen die Absperrung und verzögerten damit die Evakuierung. Außerdem sei ein Polizist tätlich angegriffen worden, teilte die Stadt mit. Ein Unbekannter habe zudem eine Drohne über der Baustelle, auf der der Blindgänger gefunden worden war, fliegen lassen. Die Drohne sei dann zwei Blocks weiter runtergegangen. Der Besitzer, nach dem gesucht wird, sei zunächst nicht entdeckt worden. Rund 4800 Menschen mussten bei der Evakuierung in Köln ihre Wohnungen verlassen.

+++ 2.30 Uhr: Bolsonaro sagt Teilnahme an Amazonas-Gipfel ab +++

Brasiliens ultrarechter Präsident Jair Bolsonaro hat seine geplante Teilnahme an einem Amazonas-Gipfel zu den verheerenden Waldbränden in der Region abgesagt. Bolsonaro müsse sich auf einen für nächste Woche anberaumten medizinischen Eingriff vorbereiten, sagte ein Regierungssprecher. Die Regierung in Brasília erwägt demnach, einen Stellvertreter zu dem Gipfel nach Kolumbien zu schicken oder um eine Verschiebung des Treffens zu bitten.     Bolsonaro müsse sich ab dem kommenden Freitag einer Flüssig-Diät unterziehen, sagte der Sprecher. Zum vierten Mal, seit er während seines Wahlkampfes vor einem Jahr niedergestochen wurde, muss Bolsonaro operiert werden.

Am Freitag beginnt auch der Amazonas-Gipfel im kolumbianischen Leticia. Bei dem regionalen Gipfeltreffen sollte es um die schweren Waldbrände gehen, die derzeit im Amazonasgebiet wüten.Waldbrände Brasilien 1650

+++ 2.12 Uhr: Politikerin und fünf weitere Menschen in Kolumbien in Auto getötet +++

In Kolumbien sind sechs Menschen auf einer Landstraße in ihrem Auto erschossen worden, unter ihnen eine für die anstehenden Kommunalwahlen kandidierende Politikerin der Liberalen Partei. Die Leichen wurden am Montagmorgen (Ortszeit) im westlichen Departement Cauca in dem verbrannten Fahrzeug aufgefunden. Die getötete Politikerin Karina García (32) hatte für das Bürgermeisteramt von Suárez kandidiert, eine knapp 20.000 Einwohner zählende Kleinstadt. 

García hatte vor wenigen Wochen gesagt, sie werde mit dem Tod bedroht. Der kolumbianische Friedensbeauftragte Miguel Ceballos und Verteidigungsminister Guillermo Botero machten Dissidenten der Farc-Guerilla, die das Friedensabkommen von 2016 nicht angenommen hatten, für die Morde verantwortlich. In Kolumbien sind am 27. Oktober Regional- und Kommunalwahlen angesetzt.

+++ 1.41 Uhr: Mindestens acht Tote bei Bootsfeuer in Kalifornien +++

Bei einem Feuer auf einem Ausflugsschiff vor der Küste Kaliforniens sind mindestens acht Menschen ums Leben gekommen. 26 Passagiere würden noch vermisst, teilte US-Sheriff Bill Brown am Montag (Ortszeit) mit. Fünf Menschen konnten sich retten.Feuer auf Boot in Kalifornien 6.27 Uhr

+++ 0.17 Uhr: Hurrikan “Dorian” fordert mindestens fünf Todesopfer auf Bahamas +++

Mindestens fünf Menschen sind beim Hurrikan “Dorian” auf den Bahamas ums Leben gekommen. Das sagte der Premierminister der karibischen Inselgruppe, Hubert Minnis, unter Berufung auf die Polizei. 21 Verletzte seien von den bereits am Sonntag getroffenen Abaco-Inseln in ein Krankenhaus in der Hauptstadt Nassau geflogen worden, bei fünf von ihnen sei der Zustand ernst. Minnis wollte sich auf Anfrage nicht dazu äußern, wie hoch die Zahl der Todesopfer noch steigen könne, sagte aber: “Wir erleben eine historische Tragödie.”

Das Zentrum des Wirbelsturms befand sich am Montagnachmittag (Ortszeit) über der Insel Grand Bahama im Norden des Landes und bewegte sich nur sehr langsam. Die Insel werde noch bis Dienstag von zerstörerischen Winden und Sturmfluten betroffen sein, teilte das Nationale Hurrikan-Zentrum der USA in Miami mit. Viele Menschen auf Grand Bahama seien in großer Not, sagte Minnis. Ihnen werde geholfen, sobald die Wetterbehörde die Bedingungen für sicher erkläre. Auf den Abaco-Inseln liefen die Rettungsarbeiten mittlerweile an.

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