Aus der weiten Welt an den Main

Der Würzburger Hafensommer als internationales Festival – das war und ist Realität. Nicht nur, wenn man die verschiedenen musikalischen Stile betrachtet, die vom 22. Juli bis 7. August von der Bühne im Alten Hafen auf das Publikum an der Freitreppe schallen. Den Organisatoren ist es wieder gelungen, ungewöhnliche und interessante Künstler aus der ganzen Welt nach Würzburg zu locken. Hier ein Blick auf die Musiker der ersten Festival-Woche mit der weitesten Anreise.

Das musikalische Universum der jungen angolanischen Künstlerin Aline Frazão (24. Juli, 20.30 Uhr) ist etwas anders gestrickt: Sie scheut nicht die verschlungenen Pfade, die ungewöhnlichen Abzweigungen. Aus der Vision der Songwriterin Aline Frazão entsteht ein Werk von melancholischer Schönheit, mit einer Stimme, die weit entfernt von lethargischem Nebel in den Bann zieht, und mit Stücken, die vom sinnlichem Melos, ihren afrikanischen Wurzeln und querständigen Tanzrhythmen wie auch wütenden Metaphern im Hinblick auf Missbrauch und Unterdrückung geprägt sind. 

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