Weiterhin massive Internetstörungen im Iran

Teheran (dpa) – Im Iran gibt es weiterhin massive Internetstörungen trotz der Aufhebung der vom Staat verhängten Sperre im Zusammenhang mit den Unruhen. Nach Angaben eines privaten IT-Unternehmens sowie mehrerer Nutzer in der Hauptstadt Teheran funktionieren einige ADSL-Anschlüsse wieder, und zumindest sei der Zugang zu Mails und Kurznachrichtendiensten sowie zu Google-Suchen wieder möglich. Aber die LTE-Anschlüsse, die die Mehrheit der 80 Millionen Iraner auf ihren Handys haben, funktionieren weiterhin nicht. Damit haben de facto Millionen von Menschen weiterhin kein Internet. 

STERN.DE RSS-Feed Panorama – die neusten Meldungen zum Thema Panorama 

...weitere Beiträge:
Washington (dpa) - In der Krise mit dem Iran haben die USA die Führung in Teheran eindringlich vor der angedrohten Anreicherung von Uran ...
weiterlesen
Der Schütze von Las Vegas hatte seine Tat exakt geplant. Das zeigen die bisherigen Ermittlungen der Polizei. So soll Stephen Paddock über Tage ...
weiterlesen
Lediglich 30 Flüchtlinge und Migranten haben innerhalb von 24 Stunden bis zum Morgen von der türkischen Κüste aus nach Griechenland übergesetzt. Das ...
weiterlesen
Drei Tage nach den starken Erdstößen in Mittelitalien erschüttern weiterhin Nachbeben die Region. Seit Mitternacht seien rund 20 kleinere Beben registriert worden, ...
weiterlesen
Anschläge in Iran: Trump verknüpft Beileid für Teheran mit Kritik
Aus aller Welt kamen Beileidsbekundungen nach den Doppelanschlägen auf die iranische Hauptstadt Teheran. US-Präsident Trump konnte sich einen Seitenhieb nicht verkneifen. SPIEGEL ONLINE ...
weiterlesen
Im Westen der iranischen Hauptstadt ist eine kleine Passagiermaschine in einen Wohnblock gestürzt. Bei dem Unglück kamen mindestens 40 Menschen ums Leben. SPIEGEL ...
weiterlesen
Es ist ein historischen Schritt: Der Streit um das Atomprogramm des Irans ist beigelegt. Präsident Barack Obama sieht einen Erfolg «starker und standfester» ...
weiterlesen
Jemen: Iran wirft Saudi-Arabien Beschuss seiner Botschaft vor
Saudische Kampfflugzeuge haben laut Teheran angeblich die iranische Botschaft im Jemen angegriffen. Dabei sollen Sicherheitsbeamte verletzt und das Gebäude beschädigt worden sein. SPIEGEL ...
weiterlesen
Dem Atomabkommen mit dem Iran droht ein neuer, schwerer Rückschlag. Teheran hat angekündigt, heute die Urananreicherung über das erlaubte Limit von 3,67 ...
weiterlesen
Atomabkommen: Iran sieht sich an keine Frist gebunden
Drei Mal haben die Uno-Vetomächte die Frist für Iran bereits verschoben - nun will sich die Regierung in Teheran bei den Atomverhandlungen ...
weiterlesen
Nordirak: Iran und USA liefern Waffen an Kurden-Kämpfer
Die USA haben mit direkten Waffenlieferungen an kurdische Kämpfer begonnen - und auch Teheran schickt offenbar Militärhilfe in den Nordirak. Nach SPIEGEL-ONLINE-Informationen ...
weiterlesen
Zum Nationalfeiertag: Steinmeier verteidigt Glückwunschschreiben an Iran
Frank-Walter Steinmeier hat sein umstrittenes Telegramm zum iranischen Nationalfeiertag mit "diplomatische Gepflogenheiten" erklärt. Der Bundespräsident fand allerdings auch scharfe Worte in Richtung ...
weiterlesen
Lockerung der Sanktionen: Atomabkommen mit Iran startet Ende Januar
Jetzt ist es offiziell: Am 20. Januar tritt das Atomabkommen mit Iran in Kraft. Der Westen lockert seine Wirtschaftssanktionen, Teheran drosselt die ...
weiterlesen
Umstrittene Nahost-Konferenz: USA fordern Europa zu Ausstieg aus Atomabkommen mit Iran auf
US-Vizepräsident Mike Pence sieht Iran als "größte Bedrohung" in der Region und beschuldigte die Regierung in Teheran, einen "neuen Holocaust" vorzubereiten - und ...
weiterlesen
Iran zeigt sich unbeeindruckt vom Druck der Staatengemeinschaft. Die umstrittene Urananreicherung geht unvermindert weiter, die Kontrolle einer Anlage wird behindert - und nun plant ...
weiterlesen
Trump warnt Iran: «Sie spielen mit dem Feuer»
Motiv des Las Vegas-Schützen weiterhin unklar
Flüchtlingszustrom nach Griechenland weiterhin niedrig
Weiterhin leichte Nachbeben in Italien
Anschläge in Iran: Trump verknüpft Beileid für Teheran
Iran: Mindestens 40 Tote bei Flugzeugabsturz in Teheran
Ende der Sanktionen gegen Iran – Obama sieht
Jemen: Iran wirft Saudi-Arabien Beschuss seiner Botschaft vor
Atomabkommen mit dem Iran vor neuem Rückschlag
Atomabkommen: Iran sieht sich an keine Frist gebunden
Nordirak: Iran und USA liefern Waffen an Kurden-Kämpfer
Zum Nationalfeiertag: Steinmeier verteidigt Glückwunschschreiben an Iran
Lockerung der Sanktionen: Atomabkommen mit Iran startet Ende
Umstrittene Nahost-Konferenz: USA fordern Europa zu Ausstieg aus
Zweites Kraftwerk: Iran baut Atomprogramm aus

Print Friendly

Ähnliche News:

  1. Trump warnt Iran: «Sie spielen mit dem Feuer»
  2. Motiv des Las Vegas-Schützen weiterhin unklar
  3. Flüchtlingszustrom nach Griechenland weiterhin niedrig
  4. Weiterhin leichte Nachbeben in Italien
  5. Anschläge in Iran: Trump verknüpft Beileid für Teheran mit Kritik
  6. Iran: Mindestens 40 Tote bei Flugzeugabsturz in Teheran
  7. Ende der Sanktionen gegen Iran – Obama sieht Chance für Frieden
  8. Jemen: Iran wirft Saudi-Arabien Beschuss seiner Botschaft vor
  9. Atomabkommen mit dem Iran vor neuem Rückschlag
  10. Atomabkommen: Iran sieht sich an keine Frist gebunden
  11. Nordirak: Iran und USA liefern Waffen an Kurden-Kämpfer
  12. Zum Nationalfeiertag: Steinmeier verteidigt Glückwunschschreiben an Iran
  13. Lockerung der Sanktionen: Atomabkommen mit Iran startet Ende Januar
  14. Umstrittene Nahost-Konferenz: USA fordern Europa zu Ausstieg aus Atomabkommen mit Iran auf
  15. Zweites Kraftwerk: Iran baut Atomprogramm aus