Bio-Mostobst dringend gesucht

Die Streuobst-Initiative Hersbrucker Alb e.V. will den Erhalt der landschaftsprägenden Streuobstwiesen im Landkreis durch die Entwicklung und Vermarktung von neuen Bio-Streuobstprodukten nach dem Motto „Schutz durch Nutzung“ intensivieren. Deshalb werden noch weitere Lieferanten von Most-Obst gesucht.

„Wir haben in den letzten Wochen ein paar tolle, neue Ideen für innovative Bio-Streuobstprodukte entwickelt“, freut sich Ottmar Fischer, Vorsitzender der Streuobst-Initiative Hersbrucker Alb, dafür brauchen wir diesen Herbst erst mal mehr Mostobst“. Als Zielgröße gibt der ehrenamtliche Streuobstretter mindestens 20 Tonnen an. Der zweite Vorsitzende des Vereins zum Erhalt von Streuobstwiesen, Roland Heldrich, erklärt das Ziel des Vereins so: „Wenn wir großflächig Streuobst erhalten wollen, geht das nur nach dem Motto ´Schutz durch Nutzung´. Wenn der Preis fürs Obst stimmt, dann werden die Obstbäume als Produktionsgrundlage auch gepflegt und neue gepflanzt.“ Definitive Aussagen zum Einkaufspreis des Mostobstes wollen beide zwar noch nicht machen, sind sich aber einig, dass sie den Erzeugern ein sehr interessantes Angebot machen können.

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